DE544029C - Vorrichtung zum Transport von Konservenbuechsen durch eine Sterilisierkammer - Google Patents

Vorrichtung zum Transport von Konservenbuechsen durch eine Sterilisierkammer

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DE544029C
DE544029C DE1930544029D DE544029DD DE544029C DE 544029 C DE544029 C DE 544029C DE 1930544029 D DE1930544029 D DE 1930544029D DE 544029D D DE544029D D DE 544029DD DE 544029 C DE544029 C DE 544029C
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Germany
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cans
rods
transport
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shafts
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DE1930544029D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/20Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating materials in packages which are progressively transported, continuously or stepwise, through the apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/001Details of apparatus, e.g. pressure feed valves or for transport, or loading or unloading manipulation

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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 13. FEBRUAR 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 53 c GRUPPE
Food Machinery Corporation in San Jose, Calif., V. St A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. November 1930 ab
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichr tung zum Transport von Konservenbüchsen durch eine Sterilisierkammer, die die Büchsen während des Transports um ihre eigene Achse dreht. Nach der Erfindung wird die Drehung der Konservenbüchsen und ihre gleichzeitige Wanderung durch die Sterilisierkammer dadurch erreicht, daß die die Büchsen tragende Fläche aus einzelnen auf und ab gehenden Stäben besteht, deren Dicke geringer als der Durchmesser der Büchsen ist. Die Stäbe sind vorzugsweise an ihren oberen Enden, auf denen die Büchsen ruhen, abgeschrägt, um die Wanderbewegung der Büchsen zu erleichtern. Die Aufundabbewegung wird den Stäben durch Wellen mitgeteilt, an denen gegeneinander versetzte Exzenterscheiben sitzen, welche mit ihren Umfangen die Stäbe tragen.
Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel dar.
Abb. ι ist ein Schnitt durch eine Sterilisierkammer mit Ansicht der Transportvorrichtung.
Abb. 2 ist ein Querschnitt durch eine zylindrische Sterilisierkammer mit Endansicht der verschiedenen Transportflächen.
Abb. 3 ist eine Draufsicht auf eine Transportfläche.
Abb. 4 zeigt schematisch die einzelnen Transportstäbe in verschiedenen hohen Lagen.
Abb. 5 ist eine Ansicht der Exzenterwelle zur Anhebung und Senkung der Transportstäbe.
Abb. 6 zeigt eine Ansicht einer Ablenkvorrichtung, und
Abb. 7 ist ein Schnitt nach Linie y-y der Abb. s.
Die in Abb. 1 und 2 dargestellte Sterilisierkammer ist zylindrisch ausgebildet, kann aber auch eine viereckige Ausbildung haben, wie durch strichpunktierte Linien in der Abb. 2 angedeutet ist. In dieser Kammer befinden sich übereinander vier Transportflächen 2, 3, 4 und 5, welche an entgegengesetzten Enden miteinander verbunden sind, um die Konservenbüchsen auf einem ununterbrochenen Pfad von verhältnismäßig großer Länge durch die Kammer hindurchführen zu können. Die Zurührvorrichtung für die Konservenbüchsen ist bei 6 angedeutet und befindet sich unter den außerhalb der Kammer angeordneten Zuleitrinnen 7,, die nach Abb. 2 die Zufuhr einer Ouerreihe von beispielsweise fünf Konservenbüchsen gestatten. Die Ausstoßvorrichtung 8 ist ähnlich der Zuteilvorrichtung 6 ausgebildet und überliefert die behandelten Büchsen den Ausstoßrinnen 9.
Die in der Sterilisierkammer eingeführten Konservenbüchsen fallen senkrecht auf die auf und ab beweglichen Transportstäbe 10. Infolge der ungleichmäßigen Bewegung dieser Stäbe, die in ihrer Gesamtheit eine fortschreitende Welle bilden, wird nun den Büchsen eine Wanderbewegung und eine Drehbewegung um ihre eigene Achse übermittelt. Die Wanderbewegung wird durch Abschrägung der oberen Enden 11 dieser Stäbe noch erleichtert. Die Büchsen bewegen sich dabei
in einem geradlinigen Pfad, da in Vereinigung mit den Transportflächen' 2, 3, 4 und 5 in der Kammer 1 Führungswände 12 angeordnet sind, welche die Büchsen auf jader Fläche getrennt voneinander halten. Diese Führungswände 12 sind am Ende jeder Fläche bis zum Anfang der nächsten Fläche gekrümmt und dienen demnach mit zur Überleitung der Büchsen von einer Transportfläche auf die andere.
Um den Stäben 10 die wellenartig fortschreitende Hebung und Senkung zu übermitteln, kann irgendeine beliebige Vorrichtung benutzt werden. Nach Abb. 2 dient zum Antrieb dieser Vorrichtung die außerhalb der Kammer 1 angeordnete Riemenscheibe 15, welche mittels eines Kegielradgetriebes eine senkrechte Welle antreibt, die ihrerseits durch Kegelradgetriebe die Hebeeinrichtungen der einzelnen übereinandergelegten Transportflächen 2, 3, 4 und 5 in Bewegung setzt.
Die waagerechten, von der senkrechten Zwischenwelle angetriebenen Wellen stehen ihrerseits wieder durch Kegelradgetriebe in Verbindung mit je zwei Wellen113, 14, die parallel zueinander längsweise zu den einzelnen Transportflächen verlaufen. An den Wellen 13 und 14 sitzen gemäß den Abb. S bis 7 Exzenterscheiben 16, welche unter verschiedenen Winkeln gegeneinander versetzt an den Wellen 13, 14 verkeilt sind. Die Anordnung kann beispielsweise so getroffen sein, daß je zwei benachbarte Exzenterscheiben 16 um 90° versetzt zueinander liegen. Die Exzenterscheiben sind in Sätzen von je vier angeordnet, entsprechend der Anordnung der Stäbe ίο, welche frei auf den Umfangen dieser Exzenterscheiben aufliegen, so daß bei der gleichzeitigen Drehung der Wellen 13, 14 nach der gleichen Richtung hin eine Aufundabbewegung der Stäbe 10 stattfindet. Nach Abb. 5 und 7 haben diese Exzenterscheiben auch Flanschen, durch welche die Stäbe 10 beständig in der gleichen Ebene geführt werden, wodurch die Wanderung der Büchsen nicht nur begünstigt wird, sondern auch eine Auswechselung der Stäbe 10 ohne jede Schwierigkeit stattfinden kann.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Transport von Konservenbüchsen durch eine Sterilisierkammer, die die Büchsen während des Transports um ihre Achse dreht, dadurch gekennzeichnet, daß die die Büchsen tragende Fläche aus einzelnen auf und ab gehenden Stäben (10), deren Dicke geringer ist als der Durchmesser der Büchsen, besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (10) an ihrem oberen Ende (11) abgeschrägt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewegung der Stäbe (10) Wellen (13, 14) mit die Stäbe tragenden Exzenterscheiben (16) dienen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterscheiben (16) gegeneinander versetzt angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930544029D 1930-11-23 1930-11-23 Vorrichtung zum Transport von Konservenbuechsen durch eine Sterilisierkammer Expired DE544029C (de)

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DE544029T 1930-11-23

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DE544029C true DE544029C (de) 1932-02-13

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DE1930544029D Expired DE544029C (de) 1930-11-23 1930-11-23 Vorrichtung zum Transport von Konservenbuechsen durch eine Sterilisierkammer

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DE (1) DE544029C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4335780A (en) 1980-03-27 1982-06-22 Max Burkhard Continuous casting plant
FR2503543A1 (fr) * 1981-04-13 1982-10-15 Savi A Spa Off Mec Machine a steriliser, a la pression atmospherique, des produits alimentaires en recipients cylindriques
DE3633641A1 (de) * 1986-10-03 1988-04-14 Erzeugnisse Schweiss Schneid Foerdervorrichtung fuer transportgut

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4335780A (en) 1980-03-27 1982-06-22 Max Burkhard Continuous casting plant
FR2503543A1 (fr) * 1981-04-13 1982-10-15 Savi A Spa Off Mec Machine a steriliser, a la pression atmospherique, des produits alimentaires en recipients cylindriques
DE3633641A1 (de) * 1986-10-03 1988-04-14 Erzeugnisse Schweiss Schneid Foerdervorrichtung fuer transportgut

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