CH97299A - Reibscheibengetriebe. - Google Patents

Reibscheibengetriebe.

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CH97299A
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Gribojedoff Nicolai
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Gribojedoff Nicolai
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      Reibscheibeugetriebe.       Die     Erfindun(r        betrUft    ein     Reibscheiben-          ,..,etriebe        mit        drei        Sätzen        in        par,        -Holen        Ebenen     angeordneten Scheiben.

   Dasselbe ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    zwei der     Selieibensätze     <U>eine</U> gemeinsame Drehachse besitzen und der  dritte in mehreren Gruppen symmetrisch um  die gemeinsame     Aehse    der beiden andern ver  teilt auf Achsen angeordnet-, ist, die durch  einen gemeinsamen Träger     gelragen    werden  und     dass    beim Betriebe des     Reibsclieibenge-          triebes    die Scheiben de-, dritten      & -tizes    wenig  stens mit einem der beiden ersten Sätze ein  seilig- in Reibungseingriff stehen, derart,     dass     sie,

   ausser der Drehbewegung -um     die    eigene       Aell,;P,    mit ihrem     Achsenträcer    eine     Umlauf-          bewegang,    um die gemeinsame, Achse, der  beiden andern     ausfübren.     



  Derartige mit drei Sätzen     Selieiben        vor-          sehene    Getriebe sind insbesondere geeignet  zur Übertragung der     L(,istung    von     Kraft-          masehinen,    die zwei     koaellsiale,    zueinander       umlaufende    Teile besitzen, auf eine-     züi    trei  bende Welle.

           ten    Art, und zwar ein     #'erbreiiiiuii#"smelir-          fachmotor    mit einem     Zalingetriebe    darge  stellt, während die     Fig.   <B>3</B> und 4 ein erstes       Ausführungrsbeispiel        und    die     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B>  ein zweites Ausführungsbeispiel des     vorli(c-          genden        Reibscheibengetriebes        schemafisch     veranschaulichen.  



  Das     Reibselieibengetriebe    bildet eine wei  tere     Ent-,vickluno#    des     Zahn-etriebes    des in       Fi(r.   <B>1</B> und 2     daro-estellten    Motors. wie aus  dem Folgenden hervorgeht.  



  Der     MeUrfachmotor    gemäss     Fig.   <B>1</B>     und   <B>2</B>  besitzt drei     Einzelniotore.        Mit   <I>a a,</I> a' a', a//<I>all</I>  s     i   <B>d</B> die geometrischen     Läugsachsen    der     Ein-          in          zelmotore    und mit<B><I>b.. b',</I></B>     V'        die    'Wellen dieser       Motore    bezeichnet-.

   Die     Friseligase    werden  durch die hohle     Hauptaehse        c        e\        zuo,eführt,          ,in        die    der nicht-,     dar.-estellfe,    Vergaser     an-e-          n     schlossen ist,     und        (1-urch    Rohre     (1     zu den     Einzelinotoren,

      durch     wele.lie    die     Spei-          sun-    der     Z-          2#        ylinder    und der Verlauf der     vor-          schi(,d(,ii(,ii        Arbeitsvorgänge        S <         selbst        gesteuert     wird.

       Die        ünfweichen    ans      angeordneten     ringförmigen        Dämpfungslam-          mer   <B>f.</B> Die Gase werden somit zentral zuge  führt und entweichen an der Peripherie.  



  Mit<B>g</B> und<B>A</B> sind zwei Zahnkränze     bezeieli-          iiet,    mit welchen die auf den Wellen<B>b, b',</B>     b"     sitzenden Zahnräder<B><I>j.</I></B>     j',        j"'    in Eingriff ste  hen. Die beiden Zahnkränze sind drehbar an  geordnet, und die Motoren werden in demsel  ben Sinn, jedoch langsamer um die     A:elise          c-.        e'    umlaufen wie der Zahnkranz. welcher  seinem Umlauf den geringeren Widerstand  entgegensetzt.  



  Zum Verständnis dieser Bewegung     neh-          inen    wir zum Beispiel an.     dass    die Zahn  kränze als Zahnstangen ausgebildet sind     und     ein angetriebenes Zahnrad drehbar und  frei beweglich zwischen den beiden Zahn  stangen angeordnet ist.<B>-</B> Ist die eine  Zahnstange ortsfest vorgesehen. die     in-          dere    frei in der     Län-sriellt-tiii(r        ver-          schiebba.r.    dann wird das Zahnrad bei einem  Umlauf einen absoluten     Wec        zurückle-en.     der     dem    Umfang seines Teilkreises gleich ist.

    Die zweite Zahnstange -wird     dureil    das Zahn  rad mitgenommen und den doppelten     Weg          zurückle,ren.        'U"ird    nun angenommen,     dass    die  erste Zahnstange gleichfalls längsverschieb  bar ist.

   aber     -egen    einen grösseren Wider  t-     21     stand als die zweite     Zahnstillige,    dann wird  sie beim Umlauf des     Z.thiii-ades    wegen des       Zalindruches    im     entgerten-esptzten    Sinne     -#vi2     e     el     die zweite     Zahlistan(re    verstellt.

   Der vom  e  Zahnrad in diesem Falle abso  lute     Ure.#,    wird geringer sein als im     vorher-          (rehenden    Falle. und zwar um den     B'etra-,    uni       welehen,    die erste Zahnstange im umgekehr  ten Sinn verstellt worden ist. Desgleichen  wird der     We-.    welchen die     ziveite        Zahnsian        e     zurücklegt. entsprechend kleiner sein.

   Im       Fallo        die    Widerstände. welche die Zahnkränze  ihrer Verschiebung entgegensetzen,     gleich-          ,rross    sind, wird das     Zalinrad    in seiner     Stel-          Inn,-    verharren und in dieser umlaufen.  



       Wie        aus        den        Figuren        ersichtlich,        über-          tr.-ic,t    jedes Zahnrad     j    nur die     vondem    eigenen  Einzelmotor     erzeuzte        iiitrieb.91#rift        auf    die    einer grossen Gesamtleistung des Mehrfach  motors verhältnismässig klein. sein.

   so     dass    eine  grosse     Umlaufgesehwindigheit    der Zahnräder  zulässig ist     und    dementsprechend eine  grosse Geschwindigkeit der     Einzelmotore.     Eine grosse Arbeitsgeschwindigkeit der     Ein-          zelmotore    ist auch deshalb     zulässiu,    weil die  Überhitzung zwischen den Zahnrädern     j    -und  den     Zahnkränzen        g        und        h,    verhältnismässig       CY        Oss    ist.

   so     dass    selbst bei     Crrosser    Geschwin  digkeit<B>-</B> der     Einzelmotore    die     tTinlaufge-          schwindigkeit    der Hauptwelle<B>e,</B>     c'    eine     in;!-          ssige    sein kann. Eine grosse Toleranz in dieser  Beziehung     lässt    aber besonders das     erfin-          dungsgemüsse        Reibscheibengetriebe        züi.        wip     sieh aus späteren Ausführungen     er(reDell     wird.  



  An. Stelle der Zahnkränze     und    Zahnräder       --ind    nun zur     Erzielunc    von Stossfreiheit  des     _Hoforbetriebes    selbst bei     (rrösster    Ge  schwindigkeit bei dem ersten Ausführungs  beispiel des vorliegenden     Reil)seheil)(,ii-e-          friebes    gemäss     Fig.   <B>3</B>     und    4 Reibscheiben  benutzt.  



  Bei     diesern    Ausführungsbeispiel sitzt auf  den     Einzelmotorwellen   <B>11</B>     (Fic,.   <B>3</B> und<B>-1)</B> je  eine Reihe von Scheiben<B>8.</B> die mit einer  entsprechenden Zahl     :

   < iusserer,        kranzfürmi-          ger        Reibun        gsseheiben    4     und        auf        der        Haupt          achse        silzender        Reibungssebeibeii   <B>6</B> in     Ri#i-          bungseingriff    stehen.

   Die     ReibungSschpiben          t-,   <B>-</B>  4     und        (;    sind<B>je</B> an einem gemeinsamen     Trä-          ,ger    angeordnet. Die Scheiben<B>6.</B> welche durch  die Achse bei deren Drehung     iiiil(,(#iioiiiiiieil     werden. können ausserdem     initfelst    des     Hand-          liebels    14     achsial    verschoben werden.  



  Laufen     (lic    Scheiben<B>8</B>     im    Sinne der  punktierten Pfeile<B>9</B>     (Fig.    4) uni.     (lann        drü-          hen    sieh die Scheiben 4 im Sinne des Pfeils 5  und die Scheiben<B>6</B> im     Siiiiie   <B>des</B> Pfeils     -(.     Man hat also für die Scheiben 4 und<B>6</B> die  <B>.</B>     , -   <B>1</B>     Benn        einander        en        l#        Umlauf-          bewel#,

  unIgen    wie     für        dif#    beiden     Zahiihrhize     <B>g</B> und     li.        Mitielst    des Hebels     14    können die       S(-Iii#ib(,n   <B>6</B>     inehr    oder stark an.

   die       Sübeiben   <B>8</B>     #iii.z07)1,essi   <B><I>und</I> dadurch</B>      werden zweckmässig     ZaUnräder    angeordnet,  <B>cl</B>       die    mit einer     cemeinsamen    gallischen Kette       tD          in    Eingriff stehen,     zLim    Zwecke, die     Ein-          7eInlotore        (regenseitig    in gleichbleibendem  Phasenunterschied zu halten.  



  Das in     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> dargestellte     Aus-          führangsbeispiel    des     P",eibsc'heibengetriebes          Icalir,    auch als     Gesellwindigkeitswechsel-    und  Umsteuer-. sowie<B>-</B>     Breinsgetriebe    benutzt  werden.- Das Getriebe ist in     Fig.   <B>5</B> in einer       Stirnansielit    und in     Fig.   <B>6</B> in drei Schnitten  bei verschiedenen gegenseitigen Stellungen  <B>(l.</B> Il.     ITI)    der     Reibungsscheibenansätze    ver  anschaulicht.

   Nach diesen Figuren sind die  Scheiben 4 des Aussensatzes mit zwei ring  förmigen Stufen<B>15</B>     und   <B>16</B> versehen,     die     Scheiben<B>6</B> des     liineiisatzes    gleichfalls mit  zwei Stufen<B>17</B> und<B>18.</B> während die     Seliei-          ben   <B>8</B> des     Zwisel-leiisgtzes    wie in     Fig.   <B>3</B> ebene       Fhächen    darstellen können. oder     gleielifalls     zwei Stufen<B>19,</B> 20 besitzen.     wie        Fil-.   <B>6</B>       zeict.     



  Nach den     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> sind die     Selici-          ben   <B>6</B> mit einer     V'elle    fest verbunden. Letz  tere ist mit dem in dem einen Sinn umlau  fenden Teil eines Mehrfachmotors der oben  beschriebenen Art verbunden,     züm    Beispiel  mit dem innern Zahnkranz     li    nach     Fig.   <B>1</B>  und 2,     und    die Aussenscheiben 4 mit dem im       aildern    Sinn     -timlaufenden    Teil,

   also dem       Zahnlzranz   <B>g.</B> Die Scheiben<B>8</B>     des.Zwischen-          scheibensatzes    sitzen frei drehbar auf<B>Ach-</B>  sen<B>21,</B>     dip    an einem gemeinsamen, nicht     dar-          crestellten    Träger     an-eordnet    sind.

   zum Bei  spiel     auf    einer auf der     an.getriebenen    Welle  sitzenden Scheibe, die sie bei ihrem Umlauf       iniinelin)(#ii.    Die verschiedenen angenommenen       Uml,#turrichtungen    sind     dureil    Pfeile in     Fig.   <B>5</B>       angedeut(-t.    Aus dieser     gelit    hervor.

       dass          die    Scheiben<B>8</B> um ihre Achsen 21 sieh     dre-          heii.    wobei diese Achsen nach dem einen oder  andern Sinn um die Welle der Scheiben     C)     umlaufen     köiinen.    In' Gegensatz<B>zu</B>     den          Fig.    3 und<B>1</B>     sin(i    hier also die Aussen-     und          Inneiischeiben    die     Antriebsorcrane        und        (Iie     die     Orvine.       rühren weder die Scheiben<B>-1,

  </B> noch die     Seliei-          ben   <B>6</B> oder beide     Seheibenarten    nur sehr  leicht; sie werden daher nicht angetrieben.  Die Stellungen     II        und        III    werden erzielt,<B>je</B>  nachdem der innere Scheibensatz,<B>d.</B> h. die  Scheiben     6..    nach links oder rechts verscho  ben werden.

   Bei dieser Verschiebung nehmen  sie die mittleren Scheiben<B>8</B> mit.     Abhiln,'Tig          %roii        der    einen oder der andern dieser beiden  Stellungen wird die     'Umlaufbewegung    der  t'  mittleren Scheiben<B>8</B> nach rechts oder nach  links     erfolcen.    In Stellung     II        zum    Beispiel  ist der     Hebelarin.    unter welchem der     Rei-          1)iiiigseingriff    der Scheiben<B>8</B> mit den Schei  ben 4 stattfindet. länger als der unter wel  chem der Eingriff der Scheiben<B>8</B> mit den  Scheiben<B>6</B> stattfindet;

   die Scheiben<B>8</B> wer  den somit im Drehsinn der Scheiben 4     mit-          genommen.        In        Stellun        g        III        ist        das        Gegen-        -D     teil der Fall. und die Scheiben<B>8</B> laufen     ent-          ,sprechend    dem Drehsinn der Scheiben<B>6</B>  um deren Achse.  



  Es ist diese Unisteuerung     vollkonimeii     von der     Leistun-    und der     Tim-          laufgeschwindigkeit    des Motors.  



  Die     Verstelluug    der Scheiben<B>6</B> kann  auch so erfolgen.     dass    der     Reibun.gseingriff     zwischen den Scheiben mehr     c,--,ler        weiii-er     gross ist, so     dass    bei demselben Drehsinn<B>be-</B>  liebig     Geschwindigkeitsweehsel,        er7ielbar     sind.  



  Es werden dadurch     Bremsvorriehfung,     besondere     Geschwindigkeitsweellsel   <B>und</B>     Vni-          steuergetriebe.        überflüssio,     Bei Getrieben dieser Art sind die<B>Ab-</B>  stände der Scheiben voneinander  äusserst gering, so     dass    sehr kleine     Verstel-          lun"en        eiiüaeii.   <B>um</B>     (rrosse    unterschiedliche       "\#Tirlztiii(reii    zu erzielen.  



  n

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Reibscheiben--eiriebe mit drei in parallelen Ebenen anIgeordneten Scheiben. dadureh --ekennzeichnet. dass zwei der '##Miei- beils-,itze eine gemeinsame Drehachse besitzen und der dritte in mehreren Griippen symme- die durch einen Cremeinsamen Träger -etra- gen werden,
    und dass- beim Betriebe des Reibselleiben(retriebes die Scheiben des drit ten Satzes wenigstens mit einem der beiden ersten Sätze einseiti-, in Reibiin,#sein"i,iff steheii, derart, dass sie. ausser der Drelibewe- unu die eigene Achse, mit ihrem Nehsenträger eine Umlaufbe-,vegung um die gemeinsame Achse7 der beiden anflern Sehei- bensätze ausführen.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Reibselleibengetriebe nach Patentanspruch, bei welchem Getriebe der dritte Scheiben satz zwischen den beiden andern Scheiben- s ätzen i angeordnet ist. dadurch gekenn- n zeichnet, dass die beiden eine -emeinsame Drehachse besitzenden Seheibensätze rino,
    - förmig abgestuft sind# und einer -flies er Seheibensätze, sowie fler dritte Scheiben satz aehsial verschoben werden hönneu, um Reibungseingriffe mit verschiedenen He belarmen. zwischen den beiden eine<U>ge-</U> meinsame Drehaehse besitzeiden sätzen und dem dritten Seheibensatz zu ermöglichen, zum Zwecke.
    das Getriebe als Gieschwindi,."),lzeitsweclisel-. Urnsteuer- und Bremsgetriebe verwenden zu könneii. R eil * ).scheibeno-etriebe nach Patenttil,-4prii(--li und Unteranspruch<B>1.</B> bei Mehrfachmoto ren, durch welche zwei drehbare Teile.
    in einander entgegengesetztem Sinne an getrieben werden, dadurch gehennzeich- net, dass jeder der beiden eine gemein same Dreliachse besitzenden Scheibensätze mit<B>je</B> einem der in entgegengesetztem Sinne rotierenden Teile des Mehrfach motors verbunden ist und dass den Seliei- ben des dritten Scheibensatzes durch die beiden andern Scheibensätze nicht nur eine Drelibewe(Ytiiicr um ihre ei-eiie Achse,
    sondern auch um die --emein- same Achse der beiden andern Scheiben sätze erteilt werden kann. Reibscheibengetriebe nach dem Patentan spruch. bei i#felirfitelimotoren mit krei- senden Z- ylindern, Gessen dritter Scheiben- satz sieh zwischen den beiden andern Scheibensätzen befindet.
    dadurch gekenn zeichnet, dass die Gruppen des dritten Scheibensatzes auf den Wellen der E'in- zelmotore an-eordnet sind und in Rei- bungsein,griff stehen mit den Sebeiben der beiden andern die (la- durch um ihre gemeinsame Achse -gedruhl werden.
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