CH98464A - Luftkompressoranlage, insbesondere für Motorfahrzeuge. - Google Patents

Luftkompressoranlage, insbesondere für Motorfahrzeuge.

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CH98464A
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air compressor
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Jun Max Bertschinger
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Jun Max Bertschinger
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B35/00Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
    • F04B49/24Bypassing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Luftkompressoranlage,    insbesondere     für        1Vlotorfalirzeuge.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Luftkompressoranlage,    die     insbesondere     für     Motorfakrzeuge    mit Vorteil verwendet  wird, um Druckluft zum Füllen der     Pneus     rasch und mühelos für den Fahrer     mittelst     des Fahrzeugmotors erzeugen zu können.  



  Als ein Ausführungsbeispiel des     Erfin=          dungsgegenstandes    ist in der beiliegenden  Zeichnung     ein    .an einer elektrischen Licht  maschine für Autos gebauter Kompressor  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Luftkompressor samt An  trieb im     Schnitt;;          Fig.    2 stellt die Anlage von der Stirn  seite dar;       Fig.    3 veranschaulicht einen     Ölabschci-          der    im Schnitt.  



  Der Kompressor besitzt einen Zylinder 1,  z. B. aus     Stahl,    mit Kalben 2, der mittelst  Pleuelstange 3 mit einer Kurbelwelle 4 ver  bunden ist. Der Kolben 2 steuert im Zylin  der 1 vorgesehene     Einströmschlitze    5, die er  bei der unteren     Totpunktlage    freilegt     (Fig.     1) und durch welche Luft in den Arbeits  raum 6 eintritt. Letztere     wind    beim Hoch  gehen des Kolbens 2     gepresst,    und .durch ein         Auslassventil    7,     das    unter     dem    Einfluss einer  Feder 8 steht, in einen Raum 9 .gedrückt.

    Über letzterem ist ein     Sicherheitsventilteller     1<B>0</B> angeordnet, der     mittelst    einer Feder 11  gegen einen Ventilsitz in einer Platte 12     ge-          presst    wird. Der Druck der Feder 11. kann  durch eine Regulierschraube 13, .an die -das  freie Ende der Feder 11 anliegt, vergrössert,       resp.    verkleinert werden. Die Regulier  schraube 13 kann     ,mittelst    einer Kontermutter  14 festgelegt werden. Die unter Druck ste  hende Luft strömt von Raum 9 durch eine       Üffnung    15     (FLg.    3) in einen     0labscheider     16, der mit dem Gehäuse 1 verschraubt ist.

    Letzterer dient dazu, das in der Druckluft  befindliche     Zylinderöl    vorn letzterem abzu  sondern, indem die Luft über Wände 1.7  streicht, um alsdann in ein     Anschlussmund-          stück    18 zu gelangen und von letzterem     mit-          telst    eines nichtdargestellten     Schlauches    in  ,den zu füllenden Pneu übergeleitet zu wer  den. Das     abgesonderte   <B>01,</B> das beim Eindrin  gen in den Pneu einen sehr schädlichen Ein  fluss auf letzteren ausüben würde, fliesst in  einen trichterförmigen Auslauf 19, um von  dort in     gewissen    Zeitabständen abgezapft zu      werden.

   Der Zylinder 1 ist mit einem ge  schlossenen Kurbelkasten 20 verschraubt,       tvelch    letzterer an einem     L1ger    21     :angeordnet     ist. In letzterem lagert mittelst     Kugellager     2 3 eine Welle     \?\?,    die     furcb    eine     Kupplung     24, 25 mit der     Kurbelwelle    4 starr     gekuppelt     ist.     Antlernends        .träbo-t    die Welle     22    ein Ket  tenrad     ?6,    das     mittelst    einer -Kette 27 mit  einem zweiten Kettenrad 28 verbunden ist.

         Letzteres    sitzt mittelst     einem        Ku.gella.ger    29  lose auf einer Welle 30 einer Lichtmaschine  31. Das Kettenrad 28 ist als     Kupplungsteil          ausgebildet        uncl    weist     -dementsprechend    auf       einer    Stirnseite Zähne 32 auf, die in Zähne       eines        achsial        verschiebbaren        1-Zuppltings-          c#lücli#es    33 eingreifen können.

   In     letzterem    ist       eine        Rin-nute    34     vorbesehen,    in die eine Ein  rück Babel 35 greift, die auf     einem        Zapfen    36       verschiebbar    gelagert, und     gegen    die     eine          Feiler    37 drückt, die bestrebt ist, die     Ein-          35    samt     Kupplungsstück    33 im  Sinne des     Pfeils    I zu verschieben,

   wodurch       rlic        Kupplungsteile    28 und 33     entkuppelt.          werden.    Die     Einrückgabel    35 kann durch       Drehen    eines Handrades 38, das auf dem       Z-pfen    36 sitzt, entgegen der Federwirkung       verschoben    werden,     wodurch    die Zähne der       Kupplungsteile    28, 33 ineinander greifen.

    Der     Kupplungsteil    33 sitzt verschiebbar .auf  einem Laufkeil 39 eines     1VTitnehmers    -10, der       mit    der Welle 30 der     Lichtmaschine    31 starr       @-urbun-rlen    ist. Der     Luft:kompres>or    wird     folg-          licli    von der     Lichtmaschinenwelle    30 aus     be-          täfigt.    .  



  Die Arbeitsweise ist folgende:  Durch Anziehen des Handhebels 38     wer-.          rleri    mittelst der     @inrückgabel    35 die     Kupp-          bin.-Steile    28, 33     gekuppelt.    hie     Drehbewe-          giuig    der Welle 30 wird     mittelst    -der     'Kette          '17        .rlem        Kettenrad    26, somit auch der Welle  ?? mitgeteilt, die mit der     'Kurbel    4 starr     ver-          1-mnrlen    ist.

   Bei     Ausserbetriebsetzen    des     Ko.ni-          preaors        genügt    ein     LDstlrplien        rles        ]Tandratles     38,     wodurch    die     Einrückzabel    35 im     Sinne     des Pfeils I durch die     Fe-ler    37     verschoben     wird. wodurch hie Kupplung 28, 33     ausge-          rückt    wird. Die Kettenräder 26, 28 sowie  Kette 27 sind     vollstä=ndig    abgeschlossen in    einem Gehäuse 41, das mit dein Lager 21  verschraubt ist.

   Kompressor, sowie das Vor  gelege sind mittelst zweier     Tragbügel    42 auf       dein    Gehäuse der Lichtmaschine 31     a.ufmon-          tiert.    Da. die     Bügel    42     klemmend    auf das       Cxeliä.use    wirken und mittelst je     einerSchraube     43 mit letzterem verschraubt sind, ist der       Kompressor    und das     Vorgelege    sicher befe  stigt und sehr rasch demontierbar.

Claims (1)

  1. EMI0002.0104 <B>PATENTANSPRUCH:</B> <tb> Luftkompressoranlage, <SEP> insbesondere <SEP> für <tb> Motorfahrzeuge <SEP> zur <SEP> Erzeugung <SEP> -der <SEP> zum <SEP> Fül len <SEP> der <SEP> Pneus <SEP> nötigen <SEP> Druckluft <SEP> mit <SEP> einem <tb> in <SEP> einem <SEP> Zvlinder <SEP> mittelst <SEP> Kurbel <SEP> und <SEP> Pleuel stange <SEP> bewegten <SEP> Kolbens, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> mit <SEP> geschlossenem <SEP> Kurbel kasten. <SEP> versehene <SEP> Kompressor <SEP> mit <SEP> letzterem <tb> an <SEP> einem <SEP> Lager <SEP> einer <SEP> Antriebswelle <SEP> befestigt <tb> ist, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> ausserdem <SEP> ein <SEP> Antriebsorgane <tb> dieser <SEP> Welle <SEP> aufnehmender <SEP> hasten <SEP> befestigt: <tb> ist. <tb> <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> <tb> 1. <SEP> Laaftlzompressor.ariliage <SEP> nach <SEP> patentan spruch <SEP> mit <SEP> Lufteinlassöffnungen <SEP> steuern dem <SEP> Kolben, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <tb> koaxial <SEP> zumklinder <SEP> und <SEP> einem <SEP> i=n <SEP> 7,vlin derbaden <SEP> vorgesehenen <SEP> Auslassventil,@ <SEP> ein <tb> einstellbares <SEP> Sieherheitsventil <SEP> angeordnet <tb> ist. <tb> 2.
    <SEP> Luftkompressora-nlage <SEP> nach <SEP> Pa.tent.an sprueh <SEP> und <SEP> Untermispruch <SEP> 1, <SEP> bei <SEP> welchem <tb> zum <SEP> Antrieb <SEP> der <SEP> Kurbelwelle <SEP> (4, <SEP> \?\?) <tb> Nette <SEP> und <SEP> TZettenr < i,-1(r <SEP> verwendet <SEP> werden, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> a.ntrei ben-cle <SEP> hettenral <SEP> (?8) <SEP> lose <SEP> auf <SEP> einer <SEP> Trieb welle <SEP> sitzt <SEP> und <SEP> @dass <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> ein <SEP> auf <SEP> der <tb> g <SEP> (r <tb> enannten <SEP> Triebwelle <SEP> sitzender <SEP> Kupp lungsteil <SEP> (33) <SEP> durch <SEP> Drehen <SEP> eines <SEP> Hand ra.rles <SEP> (38) <SEP> gekuppelt <SEP> werden <SEP> kann. <tb> :@. <SEP> Inafthonipressora-nla@@e <SEP> auf <SEP> Falri,zeu"-,en <tb> nach <SEP> P@rterri:;
    rnsliruclt <SEP> und <SEP> Unteranspriichen <tb> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <tb> Lager <SEP> (21) <SEP> mittelst <SEP> biigel <SEP> (42) <SEP> mit <SEP> -dem <tb> Gehäuse <SEP> einer <SEP> Lichtmaschine <SEP> (34) <SEP> ver bunden <SEP> ist, <SEP> von <SEP> deren <SEP> Welle <SEP> (30) <SEP> eus <SEP> der <tb> Antrieb <SEP> des <SEP> Kompressors <SEP> erfolgt. 4. Luftkompressoranlage nach Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, dass am Zylinder ein Olabscheider lösbar ange ordnet ist. 5. Luftkompressoranlage nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis<B>3</B>, wie in der Zeichnung dargestellt, und in bezug darauf beschrieben.
CH98464D 1921-11-22 1921-11-22 Luftkompressoranlage, insbesondere für Motorfahrzeuge. CH98464A (de)

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