CH97023A - Putzmaschine für Löffel, Gabeln, Messer und dergleichen. - Google Patents
Putzmaschine für Löffel, Gabeln, Messer und dergleichen.Info
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-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
Putzmaschine für Löffel, Gabeln, Messer und dergleichen. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Putzen von Löffeln, Gabeln, Messern und dergleichen. Sie besteht darin, dass auf fliegenden Achsen zwei ineinandergreifende Stoffrollen angebracht sind, von denen die eine in der Längsrichtung ihrer Achse zwi schen zwei Schraubenfedern beweglich ange ordnet ist.
In der Zeichnung ist ein für Handbetrieb eingerichtetes Ausführungsbeispiel des Er findungsgegenstandes veranschaulicht. Der Antrieb kann selbstverständlich auch durch Fuss- oder Kraftbetrieb erfolgen.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Putz maschine; Fig. 2 ist eine Ansicht von vorn.
Die Ausbildung der gezeichneten Maschine ist folgende: 1 ist ein Lagerbock bekannter Art, der mit Hilfe einer bekannten Schraub zwinge 2, 3, 4 in üblicher Weise au einem Tisch oder dergleichen befestigt wird. In dem Lagerbock sind die Achsen 5 bezw. 6 in geeigneter Weise gelagert, zum Beispiel mittelst Kugel- oder Ringlager.
Auf dem fliegenden Ende 5a von Achse 5 ist eine aus filzartigem Stoffe bestehende Rolle 7 so be- festigt, dass sie, sich nur mit der Achse 5 zusammen drehen kann; sie kann aber je nach Bedarf unter Anwendung seitlicher Beilagscheiben 8 bezw. 9 und unter Zuhilfe nahme der auf das Achsenende 5a auf gebrachten Schraubenfedern 10 bezw. 11 nach beiden Seiten in, der Achsrichtung fe dernd nachgeben. Mit der Rolle 7 steht eine Rolle 12, von balligem Querschnitt und aus dem uleichen Material wie die Rolle 7 her gestellt, in Eingriff.
Diese Rolle 12 ist durch seitliche Beilagscheiben 13 und 14 zwar starr auf dem fliegenden Achsteil 15a befestigt; dieser Achsteil ist aber mittelst eines Teils 15 unter Zuhilfenahme einer Schraubenfeder 1.6 nach allen Richtungen hin, wie ein bieg samer Metallschlauch, federnd beweglich mit der Antriebsachse 6 verbunden. Die Be wegung der Antriebsachsen 5-5a und 6 bezw. 15-15a erfolgt durch Zahnräder 17 und 18. Mit ersterem auf gleicher Achse sitzt ein Kettenrad 19, das durch eine Kette 20 von dem Kettenrad 21 angetrieben wird. Mit letzterem auf gleicher Achse 22 befindet sich die Handkurbel 23, die zum Antriebe der Maschine dient.
Zur Ermöglichung einer leichten Auswechslung der Stoffrollen 7 und 12, beziehungsweise zur Verhinderung der Benutzung der Maschine durch Unbefugte ist das Achsende 5a mit dem Achsteil 5 durch. einen Gewindezapfen 24, das Achsende 15a mit dem Achsteil 51 durch einen mit entgegengesetzt wie der Zapfen 24 mit Gewinde versehenen Gewindezapfen 25 ver bunden. Infolge der Anordnung entgegen gesetzter Gewinde an den Zapfen 24 und 25 arbeiten sich die Achsenteile 5a bezw. 15 bei der Benutzung der Stoffrollen 7 und 12 nicht los..
Die Wirkungsweise der Putzmaschine ist folgende: Durch Drehung der Handkurbel 23 werden die Stoffrollen 7 und 12 in ent gegengesetzte Umdrehung -zueinander ge bracht. Dann schiebt man den zu putzenden Löffel, die Gabel, das Messer oder derglei chen zwischen- die beiden Stoffrollen 7 und 12. Die Rolle 1.2 kann dabei in jeder Rich tung aus der Achsenriehtung bewegt werden, die Rolle 7 in seitlicher Richtung (Achs richtung), wobei sie nach jeder Bewegung wieder unter 'Wirkung der Federn 10 und 11 in ihre Mittellage (siehe die Zeichnung) zu rückgebracht wird.
Infolge dieser Bewegungs möglichkeiten der Rollen 7 und 12 wird da her zum Beispiel ein bei der Drehung der Rollen zwischen diese gebrachter Löffel durch beliebiges Hin- und Herwenden zwi schen den Rollen in innige Berührung mit der Stoffoberfläche der Rollen gebracht und somit blank geputzt. Diese Wirkung kann dadurch erhöht werden, dass man die nach- giebigen Stoffrollen 7 und 12 vor dem Ge brauche mit einem der gebräuchlichen Putz mittel imprägniert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Putzmaschine für Löffel, Gabeln, 1lZes- ser und dergleichen, dadurch gekennzeich net, dass zwei ineina.ndergreifende Stoffrollen je an einer fliegenden Achse angeordnet sind, wobei dio eine Rolle durch zwei seitlich an sie anpressende Schraubenfedern so auf ihrer Achse gehalten ist, dass seitliche Verschie- bungen dieser Rolle nach beiden @'lehsrich- tungen ermöglicht sind. UNTERANSPRüCHE: 1.Putzmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeielinet, dass die andere Stoffrolle (12) auf einem rohsteil (15) befestigt ist, welch letzterer unter _#n.- wendung einer Schraubenfeder (16) nach allen Richtungen nach Art eines bieg samen 2Zetallschlauelies federnd. beweglich mit: der Antriebsaelise (6) verbunden ist.2. Putzmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die fliegenden Achsenden (5a bezw. 15a), die die Stoffrollen (7 bezw. 12) tragen, durch Gewindezapfen mit den Achsteilen (5 bezw. 15) verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH97023T | 1921-06-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH97023A true CH97023A (de) | 1922-12-01 |
Family
ID=4354707
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH97023D CH97023A (de) | 1921-06-10 | 1921-06-10 | Putzmaschine für Löffel, Gabeln, Messer und dergleichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH97023A (de) |
-
1921
- 1921-06-10 CH CH97023D patent/CH97023A/de unknown
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