CH97107A - Zuführungsvorrichtung bei Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Zuführungsvorrichtung bei Werkzeugmaschinen.

Info

Publication number
CH97107A
CH97107A CH97107DA CH97107A CH 97107 A CH97107 A CH 97107A CH 97107D A CH97107D A CH 97107DA CH 97107 A CH97107 A CH 97107A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
engagement
gear
movement
fed
drive shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Stahle Gustaf
Original Assignee
Stahle Gustaf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stahle Gustaf filed Critical Stahle Gustaf
Publication of CH97107A publication Critical patent/CH97107A/de

Links

Landscapes

  • Gears, Cams (AREA)

Description


  Zuführungsvorrichtung bei Werkzeugmaschinen.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Vor  richtung     zum    Zuführen des Werkstückes zum  Werkzeug oder des Werkzeuges zum Werk  stück bei Werkzeugmaschinen, beispielsweise       Fräsinaschinen,    und zeichnet sich dadurch  aus,     dass    die Möglichkeit gegeben ist, dem  zuzuführenden Gegenstande beim Zu- und       Zurückführ    en eine verschieden schnelle Be  wegung mitzuteilen, zum     Beispiel'eine        ziein-          lieh    schnelle     Zufübrungsbewegung    in die  Stellung, in der das Werkzeug zum Angriff  kommt, eine langsame Bewegung während  der Arbeitsperiode,

   und eine schnelle     Zurück-          führungsbewegung.     



  Der Erfindungsgegenstand ist auf beige  fügter Zeichnung in einem Beispiel im Schnitt  veranschaulicht.  



  <B>1</B> bezeichnet einen Teil des Gestells der       Werkzeugmasebine,    2 eine     Schraubenspindel,     die in dem Gestelle eingeschraubt ist, so     dass     sie während ihrer Drehung vorwärts oder  rückwärts befördert wird. Diese Spindel trägt  an ihrem einen, in der Zeichnung links liegen  den Ende den Gegenstand (z. B.

   Spiralbohrer),  der der     Zuführungsbewegung    unterworfen    werden soll (nicht gezeigt), am entgegenge  setzten Ende eine Scheibe<B>3,</B> die mit ihr fest  verbunden ist vermittelst Feder und Nut und  Stellring 4, so     dass    die     Schefbe    sowohl     a'n     der Drehbewegung, als auch an der     Achsial-          bewegung    der Spindel teilnimmt.

   Diese  Scheibe trägt zwei Zahnkränze, nämlich einen  kleineren Zahnkranz<B>5,</B> der, bestimmt ist zum  Eingriff in den     Zabnkranz   <B>11</B> an einem Zahn  rad<B>10,</B> das vermittelst Diner Spannschraube  12, die in eine Nut<B>13</B> einer Welle<B>8</B> ein  greift, in verschiedener     Achsialstellung    auf  genannter Welle eingestellt werden kann,  und einen grösserer, Zahnkranz<B>6,</B> der zum  Eingriff mit langen Zähnen<B>9</B> an der Welle  <B>8</B> selbst     eino-erichtet    ist. Ausserdem ist die  Scheibe<B>3</B> mit einer Rille<B>7</B> versehen zum  Eingriff eines Treiborgans<B>39</B> zwecks Zurück  führung der Spindel.  



  14 bezeichnet     einte        Schnurscheibe,    die auf  der Welle<B>8</B> durch eine     Spitzschraube    befe  stigt ist und durch eine Triebschnur<B>15</B>  getrieben wird.  



  Die Welle<B>8</B> liegt in einem exzentrischen,       trogartigen    Lager<B>16,</B> durch dessen Drehung      sie mehr oder weniger gehoben     und    gesenkt  werden kann, uni die Zähne<B>9</B> und<B>11</B> in Ein  griff oder ausser Eingriff     iiiit    den     bezügliehen     Zahnkränzen<B>6</B> und<B>5</B> zu bringen.     TJm    das  Lager zu drehen, dient die Welle<B>8</B> selbst,  indem sie am linken Ende fest eine Scheibe  24 trägt, die zwischen Leder- oder ähnlichen  Ringen<B>25</B> und<B>26</B> liegt, welche in einer Ver  tiefung     ini    Kopfe<B>23</B> des Lagers angebracht  sind.

       Zum        Regtilieren    des Druckes zwischen  diesen Lederringen und der- Scheibe 24 dient  eine Mutter<B>27,</B> die in erwähnte Vertiefung  eingeschraubt -ist. Wegen der Reibung     zwi-          sehen    der Scheibe 24 und den Ringen<B>25</B>  und<B>26</B> wird das Lager<B>16</B>     permarient    von  der Welle<B>8</B>     mitgetrieben    werden, wenn sie  nicht in der einen oder andern Weise ge  sperrt wird.

   Zu einer solchen Sperrung dient  eine Klinkenstange<B>17,</B> die in einer bestimm  ten Stellung des Kopfes<B>23</B> durch eine Feder  21), die     in    einer Aussparung 21. des     Gestell-          teils    22 ruht, zum Eingriff mit einem Loch       86    im Kopfe<B>23</B> kommt. Zur Auslösung  dieser     Klinkvorrichtung    dienen die     Mittern     <B>18</B> und<B>19,</B> die auf die Stange<B>17</B> geschraubt  sind und in bestimmter Stellung auf dieser  festgestellt werden können, damit bei der  Zurückführung der Scheibe<B>3</B> diese gegen sie  auftrifft.  



       Zum    Sperren des Kopfes 23 dient ferner  eine Nut<B>28,</B> in welche zu diesem Zwecke  ein Finger<B>30'</B> eines Zapfens<B>29</B> eingreift,  während     ein    entsprechender Finger<B>30</B> des  Zapfens an der dem Finger<B>301</B> diametral       gegenüberli-egenden    Seite in einem Schlitz<B>31</B>  des     Gestellteils    22 gleitet. Der Zapfen<B>29</B>  wird von einer Feder     33        näch    rechts ge  drückt, die in einer Aussparung 34 des Zapfens  liegt und am andern Ende gegen eine Schraube  <B>32</B> stösst, die in dem     Gestellteile    22     konaxial     mit dein Zapfen<B>29</B> eingeschraubt ist.  



  Der Kopf<B>23</B> ist mit einer Umfangsrille  <B>35</B> versehen, in welche der Finger<B>30'</B> hinein  greift, wenn der Zapfen<B>29</B> entgegen der  Federwirkung, also     in    der Zeichnung nach  links,     zurückgedrüekt    wird, tun den Kopf<B>23</B>  frei     zn    geben.    <B>39</B> bezeichnet ein Drahtseil, Kette oder  dergleichen, welches zur Drehung der Scheibe  <B>3</B> zwecks Zurückführung der Spindel 2 dient.  Zweckmässig ist die Anordnung so getroffen,       dass    die     Kraftwirkting    variiert,<B>je</B> nachdem  die Bewegung fortschreitet.

   Dieses kann bei  spielsweise dadurch erreicht worden,     dass    das  Drahtseil derart angeordnet ist,     dass    es durch  sein     I,igengewicht    wirkt, indem die Grösse  der Kraft in diesem Falle von der jeweiligen  Länge eines frei     herabhUngenden    Endteils des  Seils abhängt. Die Anordnung kann selbst  verständlich auf verschiedene Weise gewählt  werden.  



  44 bezeichnet ein Bremsband, welches  dazu eingerichtet ist, mit dem Rand der  Scheibe,<B>3</B> in Berührung zu kommen, wenn  diese ihre hintere Stellung erreicht hat     und     umgesteuert werden soll zu dem Zwecke, die       Sehraubenspindel2'    wieder vorwärts     züi    führen.  Das     Breinsband    ist an einem steifen Bügel  43 befestigt, der in einer 'Stange 41 sitzt,  welche ihrerseits vermittelst einer Schraube  42 in verschiedenen Stellungen festgestellt  werden kann.  



  Die beschriebene Vorrichtung wirkt in der  folgenden Weise:  In der in der Zeichnung gezeigten Stel  lung befindet sich die Spindel 2 in der Zu  führungsbewegung, wobei die langen Zähne  <B>9</B> der sich drehenden Welle<B>8</B>     init.dem    Zahn  kranz<B>6</B> in Eingriff stehen, welcher während  dieser Bewegung den Zähnen<B>9</B> entlang gleitet,  indem das Lager<B>16</B> durch den Finger<B>30',</B>  der     in    der Nut<B>28</B> im Kopf 22, hineingreift,  in einer für den Eingriff zweckmässigen Stel  lung festgehalten wird.     Weiiii    die Spindel 2  am Ende ihrer Vorwärtsbewegung angelangt  ist, stösst die Scheibe<B>3</B> gegen den Zapfen  <B>29,</B> wodurch der Finger<B>30'</B> in die Rille<B>35</B>  hineingedrückt wird.

   Sobald dies stattge  funden hat, fängt das Lager<B>16</B> an, sich zu  drehen, dank dem Angriff der Ringe<B>25</B> und  <B>26</B> an der Scheibe 24. Nach etwa einer       Viertelsumdrehung    des Lagers, bei welcher  sich dieses senkt, ist die Zahnung<B>9</B> ausser  Eingriff mit dem Zahnkranz<B>6</B> und gleich  zeitig greift die Stange<B>17</B> in das Loch<B>36</B>      und sperrt den Kopf 23 Lind damit das Lager  <B>16</B> wieder.  



  Vermittelst des Seils<B>39</B> Lind der Rille<B>7</B>  wird nachher die Spindel zurückgedreht,     in-          dein    sich der Zahnkranz<B>6</B> oberhalb des     Zahn-          rade#s   <B>9</B> befindet; dabei stösst die Scheibe<B>3</B>  gegen die Mutter<B>18</B> an, so     dass    der Kopf<B>23</B>  wiederum frei wird und das Lager<B>16</B> sich  weiter drehen kann, wobei es in seine tiefste  Lage gelangt. Unterdessen wird sich der  Zahnkranz<B>5</B> über das Zahnrad<B>11</B> hin gegen  dessen rechtes Ende zu bewegt haben und  die Bremse 44 zur Wirkung gelangt sein.

    Die Weiterbewegung des Lagers<B>16</B> bewirkt  nunmehr eine Hebung des Zahnkranzes<B>11,</B>  so     dass    derselbe mit dem Zahnkranz<B>5</B> in  Eingriff kommt und eine ziemlich schnelle  Zuführungsbewegung der Spindel 2 beginnt.  Diese Bewegung dauert, bis der Zahnkranz  <B>5</B> sich ausserhalb des Zahnrades<B>11</B> befindet.  Das Lager<B>16</B> hat sich     hiebei    immer weiter  gedreht und ist nun soweit angehoben wor  den,     dass    die Zähne<B>9</B> wieder in Eingriff mit  den Zähnen<B>6</B> kommen.

   Gleichzeitig     daiiiit     wird der Finger<B>30'</B> von der Feder<B>33</B>     in    die       mit   <B>28</B> hineingetrieben, so     dass    die Drehung  des Lagers<B>16</B> unterbrochen wird und die  normale     langsanie    Arbeitsbewegung wieder  anfängt.  



  Die Scheibe<B>3</B> wird, wie schon erwähnt,  soweit zurückgeführt,     dass    die Bremse 44  zur Wirkung kommt. Diese Bewegung wird  vom Zahnrad<B>11</B> nicht gehindert, weil sich  dieses dabei zufolge entsprechender Stellung  des exzentrischen Lagers<B>16</B> unterhalb des       Zalinkranzes   <B>5</B> befindet. Die Scheibe<B>3</B> stoppt  also, wenn sich der     Zahrikranz   <B>5</B> oberhalb  des rechten Endes des Zahnkranzes<B>11</B> be  findet. Dann wird das Zahnrad<B>10</B> durch die       WeiterdrehUng    des Lagers<B>16</B> zum Eingriff  des     Zahrikranzes   <B>11</B> mit dem Zahnkranz<B>5</B>  gehoben.

   Nach Ablauf des     Zahrikranzes   <B>5</B>  vom Zahnkranz<B>11</B> greift der Zahnkranz<B>6</B>  in den Zahnkranz<B>9</B> ein. Es ist dann die  Stellung der Welle<B>8</B> die höchste. Wenn  diese Stellung erreicht worden ist, bleibt das  Lager<B>16</B> unverändert, weit der Kopf<B>23</B> vom  Stift<B>30'</B> festgehalten wird. Die Stange<B>17</B>    bleibt zurückgezogen durch Kontakt der Mut  ter<B>18</B> mit der Scheibe<B>3,</B> bis der Zahnkranz  <B>5</B> ausser Eingriff mit dem Zahnkranz<B>11</B> ist.  



  Selbstverständlich kann die Vorrichtung  bezüglich Einzelheiten in vielen Punkten  variiert werden, ohne     dass    man dadurch ausser  den Rahmen der Erfindung kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Zuführungsvorrichtung bei Werkzeugma schinen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Wechselrädersätze derart vorgesehen sind, dass eine erste Vorwärtsbewegung des zuzu führenden Gegenstandes unter Eingriff eines grösseren Zahnrades auf einer Treibwelle mit einem 'entsprechenden Zahnkranz an einem mit einem Halter für den zuzuführenden Gegenstand verbundenen, mit diesem vorwärts zu schiebenden Zahnrad vor sich geht, wäh rend eine folgende,
    langsamere Vorwärtsbe wegung unter Eingriff eines kleineren Zahn rades auf der Treibwelle mit einem zweiten mit dem genannten Halter verbundenen Zahn rad und die Zurückbewegung nach Auslösen der Wechselräder<B>für</B> Vorwärtsantrieb erfolgt. UNTERANSPRüGliE <B>:
    </B> <B>1,</B> Zuführungsvorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurcb gekennzeichnet, dass die zwei Zahnkränze tragende Treibwelle in einem exzentrischen, trogartigen drehbaren Lager gelagert und der eine der genann ten Zahnkränze zum Eingriff mit einem Zahnkranz einer Zahnscheibe an einer Zu führungsspindel für den zuzuführenden Gegenstand und der andere zum Eingriff mit einem andern Zahnkranz auf derselben Scheibe eingerichtet ist, wobei die Ein griffe von der Drehstellung des exzentri- scheu Lagers abhängen. 2.
    Zuführungsvorrichtung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch<B>1,</B> gekennzeich net durch die Anordnung eines Triebkopfes am exzentrischen Lager, welcher Kopf sich in permanentem Reibungseingriff mit der Treibwelle befindet, aber so eingerichtet ist, dass er vermittelst Eingriffes von Sperr- orgarien in denselben -gesperrt wird während der Eingriffsperiode der zur Vorwärtsbe wegung dienenden Wechselräder,
    welche Sperrstellung durch Anschlag der mit der ZuführungsspindelverbundenenZahnscheibe gegen die Sperrorgane rechtzeitig wieder aufgehoben wird. <B>3.</B> Zuführungsvorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zurückbewegung des Halters für den zu- z uführenden Gegenstand durch das Ge wicht eines Zugorgänes in der Weise be wirkt wird, dass die Grösse der Kraft von der Länge. eines frei herabhängenden Teils dieses Organes abhängt.
CH97107D 1920-05-08 1921-05-06 Zuführungsvorrichtung bei Werkzeugmaschinen. CH97107A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE97107X 1920-05-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH97107A true CH97107A (de) 1922-12-01

Family

ID=20277352

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH97107D CH97107A (de) 1920-05-08 1921-05-06 Zuführungsvorrichtung bei Werkzeugmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH97107A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1552248B2 (de) Werkzeug zum flaechigen ansenken eines werkstuecks
DE202014006383U1 (de) Stossaggregat
DE837530C (de) Elektrosschrauber mit Rutschkupplung und ankuppelbarer Schraubenzieherspindel
CH97107A (de) Zuführungsvorrichtung bei Werkzeugmaschinen.
DE2001111A1 (de) Automatische Muttern-Gewindeschneidvorrichtung
DE1919150C3 (de) Selbsttätiger Werkstückmitnehmer
DE1652658A1 (de) Vorrichtung zum Herbeifuehren eines Radialvorschubes bei einem exzentrisch umlaufenden Werkzeug
DE650454C (de) Gewindeschneidvorrichtung fuer Revolverdrehbaenke mit umkehrbarem Lauf der Arbeitsspindel
DE370330C (de) Messerputzmaschine mit unter regelbarem Federdruck stehenden Putzbacken
DE359807C (de) Vorschubgetriebe fuer Schienenbohrmaschinen
DE507375C (de) Werkzeugmaschine zur Herstellung von Ausdrehungen in der inneren Bohrung von Arbeitsstuecken
DE138699C (de)
CH373624A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Polieren von Zahnrädern und Ritzeln für Uhren
DE653004C (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Naegeln mit schraubenlinienfoermigen Rillen im runden Nagelschaft
DE404831C (de) Vorrichtung an Spiralbohrerfraesmaschinen, welche das Werkzeug schnell an das Werkstueck heranfuehrt, ihm waehrend der Bearbeitung des letzteren eine langsame Vorschubbewegung erteilt und es schnell zurueckfuehrt
DE311978C (de)
AT81966B (de) Nutenfräsmaschine für Spiralbohrer, Reibahlen und Nutenfräsmaschine für Spiralbohrer, Reibahlen und ähnliche Werkzeuge. ähnliche Werkzeuge.
DE593338C (de) Zufuehrungsvorrichtung fuer Maschinen zum Eintreiben von Schrauben mit umlaufender Werkstuecktrommel
DE126903C (de)
DE468494C (de) Bohrmaschine
DE389594C (de) Gewindeschneidkopf fuer Innengewinde
DE117320C (de)
AT24080B (de) Gewindeschneidmaschine für Schraubenmuttern.
DE290940C (de)
DE240744C (de)