DE100261C - - Google Patents
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- closure
- wedge
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/02—Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
- B65D41/04—Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
- B65D41/08—Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation engaging a threaded ring clamped on the external periphery of the neck or wall
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthe.
J. BAER in BERLIN. Gefäfsverschlufs.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. Januar 1898 ab.
Bei den bisher gebräuchlichen Gefäfsverschlüssen, welche Keilflächen zum Aufpressen
des Verschlusses benutzen, ist die Anordnung derart getroffen, dafs die Befestigung durch
einen geschlossenen, beweglichen Keilring erfolgte, welcher unter das hakenförmig ausgebildete
Ende eines Armes oder Ansatzes fafst, welch letzterer an dem Verschlufsstück angebracht
ist. Dieser Keilring stützt sich also einerseits gegen dieses hakenförmige Ende,
andererseits stützt er sich gegen die Verstärkung am Flaschenhals.
Wenn die Verstärkung des Flaschenhalses, wie dies wohl gewöhnlich der Fall ist, nicht
vollkommen gerade an der Ober- oder Unterseite ist oder sich an verschiedenen Stellen
abgenutzt hat, dürfte es leicht vorkommen, dafs bei der bisher gebräuchlichen Verwendung
eines Keilringes der Hakenarm oder Ansatz das Verschlufsstück nicht mehr genügend fest
gegen den Flaschenhals anzieht, oder dafs, falls zwei oder mehrere Arme vorhanden sind,
der eine Arm schon fest angeprefst, der andere Arm aber noch lose ist. Dadurch wird
ein einseitiges Aufpressen des Verschlufsstückes verursacht, was namentlich bei Gefä'fsen mit
innerem Druck einen vollkommenen Verschlufs vereitelt.
Dies soll durch die vorliegende Erfindung vermieden werden.
Die Neuerung besteht darin, dafs statt eines beweglichen Keilringes zwei oder mehrere von
einander unabhängige, drehbare Keilstücke benutzt werden. Der Vortheil derartig unabhängig
von einander drehbarer Keilstücke und ihre sichere Einwirkung auf die Dichtheit des
Verschlusses ist ohne Weiteres verständlich, wenn man berücksichtigt, dafs sowohl der
Flaschenhals, wie auch der Verschlufsstopfen stets Ungleichheiten zeigen, die bei starkem
Druck zu Undichtheiten bei der Anpressung führen müssen. Es ist aber bei kohlensäurehaltigen
Getränken nothwendig, einen selbst gegen Stofs und Schütteln absolut für die ganze Ringfläche gleichmäfsig sicheren, dichten
Verschlufs herbeizuführen.
Dies ist durch die unabhängig von einander beweglichen Keilstücke jederzeit möglich, da
man von Hand oder Maschine jedes einzelne Keilstück bis zum genauesten Sicherheitsgrade
anspannen kann.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen in Schnitten und Ansicht einen derartigen Verschlufs.
Die Kapsel α ist mit seitlichen Ansätzen k
versehen, unter welche sich in der oben beschriebenen Weise die Keilstückey einschieben
lassen. Diese Keilstücke sind an einem Ende mit einem Ansatz / versehen, welcher dazu
dient, das Keilstück bequem einschieben und festpressen zu können.
Selbstverständlich kann die beschriebene Anordnung sowohl bei Verwendung von Pfropfen,
wie auch bei der Verwendung von Kapseln Anwendung finden. Die Art des Verschlufsstückes
ist überhaupt für den Verschlufs selbst ganz ohne Bedeutung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Gefäfs - oder Flaschenverschlufs, dadurch gekennzeichnet, dafs zwei oder mehrere gegen den Hals des Behälters unabhängig von einander drehbare Keilstücke einerseits unter die Flaschenhalsverstärkung greifen , andererseits von den mit nach innen gerichteten nasen- oder hakenförmigen Ansätzen versehenen Armen der Verschlufskappe getragen werden, wobei durch das Verdrehen der einzelnen Keilstücke gegen den Verschlufs ein allseitig dichtes Anpressen ermöglicht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE100261C true DE100261C (de) |
Family
ID=371098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT100261D Active DE100261C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE100261C (de) |
-
0
- DE DENDAT100261D patent/DE100261C/de active Active
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