DE1264367B - Vorkohlgeraet zum Auffahren von einer vorgesetzten Strecke und/oder einem Maschinenstall - Google Patents
Vorkohlgeraet zum Auffahren von einer vorgesetzten Strecke und/oder einem MaschinenstallInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
- E21C25/16—Machines slitting solely by one or more rotating saws, cutting discs, or wheels
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/02—Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
E21c
Deutsche Kl.: 5b-25/16
Nummer: 1264 367
Aktenzeichen: G 46661VI a/5 b
Anmeldetag: 22. April 1966
Auslegetag: 28. März 1968
Die Vollmechanisierung insbesondere der Gewinnungsbetriebe im Steinkohlenbergbau macht es erforderlich,
auch die für die möglichst schnelle und wirtschaftliche Durchführung des Abbaus erforderlichen
Nebenarbeiten weitgehend zu mechanisieren. Zu diesen Nebenarbeiten gehört u. a. das Auffahren der
Kopf- und Grundstrecke sowie die Herstellung der sogenannten Maschinenställe an dem oberen oder
unteren Strebende. Besonders bei der Kohlengewinnung im Hobelbetrieb ist es erforderlich, daß das Auffahren
des Maschinenstalls mit dem Vorrücken des Strebs Schritt hält, weil die zumeist recht umfangreichen
Antriebsvorrichtungen für den Strebförderer und den Hobel nur in einem Maschinenstall untergebracht
werden können und weil der zusammen mit seinen Hilfsvorrichtungen bisweilen recht lange Hobel
bis in den Maschinenstall hineinfahren muß, um bei jeder Fahrt die Kohle vom Abbaustoß in dessen gesamter
Länge zu lösen.
Die Erfindung betrifft ein Vorkohlgerät zum Auffahren von einer gegenüber einem Gewinnungsstreb
vorgesetzten Strecke und/oder einem Maschinenstall, bestehend aus einem am vorgesetzten Stoß liegenden,
rückbaren Förderer, auf dem ein an beiden in Bewegungsrichtung liegenden Seiten mit Schneidrädern
ausgestattetes Gewinnungsgerät hin- und herbewegbar ist, dessen Schneidkopf um eine waagerechte
Achse in einer senkrechten Ebene schwenkbar ist. Dieses bekannte Gerät stellt zwar den für das Vorrücken
des Förderers erforderlichen freien Grubenraum in der gewünschten Breite her, hat aber den
Nachteil, daß bei jeder Fahrt des Gewinnungsgerätes nur das in Fahrtrichtung vorn liegende Schneidrad
wirksam ist. Man hat auch bereits ein Gewinnungsgerät vorgeschlagen, bei dem der Schneid- oder
Schrämkopf in der waagerechten Ebene verschwenkbar ist. Bei diesem Gerät sind zwei zueinander parallele
Schürfräder auf einer in einer Kugelkalotte gelagerten Welle befestigt, die sich jeweils so einstellen
läßt, daß das bei der betreffenden Schwenkbewegung nachlaufende Schürfrad in den Gewinnungsstoß eingreift
und dadurch das Gewinnungsgut auf das zwischen den beiden .Rädern angeordnete Fördermittel
fällt. Die Lagerung der Schürfräder auf einer schwenkbaren Welle ist aber dann nachteilig, wenn
verhältnismäßig hartes Mineral hereingewonnen werden soll und der Schneidkopf mit entsprechendem
Druck am Gewinnungsstoß gehalten werden muß.
Bei einem anderen Gerät zum Auskohlen von Maschinenställen
sind die Bohrkronen auf winklig zum Stoß zeigenden Wellen derart winklig zur Wellenachse
gelagert, daß sie bei.ihrer Drehung über den Vorkohlgerät zum Auffahren von einer
vorgesetzten Strecke und/oder einem
Maschinenstall
vorgesetzten Strecke und/oder einem
Maschinenstall
Anmelder:
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia,
4628 Altlünen
4628 Altlünen
Als Erfinder benannt:
Werner Mennekes, 4628 Altlünen
Der Miterfinder hat beantragt, nicht
genannt zu werden
Werner Mennekes, 4628 Altlünen
Der Miterfinder hat beantragt, nicht
genannt zu werden
Maschinenkörper hinausreichende Taumelbewegungen ausführen und ihre Bewegungsbahnen auf der
Stoßseite sich fast berühren. Hierbei soll jedoch der am Liegenden entstehende Kohlenzwickel durch die
Mitnehmer eines Flachflügelförderers, der zu diesem Zweck mit Schrämmeißeln besetzt ist, abgeschrämt
und verladen werden.
Bei einer anderen bekannten Gewinnungsmaschine ist zwischen den zueinander parallelen Schrämrädern
eine Schrämwalze angeordnet, die den herausgeschrämten Block unterteilt. Diese bekannte Maschine
ist jedoch nicht zur Gewinnung beim Entlangfahren an einem Kohlenstoß geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, die den verschiedenen bekannten Vorrichtungen anhaftenden Nachteile zu
vermeiden und ein Vorkohlgerät zu schaffen, das auf einfache Weise ausgebildet ist und den verschiedenen
auftretenden Anforderungen gerecht wird. Diese Aufgabe wird durch die Kombination folgender, an sich
bekannter Merkmale gelöst:
a) Die Achsen der Schneidräder sind winklig zueinander angeordnet, wobei sich die Schneidebenen
der Schneidräder abbaustoßseitig kreuzen;
b) der Träger der Schneidräder ist um eine senkrechte Achse schwenkbar;
c) zum Gewinnen des von den Schneidrädern nicht erfaßten Mineralzwickels ist zwischen den
Schneidrädern ein zusätzliches, das Liegende freischneidendes Schneidwerkzeug vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann dadurch auf der erforderlichen Schnittiefe gehalten werden,
daß am Bewegungsweg des Gewinnungsgerätes Schalter oder dergleichen Steuermittel angeordnet sind, die
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beim Vorbeigang des Gerätes jeweils die in der jeweiligen Bewegungsrichtung hinter dem Gerät am
Förderer angeordnete Rückeinrichtung betätigen. Dabei kann der Förderer starr ausgebildet und nur an
seinen Enden mit Rückeinrichtungen versehen sein, die mittels vom Gewinnungsgerät betätigten Endschaltern
beeinflußt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Teilseitenansicht des Vorkohlgeräts, F i g. 2 eine schematisierte Draufsicht auf das Gerät,
Fig. 3 eine schematisierte Vorderansicht des Geräts
nach Fig. 2 zur Darstellung der relativ zum Kohlenstoß von den Schneidwerkzeugen durchlaufenen
elliptischen Bewegungsbahnen und
F i g. 4 eine schematisierte Seitenansicht des Gerätes nach den Fig. 2 und 3.
In F i g. 1 ist 11 ein Förderer, der parallel zum Gewinnungsstoß 10 des aufzufahrenden Maschinenstalls
bzw. der vorgesetzten Strecke liegt. An der Vorderseite des Förderers ist eine Rampe 12 angeordnet,
die vom Liegenden bis zur Oberkante des Fördererseitenprofils reicht. Auf den beiden Seitenprofilen ist
ein Schlitten 14 geführt, der das eigentliche Gewinnungsgerät trägt. Damit der Schlitten ungehindert den
Übergang zwischen dem zum Stoß 10 parallelen Förderer 11 und einem nach hinten gerichteten Sammelförderer
23 überfahren kann, ist die vom Stoß 10 abgewandte Führung 13 an einer erhöhten Aufsatzbracke
angeordnet.
Das auf dem Schlitten 14 angeordnete Gewinriungsgerät
besteht aus einem um eine waagerechte Achse auf- und niederschwenkbaren Ausleger 17, für dessen
Betätigung ein Druckmittelzylinder 15 dient. Der Schlitten bildet einen Ober- und einen Unterteil, die
über ein Gelenk 21 mit senkrechter Achse miteinander verbunden sind. Es ist auf diese Weise möglich,
die Winkelstellung des Oberteils und damit des Gewinnungsgerätes zum Stoß zu verändern. Zum Verschwenken
des oberen Teils des Schlittens dient ein Druckmittelzylinder 16.
An der dem Stoß 10 zugekehrten Seite des auf dem Schlitten 14 angeordneten Gewinnungsgerätes bildet
der Ausleger ein Lagergehäuse 17, an dessen seitliehen Enden jeweils ein Schneidrad 19 (F i g. 2) drehbar
gelagert ist. Die Energiezufuhr zu den verschiedenen Antrieben am Gewinnungsgerät erfolgt durch
einen Leitungskanal 22, aus welchem die Leitungen beim Hin- und Herfahren des Gewinnungsgerätes
herausgehoben und in den sie nach der Bewegungs-umkehr
des Gerätes wieder hineingelegt werden. Aus Fig. 1 ergibt sich ferner, daß der Förderer 11 in verhältnismäßig
großem Abstand vom Fußpunkt des Stoßes 10 eingebaut ist. ■ ·
Damit bei der Fahrt des Gewinnungsgerätes nicht immer nur das Schneidrad 19 in die Kohle eingreift,
das in Bewegungsrichtung vorn liegt, ist der Schlitten 14 um die senkrechte Achse 21 gegenüber dem
Schlittenunterteil 14 a drehbar.
Wie F i g. 2 zeigt, ist die Anordnung der Schneidräder 19 so gewählt, daß diese in schräg und zueinander
verlaufenden senkrechten Ebenen umlaufen. Die die Schneidräder 19 tragenden Wellen 19 α kreuzen
sich unter einem weniger als 180° betragenden Winkel. Der Antrieb der SGhneidräder 19 erfolgt von
einem Motor 28 aus über einen Winkeltrieb auf eine mit Kegelrädern versehene Welle 29.
Wenn ein derart zum Stoß schräggestelltes Schneidrad 19 gemäß F i g. 4 zur Einwirkung auf den Kohlenstoß
10 gebracht wird, ergibt sich am unteren Ende des Stoßes im Bereich 10 b ein wesentlich steilerer
Übergang vom Kohlenstoß zum Liegenden. Das bedeutet, daß der Förderer dichter am Stoß gehalten
werden kann, ohne daß Gefahr besteht, daß er sich auf am Liegenden verbliebene Kohlenreste aufschiebt.
Damit auch der Bereich 10 έ am Liegenden völlig von Kohle gesäubert werden kann, ist gemäß F i g. 2
bis 4 zwischen den Schneidrädern 19 eine Schneidoder Schrämwalze 30 angeordnet, deren Welle senkrecht
zum Stoß 10 verläuft.
Wenn das Gerät gemäß F i g. 2 durch Drehung des Auslegers um die senkrechte Schwenkachse 21 etwas
in die jeweilige Fahrtrichtung gedreht wird, gelangen beide Schneidräder 19 gleichzeitig mit dem Kohlenstoß
in Eingriff. Daß hierbei auch die Schneidwalze 30 eine geringfügige Schrägstellung zum Kohlenstoß
10 einnimmt, beeinträchtigt die Wirkungsweise nicht.
Die Schnittiefe der Schneidräder 19 kann entweder durch am Ausleger angeordnete Tiefenbegrenzungskufen
20 oder dadurch erzielt werden, daß die Rückvorrichtungen für den Förderer jeweils nur um der
Schnittiefe entsprechende Teilhübe ausgefahren werden. Hierzu können am Bewegungsweg des Gewinnungsgerätes
Schalter oder dergleichen Steuermittel angeordnet sein, die beim Vorbeigang des Gerätes
betätigt werden. Dabei kann die Anordnung so gewählt sein, daß jeweils nur die in der jeweiligen Bewegungsrichtung
hinter dem Gerät am Förderer angeordnete Rückeinrichtung betätigt wird. Diese Vorrichtung
eignet sich bei Verwendung des Gerätes in längeren Streben. Es ist aber auch möglich, darm,
wenn das Gerät zum Herstellen eines Maschinenstalles dient, den verhältnismäßig kurzen Förderer starr auszubilden
und nur an seinen Enden mit Rückeinrichtungen zu versehen, die mittels vom Gewinnungsgerät betätigten Endschaltern beeinflußt werden. Der
Förderer wird dann jeweils abwechselnd an seinen beiden Enden vorwärts bewegt und dadurch das Gerät
zur Durchführung des neuen Schnittes an den Stoß herangebracht.
Claims (3)
1. Vorköhlgerät zum Auffahren von einer gegenüber einem Gewinnungsstreb vorgesetzten
Strecke und/oder einem Maschinenstall, bestehend aus einem am vorgesetzten Stoß liegenden, rückbaren
Förderer, auf dem ein an beiden in Bewegungsrichtung liegenden Seiten mit Schneidrädern
ausgestattetes Gewinnungsgerät hin- und herbewegbar ist, dessen Schneidkopf um eine waagerechte
Achse in einer senkrechten Ebene schwenkbar ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, an sich bekannter
Merkmale:
a) die Achsen (19 a) der Schneidfädef (19) sind
winkelig zueinander angeordnet, wobei sich die Schneidebenen der Schneidräder (19) abbaustoßseitig
kreuzen;
b) der Träger der Schneidräder (19) ist um eine " senkrechte Achse (21) schwenkbar;
c) zum Gewinnen des von den Schneidrädern (19) nicht erfaßten Mineralzwickels (10 b) ist
zwischen den Schneidrädern (19) ein zusätzliches, das Liegende freischneidendeS
j Schneidwerkzeug (30) vorgesehen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Bewegungsweg des Gewinnungsgerätes Schalter oder dergleichen Steuermittel angeordnet
sind, die beim Vorbeigang des Gerätes jeweils die in der jeweiligen Bewegungsrichtung
hinter dem Gerät am Förderer angeordnete Rückeinrichtung betätigen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Förderer (11) starr ausgebildet und nur an seinen Enden mit Rückeinrichtungen
versehen ist, die mittels vom Gewinnungsgerät betätigten Endschaltern beeinflußt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 493 866;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1154 057,1190 903;
britische Patentschrift Nr. 670 816.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG46661A DE1264367B (de) | 1966-04-22 | 1966-04-22 | Vorkohlgeraet zum Auffahren von einer vorgesetzten Strecke und/oder einem Maschinenstall |
| FR99403A FR1514872A (fr) | 1966-04-22 | 1967-03-20 | équipement pour le percement d'une voie d'accompagnement de taille et le creusage de niches, utilisable notamment dans les mines |
| GB1295867A GB1174994A (en) | 1966-04-22 | 1967-03-20 | Apparatus for Driving a Roadway and/or a Machinery Stall advanced in relation to a mineral face |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG46661A DE1264367B (de) | 1966-04-22 | 1966-04-22 | Vorkohlgeraet zum Auffahren von einer vorgesetzten Strecke und/oder einem Maschinenstall |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1264367B true DE1264367B (de) | 1968-03-28 |
Family
ID=7128108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG46661A Pending DE1264367B (de) | 1966-04-22 | 1966-04-22 | Vorkohlgeraet zum Auffahren von einer vorgesetzten Strecke und/oder einem Maschinenstall |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1264367B (de) |
| FR (1) | FR1514872A (de) |
| GB (1) | GB1174994A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2620388A1 (de) * | 1976-05-08 | 1977-11-17 | Paurat F | vorrichtung zum hereingewinnen und foerdern von kohlen |
| WO1991018184A1 (en) * | 1990-05-17 | 1991-11-28 | Z C Mines Pty. Ltd. | Mobile continuous mining machine |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US4199193A (en) * | 1978-07-28 | 1980-04-22 | Acme Machinery Company | Underground mining machine having temporary roof support means and roof bolting means associated therewith |
Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE493866C (de) * | 1930-03-13 | Mitteldeutsche Stahlwerke Akt | Gewinnungsgeraet, insbesondere fuer Braunkohle u. dgl., mit doppelseitig neben dem Foerdermittel angeordneten Schuerfraedern oder -ketten | |
| GB670816A (en) * | 1948-01-14 | 1952-04-23 | Paul Marcerou | A rock cutting machine |
| DE1154057B (de) * | 1960-11-16 | 1963-09-12 | Korfmann Gmbh Maschf | An einem Foerdermittel gefuehrter Bohrbrechlader |
| DE1190903B (de) * | 1963-07-06 | 1965-04-15 | Salzgitter Maschinen Ag | Maschine zum Herstellen von Aufhauen oder Maschinenstaellen im Kohlebergbau |
-
1966
- 1966-04-22 DE DEG46661A patent/DE1264367B/de active Pending
-
1967
- 1967-03-20 GB GB1295867A patent/GB1174994A/en not_active Expired
- 1967-03-20 FR FR99403A patent/FR1514872A/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1514872A (fr) | 1968-02-23 |
| GB1174994A (en) | 1969-12-17 |
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