DE10072C - Seitenkuppelung für Eiser.bahnfuhrwerke - Google Patents

Seitenkuppelung für Eiser.bahnfuhrwerke

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DE10072C
DE10072C DENDAT10072D DE10072DA DE10072C DE 10072 C DE10072 C DE 10072C DE NDAT10072 D DENDAT10072 D DE NDAT10072D DE 10072D A DE10072D A DE 10072DA DE 10072 C DE10072 C DE 10072C
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DE
Germany
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coupling
lever
pin
shaft
turning
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DENDAT10072D
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H. ZEUNER in Breslau, Brüderstr. 24
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/22Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having screws incorporated in the links for lengthening or shortening the couplings
    • B61G1/24Operating devices therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1879.
Klasse 20.
H. ZEUNER in BRESLAU. S e i t e η k u ρ ρ e I u η g für Eisenbahnfuhrwerke.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. November 1879 ab.
Unter dem Kopfstück des Wagens ist eine mit Hebeln h und h' versehene drehbare Welle α derartig gelagert, dafs eine Verschiebung in der Richtung ihrer Axe möglich ist, dafs aber eine Feder sie stets in ihre ursprüngliche Lage zurückbringt. In der Mitte der Welle sitzt ein mit den Zapfen c und d versehenes Stück b, aufserdem lose drehbar zwei Hebel e und /, deren seitliche Verschiebung durch Augen verhindert ist. Der Hebel e ist durch eine Stange mit dem vordersten Kuppelungsbügel, ebenso f mit der Schraubenmutter g der Kuppelungsspindel verbunden.
Beim Einhängen der Häuptkuppelung wird der Hebel h bezw. 1 bewegt, der Stift c hebt den Hebel e und dieser die Kuppelung; ist die Kuppelung bis in die horizontale Lage gebracht, so wird durch seitliches Verschieben der Welle a der Zapfen c des Stückes b unter dem Hebel e hinweggezogen, während d noch/ Unterstützt; e sinkt und die Kuppelschleife stellt sich horizontal und wird durch ein geringes Zurückdrehen der Hebel h oder /$' eingehangen. Das Spannen der Kuppelung geschieht durch Drehen der Kurbel i bezw. z'1. Nach dem Einhängen ist der Stift c durch Drehen der Hebel h oder h' wieder hinter den Hebel e zu bringen. Beim Einhängen der Reservekuppelung verfährt man auf dieselbe Weise, der Reservehaken kommt beim Einhängen der Hauptkuppelung vermittelst des an b angebrachten Stiftes k in die in der Zeichnung punktirte Lage. Die Schleife des Reservehakens wird durch die Kuppelschleife selbst so weit vorgeschoben, dafs ein Einhängen erfolgen kann.
Will man die Kuppelungen aushaken, so verfährt man umgekehrt.
Patenτ-Anspruch:
Bei Seitenkuppelungen für Eisenbahnfuhrwerke die Anwendung der Stifte c und d, welche bei Verschiebung der Welle α das Strecken und Einziehen der Kuppelkette bewirken, wie in Bezug auf Zeichnung beschrieben.
DENDAT10072D Seitenkuppelung für Eiser.bahnfuhrwerke Active DE10072C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160172B (de) * 1962-03-31 1963-12-27 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von flammfesten, Halogen- und Urethangruppen enthaltenden, gegebenenfalls verschaeumten Kunststoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1160172B (de) * 1962-03-31 1963-12-27 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von flammfesten, Halogen- und Urethangruppen enthaltenden, gegebenenfalls verschaeumten Kunststoffen

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