CH99485A - Schälmaschine, insbesondere zum Schälen von Kartoffeln, Äpfeln und andern Früchten. - Google Patents

Schälmaschine, insbesondere zum Schälen von Kartoffeln, Äpfeln und andern Früchten.

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CH99485A
CH99485A CH99485DA CH99485A CH 99485 A CH99485 A CH 99485A CH 99485D A CH99485D A CH 99485DA CH 99485 A CH99485 A CH 99485A
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CH
Switzerland
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peeling
machine
apples
fruits
cutting device
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English (en)
Inventor
Rueegg Johann
Original Assignee
Rueegg Johann
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J17/00Household peeling, stringing, or paring implements or machines
    • A47J17/14Machines for peeling
    • A47J17/16Peeling machines with rotary fruit-holding spindles and fixed or movable peeler blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


  Schälmaschine, insbesondere zum Schälen von     Kartoffeln,    Äpfeln und andern Früchten.    Die     Erfindung    betrifft eine, insbesondere  zum Schälen von Kartoffeln, Äpfeln und an  dern Früchten bestimmte Schälmaschine mit  einer beim Betrieb der Maschine sich drehen  den Haltevorrichtung für die Frucht, gegen  die sich eine     Schneidvorrichtung    elastisch       anlegt.     



  Nach der Erfindung ist die     Schneidvor-          richtung    schwingbar an einer Schaltstange  angeordnet, welche beim Betrieb der Ma  schine schrittweise durch eine Schaltklinke  verschoben wird.  



  Dabei     hat,die    Frucht lediglich eine Dreh  bewegung auszuführen und wird demzufolge  besser geschont, als wenn sie, wie bei den bis  herigen     Schälmaschinen,    auch noch eine Ver  schiebebewegung an der     Schneidvorrichtunb     vorbei auszuführen hat. Ferner bringt die  Anordnung einer die     Schneidvorrichtung    tra  genden Schaltstange den Vorteil, dass     elie          Schneidvorrichtung    leicht und rasch an die  Frucht angestellt werden kann, und die Bau  art der Maschine vereinfacht wird.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf beilie  gender Zeichnung in einem Ausführungsbei  spiel veranschaulicht.    1 zeigt     dasselbe    im Aufriss;       Fig.    2 ist ein teilweiser     Seitenriss    von  links der     Fig.    1 gesehen;       Fig.    3 ist ein Querschnitt     nach    der Linie  I 1 der     Fig.    1.  



  Es bezeichnet 1 das Maschinengestell,  welches am Fuss zu einer     Zwinge        ausgebildet     ist und mittelst einer     Klemmschraube    2 an  einer geeigneten Unterlage, z. B. einer Tisch  platte,     befestigbar    ist. 3 ist eine im Gestell 1       unverschiebbar    gelagerte Welle, welche     mit-          telst    eines Kurbelrades 4 angetrieben werden  kann und in Verlängerung ihres zweiten En  des eine     gabelförmige    Haltevorrichtung 5  aufweist, auf welche die zu behandelnde  Frucht aufzustecken ist.

       Über    der Welle 3  ist im Oberteil des Gestelles eine gezahnte  Schaltstange 6 gelagert, welche beim Betrieb  der Maschine selbsttätig längsverschoben  wird (gemäss     Fig.    1 von rechts nach links)  und einen schwingbaren Halter 7 trägt. Die  ser     wird    von einer     Torsionsfeder    8 in     Rich-          tlung    gegen die     Age    der Welle 3 gedrückt,  welche Feder mit ihrem     Angriffsendteil    in  Schlitzen 9 eines Tellers 10 des Halters ein-           stellbar    ist, so dass ihre Spannung verändert  werden kann.

   Der Halter 7 trägt am freien       Endteil    eine Platte 11, welche mittelst eines  Zapfens 12 und einer Schraube 12' leicht  lösbar am Halter festgelegt ist. An der Platte  11 ist mit Hilfe einer einen Lochschlitz die  ser     Platte    -durchsetzenden Schraube 13 eine  winkelförmige     Fühlerzunge    14 einstellbar an  gebracht. Der von der Platte 11 abstehende  Schenkel der     Fühlerzunge    14 besitzt, wie aus       Fig.    1 ersichtlich, winkelartige Form; deren  der Platte 11 abgekehrte Spitze ist abgerun  det und sind die anschliessenden zwei Seiten  schwach gewölbt.

   Dieser Form     entspricht    die  Schneide     _des    Messers 15, das im vorliegenden  Fall durch ein Blechband gebildet ist, dessen  Enden mit der Platte 11 vereinigt sind und  dessen eine     Randkante    die     Schneitle    bildet.  Zwischen der winkelartigen Schneide des  Messers und dem entsprechenden Teil der  Zunge 14 ist ein     ,Spalt    vorhanden für den       Durchtritt    des vom Messer von der Frucht  abgenommenen Spanes, welcher die Schneid  vorrichtung auf der abgekehrten, vom Mes  ser 15 frei gelassenen Seite verlässt.

   Die     Weite     des genannten Spaltes ist bestimmend für die  Stärke des von der Frucht abzunehmenden  Spanes und kann durch Verstellen der Zunge  14 mittelst der Schraube 13 verändert wer  den. Ein für den Halter 7 vorgesehener An  schlagstab 16 sorgt dafür dass die Schneid  vorrichtung nicht in Berührung mit der  Haltevorrichtung 5 und der Welle 3 gelangen  kann.     Am    freien     Endteil,    wo die Schneid  vorrichtung aus dem Bereich der Haltevor  richtung kommt, ist der Anschlagstab 16 ein  wärts gebogen;

   der Halter 7 kann deshalb,  wenn er durch die Schaltstange 6 entspre  chend vorgerückt wird, schliesslich etwas in  Richtung gegen die     Axe    der Welle 3 aus  schwingen, findet dann     aber    an einem Arm  17 .der Schaltstange Anschlag, nachdem die       Schneidvorrichtung    die senkrechte Ebene  überschritten hat, in welcher sich die Welle  3 und die     Schaltstange    6 befinden. Der Arm  17 dient ferner als Anschlag für die Schalt  stange 6, wenn diese in die Anfangslage zu  rückgezogen wird. Die Schaltstange 6 besitzt    zu genanntem Zwecke an ihrem rückwärtigen  Ende einen Ring 18.  



  Der selbsttätige     Vorschub    der Schalt  stange 6 beim Betrieb der Maschine     wird     durch einen auf der Welle 3     befestigten    Ex  zenter 19 vermittelt. Gegen diesen wird eine  Schaltklinke 20 durch eine Drahtfeder 21 an  gedrückt. Der Schaltklinke 20 ist durch einen  Schraubenbolzen 2?, der durch einen Loch  schlitz der Klinke     hindurchgreift,    und durch  einen Lenker     \?3    Führung gegeben. Der Len  ker 23 ist am Gestell 1     gelagert.    Bei jeder  Umdrehung der Welle 8 hebt der Exzenter  19 die Schaltklinke 20 einmal an.

   Dieselbe  führt dabei eine     Schwenkung    nach links aus       (Fig.    1), kommt mit der Verzahnung der  Schaltstange 6 in Eingriff und schiebt diese  um den Betrag einer Zahnteilung vor; nach  her kehrt die Schaltklinke unter dem Ein  fluss der Feder 21     wieder    in die Ausgangs  lage zurück. Eine Blattfeder 24 sichert die  Schaltstange 6     jeweils    bis zur nächstfolgen  den Schaltung in ihrer Lage.  



  Bei jeder Schaltung der Schaltstange 6  wird somit .die     Schneidvorrichtung    7, 14, 15,  welche man zuvor an die auf die Haltevor  richtung 5 aufgesteckte Frucht A     (Fig.    2)  angestellt hat, um einen Schritt weitergerückt.  Da. ,die Schaltstange 6 bei jeder Umdrehung  der Welle 3 geschaltet     wird,    nimmt das Mes  ser von der Frucht, gegen welche es durch  die Feder 8 elastisch angedrückt     wird,    einen  zusammenhängenden Span     B    ab.  



  Die winkelartige Schneide des Messers       vermag    verhältnismässig kleinen Vertiefungen  der Fruchtoberfläche zu folgen.  



       Gegebenenfalls        kann    man von der aufge  spiessten Frucht bis auf     deren    Kern Span für  Span abnehmen,     wenn    es sich ausser dem  Schälen derselben zugleich um das Zerklei  nern derselben auf solche Art handelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: S,chälmasehine, insbesondere zum Schälen von Kartoffeln, Äpfeln und andern Früchten, mit einer beim Betrieb der Maschine sich dre henden Haltevorriehtung für die Frucht, ge gen welche sieh eine Sehneidvorrichtung elastisch anlegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung schwingbar an einer Schaltstange .angeordnet ist, welche beim Be trieb der Maschine schrittweise durch eine Schaltklinke verschoben wird.
    QNTERANSPRüCIIE 1. Schneidmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt klinke durch einen Hubkörper und durch
CH99485D 1921-12-29 1921-12-29 Schälmaschine, insbesondere zum Schälen von Kartoffeln, Äpfeln und andern Früchten. CH99485A (de)

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