CH97113A - Zündholzausgabeapparat. - Google Patents

Zündholzausgabeapparat.

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CH97113A
CH97113A CH97113DA CH97113A CH 97113 A CH97113 A CH 97113A CH 97113D A CH97113D A CH 97113DA CH 97113 A CH97113 A CH 97113A
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CH
Switzerland
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container
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dependent
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English (en)
Inventor
Weibel Alfred
Original Assignee
Weibel Alfred
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F27/00Match receptacles or boxes
    • A24F27/14Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips
    • A24F27/22Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips for domestic use

Landscapes

  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


      Zündholzausgabeapparat.       Die Erfindung hat zum Gegenstand einen       Zündholzausgabeapparat,    bei welchem der       Zündholzbehälter    zwei geneigte, auf- und ab  wärts     bewegliche    Bodenplatten besitzt, die  zwischen sich für .den Durchgang eines lie  genden Zündhölzchens     .einen    Spalt offen las  sen, über welchem mit     Zwischenraum    zwi  schen den Bodenplatten ein Körper zum  Gleichrichten von im Behälter     befindlichen     Zündhölzchen und     unterhalb!    welchem     eine     Vorrichtung angeordnet ist,

   durch     welche    die       Bodenplatten        erschüttert    und ein durch den  genannten Spalt hindurch in eine Rinne ge  fallenes Zündhölzchen in der Längsrichtung  durch eine Öffnung des Behälters hindurch  so weit     herausgeschoben    werden kann, dass es  erfasst werden kann.  



  Auf der     Zeichnung,,die    ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  stellt, ist     Fig.    1 ein Vertikalschnitt ,desselben,       Fig.    2 eine Draufsicht und     Fig.    3 ein Quer  schnitt.  



  In den auf einem Ständer 1, 2 ruhenden  Behälter 3, welcher oben durch einen auf  klappbaren Deckel 4 geschlossen ist, ist ein       U-förmiges    Gestell 5 herausnehmbar einge-    setzt. Das rechteckige     Mittelstück    5\ dessel  ben ist     mit    einem     längslaufenden    Schlitz 6  versehen, über welchem mit Zwischenraum  eine gleichlaufende     Rinne    7 eingebaut ist.  Zu     -beiden    Seiten derselben befinden sich  horizontale, parallele Führungsstangen 8, an  welchen ein     Schlitten;    9 längsverschiebbar  geführt ist.

   Derselbe wird durch auf den       Führungsstangen    angeordnete Schrauben  federn 10     in,    der aus     Fig.    1 und 2 ersicht  lichen Endstellung gehalten. An einem vom  Gestell 5 nach unten, in den hohlen Ständer  kopf 2 ragenden Lappen 11 ist ein Hebel 12  gelagert, welcher einen nach oben vor eine  durch den Schlitz 6 hindurch nach     unten    ra  gende Nase 13 des Schlittens 9 greifenden  Finger 14 aufweist und ausserhalb des Be  hälters 3     einen        nach    aufwärts gebogenen  Handgriff 15 trägt.

   Durch     Abwärtsdrücken     des     Haedgriffes    15 wird der Hebel 12 nach  links geschwungen     und,dabei        durch    den Fin  ger 14 der Schlitten entgegen der Wirkung  .der Federn 10 nach links .geschoben. Der  Schlitten 9 hat an seinem hinteren (rechten)  Ende einen durch einen Längsschlitz 16 der  Rinne 7 hindurch in letztere hineinragenden      Finger 17. Der über den Boden der Rinne  hinausragende Teil des Fingers 17 ist prak  tisch kleiner, als die Dicke eines Zündholzes.  Ein in der Rinne 7 liegendes Zündholz wird  bei Betätigung des Hebels 12 durch den  Finger 17 in :der Längsrichtung durch eine  Öffnung 18 des Gestelles und der Behälter  wandung so weit geschoben, dass es leicht er  fasst werden kann.

   Die Rinne 7 ist bezüglich  der Breite so bemessen,     dass    nicht zwei     Zünd-          hölzchen    nebeneinander Platz haben. Es  kann daher bei jeder Betätigung des Hebels  12 jeweils nur ein Zündholz dem Apparat  entnommen werden. Damit in den     Behältei     3 gebrachte Zündhölzchen mit Sicherheit mit  der Rinne 7 gleichlaufend in letztere gelan  gen, ohne sich zu stauen, sind zwei nasch der       Behältermitte    hin geneigte Bodenplatten 19       bezw.    20 in den     na;eh    oben ragenden Teilen  des Gestelles 5 um Zapfen 21 schwingbar an  ihren obern Längskanten belagert.

   Die Bo  denplatten 19 und 20 liegen mit ihren untern       zugeschärften    Längsrändern lose auf den  nach     oben    ragenden Rändern 7, so dass zwi  schen :den Bodenplatten 19 und 20 unten ein  Spalt von .der Breite der Rinne 7 vorhanden  ist. Über diesem Spalt befindet sich eine       z@-lindrische,    an .den - beiden Enden     kegel-          stumpfförmige    Rolle 22. Dieselbe ist an ihren       Enden    mit Flanschen 23 versehen, mit denen       :sie    auf der Rinne 7 ruht, so dass zwischen  den Bodenplatten 19 und 20 und der Rolle  22 je ein Zwischenraum 24 vorhanden ist,  welcher einem Zündholz den Durchgang von  oben nach unten gestattet.

   Für den Durch  tritt der Flanschen 23 sind die Bodenplatten       1.9    und 20 an ihren Enden mit je einem Aus  schnitt 25 versehen, so     dass    beim Auf- und       Abwärtsschwingen    der Bodenplatten die  Rolle 22 nicht mitbewegt wird. Das Auf- und       Ahwärtsschwinben        resp.    Erschüttern der  Bodenplatten geschieht dadurch,     class    beim  Verschieben des Schlittens 9 zwei     züi    beiden  Seiten der Rinne 7 nach oben ragende  Nocken 26 über an den Bodenplatten nach  unten     herausgepresste,    querlaufende Rippen  27 gleiten.

   Die Rippen der beiden Boden  platten sind zueinander versetzt, während    die beiden Nocken 26 .auf gleicher Höhe ein  ander gegenüberliegen. Dies hat zur Folge,  dass beim Verschieben des Schlittens 9 die  beiden Bodenplatten nicht     gleichzeitig,    son  dern abwechselnd auf- und abwärts schwin  gen. Da, diese Bewegungen der Bodenplatten  nur kurz sind, wirken sie schüttelnd auf die  auf ihnen liegenden Zündhölzchen, weshalb  dieselben sich in den Zwischenräumen     2.1     nicht stauen können, sondern     nacheinander     abwärts gegen den Spalt zwischen die bei  den Bodenplatten gleiten und dabei zuein  ander und zur Längsrichtung der Rinne 7  gleichgerichtet werden.

   Hierdurch werden  Störungen in der Ausgabe der Zündhölzchen  vermieden, so dass mit jeder Abwärtsbewe  gung des Hebels 12 mit     Sicherheit    ein Zünd  holz in die Entnahmeöffnung geschoben  wird. Die derselben entnommenen Zündhölz  chen können an der mit geeigneter Masse be  strichenen     LTmfa.ngsfläche    (Reibfläche) eines  herausnehmbar in den     Ständerkopf    2 einge  setzten     kegelstwmpfförmigen    Körpers 28 ent  zündet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündholzausgabeap:pa:rat, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zündholzbehälter zwei geneigte, auf- und abwärts bewegliche Bo denplatten besitzt, .die zwischen sich für den Durchgang eines liegenden Zündhölzchens einen Spalt offen lassen, über welchem mit Zwischenraum zwischen den Bodenplatten ein Körper zum Gleichrichten von im Behäl ter befindlichen Zündhölzchen und unterhalb welchem eine Vorrichtung angeordnet ist,
    durch welche die Bodenplatten erschüttert und ein durch den genannten Spalt hindurch in eine Rinne gefallenes Zündhölzchen in der Längsrichtung durch eine Öffnung des Be hälters hindurch so weit herausgeschoben werden kann, dass es erfasst werden kann.
    UNTERANSPRACHE: 1. Zündholzausgabeapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rinne entlang ein Schlitten verschieb bar geführt ist, welcher einen in die Rinne ragenden, zum Verschieben eines in der selben liegenden Zündhölzchens dienenden Finger und zwei zu beiden Seiten der Rinne nach oben ragende Nocken auf weist, welche beim Verschieben -des Schlit tens über von den Bodenplatten nach un ten vorstehende, quer zur Längsrichtung derselben laufende Rinne ,
    gleiten und da durch die Bodenplatten in rasche Auf- und Abwärtsbewegung versetzen. 2. Zündholzausgabeapparat nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen der Bo denplatten zueinander und die Nocken des Schlittens zueinander so angeordnet sind, dass die Bodenplatten abwechselnd auf und abwärts sich bewegen.
    3. Zündholzausgabeapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Bodenplat ten, die Rinne und der an derselben ent- lang schiebbarre Schlitten an einem ge meinschaftlichen, in den Zündholzbehälter herausnehmbar eingesetzten Gestell .ange ordnet sind.
    4. Zündholzausgabeapparat nach Patentan- ,spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass zur Verschie- bung des Schlittens .entgegen der Wirkung einer Federkraft, am Gestell ein Hebel ge lagert ist, welcher seitwärts über den Zündholzbehälter- vorsteht.
    5. Zündholzausg-abeapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, @dass eine zylindrische, an ihren Enden mit Flanschen versehene Rolle, sowie die Bodenplatten, die um. ihre obern Ränder schwingbar gelagert sind, auf der Rinne lose aufliegen.
CH97113D 1921-07-18 1921-07-18 Zündholzausgabeapparat. CH97113A (de)

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CH97113A true CH97113A (de) 1922-12-01

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CH97113D CH97113A (de) 1921-07-18 1921-07-18 Zündholzausgabeapparat.

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