DE100057C - - Google Patents
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- DE100057C DE100057C DENDAT100057D DE100057DA DE100057C DE 100057 C DE100057 C DE 100057C DE NDAT100057 D DENDAT100057 D DE NDAT100057D DE 100057D A DE100057D A DE 100057DA DE 100057 C DE100057 C DE 100057C
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- DE
- Germany
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- crank
- bevel gear
- bearing housing
- housing
- drive
- Prior art date
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- Expired
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M11/00—Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrradantrieb mittelst Kegelräder, welche innerhalb
des Kurbellagergehäuses angeordnet sind, und bezieht sich auf eine besondere Ausbildung
des Kurbellagergehäuses. Bei den bekannten, ähnlichen Antriebvorrichtungen fällt die Schutzkappe,
welche die Zahnräder auf den Tret-· kurbeln umschliefst, durch ihre Gröfse lästig;
dieselbe kann auch nie staubfrei erhalten werden. Bei vorliegender Construction ist nur
eine kleine, leicht abnehmbare Klappe erforderlich.
Die Abmessungen des Kurbellagergehäuses sind derartig, dafs die Kurbelachse in bekannter
Weise mit den Kurbeln aus einem Ganzen gemacht und leicht herausgenommen werden kann, während die Kurbelentfernung
nicht vergröfsert zu werden braucht und die Kugellager auf grofse Entfernung von einander
liegen, was eine festere und genauere Lagerung der Kurbelachse zur Folge hat.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die neue Construction veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι den Zahnradantrieb im Horizontalschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kurbellagergehä'uses.
Das Kurbellagergehäuse ist zu einem schmalen Ringkörper A ausgebildet, mit welchem das
untere Verbindungsrohr a, das Diagonalrohr b und die unteren Hinterradgabelrohre c c' in
gewöhnlicher Weise verbunden sind.
Der Ringkörper ^4 ist durch ausgebogene
Deckel B B', welche die Kugellager für die Kurbelachse tragen, an beiden Seiten verschlossen.
Die Lagerentfernung ist so grofs wie möglich genommen, und die Lager selbst werden z. B. mit Gewinde in die Deckel BB'
geschraubt und durch Ringmuttern d eingestellt.
Die Deckel B B' werden mittelst dreier oder mehrerer Bolzen e mit dem Ringkörper A verbunden
(Fig. 2) und bilden mit demselben das Kurbellagergehäuse. Zwischen den Kugellagern
ist nun einseilig das grofse Kegelrad R auf der Kurbelachse C angebracht und mit
demselben fest verbunden.
Dieses Rad steht in Eingriff . mit einem kleineren Kegelrade R\ welches am Ende der
im Hinterradgabelrohr c gelagerten Treibachse D aufgeschraubt ist.
Dort, wo die Kegelräder R und R' mit einander in Eingriff stehen, ist eine Oeffnung O
im Deckel jR ausgespart (Fig. 1 und 2), und es
mufs nur diese kleine Oeffnung am Kurbellagergehäuse des Fahrrades verschlossen werden,
um das ganze Gehäuse und den Räderantrieb dort staubfrei zu machen. Dies geschieht
durch eine kleine Kappe K, welche, um bequem befestigt werden zu können, zweckmäfsig das Kugellager der Treibachse D
umschliefst und zu einer um das Kurbellager herumlaufenden Ringscheibe k ausgebildet ist,
welche durch die Einstellringmuttern d dieses Lagers am Gehäuse festgeschraubt wird.
Die Kurbel bewegt sich frei an der Kappe k vorbei.
Es ist ersichtlich, dafs nach Entfernung der Deckel BB' die Kurbel C mit dem Kegelrade
R zusammen mit den Fufstritten aus dem Fahrrad herausgenommen werden kann, und
dafs vermöge dieser Construction die Kurbelachse mit den Kurbeln aus einem Stück gebildet
werden kann.
Der Durchmesser des Gehäuses A richtet sich nun gänzlich nach demjenigen des grofsen
Kegelrades R; an Damenfahrrädern, deren Uebersetzung viel kleiner ist, ist derselbe entsprechend
kleiner und dann nur wenig gröfser als das Kurbellagergehäuse eines Fahrrades mit
Kettenantrieb.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Tretkurbellager-Gehäuse für Kegelrad-Antriebvorrichtungen von Fahrrädern mit zwischen den Kugellagern innerhalb des Gehäuses liegendem Antriebkegelrade, dadurch gekennzeichnet, dafs das Lagergehäuse auf beiden Seiten oder auf einer Seite lose, nach aufsen gebogene Deckel (BB') besitzt, welche die Lagerschalen tragen, und das Antriebkegelrad (R) durch eine Oeffnung in dem einen Deckel (B) hindurchragt, welche Oeffnung durch eine besondere Klappe (K) nach aufsen abgeschlossen ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE100057C true DE100057C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=370905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT100057D Expired DE100057C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE100057C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4361177A (en) * | 1980-01-22 | 1982-11-30 | Acroform Corporation | Folding bow saw |
-
0
- DE DENDAT100057D patent/DE100057C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4361177A (en) * | 1980-01-22 | 1982-11-30 | Acroform Corporation | Folding bow saw |
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