CH97703A - Wagenheber. - Google Patents
Wagenheber.Info
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- pawl
- lifting
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- guide housing
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- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F1/00—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
- B66F1/02—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
- B66F1/04—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
- B66F1/06—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being actuated mechanically
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Wagenheber. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Wagenheber mit in einem Führungsgehäuse untergebrachter, durch einen Antriebshebel betätigter Hubstange, bei welchem die Hub bewegung der Hubstange unter Vermittlung einer an dein Antriebshebel angelenkten Hub klinke erfolgt, welche beim Heben in einer Verzahnung sich sperrend als Stützlager für den Hebel wirkt, beim Zurückschwingen des Hebels um dessen Drehpunkt dagegen an der Verzahnung emporklettert.
Zweckmässigerweise ist hierbei der An triebshebel durch einen leicht lösbaren Ver- schluss, um beide Teile getrennt verpacken zu können, starr mit dem Wagenheber ver bunden. Vermittelst des Antriebshebels kann man den Wagenheber an jede beliebige Stelle des Wagengestelles, wo man den Wagen heber anzusetzen wünscht, stossen.
Vorteilhafterweise wendet man den Wa genheber insbesondere bei Automobilen an, und da die Ausführung desselben derartig sein kann, dass der Antriebshebel bei Beginn des Hubes ungefähr horizontal liegt und beim Heben nur einen äusserst geringen Ausschlag ausführt, kann dieser nicht mit den vorsprin- genden Teilen des Chassis und der Karros- serie in Konflikt kommen.
Auch kann man mit dem Wagenheber ein absatzweises, langsames Senken des Wa gens bewerkstelligen, so dass keine Beschädi gung durch eine fallweise Senkung aus der ganzen Hubhöhe eintreten kann.
In beiliegender Zeichnung sind zwei bei spielsweise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes dargestellt, und zwar ist Fig. 1 eine Seitenansicht, mit teilweise geschnittenem Führungsgehäuse, einer ersten Ausführungsform ; Fig. 2 ist eine Oberansicht mit bei I-I in Fig. 1 geschnittenem Führungsgehäuse, und Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer weiteren .Ausführungsform- mit teilweise geschnittenem Führungsgehäuse.
In Fig. 1 besteht das Führungsgehäuse aus den Seitenwänden 1, mit dazwischen ge nieteter Zahnstange 2, welche auf einem Fuss 3 befestigt sind. In dem Führungs gehäuse sitzt vertikal verschiebbar die Hub stange 4 mit aufgesetzter Klaue 5 und ist einerseits an dem Rücken der Zahnstange 2, anderseits an einem zwischen den Seiten wänden 1 befestigten Führungsstück 6 ge führt.
Die von der Zahnstange 2 abliegende Flanke der Hubstange 2 ist wie die Zahn stange 2 mit einer sägeartigen, jedoch ent gegengesetzt angeordneten Verzahnung 7 ver sehen, in welche eine unter dem Einfluss der im Führungsgehäuse gelagerten Sperrfeder 8 angepresste Sperrklinke 9 eingreift, welche an ihrem obern Ende einen mit einer Zugkette 11 versehenen Bolzen 10 trägt. Der Kopf 12 des Antriebshebels 13, welche beide durch einen Bajonettverschluss miteinander verbun den sind, umgreift rahmenartig das Führungs gehäuse und trägt an seinem äussern Ende angelenkt die in die Zahnstange 2 eingreifende Hubklinke 14.
In der Mitte des Kopfes 12 sitzt beweglich in einem Schlitze 15 mit ein seitiger Aussparung der Bolzen 16, der gegen Seitenverschiebung gesichert im untern Ende der Rühestange gelagert ist und in einem Längsschlitze 17 der Seitenwände 1 läuft.
Der Wagenheber ist in abgesenkter Lage gezeichnet. Beim Heben eines Wagens wird zunächst der Antriebshebel 1213 etwas an gehoben, wodurch die Hubstange um einige Zähne steigt und durch die einschnappende Sperrklinke 9 arretiert wird. Hierauf wird der Hebel nach unten gedrückt, wodurch die Hubklinke 14 wieder um einige Zähne nach oben steigt, und nun wird um diese als Stütz punkt der Hebel wieder nach oben gedreht. Dieses Spiel wiederholt sich bis zum Ende des Hubes.
Zum Ablassen der Last wird zunächst durch entsprechende Drehung mit gleichzeitigem Zurückstossen des Antriebs hebels die Hubklinke 14 um einige Zähne tiefer gesetzt und dann durch Abziehen der Sperrklinke 9 mittelst der Kette 11 die Ver zahnung 7 der Hubstange 2 freigegeben, so dass diese sinken kann, wobei man durch Festhalten des an der Zahnstange 2 bezw. Hubklinke 14 aufgestützten Antriebshebels die Last beliebig bremsen kann. Hat sich der Antriebshebel 1213 abwärts verschwenkt, so lässt man die Sperrklinke 9 wieder ein- schnappen und wiederholt dieses Spiel, bis die Last ganz abgesenkt ist.
In der zweiten Ausführungsform nach Fig. 3 sind zwischen den auf dem Fuss 3 befestigten Seitenwänden 1 die beiden Zahn stangen 2 und 211 mit an ihren Aussenflanken symmetrisch zueinander angeordneten säge artigen Verzahnungen festgenietet. Zwischen den beiden Zahnstangen 2 und 2a ist die Hubstange 4 vertikal beweglich geführt, deren Klaue 5 setzt sich auf einer Seite in eine nach unten gerichtete Verlängerung fort, welche die federnde Sperrklinke 911 trägt, die in die Verzahnung der Zahnstange 2', ein greift.
An dem Kopfe 12 des um den in Schlitzen 15 gelagerten Bolzens 16 v er- schwenkbaren Antriebshebels 12, 13 ist die Hubklinke 14 angelenkt, welche in die Ver zahnung der Zahnstange 2 eingreift. Der Bolzen 16 ist gegen Seitenverschiebung ge sichert im untern Ende der Hubstange 4 ge lagert. Am untern Teil der Sperrklinke 9#, ist eine Zugkette 11 befestigt. Die Hand habung geschieht genau wie die der erst be schriebenen Ausführungsform.
In beiden Ausführungsformen kann die Anordnung auch so sein, dass die Hub- und Sperrklinke vertauscht sind, d. h. dass die Hubklinke auf der Antriebsseite des Antriebs hebels und die Sperrklinke auf der entgegen gesetzten Seite angeordnet ist. Von einer zeichnerischen Darstellung dieser Ausfüh rungsform ist abgesehen, da die einzelnen Teile im übrigen genau der Fig. 1 entspre chen würden.
Auch kann die Anordnung derart sein, dass das Ende des Antriebshebels an der Hubstange angelenkt und die Hubklinke am Drehpunkt des Antriebshebels angelenkt ist. Die Hubklinke ruht dann normalerweise auf dem Fusse des Hebels und die Zahnstange hebt sich durch Niederdrücken des Hebels zunächst ein Stück, worauf durch Zurück bewegen des Hebels die Hubklinke mit der Verzahnung in Eingriff kommt. Durch Wie derholung dieses Spiels wird die Zahnstange gänzlich gehoben. Zum Absenken wird die auf der gleichen Seite wie die Hubklinke an- geordnete Sperrklinke abgehoben und der Antriebshebel langsam gesenkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wagenheber mit in einem Führungsge häuse untergebrachter, durch einen Antriebs hebel betätigter Hubstange, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hubbewegung der Hub stange unter Vermittlung einer an den An triebshebel angelenkten Hubklinke erfolgt, welche beim Heben in einer Verzahnung sich sperrend als Stützlager für den Hebel wirkt, beim Zurückschwingen des Hebels um dessen Drehpunkt dagegen an der Verzahnung empor klettert. UNTERANSPRüCHE 1.Wagenheber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Führungs gehäuse rahmenartig umfassender Kopf des Antriebshebels, der mit der Antriebsstange durch einen Bajonettverschluss starr verbunden ist, und an dessen einem Ende die Hubklinke angelenkt ist, in einem Längsschlitz seiner Seitenwände .einen Bolzen trägt, der in dem untern Ende der Hubstange seitlich verschiebbar gelagert ist und sich in einem Längs schlitze der Seitenwände des Führungs gehäuses bewegt. 2.Wagenheber nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Hubklinke zusammen wirkende sägeartige Verzahnung an der Aussenseite einer im Führungsgehäuse be festigten, der Hubstange als Führung die nenden Zahnstange, und eine- mit einer unter Federwirkung stehenden Sperrklinke zusammenwirkende Verzahnung an der Hubstange selbst ersterer Verzahnung ent gegengesetzt angebracht ist, wobei die Sperrklinke im Führungsgehäuse ange bracht ist. 3.Wagenheber nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass die mit der Hubklinke zusammen wirkende sägeartige Verzahnung an der Aussenseite einer im Führungsgehäuse be festigten Zahnstange, und eine mit einer Sperrklinke zusammenwirkende Verzah nung an der Aussenseite einer ebenfalls im Führungsgehäuse befestigten zweiten Zahnstange symmetrisch zu ersterer ange ordnet ist, zwischen welchen Stangen die Hubstange geführt ist, wobei die Sperr klinke federnd und an einem Verlänge rungsteil der Klaue der Hubstange ange bracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH97703T | 1921-08-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH97703A true CH97703A (de) | 1923-02-01 |
Family
ID=4355486
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH97703D CH97703A (de) | 1921-08-13 | 1921-08-13 | Wagenheber. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH97703A (de) |
-
1921
- 1921-08-13 CH CH97703D patent/CH97703A/de unknown
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