DE1007226B - Geschicklichkeitskugelspiel - Google Patents
GeschicklichkeitskugelspielInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/22—Accessories; Details
- A63F7/36—Constructional details not covered by groups A63F7/24 - A63F7/34, i.e. constructional details of rolling boards, rims or play tables, e.g. frame, game boards, guide tracks
- A63F7/38—Playing surfaces movable during play, i.e. games played on a non-stationary surface, e.g. the ball intended to be in permanent motion
- A63F7/386—Rolling boards adapted to be rocked during play
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/0017—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks played on a table by two players from opposite sides of the table
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Description
DEUTSCHES
Bei den bekannten Geschicklichkeitskugelspielen in der Form eines rechteckigen Tisches rollt eine Kugel
durch Hindernisse über eine leicht geneigte Spielebene, oder es geben von außen zu steuernde Antriebseinrichtungen der Kugel eine zielbare Richtung auf
ein Tor.
Die Erfindung geht aus von einem Geschicklichkeitskugelspiel
in Form eines rechteckigen Tisches mit einer kardanartig aufgehängten, nach zwei Ebenen
beweglichen Spielebene und ist dadurch gekennzeichnet, daß eine begrenzte, langsame Schaukelbewegung
in Längsrichtung von einer Kraftquelle erzeugt wird, während die Bewegung in der Seitenrichtung in an
sich bekannter Weise durch Lenkvorrichtungen von zwei Spielern gesteuert werden kann. Je eine Kupplung
zwischen den Lenkvorrichtungen für jeden Spieler bewirkt, daß jeweils nur ein Spieler auf die
Schaukelbewegung in Seitenrichtung einwirken kann.
Die Zeichnungen zeigen den Gegenstand der Erfindung in drei Abbildungen; in
Abb. 1 eine Draufsicht,
Abb. 2 einen Schnitt in Längsrichtung,
Abb. 3 ein Ausführungsbeispiel der Steuerung mit Lenkrad.
Eine Spielebene 1, die mit verschiedenartigen Hindernissen und Anlagen zur Beeinflussung und Verzögerung
des Ablaufes der Kugel ausgestattet ist und in ein Ziel mündet, hängt in Längsrichtung beweglich
in einem Rahmen 2. Die Spielebene wird durch eine Antriebskraft 3 in eine nach Anschlag und Geschwindigkeit
gleichmäßige Schaukelbewegung versetzt, wodurch die Kugel hin- und herläuft.
Zur Erzeugung der Schaukelbewegung kann ein Gewicht, das auf einer Gleitschiene an der Unterseite der
Spielebene durch einen Magnet hin- und herbewegt wird, benutzt werden. Bei Erreichung der tiefsten
Schaukelbewegung berührt ein Kontakt der Spielebene einen Kontakt an dem Rahmen. Der geschlossene
Stromkreis setzt den Magnet in Tätigkeit, der den kürzeren Arm eines Hebels anzieht. Der in eine Klaue
auslaufende längere Arm des Hebels schiebt das Gewicht auf der Gleitschiene über die Mittelachse
nach oben und hält es hier fest, wodurch die Spielebene sich nach der überbelasteten Seite senkt. Im
Tiefstand wird wiederum durch Kontaktberührung der Magnet angeregt und die gegenläufige Bewegung ausgelöst.
Nach dem Ausführungsbeispiel wird zum Antrieb der Schaukelbewegung ein Federwerk oder Elektromotor
3 verwendet, der entweder an die Unterseite der Spielebene hängend befestigt oder auf den Boden des
Rahmens 2 jeweils mit genügendem Abstand von der Unterseite der Spielebene aufgesetzt wird. Die untersetzten
Umdrehungen werden durch einen Exzenter 4 Geschicklichkeitskugelspiel
Anmelder:
Walter Gretzinger, Villingen (Schwarzw.),
Dattenbergstr. 32
Walter Gretzinger, Villingen (Schwarzw.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
als Schaukelbewegungen auf die Spielebene übertragen.
Der Mittelrahmen 2 hängt in Seitenrichtung beweglich in einem Außenrahmen 5, wodurch eine kardanartige
Aufhängung der Spielebene in den beiden sie umgebenden Rahmen 2 und 5 erreicht wird. Die
Seitenbewegungen steuern die Spieler durch Hebel, die mit den Achsen des Mittelrahmens verbunden sind.
An Stelle der Hebel können Lenkräder 7 verwendet werden, die die Drehungen mit der Hand stark untersetzt
auf den Mittelrahmen übertragen.
Um zu verhindern, daß beide Spieler gleichzeitig über die Hebel auf die Seitenbewegung einwirken
können, wird abwechselnd die Übertragung durch eine Kupplung 8 unterbrochen.
Für diese Kupplung können an sich bekannte Kupplungssysteme verwendet werden, z. B. auch elektromagnetische
Kupplungen.
Beim Übergang der Steuermöglichkeit von einem auf den anderen Spieler entsteht ein kurzer Leerlauf,
wenn die Spielebene die Waagerechte durchläuft, damit ein reibungsloser Übergang stattfinden kann.
Das Spiel beginnt mit der Schaukelbewegung der Spielebene in Längsrichtung, so daß die Kugel oder
ein anderer Gegenstand in Bewegung gesetzt wird. Durch die Steuerbewegung eines Spielers an dem
+5 Hebel oder dem Steuerrad wird ein Ziel durch die
Hindernisse hindurch oder über die Anlagen angestrebt, währenddessen die Lenkvorrichtung des
anderen Spielers durch die Kupplung ausgeschaltet ist. Wird das Ziel nicht erreicht, so übernimmt der andere
Spieler bei Neigung der Spielebene zum Gegner die Bedienung der Lenkvorrichtung.
Der kurzeLeerlauf der Schaltung gibt beim Wechsel der Spieler Gelegenheit zur besseren Einschaltung in
das Spiel.
709 506/100
Claims (2)
1. Geschicklichkeitskugelspiel in der Form eines rechteckigen Tisches mit einer kardanartig aufgehängten,
nach zwei Ebenen beweglichen Spielebene, dadurch gekennzeichnet, daß eine begrenzte,
langsame Schaukelbewegung in Längsrichtung von einer Kraftquelle (3) erzeugt wird, während die
Bewegung in der Seitenrichtung durch Lenkvorrichtungen (7) von zwei Spielern gesteuert wird.
2. Kugelspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Lenkvorrichtung (7) durch
eine Kupplung (8) unterbrochen wird, während die andere Lenkvorrichtung durch eine Kupplung
mit der Spielebene in Verbindung steht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 506/100 4.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG20204A DE1007226B (de) | 1956-07-28 | 1956-07-28 | Geschicklichkeitskugelspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG20204A DE1007226B (de) | 1956-07-28 | 1956-07-28 | Geschicklichkeitskugelspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007226B true DE1007226B (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=7121452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG20204A Pending DE1007226B (de) | 1956-07-28 | 1956-07-28 | Geschicklichkeitskugelspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1007226B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4448416A (en) * | 1982-09-20 | 1984-05-15 | Paul Belter | Balancing game |
| DE3733826A1 (de) * | 1987-10-07 | 1989-04-20 | Elmar Gehrig | Spielgeraet mit mechanisch beeinflussbarem spielablauf |
-
1956
- 1956-07-28 DE DEG20204A patent/DE1007226B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4448416A (en) * | 1982-09-20 | 1984-05-15 | Paul Belter | Balancing game |
| DE3733826A1 (de) * | 1987-10-07 | 1989-04-20 | Elmar Gehrig | Spielgeraet mit mechanisch beeinflussbarem spielablauf |
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