DD147653A1 - Vorrichtung zum einwickeln von bonbons - Google Patents

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Werner Boehme
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Werner Kmoch
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons unter Verwendung von zangenartigen Halteelementen mit einer Kurvenscheibe zum Steuern der Oeffnungs- und Schlieszbewegung und einer Einrichtung zur kurzzeitigen, den Umlauf der Foerderraeder nicht beeinflussenden Verzoegerung der Umlaufbewegung jedes Halteelementes. Die Erfindung bezweckt, die Leistung bei diesen kontinuierlich arbeitenden Vorrichtungen zu erhoehen. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, in einer kontinuierlich angetriebenen Vorrichtung die Uebernahme durch die Halteelemente eines Foerderrades bei Ausgleich unterschiedlicher Umlaufgeschwindigkeiten in relativer Ruhe zu erreichen.Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dasz die Halteelemente 5 jeweils in einem Schwenkkoerper 12 gelagert sind, der an einer Lagerhuelse 13 in dem Foerderrad 2 befestigt ist, die mit einem Rollenhebel 15 versehen, mit diesem an einer Kurvenscheibe 17 anliegt und in der innen eine mit den Halteelementen 5 verbundene Stellwelle 18 gelagert ist,die einen Rollenhebel 21 aufweist, der mit einer Kurvenscheibe 23 in Verbindung steht.

Description

Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons unter Verwendung von umlaufenden zangenartigen Halteelementen an einem im Gehäuse auf einer Antriebswelle angeordneten Förderrad, mit einer zentralen Kurvenscheibe zum Steuern der öffnungs- und Schließbewegung· über darauf sich abstützende Rollenhebel an den Halteelementen und einer Einrichtung zur kurzzeitigen, den Umlauf der Vorderräder nicht beeinflussenden Verzögerung bzw« Beschleunigung der Umlaufbewegung jedes Halteelementes.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die bekannten Bonbonverpackungsmaschinen sind im allgemeinen mit.Einwicke!rädern ausgestattet, die Halteelemente zur Aufnahme der Bonbons aufweisen, um diese mit einer Einwickelhülle zu einer Einwickelstation zu transportieren« Diese Einwickelräder werden ' dabei absatzweise angetrieben, da zud? Übernahme und dem Einwickelvorgang eine Ruhestellung des Einwickelrades notwendig ist» Die Halteelemente sind an dem Förderrad derart angeordnet, daß diese an der Übernahme station geöffnet ankommen, um dann sich wieder zu schließen. Der Vorgang des üffnens tritt auch bei der Abgabestation auf. Bei den bekannten Ausführungen sind die Halteeletnente, bestehend aus zwei Greifern, am Fuß auf Vie Ilen in dem · Einwickelrad gelagert» Das Öffnen bzw» Schließen der Halteelemente wird über eine zentrale Steuerkurve mittels ITockenhebel erreicht, wobei die Greifer über Zahn;?ep;rüonte miteinander in
Verbindung stehen. Bei einer Verdrehung der Welle werden die beiden Greifer stets synchron aber gegenläufig bewegt (DE-AS 1 057 955). Der Nachteil dieser Vorrichtungen besteht darin, daß durch die absatzweise Bewegung des Einwickelrades eine hohe Beanspruchung der Maschinenteile und ein damit verbundener Verschleiß auftritt. Vor allem.aber ist die Leistungsfähigkeit der absatzweise arbeitenden Maschinen begrenzt, da infolge Trägheit die Massen nicht sehr hoch beschleunigt werden können.
Bekannt ist weiterhin eine Vorrichtung, bei der das Einwickel« rad als ein kontinuierlich umlaufendes Transportmittel mit Halteelementen zum Halten der Bonbons ausgebildet ist« Dieses Transportmittel ist mit Einrichtungen zur kurzzeitigen,den Umlauf der gesamten Vorrichtung nicht beeinflussenden Verzögerung bzw. Beschleunigung der Urnlaufbewegung jedes einzelnen Elementes verbunden. Diese Einrichtungen sind vorzugsweise als kurvengesteuerte Hebe!mechanismen ausgebildet, die um außerhalb des UmlaufZentrums eines als Transportmittel dienenden Zahnrades liegende Achsen schwenkbar angeordnet sind (OJ)-FS I5 537O* Mit dieser Vorrichtung ist es nicht möglich, einen kontinuierlichen Einwickelvorgang mit hoher Leistung zu erreichen, da nur eine beschränkte Anzahl von Halteelementen an dem Transportmittel in dieser Weise angeordnet werden kann. Bei einer Vorrichtung mit einer höheren Anzahl von Halte elementen ist der technische Aufwand für die Steuerung der Hebelmechanismen zu groß. Es ist weiterhin noch eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Einwickeln von Bonbons bekannt, bei der das Sinwickelrad mit einem Greiferrad zusammen arbeitet. Die Bonbons werden aus einem Vereinzelungsteller mittels der Halteelemente des Greiferrades aufgenommen und nach einer Teilümdrehung mit einer Einwickelhülle · versehen. Die teilumhüllten Bonbons werden dann dem eigentlichen Einwickelrad übergeben (DD-JPS 134· 621). Diese Vorrichtung setzt voraus, daß gleiche Umlaufgeschwindigkeiten der rotierenden Förderräder vorhanden sind. Damit ist aber eine höchstmögliche Ausnutzung der Maschine nicht erreichbar, da die maximale Leistung des Vereinzelungstellers nicht ausgeschöpft werden Kann.
Ziel dei* Erfindung
"Die Erfindung bezweckt daher, die Leistung bei diesen Kontinui-erlich arbeitenden Vorrichtungen zu erhöhen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, in einer kontinuierlich angetriebenen Vorrichtung mit einer Vielzahl von Halteelementen die Übernahme aus dem Vereinzelungste.ller und die Abgabe in ein nachfolgendes Eindickelrad durch die Halteelemente eines Förderrades bei Ausgleich unterschiedlicher UmlaufgeschwindigKeiten in relativer Ruhe zu erreichen. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Halteelemente jeweils in einem an dem Förderrad außen angeordneten Schwenkkörper gelagert sind, der an einer achsparallel zur Antriebswelle verlaufenden, drehbar angeordneten Lagerhülse in . dem Förderrad befestigt ist, die auf der inneren Seite des Förderrades mit einem radialen Rollenhebel versehen, mit diesem an einer zentralen ortsfesten Kurvenscheibe zur Einleitung einer kurzzeitigen Schwenkbewegung anliegt und in der innen eine an den Halteelementen über Zahnsegmente verbundene axiale Stellwelle schwenkbar gelagert ist, die aus der Lagerhülse ragend an ihrem Ende einen radialen Rollenhebel aufweist, der mit einer weiteren zentralen ortsfesten Kurvenscheibe zur Übertragung der Uffnungs- und Schließbewegung in Verbindung steht. Damit wird vorteilhaft bei kontinuierlich arbeitenden Vorrichtungen mit einer Vielzahl von Halteelementen die Aufnahme und die Abgabe der Bonbons mittels der Halteelemente an der Übernahme- bzw. Abgabestelle, unabhängig von der Umlaufgeschwindigkeit des Vorderrades kurzzeitig verzögert und beschleunigt. Dadurch Kann die Umlaufgeschwindigkeit der Förderräder unterschiedlich gewählt werden, so daß eine maximale Anpassung an die Verarbeitungsleistung der zusammenwirkenden Förderräder möglich ist«. Die Durchlaufgeschwindigkeit der Bonbons in der Vorrichtung wird' damit erhöht.
Ausführungsbeispiel
Xn der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigen:
!ig. 1: eine Ansicht Pig. 2ί einen Teilschnitt;
Die Vorrichtung zum kontinuierlichen Einwickeln von Bonbons ist im wesentlichen aus einem horizontalen Vereinzelungsteller 1, einem dazu vertikal angeordneten Greiferrad 2 und einem Einwickelrad 3 i-n Reihe aufgebaut, Arn Umfang des Vereinzelungstellers befinden sich Taschen 4 zur Aufnahme von Bonbons Be Das Greif erraci 2 und das Einwickelrad 3 sind mit radialen Haiteelementen 5, 6 sum Passen der Bonbons versehen. Das Greiferrad 2 ist derart in einem Gehäuse 7 angeordnet, daß mittels der Halteelemente 5> die Bonbons aus den Taschen 4 des VereinzelungsteHers 1 entnommen werden können. Das Einwickelrad 3 ist zu dem Greiferrad 2 so zugeordnet, daß die Bonbons aus den Halteelementen 5 in die Halteelemente 6 übernommen werden. An dem Greiferrad 2 1st die erfinderische Lösung verwirklicht, das Gegenstand nachfolgender Beschreibung ist. Im Gehäuse 7 ist das Greiferrad 2 mit einer Welle 8 auf Kugellagern 9 in einem Flansch 10 gelagert. Am freien Ende der Welle ist ein Antriebsrad Tl befestigt, das mit einem nicht mit dargestellten Antrieb in Verbindung steht. Die Halteelemente 5 ^es Greiferrades 2 sind Jeweils in einem außen angeordneten Schwenkkörper 12 gelagert. Dieser Schwenkkörper 12 ist an einer achsparallel zur Antriebswelle 8 verlaufenden Lagerhülse 13 befestigt, die in dem Greiferrad 2 in Kugellagern 14 drehbar angeordnet ist. Auf der inneren Seite des Greiferrades 2 ist die Lagerhülse 13 mit einem radialen Doppelrollenhebel I5 versehen. Der Rollenhebel I5 liegt jeweils mit einer Rolle 16 an einer außen auf dem Plansch 10 angeordneten zentralen Doppelkurvenscheibe 17 an.
Im Inneren der Lagerhülse I3 befindet sich eine axiale Stell- welle' 18. Diese Stellwelle 18 ist in Wälzlagern 19 und 20 gelagert. Das hintere Ende der Stellwelle 18 ragt aus der Lagerhülse 13 und weist einen radialen Rollenhebel 21 auf. Der Rollenhebel 21 liegt mit einer Rolle 22 an einer weiteren an dem Plansch 10 befestigten Kurvenscheibe 23 an, Dio Halteelemente 5-
"bestehen jeweils aus zwei Zangeriteilen 5a, 5"b, die in dem 1^ Schwenkkörper 12 auf zwei "benachbarten Zangenwellen 24, 25 befestigt sind. Die Zangenwellen 24, 25 sind in Kugellagern 26 gelagert und über jeweils ein darauf "befestigtes Zahnsegment 27, 28 und eine außen "befestigte Zugfeder 29 miteinander verbunden. Über die Zangenwelle 24 wird die Antriebsbewegung von der Stellwelle 18 aus mittels eines darauf befestigten Zahnsegment^ s 39» das mit einem weiteren Zahnsegment y\ auf der Stellwelle 18 -kämmt, die Öffnungs- und Schließbewegung der Zangenteile ^>a, 5b erzeugt.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Vorrichtung beschrieben: Die auf dem Vereinzelungsteller 1 in den Taschen 4 befindlichen Bonbons B werden von den Halte elementen 5 des Greiferrades 2 aufgenommen. Nach einer Drehung des Greiferrades 2 um etwa 200° gelangen die Bonbons B in den Aufnahmebereich der Halteelemente des Eiravickelrades 35 in dem die Umhüllung der Bonbons stattfindete Dieser weitere Arbeitsablauf ist nicht Gegenstand der Erfindungj so daß auf eine weitere Beschreibung verzichtet werden kann. Dieser EindickeIvorgang mit Hilfe der beschriebenen Fördermittel wird in einem kontinuierlichen Verfahren durchgeführt. LtLt Hilfe des nach der Erfindung ausgebildeten Greiferrades 2 wird diesel· kontinuierliche Arbeitsprozeß vorteilhaft dadurch unterstützt, daß die unterschiedlichen Umlaufgeschwindigkeiten zwischen Vereinzelungsteller 1 und Greiferrad 2 ebenso zwischen diesen und dem Einwickelrad 3 ausgeglichen werden. Vor der Übernahme der Bonbons B aus den Taschen 4 des Vereinzelungstellers 1 gelangen die Halteeleraente 5 in geöffnetem. Zustand in den Bereich der ÜbernahmestelIe, Die zunächst normal radial nach außen auf dem Greiferrad 2 ragenden Hölteelemente 5 werden während der Einlaufbewegung zur Übernahaestelle und eine kurze Zeit darüber hinaus relativ zur Utalaufrichtung zurückgeschwenkt ο Damit wird einmal eine Anpassung an die unterschiedlichen Umlaufgeschwindigkeiten und eine günstige annäherae senkrechte Übernahmestellung erzielt. In der Zeit, während sich
«die Halteelemente 5 in der günstigen Übernahmeposition befinden, schließen sich diese und fassen einen Bonbon B aus der Tasche In dieser gegen die Unilaufrichtung des Greiferrades ,2 eingeschwenkten Stellung der Ha i;eelemente 5 werden die Bonbons bis zu dem Einwickelrad 3 .transportiert. In dem Sinlaufbereich zu dem TM mn r.lcfiipnd λ wird di f. P1Pr-1RnIiTiRT1 nor ΝηττηηΊ Rhfil 1 ιιη<? FiTi-
- 6'- 2
weichende Schwenklage der Halteelemente 5 durch VorwärtsschwenKen wieder ausgeglichen, so daß auch die unterschiedliche Umlaufgeschwindigkeit an dieser Stelle ausgeglichen werden kann. Gleichzeitig wird auf die Halteelemente 5 eine Offnungsbewegung eingeleitet, damit die Entnahme durch die Halteelernente 6 des Einwickelfades 2 möglich ist. Der Vorgang des Offnen- und Schließens sowie des VerschwenKens der Halteelemente 5 wird im einzelnen anschließend "beschrieben.
Bei der Umdrehung des Greiferrades 2 laufen die Rollen 16, 22 der entsprechenden Rollenhebel 15> 21 auf den zugeordneten iüirvenscheiben 17, 23 ah. Beim Offnen bzw. Schließen der Halteelemente 5 wird von der Kurvenscheibe 23 aus eine SchwenK-bewegung auf die Stellwelle 18 eingeleitet» Dadurch verändert auch das Zahnsegment 30 seine Lage, das sich im Eingriff mit dem Zahnsegment 31 befindet. Dies führt zu einer Verdrehung der Zangenwelle 24- wobei gleichzeitig über.die Zahnsegmente 27, 28 die Zangenwelle 25 bewegt wird. Durch die auf die Zangenwellen 24, 25 eingeleitete Bewegung öffnen sich die Zangenteile 5a» 5"b unter Überwindung der Federkraft der Zugfeder 2% Unabhängig von der erzeugten üffnungs- bzw. Schließbewegung sind die Halteelemente 5 auch in ihrer radialen Lage schwenkbar. Dazu wird von der DoppelKUrvenscheibe I7 über den Doppelrollenhebel 15 eine Drehbewegung auf die Lagerhülse I3 übertragen. Der an dar Lagerhülse I3 befestigte SchwemcKörper 12 mit den Halteelementen 5 wird dadurch in oder gegen die Drehrichtung des Greiferrades 2 verschwenirb, so daß die bereits beschriebenen Vorteile bei der Übernahme aus dem Vereinzelungsteller 'bzw. bei der Übergabe in das Einwickelrad 3 auftreten.
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Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons unter Verwendung von umlaufenden zangenartigen Halteeletnenten an einem im Gehäuse auf einer Antriebswelle angeordneten Förderrad, mit einer zentralen Kurvenscheibe zum Steuern der Offnungs- und Schließbewegung über darauf sich abstützende Rollenhebel an den Halteelementen und einer Einrichtung zur kurzzeitigen, den Umlauf der Förderräder nicht beeinflussenden Verzögerung bzw. Beschleunigung der Umlaufbewegung jedes Halteelementes, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (5) jeweils in einem an dem Förderrad (2) außen angeordneten Schwennkörper (12) gelagert sind, der an einer achsparallel zur Antriebswelle (8) verlaufenden, drehbar angeordneten Lagerhülse (1.3) in dem Förderrad (2) befestigt ist, die auf der inneren Seite des Förderrades (2) mit einem radialen Rollenhebel (15) versehen, mit diesem an einer zentralen ortsfesten Kurvenscheibe (17) zur Einleitung einer Kurzzeitigen SchweiiKbewegung anliegt und in der innen eine mit den Halteelementen (5) über Zahnsegmente (27, 28, 30, 31) verbundene axiale Stellwelle (18) schwenkbar gelagert ist, die aus der Lagerhülse (I3) ragend an ihrem Ende einen radialen Rollenhebel (21) aufweist, der mit einer weiteren zentralen ortsfesten Kurvenscheibe (23) zur Übertragung der öffnungs- und Schließbewegung in Verbindung steht«
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