DE10065876C2 - Hydrodynamische Kopplungseinrichtung und Verbindungselement dafür - Google Patents
Hydrodynamische Kopplungseinrichtung und Verbindungselement dafürInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine hydrodynamische Kopplungsein
richtung, insbesondere hydrodynamischer Drehmomentwandler oder Fluid
kupplung, umfassend eine Gehäuseanordnung, ein in der Gehäuseanord
nung bezüglich dieser um eine Drehachse drehbar angeordnetes Turbinen
rad, eine Überbrückungskupplungsanordnung, durch welche wahlweise
eine Drehmomentübertragungsverbindung zwischen der Gehäuseanordnung
und dem Turbinenrad herstellbar ist, wobei die Überbrückungskupplungs
anordnung ein Kupplungselement umfasst, das durch eine Verbindungs
anordnung mit der Gehäuseanordnung im Wesentlichen drehfest, bezüglich
dieser jedoch axial verlagerbar verbunden ist, wobei die Verbindungsanord
nung wenigstens ein elastisch verformbares Verbindungselement umfasst,
das mit der Gehäuseanordnung einerseits und mit dem Kupplungselement
andererseits fest verbunden ist, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
sowie ein Verbindungselement für eine hydrodynamische Kopplungsein
richtung.
Aus der DE 195 81 383 T1 ist eine hydrodynamische Kopplungseinrich
tung bekannt, bei welcher eine Kupplungskomponente einer Überbrüc
kungskupplungsanordnung, also beispielsweise ein Kupplungskolben, in
seinem radial inneren Bereich axial beweglich, insbesondere abgedichtet,
auf einem Gehäusenabenelement angeordnet ist. Im radial mittleren Bereich
ist durch eine Verbindungsanordnung eine drehfeste Mitnahmeverbindung
zwischen einem Gehäusedeckel der Gehäuseanordnung und dem Kupp
lungselement hergestellt. Zu diesem Zwecke ist ein elastisches Verbin
dungselement vorgesehen, das näherungsweise ringartig aufgebaut ist und
von dem nach radial innen und in Umfangsrichtung einzelne Verbindungs
armabschnitte abstehen. Im Bereich der Verbindungsarmabschnitte ist eine
Anbindung an das Kupplungselement durch Vernietung vorgesehen, im
Bereich von dazwischen liegenden Körperabschnitten ist eine Nietanbin
dung an den Gehäusedeckel vorgesehen.
Aus der DE 198 80 709 T1 ist eine hydrodynamische Kopplungseinrich
tung in Form eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt. Das einen Kupplungskolben an die
Gehäuseanordnung anbindende Verbindungselement liegt in seinem inneren
Bereich zwischen einer Stirnfläche einer Gehäusenabe und einer gegenüber
liegenden Fläche des Gehäusedeckels. Die Gehäusenabe ist mit dem Ge
häusedeckel durch Verschweißung fest verbunden. Ebenso ist das Ver
bindungselement mit der Gehäusenabe durch Verschweißung fest ver
bunden.
Die nachveröffentlichte WO 00/03158 A1 zeigt zur Anbindung eines Kupp
lungskolbens an einen Gehäusedeckel elastische Verbindungselemente mit
einem im Wesentlichen geradlinig sich erstreckenden Abschnitt, der in
einem Endbereich an einem Gehäusedeckel und in einem anderen
Endbereich an einem Kupplungskolben festgelegt ist. An einem gekrümm
ten Abschnitt, welcher von dem im Wesentlichen geradlinig sich er
streckenden Abschnitt ausgeht, ist eine Kupplungslamelle einer Über
brückungskupplungsanordnung festgelegt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine hydrodynamische
Kopplungseinrichtung sowie ein Verbindungselement dafür bereitzustellen,
bei welcher der Vorgang des Zusammensetzens, insbesondere der Ver
bindung eines Kupplungselements mit der Gehäuseanordnung, vereinfacht
werden kann.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe
gelöst durch eine hydrodynamische Kopplungseinrichtung, insbesondere
hydrodynamischer Drehmomentwandler oder Fluidkupplung gemäß An
spruch 1. Diese umfasst eine Gehäuseanordnung, ein in der Gehäusean
ordnung bezüglich dieser um eine Drehachse drehbar angeordnetes Turbi
nenrad, eine Überbrückungskupplungsanordnung, durch welche wahlweise
eine Drehmomentübertragungsverbindung zwischen der Gehäuseanordnung
und dem Turbinenrad herstellbar ist, wobei die Überbrückungskupplungs
anordnung ein Kupplungselement umfasst, das durch eine Verbindungs
anordnung mit der Gehäuseanordnung im Wesentlichen drehfest, bezüglich
dieser jedoch axial verlagerbar verbunden ist, wobei die Verbindungsanord
nung wenigstens ein elastisch verformbares Verbindungselement umfasst,
das mit der Gehäuseanordnung einerseits und mit dem Kupplungselement
andererseits fest verbunden ist.
Erfindungsgemäß ist dann weiter vorgesehen, dass das wenigstens eine
Verbindungselement mit der Gegenäuseanordnung in einem Bereich zwi
schen einander zugewandten Flächen eines Gehäuseelements und eines mit
dem Gehäuseelement fest verbundenen Gehäusenabenelements verbunden
ist.
Weiter ist vorgesehen, dass das wenigstens eine Verbindungselement mit
einer ersten axialen Seite an dem Gehäuseelement anliegt, mit einer zwei
ten axialen Seite an dem Gehäusenabenelement anliegt, und dass das
Gehäuseelement mit dem Verbindungselement und dem Gehäusenaben
element durch die selbe Verschweißung, vorzugsweise wenigstens einer
Laserschweißnaht, verbunden ist. Auf diese Art und Weise wird eine sehr
stabil wirkende, gleichwohl sehr einfach herzustellende Verbindung bereit
gestellt.
Da also die gehäuseseitige Anbindung des Verbindungselementes dort
erfolgt, wo ohnehin eine Verbindung des Gehäuseelements mit dem Gehäu
senabenelement hergestellt werden muss, kann beispielsweise der Vorgang
der Verbindung der drei Komponenten zusammengefasst werden bzw. es
ist möglich, zwei dieser Komponenten als vormontierte Baugruppe bereitzu
stellen und dann mit der anderen zu kombinieren.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht diese ein
elastisches Verbindungselement vor zur im Wesentlichen drehfesten und
axial beweglichen Verbindung eines Kupplungselementes einer Über
brückungskupplungsanordnung mit einer Gehäuseanordnung einer hydrody
namischen Kopplungseinrichtung, umfassend einen ringartigen Körperbe
reich und an dem ringartigen Körperbereich nach radial außen und in Um
fangsrichtung verlaufende, gekrümmte Verbindungsarmabschnitte.
Es hat sich gezeigt, dass ein derartiges elastisches Verbindungselement für
die im Betrieb auftretenden Belastungen besonders geeignet ist.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Verbindungsarmabschnitte von dem
Körperbereich ausgehend eine abnehmende Breite aufweisen. Ferner kann
vorgesehen sein, dass die Verbindungsarmabschnitte vom Körperbereich
ausgehend eine abnehmende Krümmung aufweisen.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden
Zeichnungen anhand bevorzugter Ausgestaltungsformen detailliert
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Teil-Längsschnittansicht einer erfindungsgemäßen hydro
dynamischen Kopplungseinrichtung gemäß einer ersten Aus
gestaltungsform;
Fig. 2 eine Teil-Längsschnittansicht einer hydrodynamischen Kopp
lungseinrichtung gemäß einer alternativen Ausgestaltungs
form;
Fig. 3 eine Teil-Längsschnittansicht einer hydrodynamischen Kopp
lungseinrichtung gemäß einer alternativen Ausgestaltungs
form;
Fig. 4 eine Teil-Längsschnittansicht einer erfindungsgemäßen hydro
dynamischen Kopplungseinrichtung gemäß einer alternativen
Ausgestaltungsform;
Fig. 5 eine Axialansicht eines erfindungsgemäß ausgestalteten Ver
bindungselements;
Fig. 6 eine alternative Ausgestaltungsform eines elastischen Ver
bindungselements.
Mit Bezug auf die Fig. 1 wird im Folgenden eine Ausgestaltungsform einer
erfindungsgemäßen hydrodynamischen Kopplungseinrichtung, hier am
Beispiel eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers dargestellt, be
schrieben. Der hydrodynamische Drehmomentwandler 10 umfasst eine
allgemein mit 12 bezeichnete Gehäuseanordnung. Diese Gehäuseanord
nung 12 weist eine Pumpenradschale 14 auf, die in einem radial inneren
Bereich mit einer Pumpenradnabe 16 beispielsweise durch Verschweißung
fest verbunden ist und an ihrer zum Innenraum 18 hin gewandten Seite
eine Mehrzahl von Pumpenradschaufeln 20 trägt. Die Pumpenradschale 14
mit den daran getragenen Pumpenradschaufeln 20 und der Pumpenradnabe
16 bildet ein allgemein mit 22 bezeichnetes Pumpenrad.
Radial außen ist mit der Pumpenradschale 14 durch Verschweißung ein
Gehäusedeckel 24 fest verbunden. Der Gehäusedeckel 24 erstreckt sich
nach radial innen und ist in seinem zentralen, der Drehachse A nahen
Bereich an seiner Außenseite mit einem Lagerzapfen 26 durch Verbindung
oder integrale Ausbildung fest verbunden. Dieser Lagerzapfen 26 kann in
einer nicht dargestellten Lagerausnehmung einer Antriebswelle, beispiels
weise Kurbelwelle, drehbar aufgenommen sein, um eine Zentrierung des
Drehmomentwandlers 10 bezüglich der Antriebswelle zu erhalten. Ferner
ist an der Außenseite des Gehäusedeckels 14 eine Ankoppelanordnung 28
vorgesehen, durch welche die Gehäuseanordnung 12 beispielsweise über
eine Flexplatte oder dergleichen drehfest an die angesprochene Antriebs
welle angebunden werden kann. Diese Ankoppelanordnung 28 umfasst
beispielsweise ein ringartiges Trägerteil 30, das einerseits an den Gehäuse
deckel 24 angeschweißt ist, und das andererseits eine Mehrzahl von Befe
stigungsmuttern 32 trägt. In diese Befestigungsmuttern 32 können dann
die Flexplatte oder dergleichen an die Gehäuseanordnung 12 anbringende
Schrauben eingeschraubt werden.
Im Innenraum 18 des Drehmomentwandlers 10 ist ferner ein Turbinenrad
34 angeordnet. Dieses umfasst eine Turbinenradsschale 36, das an einer
dem Pumpenrad 22 zugewandten Seite eine Mehrzahl von Turbinenrad
schaufeln 38 trägt. Radial innen ist die Turbinenradschale 36 mit einer
Turbinenradnabe 40 beispielsweise durch Vernietung fest verbunden,
wobei hier ggf. zwischen diesen beiden Komponenten ein Drehschwin
gungsdämpfer wirken kann.
Axial zwischen dem Pumpenrad 22 und dem Turbinenrad 34 liegt im radial
inneren Bereich ein allgemein mit 42 bezeichnetes Leitrad. Auf einem
Leitrad-Außenring 44 sind mehrere Leitradschaufeln 46 getragen. Der
Leitrad-Außenring 44 ist ferner über einen Freilauf 48 an einem nicht darge
stellten Stützelement, beispielsweise einer Stützhohlwelle, abgestützt und
ist bezüglich dieses Stützelements in einer Drehrichtung frei drehbar, gegen
Drehung in der anderen Richtung jedoch blockiert. Axial ist das Leitrad 42
beispielsweise im Bereich des Freilaufs 48 durch Lageranordnungen, bei
spielsweise Wälzkörperlager oder Gleitelementlager, am Pumpenrad 22
einerseits und an dem Turbinenrad 34 im Bereich der Turbinenradnabe 40
andererseits abgestützt. Die Turbinenradnabe 40 ihrerseits ist an der ande
ren axialen Seite axial an einer Gehäusenabe oder Deckelnabe 50 abge
stützt. Diese ist an der Innenseite des Gehäusedeckels 24 angeordnet und
wie nachfolgend beschrieben, mit diesem verbunden.
Der Drehmomentwandler 10 weist ferner eine Überbrückungskupplungs
anordnung 52 auf. Diese umfasst einen Kupplungskolben 54 als axial
bewegbares, im Wesentlichen jedoch mit der Gehäuseanordnung 12 dreh
fest verbundenes Kupplungselement. In seinem radial inneren Bereich ist
mit einem zylindrischen Abschnitt 56 der Kupplungskolben 54 auf einer
Außenumfangsfläche der Gehäusenabe 50 unter Zwischenlagerung eines
Dichtungselements 58 axial bewegbar und fluiddicht geführt. Weiter außen
weist das Kupplungselement 54 eine Reibfläche 60 auf, die einer Gegen
reibfläche 62 an dem Gehäusedeckel 24 axial gegenüberliegt. Zwischen
diesen beiden Flächen 60, 62 liegt eine Kupplungslamelle 64 mit ihren
beiden Reibbelägen 66, 68. Die Kupplungslamelle 64 ist wiederum durch
ein Mitnahmeelement 70 drehfest mit dem Turbinenrad 34 verbunden. Man
erkennt also, dass hier zwei Flächenbereiche vorliegen, in welchen bei
hergestelltem Überbrückungszustand oder bei Herstellung des Überbrüc
kungszustands eine Reibkraft erzeugt wird. Es ist selbstverständlich mög
lich, mehrere derartige Flächenpaarungen vorzusehen, wenn beispielsweise
mit dem Turbinenrad 34 mehrere derartige Lamellen 64 verbunden sind,
zwischen welchen jeweilige mit der Gehäuseanordnung 12 drehfest ver
bundene Lamellen liegen.
Zur Herstellung einer drehfesten Verbindung zwischen dem Kupplungs
kolben 54 und der Gehäuseanordnung 12 ist eine Verbindungsanordnung
72 vorgesehen, die im Wesentlichen ein elastisches Verbindungselement
74 umfasst. Dieses Verbindungselement 74, das beispielsweise als Blech
teil oder dergleichen ausgebildet ist, ist in seinem radial äußeren Bereich 76
beispielsweise durch Vernietung mit dem Kupplungskolben 54 verbunden,
und ist in seinem radial inneren Bereich 78 axial zwischen zwei einander
zugewandt positionierten Oberflächen 80, 82 der Gehäusenabe 50 einer
seits und des Gehäusedeckels 24 andererseits angeordnet. Durch eine
schematisch angedeutete Laserschweißnaht 84 wird eine feste Verbindung
zwischen der Gehäusenabe 50, dem Verbindungselement 74 und dem
Gehäusedeckel 24 hergestellt.
Eine Ausgestaltungsvariante eines derartigen Verbindungselements 74 ist
in Fig. 5 dargestellt. Man erkennt, dass im radial inneren Bereich dieses
Verbindungselement 74 einen Körperbereich 86 aufweist, von welchem
sich nach radial außen hin einzelne Verbindungsarmabschnitte 88 erstrec
ken. Diese verlaufen zunächst ausgehend vom Körperbereich 86 nähe
rungsweise nach radial außen, sind dann umgeknickt und erstrecken sich
zu ihren freien Enden 90 hin im Wesentlichen in Umfangsrichtung. Im
Bereich dieser freien Enden 90 sind jeweilige Durchtrittsöffnungen 92
vorgesehen, durch welche die die Anbindung an den Kupplungskolben 54
herstellenden Nietelemente hindurchgreifen können. Es sei darauf hingewie
sen, dass diese Nietelemente integral an den Kupplungskolben 55 ange
formt sein können oder auch durch herkömmliche Niete oder Blindniete
gebildet sein können.
Mit dem Körperbereich wird, wie in Fig. 1 erkennbar, das Verbindungs
element 74 dann zwischen den beiden einander zugewandt positionierten
Flächenbereichen 80, 82 angeordnet.
Eine abgewandelte Ausgestaltungsform eines derartigen Verbindungsele
ments 74 ist in Fig. 6 dargestellt. Man erkennt, dass ausgehend vom
Körperbereich 86 die Verbindungsarmabschnitte 88 sowohl nach radial
außen als auch in Umfangsrichtung gekrümmt verlaufen. Die Breite dieser
Verbindungsarmabschnitte, also beispielsweise gemessen durch den loka
len orthogonalen Abstand einer Außenkante derselben zu einer Längsmittel
linie L derselben, nimmt ausgehend vom Körperbereich 86 zum Bereich des
freien Endes 90 hin ab. Ferner erkennt man, dass auch der Krümmungs
raius dieser Verbindungsarmabschnitte 88, beispielsweise repräsentiert
durch den Krümmungsradius der Längsmittellinie L derselben, ausgehend
vom Bereich der Verbindung mit dem Körperbereich 86 abnimmt. Es hat
sich gezeigt, dass diese in Fig. 12 dargestellte Ausgestaltungsvariante zur
Aufnahme der im Betrieb auftretenden Drehmomente und Spannungen
hervorragend ausgebildet ist, so dass lokale Überbelastungen vermieden
werden können.
Beim Zusammensetzen des in Fig. 1 dargestellten hydrodynamischen
Drehmomentwandlers 10, insbesondere bei der Verbindung des Kupplungs
kolbens 54 mit der Gehäuseanordnung 12, kann dann wie folgt vorgegan
gen werden. Es wird zunächst in einem ersten Verfahrensschritt der Kupp
lungskolben 54 mit dem Verbindungselement 74 verbunden, selbstver
ständlich erst nachdem diese beiden Bauteile, beispielsweise durch Aus
stanzen aus Blech oder/und Umformen, in der gewünschten Form bereitge
stellt worden sind. Dieses Verbinden kann beispielsweise, wie bereits
angemerkt, durch Vernietung mittels am Kupplungskolben 54 integral
angeformter Nietelemente 94 erfolgen. In einem zweiten Verfahrensschritt
werden dann der Gehäusedeckel 24, die vorgefertigte Baugruppe, beste
hend aus Kupplungskolben 54 und Verbindungselement 74, und die Gehäu
senabe 50 zusammengeführt und relativ zueinander so positioniert, wie in
Fig. 1 dargestellt. In einem dritten Verfahrensschritt werden dann der
Gehäusedeckel 24, das Verbindungselement 74 im Körperbereich 86 und
die Gehäusenabe 50 miteinander fest verbunden, beispielsweise durch eine
einzige Laserschweißnaht. Hier wäre grundsätzlich auch das Einbringen von
Nietelementen und dergleichen denkbar. Das Einbringen einer durch alle
diese drei Bauteile hindurchgehenden Laserschweißnaht hat jedoch den
Vorteil, dass keine Dichtigkeitsprobleme erzeugt werden.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass es eine selbstverständliche Maß
nahme ist, dass vor dem Einlegen des Kupplungskolbens 54 in den Gehäu
sedeckel 24 auch die Lamelle oder die Lamellen 64 zwischen diesen beiden
Komponenten positioniert werden müssen. Werden zur Verbindung des
Verbindungselements 74 mit dem Kupplungskolben 54 beispielsweise
Blindniete eingesetzt, so kann auch derart vorgegangen werden, dass
zunächst der Gehäusedeckel 24 das Verbindungselement 74 und die Ge
häusenabe 50 aneinandergelegt und miteinander verbunden, beispielsweise
verschweißt werden, und dann, nachdem die Lamelle 64 eingelegt worden
ist, wird der Kupplungskolben 54 aufgesetzt und mit dem Verbindungs
element 74 vernietet.
Mit Bezug auf die Fig. 2-4 werden nachfolgend verschiedene weitere
Ausgestaltungsformen hydrodynamischer Drehmomentwandler beschrie
ben, bei welchen die vorangehend mit Bezug auf die Fig. 5 und 6 beschrie
benen elastischen Verbindungselemente 74 zum Einsatz gelangen können.
Im Folgenden wird lediglich auf die Unterschiede im konstruktiven Aufbau
und beim Zusammenfügen eingegangen. Man erkennt hier, dass das Ver
bindungselement 74 radial innen kürzer ist, so dass nunmehr der Gehäuse
deckel 24 und die Gehäusenabe 50 radial innerhalb des Körperbereichs 86
mit ihren Flächen 82, 80 unmittelbar zur Anlage aneinander gelangen. In
diesem Bereich der unmittelbaren Anlage, also radial innerhalb des Körper
bereichs 86, wird dann auch die Schweißnaht 84 gebildet. Das Verbin
dungselement 74 wird dabei beim Zusammenfügen unter axialer Vorspan
nung zwischen dem Gehäusedeckel 24 und der Gehäusenabe 50 gehalten,
so dass hier eine reibungskraftschlüssige Verbindung erzeugt wird. Ferner
ist es möglich, den Innenumfangsbereich des Körperbereichs 86 nicht
rotationssymmetrisch auszugestalten und in entsprechender Weise die
Gehäusenabe 50 mit einem axialen Ansatz zu versehen, so dass auch eine
Formschlussverbindung zwischen dem Verbindungselement 74 und der
Gehäusenabe 50 erzeugt wird.
Beim Aufbau dieser Ausgestaltungsform kann so vorgegangen werden,
dass zunächst wieder das Verbindungselement 74 mit dem Kupplungs
kolben 54 beispielsweise durch Vernietung oder dergleichen verbunden
wird, dann in einem nächsten Verfahrensschritt diese vorgefertigte Bau
gruppe mit dem Gehäusedeckel 24 und der Gehäusenabe 50 zusammen
gefasst wird und, unter Bereitstellung der angesprochenen axialen Vor
spannkraft, dann der Gehäusedeckel 24 und die Gehäusenabe 50 mitein
ander verschweißt werden. Werden zur Anbindung des Kupplungskolbens
54 an das Verbindungselement 74 hier wieder Blindniete verwendet, so
kann als letzte Verfahrensmaßnahme selbstverständlich auch wieder der
Kupplungskolben 54 herangeführt und mit dem Verbindungselement 74
dann vernietet werden.
Es sei darauf hingewiesen, dass zur Bereitstellung der axialen Elastizität
und zur Erzeugung der Vorspannkraft, beispielsweise in eine Einrücklage
oder eine Ausrücklage, das Verbindungselement 74, wie bereits angespro
chen, aus einem elastischen Blechteil, beispielsweise aus Stahlblech,
gebildet werden kann, das zusätzlich noch zumindest in seinem radial
außen liegenden Bereich, also im Bereich der Verbindungsarmabschnitte
88, induktiv gehärtet werden kann. Ferner sei darauf hingewiesen, dass bei
allen erfindungsgemäßen Ausgestaltungsformen ein Axialanschlag für den
Kupplungskolben 54 in einer Richtung auf das Turbinenrad 34 zu dadurch
bereitgestellt werden kann, dass im Außenumfangsbereich der Gehäuse
nabe 50 ein Sicherungsring vorgesehen wird, der beispielsweise in eine
Umfangsnut der Gehäusenabe 50 eingreift.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Variante weist das Kupplungselement 74 im
Körperbereich 86 eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung aufeinander fol
genden Durchtrittsaussparungen 100 auf, die beispielsweise durch Öff
nungen oder auch nach radial innen offene Ausnehmungen gebildet sein
können. In diese Aussparungen 100 greifen beispielsweise im Gehäuse
deckel 74 durch Umformung gebildete Ausformungen 102 ein und stellen
somit eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Verbindungselement
74 und dem Gehäusedeckel 24 her. Auch an der Gehäusenabe 50 können
derartige Ausformungen vorgesehen sein. Im Bereich dieser Ausformungen
liegen dann der Gehäusedeckel 24 und die Gehäusenabe 50 unmittelbar
aneinander an und werden dort verschweißt. Die Verschweißung kann auf
diesen Bereich der unmittelbaren Anlage beschränkt sein.
Zur Herstellung kann in einem ersten Verfahrensschritt dann wieder eine
Verbindung zwischen dem Verbindungselement 74 und dem Kupplungs
kolben 54 geschaffen werden, danach werden der Gehäusedeckel 24, das
Verbindungselement 74 und die Gehäusenabe 50 aneinander positioniert
und beispielsweise durch axiales Prägen umgeformt. In einem dritten Ver
fahrensschritt werden dann diese drei Teile durch die Laserschweißnaht 84
miteinander verbunden, wobei eine materialschlüssige Verbindung vorzugs
weise nur zwischen dem Gehäusedeckel 24 und der Gehäusenabe 50
erzeugt wird, während zum Verbindungselement 74 hin eine formschlüs
sige Mitnahmeverbindung besteht. Auch hier kann selbstverständlich der
Kupplungskolben 54 erst nach dem Verbinden der Gehäusenabe 50 mit
dem Gehäusedeckel 24 herangeführt und angenietet werden. Auch kann
die Umformung des Gehäusedeckels 24 oder/und der Gehäusenabe 50
bereits vor dem Zusammenfügen mit dem Verbindungselement 74 erfolgen.
Eine weitere Ausgestaltungsvariante, bei welcher das Verbindungselement
74 im Bereich zweier sich axial gegenüberliegender Oberflächenbereiche
80, 82 der Gehäusenabe 50 bzw. des Gehäusedeckels 24 mit der Gehäu
seanordnung 12 verbunden ist, ist in Fig. 4 dargestellt. Man erkennt hier,
dass die beiden Oberflächenbereiche 80, 82 mit axialem Abstand zuein
ander vorgesehen sind, während die Gehäusenabe 50 lediglich in einem
radial inneren bzw. radial mittleren Bereich unmittelbar am Gehäusedeckel
24 anliegt und dort durch Verschweißung, wie durch die Schweißnaht 84
angedeutet, am Gehäusedeckel 24 festgelegt ist. In ihrem Oberflächenbe
reich 80 weist die Gehäusenabe 50 beispielsweise durch Umformung
gebildete Nietelemente 104 auf, welche entsprechende Öffnungen in dem
Verbindungselement 74 durchsetzen und dann plattgedrückt sind. Auf
diese Art und Weise wird eine feste Verbindung zwischen Verbindungs
element 74 und Gehäusenabe 50 erzielt. Bei der Herstellung kann so vor
gegangen werden, dass in einem ersten Verfahrensschritt der Kupplungs
kolben 54 mit dem Verbindungselement 74 verbunden, beispielsweise
vernietet wird, worauf folgend in einem zweiten Verfahrensschritt diese
Baugruppe dann durch die Vernietung im Bereich der Nietelemente 104 mit
der Gehäusenabe 50 fest verbunden wird. Darauf folgend wird dann die
Gehäusenabe 50 mit der daran getragenen Anordnung Verbindungselement
74 - Kupplungkolben 54 axial an den Gehäusedeckel 24 herangeführt und
die Verbindung zwischen diesen beiden Komponenten beispielsweise durch
Laserverschweißung hergestellt. Selbstverständlich kann auch hier der
Kupplungskolben 54 insbesondere bei Einsatz von Blindnieten auch wieder
nach der Herstellung dieser Schweißverbindung an das Verbindungsele
ment 74 angebunden werden.
Vorangehend sind verschiedene Ausgestaltungsformen von hydrodynami
schen Kopplungseinrichtungen beschrieben worden, die insbesondere
durch die Art und Weise der drehfesten Verbindung zwischen dem Kupp
lungskolben und der Gehäuseanordnung einen einfach herzustellenden,
gleichwohl jedoch stabil wirkenden Aufbau bereitstellen. Es sei abschlie
ßend noch darauf hingewiesen, dass selbstverständlich bei derartigen
hydrodynamischen Kopplungseinrichtungen die Fluidzufuhr und die Fluid
abfuhr so wie aus dem Stand der Technik bekannt erfolgen kann. Beispiels
weise kann eine Fluidzufuhr im Bereich zwischen dem Kupplungskolben
und der Pumpenradschale erfolgen, eine Fluidabfuhr kann aus diesem
Raumbereich und auch aus dem Raumbereich zwischen dem Gehäusedec
kel und dem Kupplungskolben erfolgen, wobei dann beispielsweise in der
Gehäusenabe von radial innen nach radial außen sich erstreckende Fluidka
näle vorgesehen sind oder in Verbindung mit dem Gehäusedeckel geschaf
fen werden, um den Fluiddurchtritt zu ermöglichen. Die Reibbeläge der
Lamelle oder der Lamellen können mit Belagsnuten versehen sein, welche
auch im eingerückten Zustand der Überbrückungskupplungsanordnung
einen Fluiddurchtritt ermöglichen. Ferner ist es möglich, im Kupplungs
kolben selbst mehrere Drosselöffnungen bereitzustellen, welche den ange
sprochenen Fluidaustausch ermöglichen.
Claims (6)
1. Hydrodynamische Kopplungseinrichtung, insbesondere hydrodyna
mischer Drehmomentwandler oder Fluidkupplung, umfassend eine
Gehäuseanordnung (12), ein in der Gehäuseanordnung (12) bezü
glich dieser um eine Drehachse (A) drehbar angeordnetes Turbinen
rad (34), eine Überbrückungskupplungsanordnung (52), durch wel
che wahlweise eine Drehmomentübertragungsverbindung zwischen
der Gehäuseanordnung (12) und dem Turbinenrad (34) herstellbar
ist, wobei die Überbrückungskupplungsanordnung (52) ein Kupp
lungselement (54) umfasst, das durch eine Verbindungsanordnung
(72) mit der Gehäuseanordnung (12) im Wesentlichen drehfest,
bezüglich dieser jedoch axial verlagerbar verbunden ist, wobei die
Verbindungsanordnung (72) wenigstens ein elastisch verformbares
Verbindungselement (74) umfasst, das mit der Gehäuseanordnung
(12) einerseits und mit dem Kupplungselement (54) andererseits fest
verbunden ist, wobei das wenigstens eine Verbindungselement (74)
mit der Gehäuseanordnung (12) in einem Bereich zwischen einander
zugewandten Flächen (80, 82) eines Gehäuseelements (24) und
eines mit dem Gehäuseelement (24) fest verbundenen Gehäusena
benelements (50) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Verbindungsele
ment (74) mit einer ersten axialen Seite an dem Gehäuseelement
(24) anliegt und im Bereich dieser durch eine Schweißnaht (84) mit
dem Gehäuseelement (24) verbunden ist, und mit einer zweiten
axialen Seite an dem Gehäusenabenelement (50) anliegt und im
Bereich dieser durch die selbe Schweißnaht (84) mit dem Gehäuse
nabenelement (50) verbunden ist.
2. Hydrodynamische Kopplungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißnaht (84) eine Laser
schweißnaht ist.
3. Hydrodynamische Kopplungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Verbindungsele
ment (74) wenigstens einen Verbindungsarmabschnitt (88) aufweist,
in dessen Bereich es mit dem Kupplungselement (54) verbunden ist,
vorzugsweise durch Vernietung.
4. Elastisches Verbindungselement zur im Wesentlichen drehfesten und
axial beweglichen Verbindung eines Kupplungselementes einer Über
brückungskupplungsanordnung mit einer Gehäuseanordnung einer
hydrodynamischen Kopplungseinrichtung, umfassend einen ring
artigen Körperbereich (86) und an dem ringartigen Körperbereich
(86) nach radial außen und in Umfangsrichtung verlaufende, ge
krümmte Verbindungsarmabschnitte (88).
5. Verbindungselement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsarmabschnitte (88)
von dem Körperbereich (86) ausgehend eine abnehmende Breite
aufweisen.
6. Verbindungselement nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsarmabschnitte (88)
vom Körperbereich (86) ausgehend eine abnehmende Krümmung
aufweisen.
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