CH97290A - Werkzeug zum Zusammenfügen von Drähten. - Google Patents

Werkzeug zum Zusammenfügen von Drähten.

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CH97290A
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wire
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Wirebounds Patents Co
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  Werkzeug zum Zusammenfügen von Drähten.    Die vorliegende Erfindung betrifft Werk  zeuge zum Zusammenfügen von Drähten an       Kis    teil, Kistenteilen, Warenballen, Bündeln,  Paketen oder dergleichen. durch Zusammen  drehen.  



  In einem älteren Patent ist ein Werkzeug  für     den    genannten     Zwech.    beschrieben, wel  ches einen.     Wichlerkopf    hat-, in den die zu  vereinigenden     Dralit:enden    zwischen feste       Dralitgreifer    eingeführt werden, welche, das  Zusammendrehen der Drähte, sowie das     Ab-          ,#ehneiden    der überstehenden Enden derselben  zufolge der Drehung des     -\ÄTieli:

  lerl"opfes        be-          #virken.    Die vorliegende Erfindung ist     nun     in, mancherlei     Beziehun",    eine Verbesserung  der erwähnten älteren Konstruktion, indem.       die.    Greifer mit     Bezuo-    aufeinander beweglich  C  sind. Durch diese Anordnung, können die  Greifer voneinander getrennt werden, damit  eine<B>-</B>     )ffnung    zur Aufnahme der Drähte     ge-          seliaffen    wird.

   Dies gestattet die Greifer so  zu formen     ulirl        züi    konstruieren,     dass    die zu  sammenzudrehenden     Dralitenden    leicht und  schnell in das Werkzeug     hineingeschoben     <I>2D</I>    werden können, ohne Rücksicht     auf    etwa im  Draht vorhandene Knoten oder Biegungen,  und     dass,        werndie    Greifer     zusammengebracht-          und    über dem Draht geschlossen worden sind,  der durch die Greifer auf den Draht     aus-          geübt &     Druck verändert werden kann.

   Auch  kann die Vorrichtung selbsttätig oder auf  beliebige andere Weise eingestellt     wcrden,          flamit    sie -bei Drähten von verschiedener  Stärke verwendet werden kann. Durch der  artige Veränderung des Druckes der Greifer       auf    den Draht kann die Dichtigkeit     derWin-          dungen    der     Spiralwicklung,    der Zeitpunkt  des     Drahtabschneidens,    und die Spannung  des um die Kiste oder das Paket reichenden  Drahtes kontrolliert und bemessen werden.  



  Diese und andere Vorteile der vorliegen  den Erfindung sollen im Folgenden an einem  Ausführungsbeispiel beschrieben werden.  



  Eine einfache Form eines     Handwerk-          zeuges    gemäss der Erfindung     ist    in den     bei-          lievenden    Zeichnungen dargestellt, doch ist  zu verstehen,     dass    die Erfindung weder auf  die hier     daraestellte-    besondere     Ausführungs-          e         form, noch auf ein von Hand betätigtes       IÄTerkzeng    beschränkt ist.  



  In den Zeichnungen ist:       Fitg.   <B>1</B> eine Seitenansicht des beispiels  weisen Werkzeuges, dessen     Klemnibacken          (r        Inflen        Draht-          "eöffnet    sind, um die     züi        beliande     enden aufzunehmen-.  



       Fig.    2. ist     eine'Seitenansicht    und zeigt  die     Klemmbacken    geschlossen     und    in     Igeeig-          neter        La",e    zur     Ausführun",    des     Zusammen-          dreh#ens;          Fig.   <B>3</B> ist eine Draufsicht     und    zeigt das       'N,#7erl,:zeug,    nachdem es von der in     Fig.   <B>1</B> ge  zeigten Lage einen rechten Winkel um seine  Längsachse ausgeführt hat;

         Fig.    4 ist eine     Perspektivansielit    des       Pizentlichen    Werkzeuges, von links in     Fig.   <B>1</B>  gesehen, wobei die Kurbel zum Drehen des  selben weggelassen ist;

         Fig.   <B>5</B> ist ein Querschnitt der Klemm  backen in geschlossener Stellung,     naell    der  Linie     A-A    der     Fig.        2#    in     -rösserem        Mass-          Fig.   <B>6. 7,</B>     #    und<B>9</B> sind     Längs,ehnitte    der       Drehback,en    nach der Linie     B-B    der     Fig.    4  und zeigen die     La--e    der Teile während ver  schiedener Stadien der Betätigung des     Werk-          zeuges:

            Fig.   <B>10</B> ist eine     Perspeli-,tiva-nsiellt.    eines       Eekteils    einer gewöhnlichen     dralitgebundenen     Kiste, wobei die Drähte oder Drahtenden auf       Jem    Deckel und der Vorderseite der Kiste       clurcli>    Spannung     zusammengefügi-    werden  sollen, um dien ununterbrochenen Zusammen  hang der     Drahtverbinflung    zu vollenden und  den     Deekel.    fest geschlossen zu halten-,       Fig.   <B>11</B> und 1.2 sind     Perspektivansieliten,     -welche die     Verwendun;

  r    des beispielsweisen       Werkzeuges    beim Zusammenfügen der Draht  enden veranschaulichen;       Fig.   <B>13</B> ist eine     Perspektivansielit    der       Xistenecke,    nachdem die Verbindung durch  Zusammendrehen der     Dralitenden    he     rgestellt     ist,       Fig.    14 ist eine ähnliche Ansieht und  zeigt die     zusa.mmengewickelten    Drähte<B>flach</B>       nd    niedergehämmert.

         ,egen    die     lUstenwa       Das hier beispielsweise     cla.r,-"estellte    Werk  zeug, besitzt ein Paar mit Bezug aufeinander  bewegliche     Klemmbael-en   <B>1</B> und 2, die von  einem Hauptteil<B>3</B> getragen werden, an den  eine Kurbel 4 zwecks bequemeren     Drehens     des Werkzeuges befestigt werden kann.

   Die  Backe<B>1</B> ist gleitend in einem in dem Haupt  teil<B>3</B> befindlichen Schlitz angeordnet und  ist an ihrem innersten Ende. mit einer Platte  oder einem aufrechten Teil     -5    versehen, der  mit dem Hauptteil<B>3</B> in Eingriff geraten und       ic,        zn     die     Auswäxtsbewegung    der     Baehe   <B>1</B>     be#greii-          zen    kann, derart,     dass    deren Streckstellung  bestimmt wird.

   Für     -,ewöhnlich    wird die  Platte mittelst einer Feder<B>6</B> nachgiebig  gegen den Hauptteil<B>3</B> gehalten, diese     Ferler     <B>6</B> ist um eine bei<B>8</B> an der Backe<B>1</B>     belei#tigte     Federstange<B>7</B> gewunden, welche sich durch  einen im Hai<B>3</B> befindlichen     zylindri-          sehen    Teil<B>9</B> hin- und     lierbewegen    kann.

   Auf  diese Weise wird die     Baehe   <B>1</B> für     gewu)I)nlieli     in     gesireckier        Laole        inehalten.    Die Backe 2  ist durch einen Stift<B>10</B>     drehbax    mit, der  Backe<B>1.</B> verbunden     unil    steht- mit     dem        Haupi-          teil   <B>3</B> durch den     Knieliebelarm   <B>11</B> in Verbin  dung, welcher einerseits mit     deni    innern  en  Ende der Backe<B>5)</B> und anderseits mit dem  ,Mittel- oder     Haxiptteil   <B>3</B> drehbar verbunden  ist.

   Man sieht also,     dass    die     BeN#reliiiily    der       Baeke   <B>1</B> durch     Verinittlan',   <B>des</B>     ITauptteils   <B>3</B>  die     Baeke    2     veranlasst,    sich     um    ihren     Vprbin-          dungspunkt    mit der Backe<B>1</B> zu drehen und  sich mit Bezug auf die nicke<B>1</B>     züi        bewe-en,     wie aus den     Fio-.   <B>1</B> 1111-1 2 ersichtlich ist.

   Die  Bachen<B>1</B>     und    2 sind derart konstruiert,     dass,     wenn sie     die    in     Fig.   <B>1</B> gezeigte     gestreckte     Lage einnehmen, die Nasen oder äussern     En-          den    der Backen auseinander 'gespreizt     ziii#l,     und wenn der Teil<B>3</B>     vor#geschoben        isL    befin  den sich ihre     aussern    Enden dicht beieinan  der, wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist.  



  Wie am klarsten     ans        Fig.    4     erliellt.    sind  die äussersten Enden     dür   <B>1</B>       und   <B>-9</B> derart geformt,     dass    sie in     t-,esPr(-iz-          ter    Stellung eine umrahmte     Üffnung    bilden,  in -welche die zusammenzudrehenden Draht  enden leicht     hineingesehoben        -iverden     C  und wenn die     Kleiken    zusammengezo-           :

  -,In(1,    bilden sie ein     trommel-    oder     röhren-          uiriniges    Gehäuse, welches die     Dralitenden          (-iii-chliesst    und während des     Zusammen-          dreUens    Verbiegen derselben verhindert.  



  Um     clie    zusammenzufügenden Drähte fest  L  ergreifen zu können, sind die Backen<B>1</B> und 2  jede mit einem quer angeordneten     Greifer-          gliede    12 versehen, welches im vorliegenden  Falle ans einem kleinen     viereeldgen    Stift  <U>oder</U> Riegel besteht;

   diese Stifte werden in       Offnungen    gehalten, die sich in geeignetem       Abstande    von der Nase oder dem äussersten  Ende jeder Backe befinden, und zwar     deraxt,          dass,    wenn die Backen in der in     Fig.   <B>6</B> bis<B>9</B>       veranschaulibhten    Weise zusammengezogen  werden, die Winkelkanten der Stifte 12 sieh  einander nähern und sieh an die Drähte an  pressen, wobei     si-e    dieselben derart nebenein  ander halten,     dass    sie an dieser Stelle     verliin-          Jert    werden, sich umeinander zu wickeln,

    wenn das     Werkzeu-        -edrel-it    wird.  



  Die     Greiferstiffe    12 sind     flerart    mit. Bezug       anf    den Widerstand     und    die Zugspannung  proportioniert und angeordnet, welche durch  die     Spiralwicklung    erzielt werden,     dass    sie  bei Vollendung der     Spiralwicklung    die  Drähte abschneiden.  



  Wenn zum     Bei-spiel    das Werkzeug zum  Zusammenfügen der Enden eines Drahtver  bandes um eine Kiste verwendet, wird, so  werden     die)        Endteile,    des     Draht-es    in der in       Fig.   <B>10</B> gezeigten Weise einander genähert,  und die durch die Bachen<B>1</B> und 2 gebildete  Öffnung, wird über die Drahtenden gescho  ben, -wie in     Fig.   <B>11</B> gezeigt ist. Die Drähte       mirl        1-,leminbachen    haben dann die in     Fig.   <B>6</B>       lye71ei#,Tfe    Lage.

   Die Nase des Werkzeuges       wird        dann        geg        ,e        n        die        Kistenwand        "        ge        _presst,     wie in     Fig.    1,2 gezeigt ist, so     dass    die Backen  [im die Drähte geschlossen und die     Greife-r-          stifte   <B>152</B> in geeignete Lage mit Bezug auf die       Kistemvand    gebracht werden.

   Wenn die  Bachen<B>1</B> und 2. derart- zusammengezogen sind,  wobei sie die Drähte zwischen den Stiften 12  ergreifen und eine die Drähte     umseliliessende          Eöhre,        bilflen,    wie aus     Fig.   <B>7</B> ersichtlich ist,  wird das     'v#7erkzeug    mehrere     lfale    durch  Drehen der Kurbel umgedreht, um die    Drähte zwischen     der    Kiste' und den     Greifer-          stiften    zusammen zu drehen;

   und wenn die       Spiralwicklung    vollendet ist, das heisst, wenn  durch das Anziehen ihrer     Windunuen    ein  bestimmter Grad von Widerstand gegen wei  teres Wickeln entsteht, wie in     Fig.   <B>8</B> gezeigt  ist, so werden die Stifte durch fortgesetztes  Drehen des Werkzeuges     veranlasst,    das Me  tall der Drähte zu zerbrechen oder zu ver  biegen und am Ende der     Spiralwicklung    ab  zuschneiden, wie in     Fig.   <B>9</B> gezeigt ist, wo  durch das Werkzeug dann selbsttätig     r#usser          t#     Eingriff mit dem Draht gerät.  



  Das Abschneiden der Drähte an dem     An-          grifispunkte    kann durch eine Vereinigung  von Quetschen, Reissen, Drehen, Schneiden  und     Imgesenkformen    bewirkt gedacht wer  den, oder<B>je</B> nach besonderen Entwürfen ver  schiedener Werkzeuge, welche Merkmale der  Erfindung aufweisen, kann diese Wirkung,  auch auf einem oder mehreren dieser Ein  flüsse beruhen. Offenbar wirkt das Ende   & r     Spiralwicklung    gewissermassen als     Am-          boss,    an welchem die Drähte durch die Stifte  12. gefügt oder abgerichtet werden.

   Die  Festigkeit der Windungen der     Spiralwick-          lung        und    die Zeit des     Abschneidens    können  von dem Grade des von den     Greifergliedern     auf den Draht ausgeübten     Druches,    oder von  der Form der     Greiferglieder,    oder von beiden  Bedingungen     abliängen;

      das heisst, wenn das       Werkzeuc,    nur wenig gegen die Kistenwand       gepresst    wird, werden die Drähte leicht von  den     Greifergliedern        erfasst,    und das     Abfren-          nen    wird nicht so bald eintreten, als es der  Fall wäre, wenn die Drähte von den     Greifer-          stiften    mit stärkerem Druck     erfasst    würden.

    Und in der Praxis hat sich herausgestellt       dass,    wenn die     Greiferglieder    derart geformt  sind,     dass    sie die     Drälite    mit stumpfen oder  abgerundeten Flächen erfassen, die     "Wich-          lung    fester sein wird und das Abtrennen       s   <U>U</U>       pa    er erfolgt.

   Man     sielit    also,     dass    das  Werkzeug durch die Stärke des Druckes, mit  welchem es gehandhabt wird, kontrolliert  werden kann,     da-mit        die    gewünschte Dichtig  keit der     Wicklung    vor dem Abschneiden er  zeugt wird, und     dass    auf Grund der 'Gezüg-      Hohen     Beweglichl#eit    der Klemmbachen     (b)s     Werkzeug Drähte von beliebiger     Sti.irke    oder  Dicke bearbeiten kann.  



  Der leichteren     Handhabun-        wewen    und  zur Erzeugung voll gleichmässigen     Spiral-          wicklun-en,        unabhängio-    voll der Erfahrung  oder Geschicklichkeit des Arbeiters, ist eine       Vorrirlitun-        anovordnet,        mittelst    welcher der  Grad des Zusammenziehens der Klemm  backen, sowie der Grad des auf die Drähte  voll den     Greifergliedern        ausgeübt-en    Druckes       hontrolliert    werden kann.

   Eine solche     Vor-          riehtung    kann     aus    der durch den     Knieliebel-          arm   <B>11</B> hindurchgehenden Schraube 14 be  stehen, welche durch Drehen eingestellt wer  den     hann,    derart,     dass    sie mit der untern  Seite der Backe 2 in Berührung     komrüt,    wie  in     Fin,    2 gezeigt ist, wodurch     weitereq        Zu-          sam-        menziehen        der        B,

  .tclen        begrenzt        wird.     



       Ä        uf    diese     )Veise    wird der Druck der     Greifer-          9Ji(-,der        auf    die Drähte     bp < Yrenzt    und,     hon-          sIant,    selbst wenn der Arbeiter zu starken       Druek        auf    das Werkzeug ausüben sollte.  



  Bei dem hier beispielsweise beschriebenen  befinden     siell        die        Grreiferstifte    12  in einer Entfernung von der Nase der  Backen,     welehe    der gewünschten     Läuge    der       züi    erzeugenden Wicklung entspricht, derart,       (lass    die Backen, welche in geschlossenem     Züi-          stande    die Wirkung einer Lehre ausüben, die       '#,'t.ifte        -ecenüber    der Kistenseite in richtige,       brin-en    -und sie -während des     '#ÄTiel#plns     in dieser Lage halten.

   Durch die     Wichlung     wird also auf den Draht Zug in     entgegen-          (rA,#p        tzter   <B>,</B>     U        xichfung        ausgeübt.        von        der        Kiste     und     iuch    von den     Greiferstiften    her,     wo-          (Inrell        ein    nützliches Spannen des     Kisten-          verbandes    erzielt wird Und.

   eine allmählich       zunehmende        Zug        gbeanspruchung-        n        am        Draht   <B>-</B>  ,im     #noriffspunkt    erzeugt wird, dies trägt       noeh    weiter dazu bei,     dass    das Abtrennen  -vor einem etwaigen Zerreissen oder  Brechen innerhalb oder jenseits     der        Wichlung          z5-efiillrt        wiril.     



       Für        -ewöhnlich    wird der     für.    die     Win-          dumpen        erforderliolie    Draht von dem um die  Kiste gewundenen     und    voll dem zwischen der       T"'.iste    und den     Greiferstiffen    befindlichen    Draht nachgezogen, obwohl, nachdem der  Draht straff genug-     gez#pannt    ist, oder in  Fällen, wenn der Draht schon anfänglich, vor       deln    -Wickeln gespannt ist,

   der     Arbeit-er    den  Druck der     Greiferstifte        inif        dell    Draht etwas       nachla#ssen    kann, so     dass    Draht-     zwisch(-ii    den       ("'reiferstifteit        liiiiditreli"c-",o-eil    werden kann.

    Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel des       Werkzeu-es    gemäss der Erfindung wird<B>je-</B>  doch     (,in    solches     Längsgleiten    des Drahtes  zwischen den     Grreiferstiften    nicht vorkom  men,     weni-,stens    nicht in     beträolitlicheni     <B>Masse,</B> solange es noch möglich     ist,    den     Draht-          um    die Kiste straffer 'anzuziehen.  



  Eine weitere Wirkung des     beispielsweiseit     Werkzeuges bestellt, darin,     dass,        -v#,eiiii    die  Backen über den Drähten geschlossen sind.  sie eine, Trommel oder Röhre bilden,     welclip     die Drähte einschliesst und sie     all    der     KisLe     derart festhält,     dass    sie sieh nicht umeinander       wicheln    können.

   Die     Crreiferglieder    und die       Münduno,    der Röhre haben die     Wirkun-    von  mit dein Draht in     Ein-riff    stellenden     Vor-          richtun,gen,    deren Abstand voneinander     -Liii-          fiffir    der<U>Länge</U>     der        züi    bildenden     Spiral-          wieklung    entspricht, wenn die Drähte auf  diese Weise gehalten werden, so erfolgt die  Bildung der     Spiralwicklung-,

      anstatt voll den       Greifersfiften    nach der Kiste zu oder umge  kehrt fortzuschreiten, annähernd       mi-        und        g        gleie117        eitig        1;

           < i,        ng        's        der        ganzen          Streehe        von        Drallt.    zwischen der Kiste und  den     Grreiferstiften,    und bei jeder Drehung     de-          I          'Werlizeuges    werden     di(,    Drähte     "-leielifüri-iii-          a        In        it        dein        Ergebnis,

          (lass        jerle     -Windung der     Spiralwichlung        gleielifi5rr.,ii-(-I     Spannung- hat und.     dass    eine besondere Span  nung     in    der Stelle, wo die  sieh     -in    die     11-#i,iiptJr;lihie    anschliesst-     verliiie-          den    wird.  



       Bpiiii        Zusaninienfügen    voll     Dräliten        wil     Kisten     iniftelst        der-    gebräuchlichen     Wirk-          lungSverfabren    wird     die        Spiralwieklung        voni          erl"eu-    aus nach der     *Kiste    zu fortschreitend  <B>P</B>     obei        jerle        Win-          Olebildet,

      oder     unlo-kehrt.    w       (Iiing        der        3piralwieli:Iiiii.,    zur     A-ti-sfiillrllll-p     dieser besonderen       ;ig,    Spannung erhält.

         und    so eine     unabhäng-        e              %Velin    die     Spiralwicklung    nach der Kiste zu  fortschreitet, so wird durch das Anziehen des       Drahles    das     )Ärerkzeug,        lierbeigezogen,    wo  durch ein gewisser     Spaunungsvorteil    verloren       O'(Iit        und    die     S-Pannuno,    in den einzelnen       '\Vindungen        der    Wicklung nach der Kiste hin  zunimmt, derart,

       dass        die    Verbindung an  dem der Kiste zunächst gelegenen Ende am  schwächsten ist. Wenn dagegen die     Spiral-          wicklung    von der Niste aus fortschreitet. so       -#vird        lie    Spannung der Bindung durch     die     erste Drehung im grossen     und    ganzen     her-          (re.gtL,114,    wodurch der Vorteil der     be"#-"tiii#icli.gon     Spannung verloren geht und     Dieb    Spannung  doch nahe der     1,-iste    am grössten     ist.     



  Es ist zu bemerken,     dass        a.Lif    Grund der       bezüglichen    Beweglichkeit der Klemmbacken  und     Greiferglieder    (las Werkzeug zur Hand  habung von     Drühten    verschiedenen Kalibers  verwendet worden kann, und     dass    die Drähte  mit Leichtigkeit     in    das Werkzeug     hineinge-          ':rhoben    wer'     t'          dün    können, ungeachtet etwa vor  handener Knoten oder Biegungen, und     dass,          ivenn    die     1--Zlern-inbteli:

  en    zusammengezogen  worden sind     und    sieh über     den    Drähten  ,schliessen. sie eine Röhre oder einen     Z-,ylinder     dessen :Durchmesser zweckmässig  wenig grösser ist als der der vollendeten     Spi-          ralwicklung,    derart,     dass        jegliehe    Neigung  der     Spiral#vieli#.1-Ling,    sieh nach ihrer     Vollen-          (lung    zu krümmen.

   -verhindert wird,     und    das       ,i#l)tr(,iiiien   <B>-</B>     des    Endes durch die fortgesetzte  Drehung, des Werkzeuges gesichert ist.  



  Beim Zusammenfügen von     Binde!-lri.*uhl-,en          ,in        dr,        t'          alitgebundenen    Kisten,     welehe    durch  verhältnismässig straff     nir    die Kiste  herum befestigt sind, hat es     sieli    als     wün-          sehenswert    erwiesen, die.

       Greiferstifte    unge  fähr<B>1,5</B> cm von der Nase der     Klemmbacken     entfernt anzubringen, welche Entfernung     be-          sonflers    mit Rücksicht auf den     stra.ffen    Zu  stand der     aji    der Kiste angebrachten Drähte  gewählt worden ist, und auch in der Absicht.  eine kurze,<B>doch</B>     wirl,--same        Spiralwicklung   <B>zu</B>  t5       erlano,en.     



  Die     Handhabuno,    des     Werkzeuges    ist in  <B>Z,</B>       den        Fi-o-.   <B>10</B> bis 14 veranschaulicht. In diesen    Figuren bezeichnet<B>220</B> eine     dralitgebundene     Kiste, deren     Dralltverband    21 mittelst     Has-          pen    22 befestigt ist, wobei die an zusammen  stossenden, aber doch voneinander getrennten  Kistenteilen, wie zum Beispiel am -Deckel       und    an der Vorderseite der     Kist.-    befindlichen  Drähte     init    freien Enden<B>9-3</B> -und 24 versehen  sind, welche unter Spannung miteinander  verbunden werden sollen,

   um den Zusammen  hang des     Dralitverbandes    herzustellen und  die Kiste fest zu verschliessen. Wie, in     Fio-.   <B>1,0</B>  n  gezeigt ist, werden die     Dralitenden        23    und 24  nahe zusammen gebracht, derart,     dass-    das  Werkzeug     #darüber    geschoben werden kann.

    Wie in     Fig.   <B>11</B> und 12 gezeigt ist. wird -das  Werkzeug über die     Drahtendert    geschoben  und gegen die Kistenwand     gepresst,        wodurell     die Klemmbacken<B>1</B>     und    2 geschlossen und  die     Dralitenden   <B>23</B> und 24 bis dicht an die       Nisi7enT%,-and    miteinander in     Berühr-ung,    ge  bracht werden, wie bei x gezeigt ist, und die  Stifte<B>12),</B> 12 die Drähte erfassen.

       Das    Werk  zeug wird dann durch Drehen der Kurbel in  Unidrehung versetzt, um die Drähte zu ver  winden, und wenn die     Spiralwicklung    vollen  det ist, wird der Draht an der Spitze der       Wicklunm    selbsttätig abgedreht, wie in       Ficy.   <B>13</B> gezeigt ist, wobei eine an der Spitze  abgestumpfte     Spiralwicklung    verbleibt, wel  che in der in     Fig.    14 gezeigten Weise flach  gegen die Kiste     yehä.mmert    werden kann.  



  n  Die vorliegende Erfindung ist offenbar  nicht auf die besondere, hier dargestellte       Ausführungsforin    beschränkt, sondern einige  Merkmale derselben können in verschiedenen  Vorrichtungen und in mannigfachen     Zusam-          mensfellungen    verwendet werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> -. -#Verkzeug zum Zusammenfügen von Drähten durch Zusammendrehen, mit einer Vorrichtung zum Erfassen der Drähte, wel- ehe die miteinander zu verbindenden Drähte aufnimmt und durch TTm-drehuny- Verwinden derselben und dann Abschneiden der über stehenden Enden derselben bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Er fassen der Drähte Drahtgreiferglieder <B>(1</B> und <B>2</B> -1 <B>)</B> hat, welche mit,
    Bezug aufeinander be- weglich sind. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Werkzeug zum Zusammenfügen -von eD Drähten nach.
    Pa.tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die bezügliche Bewe- clin(r der Greiferglieder <B>1,</B> 2 zwecks Er- fassens der Drähte durch Pressen des Werkzeuges gegen den mittelst des Drah tes züi umfassenden Gegenstand bewirkt wird.
    Verkzeug zum Zusammenfügen von Drähten nach Patentansprueh, gekenn zeichnet durch eine Vorrielitun- <B>(1 1),</B> mit- teist welcher der durch die Greiferglieder <B>(1,</B> 2) 5)uf den Draht ousgeübte Greifer- druck verändert oder kontrolliert werden kann.
    <B>3.</B> Werkzeug zum Zusammenfügen von Drähten nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Ausdehnung der Bewegung der Greiferglieder gegeneinan der einstellbar kontrolliert werden kann.
    4, Werkzeug zum Zusammenfügen von Drähten nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>3,</B> gekennzeichnet durch ein(# Vorrichtuno, (14), welche die im vorher- tn gehenden T-Tnteranspruch genannte Ein- stellun- der Greifer,',lieder bewirkt. um die, Sehliessbeweoung derselben 1)e-reiizeii zu können.
    <B>5.</B> W, erkzeug zum Zusanirnenfii gen von Drählen nach Patentanspruel dadurch gekennzeichnet dass die Greiferglieder mit sehmalen, mit dem Draht in Eingriff ge- ratenflen Teilen versehen sind.
CH97290D 1920-06-24 1921-06-20 Werkzeug zum Zusammenfügen von Drähten. CH97290A (de)

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