DD208641A2 - Vorrichtung zur erhoehung der gleislagestabilitaet in bestehenden gleisen - Google Patents

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DD208641A2
DD208641A2 DD24095282A DD24095282A DD208641A2 DD 208641 A2 DD208641 A2 DD 208641A2 DD 24095282 A DD24095282 A DD 24095282A DD 24095282 A DD24095282 A DD 24095282A DD 208641 A2 DD208641 A2 DD 208641A2
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plow
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DD24095282A
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Gerhard Wiegand
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Gerhard Wiegand
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Abstract

Werkzeug einer Unterschneidmaschine zur Schotterbearbeitung in bestehenden Gleisen ergaenzt das Hauptpatent DD-WP 160118 durch Anordnung einer mit einer auswechselbaren, gezaehnten Verschleissleiste ausgestatteten Rinnenbodenabstufung, die bewirkt, dass der Eindringwiderstand des Schwingfoerderrinnenbodens in den Schotter verringert wird, der aufgebrochene Schotter stufenweise zur Schwingfoerderrinnenbodenoberflaeche geworfen wird und eine Verstaerkung der Unterseite des Schwingfoerderrinnenbodens die fuer den reaktionsfreien Mittelteil der Schwelle erforderliche Hohllage der Schwelle ermoeglicht.

Description

-t- 240952 3
Titel der Erfindung
Vorrichtung zur Erhöhung der Gleislagestabilität in
bestehenden Gleisen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug für die Unterschneidvorrichtung einer im Hnuptpatent WP Ad,ο 11Ö
genannten Vorrichtung zur
Erhöhung der Gleislagestabilität in bestehenden Gleisen, das bei Eisenbahnen und Straßenbahnen, die einen besonderen Bettungskörper haben, angewendet werden kann.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Im Hauptpatent ist die Unterschneidvorrichtung mit Werkzeugen ausgerüstet, die im Schotter beiderseits vor den Schwellenköpfen parallel zur Gleisachse Schlitze aufwerfen, die die Bettung über einer Schnittfläche innerhalb des Bettungskörpers aufbrechen und die diese aufgelockerte Bettung mit einer Schwingförderrinne zurückfördern. Es wurden dafür im Hauptpatent Kombinationen vorgeschlagen, wie: Messer und Rinnenboden getrennt, aber mit Klappe verbund dabei die Pflugholme und Wandungen mit Hut und Puder verbunden,
wie: Messer mit Rinnenboden, Pflugholme mit Wandungen fest
miteinander verbunden und wie: Messer mit Rinnenboden durch Gelenk, Pflugholme und
Wandungen mit Nut und Feder verbunden» Es gibt weitere Möglichkeiten der Werkzeuganordnungeno
U Ό
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, den Widerstand während des Aufbrechens des Schotters gemäß Hauptpatent DD- WP Ifee^e I ' zu verringern.
-Darlegung des Wesens der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Eindringwiderstand des Rinnenbodens in den Schotter durch eine vorgesetzte, gezähnte Verschleißleiste zu verringern und das Aufwerfen des Schotters durch eine stufenförmige Ausbildung des Rinnenbodens zu unterstützen« Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Pflugholme fest mit dem höhenverstellbaren Rahmenkranz durch Winkelierersteifungen verbunden sind. Den Pflugholmen nachgeordnet werden die mit Lenkern am Rahmenkranz hängenden Wandungen durch Schubstangen des auf dem Rahmenkranz befindlichen Kurbeltriebes pendelnd bewegt. Zwischen die Wandungen wird unter dem Gleis ein stufenförmiger Rinnenboden lösbar eingebaut, der aus einem zusammengeschweißten Hohlkörper besteht« Die mit einer auswechselbaren, gezähnten Ver,schleißleiste ausgerüstete unterste Rinnenbodenabstufung wirft die aufgebrochene Bettung hoch und zurück auf die nächste Stufe des Rinnenbodens. Das Aufbrechen wird erleichtert durch die vom Kurbeltrieb erzeugte und auf die Unter- . schneidvorrichtung übertragene Vibration. Die über den Rinnenboden geförderte Bettung fällt über den Überhang in den hinter dem Rinnenboden sich bildenden Hohlräume Eine Verstärkung der Rinnenbodenauflagefläche in Schwellenmitte bildet die für den reaktionsfreien Mittelteil der Schwelle notwendige Hohllage der Schwelle.
Ausführungsbeispiel ..-,,.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert» Es zeigen Pig 1 Seitenansicht der Unterschneidvorrichtung Pig 2 Querschnitt des Sclxwingförderrinnenbodens Pig 3 Vorderansicht des Schwingförderrinnenbodens
-*- 240952 3
Die Werkzeuge einer Unterschneidvorrichtung 1 sind an einem höhenverstellbareh Rahmenkranz 2 angebracht» Pflugholme 3 sind starr mit dem Rahmenkranz 2 verbunden» Den Pflugholmen 3 nachgeordnet sind Wandungen 4, die mit Lenkern 5 an den Rahmenkranz 2 hängen. Zwischen den Wandungen 4 ist lösbar ein Schwingförderrinnenboden 6 befestigt. Mit einer Schubstange 7 eines Kurbeltriebes 8 wird eine aus Wandungen 4 und Schv/ingförderrinnenboden 6 gebildete Schwingförderrinne 9 in Wurfbewegung versetzt« Die Pflugholme 3 haben eine Hut 10, in die eine Feder 11 der Wandungen eingreift,, Der Schv/ingförderrinnenboden 6 hat vorderseitig eine Rinnenbodenabstufung 12, deren unterste Rinnenbodenabstufung 13 mit einer auswechselbaren, gezähnten Verschleißleiste 14 ausgestattet ist. Der Schwingförderrinnenboden 6 hat rückseitig einen Überhang 15 und unterseitig mittig in Richtung Gleisachse eine Verstärkung 1β<>

Claims (1)

  1. .»- 240952 3
    Er fin ei ung a a. η s ρ r u c h
    Vorrichtung zur· Erhöhung de,r G^eielages/fcabilitat in bestehenden Gleisen nach WP Ί^Ο 1-18 dadurch gekennzeichnet, daß die Pflugholme (3) fest mit dem Rahmenkranz (2) und durch Wut (10) und Feder (11) mit den Wandungen (4) verbunden sind, daß der zwischen die Wandungen (4) lösbar eingespannte Schwingförderrinnenboden (6) eine eckig, ab- oder/und ausgerundet ausgebildete Rinenbodenabstufung (12) hat, deren unterste Rinnenbodenabstufung (13) mit einer auswechselbaren, gezähnten Verschleißleiste (14) versehen ist, daß der Schwingförderrinnenboden' (6) rückseitig einen Überhang (15) und unterseitig mittig in Gleisachsenrichtung eine Verstärkung (16) hat.
    Hierzu.. 1. Seite Zeichnungen«
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