CH97308A - Spritzvergaser. - Google Patents

Spritzvergaser.

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CH97308A
CH97308A CH97308DA CH97308A CH 97308 A CH97308 A CH 97308A CH 97308D A CH97308D A CH 97308DA CH 97308 A CH97308 A CH 97308A
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valve
injection
fuel
carburetor
regulating
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Inventor
"Asfag" Aktiengesellschaft
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Asfag Ag
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  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description


      Spritzvergaser.       Vorliegende Erfindung betrifft einen  Spritzvergaser mit über einer Spritzdüse an  geordnetem Ventil.  



  Es ist wünschenswert, bei allen Touren  zahlen und Belastungen     (les    Motors ein     Lade-          Jgenlisch    von gleichem     Mischungsverhältnis     von Brennstoff und Luft zu     erzeucren.    Dies  <B>C</B>  soll durch den Spritzvergaser nach vorliegen  der Erfindung ermöglicht werden. Erfin  dungsgemäss besteht das Ventil aus einem       Tentilteller    und einem     flen    Ventilsitz     bil-          dendeD    hohen und spitzen Konus.

   Einer  dieser Teile ist in     aellsialer    Richtung beweg  lich angeordnet und wird durch die Saug  kraft des Motors bei verschiedenen Touren  zahlen und Belastungen des letzteren in ver  schiedener Höhe schwebend gehalten. Ferner  beherrscht er die     Bew#egung    eines     Regulier-          orga,iles,     & s den Brennstoffaustritt     #eein-          flusst.     



       Zweckmässio-erweise    sind in einem der  Ventilteile     Luftdurelilasskan#,le    und in diese  mündend Bohrungen für die Brennstoff  zufuhr so angeordnet,     dass    durch dieselben in  der     Schlussstellung    des Ventils die zum An-    lassen     und    zum Leerlauf notwendige Luft       angesangt        #vird    und den Brennstoff mitreisst.

    Durch entsprechende Anordnung     -und    Dimen  sionierung dieser Kanäle und Bohrungen  kann auch für diese Betriebsfälle ein     riell-          tiges        Misehungsverhältnis    von Gas und Luft  erzielt und trotz der geringen angesaugten  Luftmenge eine gute     Zerstäubung    des Brenn  stoffes erhalten werden, oder es     kaun    erreicht  werden,     dass    -beim Ankurbeln des Motors ein  möglichst reiches,<B>d.</B>     Ii.    übersättigtes Gemisch  zur Verfügung stellt     und    der Motor leicht  anspringt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes gezeigt, und zwar ist:       Fig.   <B>1</B> eine schematische Darstellung,       Fig.    2 ein senkrechter Schnitt durch ein  erstes Ausführungsbeispiel, während       Fig.   <B>3</B> eine schematische Darstellung, und       Fig.    4 ein     Vertikalschnitt    durch ein zwei  tes Ausführungsbeispiel darstellt.  



  Bei der schematischen     Fig.   <B>1,</B> durch     wel-          ehe    die Wirkungsweise des     erfindungsgemä-          Be.n    Spritzvergasers veranschaulicht werden      soll, bestellt das Ventil aus den beiden Teilen  Ventilteller a und einem spitzen, hohen Ko  nus<B>b.</B> Der     Spitzenwinkel,des    Konus beträgt  etwa<B>10</B> bis<B>30'.</B> Der Ventilteller a ist in       achsialer    Richtung beweglich angeordnet und       ,vird    durch die im Sinne des Pfeils<B>1</B> vom  Motor     angesuligte    Luft bei verschiedenen  Tourenzahlen und Belastungen des Motors in  verschiedener Höhe schwebend gehalten.

   Bei  geringen Tourenzahlen hebt sieh der Ventil  teller nur wenig, z. B. wird er bei einer be  stimmten Belastung und tausend Touren aus  der Stellung I in die Stellung     II    und bei  gleicher Belastung und 2000 Touren in die  Stellung     III    gehoben. Mit diesem Teller a  ist eine in die Spritzdüse     c    ragende Regulier  nadel<B>d</B> verbunden, um den     Brennstoff-Aus-          tritt    zu beeinflussen.

   Auf diese Weise wird  für jede Tourenzahl     und    Belastung des Mo  tors auch die Brennstoffmenge reguliert, in  dem der     Austritisquerschnift    der Düse auto  matisch eingestellt wird.<B>Da,</B> bekanntlich aus  einer Spritzdüse bei grösserer Luftgeschwin  digkeit, also bei höherer Tourenzahl und       ,o-r        -lältnismässig    mehr  <B>,</B>     össerer    Belastung     verl     und bei kleinerer Luftgeschwindigkeit     bezw.     bei niederer Tourenzahl und kleinerer Be  lastung verhältnismässig weniger Brennstoff  angesaugt wird,

   so ist die Reguliernadel<B>d</B>  mit nach unten zunehmendem Querschnitt  ausgeführt.<B>Auf</B> diese Weise kann bei allen       Touren-zahlen    und Belastungen des Motors  ein gleiches     Misellungsverhältnis    von Brenn  stoff lind Luft erhalten werden.  



  <B>In</B>     Fig.    2 bezeichnet a den Ventilteller,  der sich in     achsialer    Richtung verstellen  kann,     b    ist der im Gehäuse des Vergasers  feste, als     Ventilsitz    dienende, hohe Konus  und     c    die Düse. Mit dem Ventilteller a fest  verschraubt ist die Reguliernadel<B>d,</B> welche  nach oben sieh schwach verjüngt.  



  Bei gutem Brennstoff, z. B. reinem Ben  zin, genügt verhältnismässig wenig Luft zur  völligen     Zerstäubung,    und es ist in diesem  Falle erwünscht, bei höherer Tourenzahl Zu  satzluft automatisch im richtigen Verhältnis  zuzusetzen. Im obern Teil des Vergasers ist  ein weiteres Ventil, bestehend aus Teller e    und     Konns   <B>f,</B> angeordnet, und der Teller     c     wird von dem Teller a angehoben. Oberhalb  des Tellers<B>c</B> ist ein Deckel und eine     verdreh-          bare    Scheibe<B>g</B> angeordnet; beide sind mit,  Öffnungen versehen, durch die, wenn sie mit  einander zur Deckung gebracht sind, Zusatz  luft einströmen kann, wenn beide Ventilteller  a und e abgehoben sind.

   Bei     wachsen-der     Tourenzahl wird das zugeführte     Zusatzluft-          qu,anium    grösser. Bei schlechterem Brenn  stoff ist jedoch zur möglichst innigen     Zer-          stäubung    eventuell die ganze vom Motor an  gesaugte Luftmenge notwendig und kann in  diesem Falle die Zusatzluft     durell    Verdrehen  der gelochten Scheibe<B>9</B> jederzeit abgestellt  werden.  



  Am Ventilteller a sind ferner     Luftdureli-          lasskanäle    in Gestalt von Nuten a, vorgese  hen, in welche Bohrungen a, für die     Brenn-          ,-toffzufuhr    münden. Ferner ist die Regulier  nadel<B>d</B> zentral durchbohrt und weist eine  Anzahl Bohrungen     (1,    auf. Deren Einmün  dung in die zentrale Bohrung kann durch eine  kleine Regulierschraube     d2    eingestellt- wer  den.  



  Beim Ankurbeln wird die angesaugte  Luft durch die     Nut-,en    a, mit grosser Ge  schwindigkeit     durchgesaugt        und    reisst hierbei  aus den Bohrungen a2 Brennstoff sehr     inten-          siv,mit,    so     dass    die     Zerstäubung    gut wird und  der Motor leicht anspringt. Durch die Grösse  der Nuten a, ist die     Mengeder    angesaugten  Luft genau bestimmt, und die Brennstoff  menge kann durch die Regulierschraube<B>d2</B>       tn     eingestellt werden.  



  Die Regelung der Motorleistung erfolgt  bei der Ausführung nach     Fig.    2 durch die       Drosselkla,ppe    h.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel des     Spritz-          vergasers    nach     Fig.   <B>3</B> und 4 ist der     Ventil-          feller        m    fest und der bewegliche Teil des  Ventils ist der     Konns    n. Letzterer ist spitz  und entsprechend hoch ausgebildet. Die  schematische Darstellung nach     Fig.   <B>3</B> zeigt,  wie durch die im Sinne des Pfeils<B>1</B> ange  saugte Luft der     Konus    n bei den verschie  denen Tourenzahlen und Belastungen sich in  verschiedenen Höhen)     I-II-III    einstellt.

        Die Brennstoffzufuhr erfolgt durch Bohrun  gen     in2    im Ventilteller, welcher gleichzeitig  den Düsenkopf bildet. Eine Feder r, drückt  die Reguliernadel o gegen einen am Konus n  vorgesehenen Quersteg     ni,    entgegen der Wir  kung einer schwächeren Feder r, welche als  Pufferfeder wirkt. Die Längen der Federn  und die     Federdrücke    sind derart bemessen,       dass    in der untersten Stellung -des     Konus   <B>w,</B>  welche     Fig.    4 zeigt, ein     Abschluss    der     Düsen-          bchhrunc,    durch die Reguliernadel erfolgt.

   Da  der     Durchgangsquersclinitt    der Luft an der       Brennsteffaustrittsstelle,    durch     C-D-    in       Fig.   <B>3</B> angedeutet, durch das Steigen des Ko  nus n bei höherer Tourenzahl     bezw.    Be  lastung des Motors zunimmt, so verjüngt sich  die Reguliernadel nach unten, entgegen der  Ausführung     nacli        Fig.    2, bei welcher der       Luftdurchtrittsquerschnitt,        elurch        A-B    in       Fig.   <B>1</B> bezeichnet, konstant bleibt.

   Bei jeder  Stellung des Konus 17, welche einer     bestimm-          teil    Tourenzahl und einer bestimmten Be  lastung des Motors entspricht, wird der     Luft-          diirchlassque,rschnit-t    und der Brennstoffaus  tritt automatisch eingestellt.

   Der     Konns    n  und die Reguliernadel o sind so ausgebildet,       dass    bei allen Tourenzahlen und Belastungen       _ein    gleiches     Mischungsverliälinis    von Brenn  stoff und Luft erhalten wird.     Uin    bei Ver  wendung von gutem Brennstoff dem Ver  gaser mehr Luft     zuzufüliTen,    sind Löcher     Pi     in der Vergaserwandung vorgesehen, welche  durch die untere Kante n, des Konus n auto  matisch abgedeckt werden, wenn der Motor  eine bestimmte Tourenzahl und eine be  stimmte Belastung überschreitet.

   Ferner sind  noch Bohrungen<B>p!!</B> in der Vergaserwandung,  eine Rille     972        Und        Bollrungen    n, im Konus n  vorgesehen, um bei 'höheren Tourenzahlen  und grösseren Belastungen Zusatzluft einzu  lassen. Bei Verwendung von schlechtem  Brennstoff können die     Bolirungen   <B>p,</B> und     p,     von aussen zugedeckt- werden, was auf der  Zeichnung nicht angegeben ist.  



  Für den Leerlauf sind im Ventilteller m       Lufidurchlassnuten    in, und ferner, weil die  Brennstoffbohrung in, -durch die Nadel o in  der     Anlass-    und     Leerlaufstellung    geschlossen    ist, noch eine besondere Bohrung in, für  Zufuhr des Brennstoffes während des Leer  laufes.  



  Oberhalb des Ventils ist im Vergaser ein  Rundschieber t vorgesehen, der eine grosse  Öffnung t,     und    eine kleine Öffnung t, auf  weist. Der     Rundsellieber    versieht den Dienst  der Drosselklappe, indem die Öffnung t,  mehr oder weniger zum Überdecken der     An-          selilussstutzenöffnung    nach dein Motor ge  bracht -wird. Zum Anlassen und für den  Leerlauf wird der Rundschieber t, wie aus       Fig,    4 ersichtlich, so eingestellt,     dass    das Ge  misch nur durch die kleine Bohrung t2 ein  gesaugt wird.  



  Oben auf dem Quersieg     n4    des Konus n,  kann zwecks Regulierung des Motors auch,  -wie     strichpunktiert    angedeutet, ein Stift frei  aufliegen, welcher an einer Bewegung nach  oben durch einen     strichpunIctiert    angedeute  ten Winkelhebel gehindert wird.

   Wird wäh  rend des Betriebes durch diesen Winkelhebel  der Stift, freigegeben, so hebt     giell    der Konus  jeweils durch den Luftstrom sofort und kann       a        n        uf        diese        Weise        jede        Tourenzahl        und        Motor-          leistuDg    eingestellt     werden.'In    der     Leerlauf-          stellung    wird der Konus n auf den Ventil  teller gedrückt.  



  Bei den vorstellend beschriebenen     Spritz-          vergasern.    ist eine     Schwimmervorrielitung    in  die     Brennstoffzufuhr    eingeschaltet. Bei der  Ausführung     natli        Fig.    4 kann ein Schwim  mer entbehrt und die Brennstoffleitung un  ten au der Düse an dem punktiert angedeute  ten Nippel angeschlossen werden. Das       Seliwimmergehäuse        und    die Bohrung zum  Schwimmer<B>fällt</B> dann weg.

   Da. der     Spritz-          vergaser    das Benzin sehr intensiv ansaugt  und der Unterdruck vom Gewicht des im  Luftstrom schwimmenden Konus     ahängt     und konstant, ist, saugt der schwimmerlose  Vergaser den Brennstoff bei     jeder'Toureil-          zahl    und Belastung immer gleichmässig     und     sicher an, auch wenn der     Brennstoffbeliälter     tiefer liegt als der Vergaser.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spritzvergaser mit über einer Spritzdüse angeordnetem Ventil, dadurch gekennzeich- net, da.ss das Ventil aus einem Ventilteller und einem den Ventilsitz bildendei) spitzen und hohen Konus bestellt, dass einer (lieser Teile in achsialer Richtun- beweglich ange ordnet ist,
    durch die Saugkraft des Motors bei verschiedenen Tourenzahlen und Be lastungen des letzteren in verschiedener Hölle schwebend gehalten -wird und die Bewegung eines Regulierorgaues beherrscht-" welches den Brennstoffaustritt beeinflusst. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Spritzverga-ser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem ver stellbaren Teil des Ventils eine Regulier nadel fest verbunden ist, welche mit einem konischen Teil den Brennstoff- zufluss beeinflusst. 2.
    Spritzvergaser nach Patentanspruch und Unteranspruch<B><U>1,</U></B> dadurch gekennzeich net, da.ss der konisehe Teil der Regulier- naldel sich nach oben verjüngt.
    3. Splitzver- a ser nach Patentans-Druch, da- durch O*ek-ennzeichnet, dass der Ventil teller in achsia-ler Rielitting beweglich an-eordnet ist. 4.
    Spritzvergaser nach Patentanspruch und Untera.nspruch <B>3.</B> dadurch gekennzeiell- net. dass durch den Tentilfeller auch Ji.3 Zuführung -von Zusatzluft. beeinflusst wird.
    Spritzvergaser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einem Teil des Ventils Luftdurchlasskanäle und in diese münidend Bohrungen für Brenn stoffzufuhr so angeordnet sind, lass durch dieselben in der Schlusssiellung des Ven- fils die zum Anlassen und zum Leerlauf notwendige Luft angesaugt wird und Brennstoff mitreisst.
    <B>6.</B> Spritzvergaser nach Patentanspruch und T-Tnieraiisprue'h <B>1,</B> dadurch gekennzeieb.- net, dass die Reguliernadel eine Bohrung aufweist und in dieser eine Regulier schraube zum Einstellen der für den Leerlauf nötio-en Brennstoffmenge vorge- ZD el sehen ist. <B>7.</B> Spritzvergaser nach Patentanspruell, da durch gekennzeichnet, dass der Ventil teller fest und der spitze Konus achsial beweglich ist.
    <B>8.</B> Spritzvergaser nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und<B>7.</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Reguliernadel in der Düse durch eine Feder unter Zwi schenschaltung einer kurzen Pufferfeder an einen Quersteg des KonLis angedrücl-,i wird und so allen Bewegungen desselben folgt. <B>9.</B> Spritzvergaser nach Patentauspruch <B>und</B> Unteransprüchen <B>1</B> und<B>7,</B> geheiinzeich- net durch LufteinlassöffnunIgen im Ver gasergehäuse, welche durch die untere Konuskante beherrscht werden.
    <B>10.</B> Spritzvergaser nach Patentanspruelt und Unteransprücheii <B>1</B> und<B>7,</B> gekennzeieli- net durch Lufteililassöffnungen im Ver gasergehäuse und eine Rille mit Boh rungen im beweglichen Konus, durch welche bei.' grosser Belastung und hoher Tourenzahl Zusatzluft zugeführt wird.
    <B>11.</B> Spritzvergaser nach Patentanspi-ueli un.rl Unteranspruell <B>1,</B> dadurch gekennzeieh- net, dass in der Düse ausser der von der Reguliernaclel beherrschten Bohrung noch eine Leerlaufbohrun,- angeordnet ist. 12.
    Spritzvergaser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet dass der bewieg lielie Teil des Ventils durch einen Will- kelliebel, im Leerlauf niedergehalten und bei belastetem Motor durch entsprechen des 'Verdrehen des Winkelhebels sieh bis in die der gewünschten Leistung und Tourenzahl zu-ehörine Ilöhenla-e erhe ben kann.
    <B>13.</B> Sprit7vergaser nach Pafentanspruch und Unterans-Pruch <B>7,</B> dandurch ge-kennzeieli- net, (lass zwischen Vergaser und Motor ein Rundschieber mit. einer Dureblass- öffnung für -die Volleistung und einer tn ;1 kleineren Durehlassöffnun(P für Üen Leer- tn lauf vorgesehen ist.
CH97308D 1920-04-21 1920-11-26 Spritzvergaser. CH97308A (de)

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