DD277342A1 - Schaltungsanordnung zur blitz-synchronisierung - Google Patents

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DD277342A1
DD277342A1 DD88322225A DD32222588A DD277342A1 DD 277342 A1 DD277342 A1 DD 277342A1 DD 88322225 A DD88322225 A DD 88322225A DD 32222588 A DD32222588 A DD 32222588A DD 277342 A1 DD277342 A1 DD 277342A1
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Hans Jehmlich
Horst Strehle
Fritz Lindner
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Pentacon Dresden Veb
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/32Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Blitz-Synchronisierung fotografischer Kameras mit veraenderlicher Belichtungsautomatik. Die Schaltungsanordnung gewaehrleistet Effektaufnahmen ohne diesbezueglichen manuellen Eingriff des Fotografierenden und traegt der jeweiligen Art von Kamera und Blitzgeraet Rechnung. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine Schaltung zur Bildung mindestens eines Synchronsignals pro Aufnahme, dessen Abgabezeitpunkt in Abhaengigkeit von kamera- oder blitzgeraeteseitigen Belichtungsparametern innerhalb der jeweiligen Belichtungsphase selbsttaetig shiftbar ist. Figur

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Blitz-Synchronisierung fotografischer Kameras.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Zur Synchronisierung fotografischer Kameras mit Blitzgeräten ist bekannt, den Zundimpu's mittels eines mechanischen Schalters auszulösen, der am Ende der Öffnungsbewegung eines ersten Verschlußvorhanges betätigt wird. Ebenso bekannt ist, das Blitzgerät auf den zweiten Verschlußvorhang zu synchronisieren. Per Handschalter kann zwischen beiden Synchronisationsarten gewählt werden (Zeitschrift „COLOR-FOTO" 4,86, S.33). Zündimpulse für Blitzgeräte können auch von elektrischen Signalen zum Schließen oder Öffnen eines Kameraverschlusses abgeleitet werden (DE-OS 2707339,3223979). Weiterhin ist bekannt, bei elektromagnetisch angetriebenen Verschlußelementen die Auslösung der Blitzlichtabgabe aus einer Verschlußsteuersignal-Erzeugungseinrichtung oder mit dem Ausgangssignal einer gesonderten Zeitgebereinrichtung zu erzeugen, je nachdem, welches der beiden Signale das spätere ist (DE-OS 3222665).
Diese bekannten Einrichtungen sind entweder justieraufwendig bzw. nur auf eine bestimmte Synchronisationsart zugeschnitten oder sie bsdürfen zusätzlicher elektronischer Zeiigebereinrichtungen.
Ziel der Erfindung
Mit der Erfindung soll eine Erweiterung der Blitz-Synchronisierung mit nur minimalem Mehraufwand erreicht werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zur Blitz-Synchronisierung zu schaffen, welche Effektaufnahmen ohne diesbezüglichen manuellen Eingriff des Fotografierenden gewährleistet und der jeweiligen Art von Kamera und Blitzgerät Rechnung trägt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Schaltung zur Bildung mindestens eines Synchronsignals pro Aufnahme, dessen Abgabezeitpunkt in Abhängigkeit von kamera- oder blitzgeräteseitigen Belichtungsparametern innerhalb der jeweiligen Belichtungsphase selbsttätig shiftbar ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer möglichen Ausführungsform erläutert.
Eine Eingangsschaltung 1 zur Verarbeitung mehrerer Belichtungsparameter wie Objekileuchtdichte B, Filmempf indlichkeit X u.a. ist mit einer Rechenschaltung 2 verbunden und diese wiederum einerseits mit einem Decoder 3 sowie andererseits mit Speicherstufen 4,5 für errechnete Belichtungszeit- und Blendenwerte.
Letzteren nachgeordnet sind Schaltungsanordnungen 6,7 zur Blenden- und Verschlußsteuerung mit Magneten 8,9 und 10 sowie ein vorzugsweise im Kamerasucher angeordnetes Display 11. Weiterhin ist eine Schaltung 12 zur Bildung mindestens eines Synchronsignals pro Aufnahme vorgesehen, deren Eingänge an die Schaltungsanordnung 7, an einen Schalter 13 sowie an einen eventuellen automatischen Signalgebor 14 für ein Zusatzsignal geschaltet sind. Eine Verbindung der Schaltung 12 mit dem Decoder 3 ist ebenfalls möglich. Ein Ausgang der Schaltung 12 führt zu dem Kamerasucher-Display 11 und ein weiterer zu einem mit der Kamera zu synchronisierenden Blitzgerät 15. Mit 16 ist ein Programmschalter zur Wahl der Belichtungsautomatik der Kamera bezeichnet
Die Wirkungsweise ist folgende:
Ist die Kamera mittels des Programmschalters 16 beispielsweise auf Programmautomatik eingestellt, werden in bekannter Weise nach dem Schließen eines mittels des Kameraauslösers in dessen Anfangshub betätigbaren nicht dargestellten Schalters Betriebsspannung an die gesamte Schaltungsanordnung gelegt und in Abhängigkeit von Objektleuchtdichte, Filmempfindlichkeit und eventuelloi Korrektursignale in der über den Decoder 3 programmierten Rechenschaltung 2 Werte für die notwendige Belichtungszeit und Blendengröße ermittelt und in die Speicherstufen 4,5 eingeschrieben. Im Display 11 werden diese Belichtungsparameter angezeigt, ebenso wird in dem Display eine Blitzbereitschaft des Blitzgerätes 15 signalisiert. Bei weiterem Durchdrücken des Kameraauslösers wird der Ablauf des Spiegelgetriebes sowie die Blendenbewegung eingeleitet.
Nach Erreichen der in den Speicher 5 eingeschriebenen Blendenöffnung wird der weitere Blendenablauf über die Schaltungsanordnung 6 mittels des Magneten 10 gestoppt. Über den mittels des Auslösers ebenfalls geschlossenen Schalter 13 wird die Schaltungsanordnung 7 zur Verschlußsteuerung aktiviert, so daß mittels des Magneten 9 der erste Verschlußvorhang zum Ablauf und somit der Film zur Belichtung freigegeben wird.
Mittels des Schalters 13 wird auch die erfindungsgemäße Schaltung 12 zur Synchronsignal-Bildung in Betrieb genommen. In Abhängigkeit von der in die Speicherstufe 4 während der Belichtungsmeßphase eingeschriebenen Belichtungszeit wird von der Schaltungsanordnung 7 ein Steuersignal an die Schaltung 12 abgegeben. Demzufolge wird bei hohen Objektleuchtdichten von der Schaltung 12 kein Synchronsignal zur Zündung des Blitzgerätes 15 erzeugt und nach einer bestimmten Belichtungszeit mittels des Magneten 8 der zweite Verschlußvorhang freigegeben. Bei geringeren Objektleuchtdichten jedoch gibt die Schaltung 12 ein Synchronsignal ab, dessen Abgabezeitpunkt shiftbar ist.
Liegt z. B. die zu erwartende Belichtungszeit in Nähe der Blitzsynchronzeit der Kamera, erfolgt die Abgabe eines Synchronsignals an das Blitzgerät, und zwar unmittelbar nach der vollständigen Freigabe des Belichtungsstrahlenganges durch den ersten Verschlußvorhang. Dies geschieht, indem nach einer zur Freigabe (Jos Filmfensters benötigten verschlußbedingten konstanten Zeitspanne das Synchronsignal an das Blitzgerät geführt wird. Die Blitzzündung ist somit auf den abgelaufenen ersten Verschlußvorhang synchronisiert. Ist dagegen aufgrund noch geringerer Objektleuchtdichten in die Spoicherstufe 4 eine wesentlich längere Belichtungszeit als die Blitzsynchronzeit eingeschrieben, wird das Synchronsignal der Schaltung 12 selbsttätig auf einen späteren Abgabezeitpunkt geshiftet, und zwar auf einen Zeitpunkt kurz vor der Freigabe des die Belichtung beendenden zweiten Verschlußvorhanges. Bei diesen Lichtverhältnissen wird die Blitzzündung also auf den zweiten Verschlußvorhang synchronisiert, d. h. die Blitzbelichtung erfolgt erst am Ende der durch das noch anderweitig vorhandene Objektlicht bereits bewirkten Filmbelichtung. Unmittelbar danach wird mittels des Magneten 8 wiederum der zweite Verschlußvorhang freigegeben und damit die Belichtung beendet.
Erfindungsgemäß kann die Schaltung 12 nicht nur ein einziges, auf den ersten oder zweiten Verschlußvorhang shiftbares Synchronsignal abgeben, vielmehr kann von ihr auch die Abgabe sequentieller Synchronsignale erfolgen. Ist das Blitzgerät 15 als Stroboskop-Blitzgerät ausgebildet, werden von diesem bei Ansatz an die Kamera in die Schaltung 12 Steuersignale geführt, welche die Abgabe sequentieller Synchronsignale ermöglichen. In diesem Fall wird von der Schaltung 12 z. B. sowohl nach vollständigem Ablauf des ersten Verschlußvorhanges als auch kurz vor Ablauf des zweiten Verschlußvorhanges ein Synchronsignal abgegeben. Im Interesse weiterer Fotografie-Effekte ist es auch möglich, diese beiden Synchronsignale durch mindestens ein zeitlich dazwischenliegendes zu ergänzen. Als Steuerglied für die Schaltung 12 zur vorbeschriebenen zeitlichen Shiftung eines Synchronsignales auf den Beginn oder das Ende der Belichtung kann anstelle der Speicherstufe 4 auch der mit dem Belichtungsprogramm-Schalter 16 verbundene Decoder 3 oder der weitere automatische Signalgeber 14 Anwendung finden.
Der zu erwartende Abgabezeitpunkt für das Synchronsignal bzw. die Synchronsignale kann erfindungsgemäß kamera- und blitzgeräteseitig nicht nur innerhalb der jeweiligen Belichtungsphase geshiftet, sondern ebenso beidseitig vorangezeigt werden. Diese Voranzeige erfolgt mittels des vorzugsweise in den Kamerasucher eingespiegelten Display 14. Die erfindungsgemäße Blitz-Synchronisierung ist auf analoge Weise auch bei Kameras mit einem Verschluß auf elektrooptischen Basis bzw. mit einem Zentralverschluß möglich.

Claims (6)

1. Schaltungsanordnung zur Blitz-Synchronisierung fotografischer Kameras mit Belichtungsautomatik, gekennzeichnet durch eine Schaltung (12) zur Bildung mindestens eines Synchronsignals pro Aufnahme, dessen Abgabezeitpunkt in Abhängigkeit von kamera- oder blitzgeräteseitigen Belichtungsparametern innerhalb der jeweiligen Belichtungsphase selbsttätig shiftbar ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Synchronsignal bzw. die sequentiellen Synchronsignale besagter Schaltung selbsttätig der Vollöffnung oder/und dem Beginn der Schließbewegung eines mechanischen oder elektrooptischen Verschlusses zugeordnet wird bzw. werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Speicherstufe (4,5) für errechnete Belichtungsparameter zugleich als Steuerglied für die Schaltung zur Bildung des shiftbaren Synchronsignals ausgebildet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Steuerglied für die Schaltung zur Bildung sequentieller Synchronsignale ein Stroboskop-Blitzgerät ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuersignal für die Schaltung zur Bildung des shiftbaren Synchronsignales von einem mit einem Programmschalter (16) der Kamera zur Wahl der jeweiligen Belichtungsautomatik verbundenen Decoder (3) abgeleitet wird.
6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zu erwartende shiftbare SynchronisierzeitpunM kamera- oder blitzgeräteseitig vorangezeigt wird.
DD88322225A 1988-11-28 1988-11-28 Schaltungsanordnung zur blitz-synchronisierung DD277342A1 (de)

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GB8921013A GB2228094A (en) 1988-11-28 1989-09-15 Flash synchronisation circuit
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