CH97755A - Selbstverkäufer für kreuzweise gestapelte Waren. - Google Patents

Selbstverkäufer für kreuzweise gestapelte Waren.

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CH97755A
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    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
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Description


      Selbstverkäufer    für kreuzweise gestapelte Waren.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Selbstverkäufer, bei dem die Ware von einem  kreuzweise geschichteten Stapel stückweise       verausgabt    wird, der in bekannter Weise auf  abwechselnd sich hebenden und senkenden  Haltern ruht. Die Neuerung besteht darin,       ciass        Steuerhebel    der auf zwei parallelen Ach  sen angeordneten Stapelhalter von zwei sich  in entgegengesetzter Richtung drehenden  Scheiben     beeinfusst    werden, die je auf ihren  beiden Seiten gegeneinander versetzte, zum       abwechselnden        Anheben    der Stapelhalter  dienende Auflaufnocken tragen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der     Erfindung    dargestellt, bei dem  die Scheiben als zusammenarbeitende Zahn  rüder ausgebildet sind. Das Beispiel ist in  verschiedenen Ansichten dargestellt, und  zwar in         Eia.    1 von vorn, in       Fig.    2 von oben, in       Fig.    3 von der Seite; die         Fig.    4 und 5 zeigen einen Schnitt durch  die Achsen der Stapelhalter und durch eine  Hälfte des Apparates.    In die Bohrungen der Lageraugen a sind  Büchsen b eingesetzt, in denen die zum Be  wegen der Stapelhalter c dienenden Wellen  <I>d</I> gelagert sind.

   Auf den Büchsen<I>b</I>     sind    die  Stapelhalter e gelagert, von denen die beiden  jeweils.     zusammengehörigen    durch Stege f in  fester Verbindung miteinander stehen. An der  Antriebsseite, also im dargestellten Beispiel  rechts, sind die zum Steuern der Stapelhalter  c und e dienenden     Steuerhebel        g    und     h    an  gebracht, die mit den Wellen d,     bezw.    mit den  durch die     Stege    f vereinigten Stapelhaltern e  in fester Verbindung stehen.

   Die     Zahnräder          c7    und i, deren Verzahnung in     Fig.    3 nur  durch die     Wälzungskreise    angedeutet     ist,     greifen ineinander und werden durch die  Welle     k    angetrieben. Sie tragen einerseits je       Auflaufnocken    1, die zum Anheben der Steuer  hebel g und der mit diesen auf denselben  Wellen     d    sitzenden     Stapelhalter    c dienen.

    Mit diesen Auflaufnocken 1 wechseln die auf  den andern Radseiten befindlichen Auflauf  nocken m ab, die zum Bewegen der Stapel  halter e unter Vermittlung der diese verbin  denden -Stege<I>f</I> und der     Steuerhebel        h    be  stimmt sind.      Die Einrichtung wirkt folgendermassen:  Bei der in     I'ig.    1 bis 4 gezeichneten Stellung  ruht der Stapel, dessen unterste Waren  schicht in der     Lanbsrichtung    parallel zu den  Wellen d liebt, auf den angehobenen     LTaltern     e.

   Drehen sich die Zahnräder J,     i.,    so drücken  die Auflaufnocken 1 die Steuerhebel     g    auf  wärts, bis die Stapelhalter c ihre höchste  Stellung erreicht haben und den Vorratsstapel  stützen. Bei weiterer Drehung der Räder<I>J, i</I>  gleiten die Steuerhebel     h    von den Auflauf  nocken     in,    auf denen sie schleifend beruht  haben, herab, und die Stapelhalter c senken  sieh unter ihrem eigenen Gewicht. Dadurch  wird die unterste Warenschicht des nunmehr  von den Haltern     c    allein     betragenen    Stapels  frei und     belangt    in den     Ansgebeschacht.     



       ZVird    ein neuer Arbeitsgang ausgelöst, so       lieben    die Auflaufnocken     7n    beim Drehen der  Räder<I>J, i</I> die Steuerhebel     lt    und damit die  Halter e wieder an und, sobald diese     deu          1\'arenstapel    stützen, gleiten die Steuerhebel       g    von den Auflaufnocken 1, die sie, vorher    aufwärts gedreht hatten, herab. Die Stapel  halter c senken sich, und die jetzt mit ihrer       Längsrichtung    senkrecht zu den Achsen d  liegende unterste     '\,#'arenschiclit    wird veraus  gabt.

   Bei weiteren     Bet@itibunben    wiederholt  sich das abwechselnde Anheben und     Senk?n     der Stapelhalter in der vorgeschriebenen  Weise.

Claims (1)

  1. hATNNTANTSPRUCH Selbstverkäufer, bei dem die Ware von einem kreuzweise beschichteten Stapel durch abwechselndes Anheben von den Stapel tra benden Haltern stückweise verausgabt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapelhalter auf zwei parallelen Achsen angeordnet sind und auf letzteren angeordnete Steuerhebel von zwei sich in entgegengesetzter Richtung drehenden Scheiben beeinflusst werden. die je auf ihren beiden Seiten gegeneinander ver setzte, zum abwechselnden Anheben dienende Auflaufnocken traben.
CH97755D 1921-07-16 1921-07-16 Selbstverkäufer für kreuzweise gestapelte Waren. CH97755A (de)

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