CH96246A - Hochspannungsschaltanlage. - Google Patents

Hochspannungsschaltanlage.

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CH96246A
CH96246A CH96246DA CH96246A CH 96246 A CH96246 A CH 96246A CH 96246D A CH96246D A CH 96246DA CH 96246 A CH96246 A CH 96246A
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CH
Switzerland
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voltage switchgear
switchgear according
pit
oil
walls
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B7/00Enclosed substations, e.g. compact substations
    • H02B7/06Distribution substations, e.g. for urban network
    • H02B7/08Underground substations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description


  Hochspannungsschaltanlage.    Es ist bereits vorgeschlagen worden, in  Hochspannungsschaltanlagen die     ()1    enthal  tenden Apparate, wie Schalter, Stromwand  ler,     Spannungswandler,    Transformatoren     etc.,     einzeln in besondere Gruben, beispielsweise  aus Beton. in den Boden einzulassen, derart.  dass nur die Deckel mit den Klemmen heraus  ragen. Dabei sind jene Apparate jeweils mit  einem besonderen Ölgefäss aus Metall aus  gerüstet, und der Zwischenraum zwischen  dem Gefäss und der Grube wird mit Schütt  gut ausgefüllt, zu dem Zwecke, eine druck  sichere Ausführung der Ölgefässe zu er  sparen.  



  Bei Anlagen dieser Art geht ein Haupt  vorteil, nämlich die Ersparnis an Anlage  kapital, insbesondere an Gebäudekosten, zum  Teil wieder verloren durch die     aufzuwenden-          den    Baukosten für die einzelnen getrennten  Gruben nebst den hierzu erforderlichen  Schaltgerüsten. Das     Füllmaterial    zur Aus  füllung des freien Raumes zwischen Gruben  wand und dem eigentlichen Ölgefäss muss  sehr sorgfältig und fest eingestampft wer  den, andernfalls leidet die Drucksicherheit.  Ferner erschwert das Einstampfen des Füll-         materials    gegebenenfalls die Entfernung des       Ölgefässes,    beispielsweise zu Reparatur  zwecken, bedeutend.

   Auch sind in solchen  Fällen zusätzliche Betriebsunterbrechungen,  die durch das mehr oder minder zeitraubende  Herausnehmen und Wiedereinsetzen der     Öl-          gefässe    verursacht 'werden, nicht zu ver  meiden.  



  Gemäss der Erfindung werden diese Nach  teile vermieden. Zu diesem Zweck wird das  Öl unmittelbar in die Gruben eingefüllt, wo  bei die einzelnen Betongruben zu grösseren  Einheiten     .zusammengefasst    werden können.  Soweit eine Trennung erforderlich ist, wird  sie durch Zwischenwände, die     -#,erhältnis-          m    issig dünnwandig ausgeführt werden     kön-          ä          nen,    erreicht. Das herausnehmbare Ölgefäss  fällt fort. Um ein Zersetzen der Gruben  wandungen durch Öl unmöglich zu machen,  werden diese     zweckmässigerweise    mit einem  die Zersetzung verhindernden     Überzug    oder  Belag versehen.

   Hierzu kann ein     Spritzver-          fahren    Anwendung finden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    ist in der Zeich  nung dargestellt.           Fig.    2 zeigt den Grundriss eines Teils  einer Hochspannungsschaltanlage, während       Fig.    1 einen Schnitt durch dieselbe darstellt.  a sind die     Ölkammern;     b sind dünnwandige Zwischenwände, zum  Beispiel aus Metall;  c sind Trennwände, welche unter Um  ständen ebenfalls wie die Zwischenwände     b     ausgeführt werden können;  d sind Wände, die mit Rücksicht auf den  Erddruck verhältnismässig stärker bemessen  wurden. Hierzu können, soweit dies möglich,  die an und für sich notwendigen Fundament  mauern mitbenützt werden.  



  Die einzelnen Teilgruben sind durch  Deckel e abgeschlossen, an denen in bekann  ter Weise die Apparate befestigt sind. Ton  diesen sind der Deutlichkeit halber hier nur  die Durchführungsklemmen f gezeichnet, an  die ihre Zuleitungen angeschlossen werden.  Der obere Rand der Betongruben wird zweck  mässig mit Metall bewehrt, um eine ebene  Auflage der Deckel zu schaffen und dieselben  in geeigneter Weise befestigen zu können.  



  Für den Fall von Explosionen innerhalb  der Kammern empfiehlt es sich, Überdruck  ventile. g vorzusehen, deren Zu- und Ab  leitungen     7i,    da kein anderes Ölgefäss vorhan  den ist, fest (das heisst ohne umständliche       Flanschverbindungen)    verlegt werden können.  Sämtliche Überdruckleitungen werden zweck  mässig in einem Sammelrohr i zusammen  gefasst, welches an geeigneter Stelle ins Freie  führt.  



  Die Antriebe für die Schalter können wie  bisher üblich ausgeführt werden.  



  Zum Zwecke rascher und einfacher Ent  leerung einzelner Gruben werden die     Öltröge     an ihrem untern Teile abgeschrägt. Jede Öl  kammer erhält an ihrer tiefsten Stelle eine  über den Boden führende, unter Zwischen  fügung einer Absperrvorrichtung     in    in ein  gemeinsames Sammelrohr     7i    mündende Öl  leitung o. An (las Sammelrohr kann in be  kannter Weise eine Pumpe und gegebenen  falls ein     Ölreiniger    nebst Behälter ange  schlossen werden.    Apparate, die sich nicht zur Aufhängung  am Deckel eignen, können auch auf den Bo  den der Grube aufgestellt werden.  



  Die neue Bauart ist sowohl für Innen  räume von Kraftwerken, als auch für Frei  luftanlagen verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochspannungsschaltanlage mit bis an die Klemmentragkonstruktion in den Boden ein gelassenen, durch<B>01</B> isolierten Apparaten, dadurch gekennzeichnet, dass das<B>01</B> unter Fortfall herausnehmbarer Ölgefässe unmittel bar in die Gruben des Bodens eingefüllt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Hochspannungsschaltanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an und für sich notwendige Grundmauern des Gebäudes als Grubenwandung mit benutzt werden. 2. Hoehspannungsschaltanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölgruben jeweils mehreren Apparaten ge meinsam dienen. 3.
    Hochspannungsschaltanlage nach 'Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Ölgrube durch verhältnis mässig dünne Zwischenwände unterteilt ist. 4. Hochspannungsschaltanlage nacb. Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Apparate, die in bekannter Weise an ihrem Deckel hängend befestigt sind, mit dem Deckelrand auf dem mit Metall bewehr ten Rand der Gruben- bezw. Zwischen wände aufruhen. 5. Hochspannungsschaltanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grubenwände zum Schutze gegen Zer setzung mit einem die Zersetzung ver hindernden Überzug versehen sind.
    6. Hochspannungssehaltanlage nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zersetzung der Grubenwände ver hindernde Überzug unter Benützung eines Spritzverfahrens auf die Gruben wand aufgebracht ist. i. Hochspannungsschaltanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gegebenenfallo erforderlichen tberdruck. leitungen fest verlegt und ganz oder teil weise im Boden bezw. Mauerwerk ange ordnet sind.
    S. Hochspannungsschaltanlage nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch an der tiefsten Stelle der Ölkammern angeschlos sene Leitungen zum Zweck der Füllung bezw. Entleerung der Ölkammern.
CH96246D 1921-04-15 1921-04-15 Hochspannungsschaltanlage. CH96246A (de)

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DEA35351D DE369779C (de) 1921-04-15 1921-04-19 Hochspannungsschaltanlage

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CH96246A true CH96246A (de) 1922-09-16

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DE919829C (de) * 1950-11-05 1954-11-04 Licentia Gmbh Stahlblechgekapselte Netztransformatorenstation
CZ309672B6 (cs) * 2022-05-24 2023-07-05 AŽD Praha s.r.o Bariérová studna

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FR539529A (fr) 1922-06-27
DE369779C (de) 1923-02-23

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