DE919829C - Stahlblechgekapselte Netztransformatorenstation - Google Patents

Stahlblechgekapselte Netztransformatorenstation

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DE919829C
DE919829C DEL6200A DEL0006200A DE919829C DE 919829 C DE919829 C DE 919829C DE L6200 A DEL6200 A DE L6200A DE L0006200 A DEL0006200 A DE L0006200A DE 919829 C DE919829 C DE 919829C
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transformer
sheet steel
transformer station
foundation
cabinet
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DEL6200A
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/06Mounting, supporting or suspending transformers, reactors or choke coils not being of the signal type
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B7/00Enclosed substations, e.g. compact substations
    • H02B7/06Distribution substations, e.g. for urban network

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

  • Stahlblechgekapselte Netztransformatorenstation Es gibt verschiedene Ausführungsformen von Netztransformatorenstationen, z. B. Gebäudestationen, bei denen die Schaltanlage und der Transformator in einem besonderen ober- oder unterirdischen Gebäude angeordnet sind. Außerdem sind sogenannte stahlblechgekapselte Netztransformatorenstationen bekannt, bei denen die Schaltanlage und der Transformator oberirdisch in Stahlblechschränken untergebracht sind. Diese Stahlblechschränke erfordern einen den eingebauten Apparaten entsprechenden Raum und sind demgemäß teuer.
  • Die Erfindung betrifft eine stahlblechgekapselte Netztransformatorenstation. Eine Vereinfachung und Verbilligung wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die elektrischen Schaltanlagen in einem Stahlblechschrank oberirdisch untergebracht sind, während der dazugehörige Transformator unterhalb des Stahlblechschranks und zum großen Teil unterhalb des Geländes angeordnet ist. Zweckmäßig sind die für die Aufstellung der Schrankanlage benötigten Fundamentteile zu einem oben offenen Behälter ausgebaut, in den der Transformator hineingestellt ist. Der Zwischenraum zwischen dem behälterartigen Fundament und dem Transformatorkessel ist mit Luft, gegebenenfalls der besseren Wärmeableitung halber aber auch mit Sand, Erde oder einem ähnlichen Material ausgefüllt.
  • Dabei sind verschiedene Ausführungen der Erfindung möglich. In einem Fall wird der Transformator in dem unterhalb der stahlblechgekapselten Schrankanlage entstehenden Fundamentraum so angeordnet, daß zwischen Fundament und Transformatorgehäuse Lufträume verbleiben. Man kann das Fundament hoch bauen und den Stahlblech- Schrank erhöht aufsetzen, so daß der unterhalb des Stahlblechschranks und innerhalb des Fundaments befindliche Transformator etwa in gleicher Höhe steht wie die umgebende Erdoberfläche. In diesem Fall bereitet die Luftzuführung zum Transformator, die an einem möglichst tief gelegenen Punkt erfolgen muß, keine Schwierigkeiten. Jedoch wird das Mauerwerk für den in diesem Fall erhöht aufgestellten Blechschrank teuer. Aus diesem Grunde ist es zweckmäßiger, das Fundament des Stahlblechschranks als Behälter auszubilden, der gewissermaßen in den Erdboden versenkt wird und den Transformator aufnimmt. In diesem Fall erfordert die Kühlung des Transformators eine Sonderbauart, die im folgenden noch näher erläutert wird und die es ermöglicht, die Frischluft trotz der versenkten Aufstellung des Transformators von unten her einzuführen. Die warme Luft gelangt in jedem Fall in den Stahlblechschrank und hält dort den Luftraum sowie die eingebauten Schaltapparate usw. trocken.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht darin, daß der Transformator im Erdreich eingebettet wird, was den Vorteil ergibt, daß die Verlustwärme durch das Erdreich gut abgeleitet wird. Zweckmäßig wird der Transformator im Bereich der Fundamentwangen der stahlblechgekapselten Schrankanlage untergebracht, und der Zwischenraum zwischen demTransformatorgehäuse und den Fundamentwangen wird mit Sand, Erde oder einem ähnlichen Material ausgefüllt.
  • In der Zeichnung ist einAusführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Mit i ist die stahlblechgekapselte Hochspannungsschrankanlage bezeichnet. Diese Stahlblechschrankanlage ist auf die Fundamentwangen 2 aufgestellt. Der Transformator 3 ist versenkt unterhalb des Blechschranks angeordnet, und zwar so, daß der Zwischenraum 4. zwischen dem Transformatorgehäuse und den Fundamentwangen entweder mit Luft oder mit Sand bzw. Erde gefüllt ist. Es ist auch möglich, daß an Stelle der mit 2 bezeichneten Fundamentwangen lediglich Fundamentsäulen an den vier Ecken der Hochspannungsschrankanlage angeordnet werden. Dann entsteht kein geschlossener Raum unterhalb der stahlblechgekapselten Schrankanlage. Erfindungsgemäß wird der Transformator in diesem Fall in das Erdreich versenkt, das zwischen den erwähnten Fundamentsäulen vorhanden ist. In allen diesen Fällen wird die Verlustwärme des Transformators gut seitlich abgeführt; der Deckel des Transformatorgehäuses bleibt selbstredend frei. Die von hier nach oben in den Blechschrank aufsteigende Wärme reicht aus, um den Luftraum trocken zu halten und die Bildung von Kondenswasser zu verhindern.
  • Wenn man die Einbettung des versenkt angeordneten Transformators in Erde oder Sand vermeiden will, so läßt sich eine Frischluftzuführung in der Weise vornehmen, die im linken Teil der Zeichnung, d. h. im Querschnitt, schematisch dargestellt ist. Die zwischen dem Transformatorraum und der Kabeleinführung befindliche Trennwand wird mit einer schräg liegenden Blechabdeckung versehen, die bis zur Seitenwand des Stahlblechschranks reicht und von dem eingeführten Kabel durchsetzt wird. Die erwähnte Seitenwand zwischen Transformatorraum und Kabeleinführung erhält an der tiefsten Stelle eine Öffnung, so daß jetzt ein durch die eingezeichneten Pfeile angedeuteter Frischluftstrom möglich ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stahlblechgekapselte Netztransformatorenstation, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Schaltanlagen in einem Stahlblechschrank oberirdisch untergebracht sind, während der dazugehörige Transformator unterhalb des Stahlblechschranks und zum großen Teil unterhalb des Geländes angeordnet ist.
  2. 2. Netztransformatorenstation nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Aufstellung der Schrankanlage benötigten Fundamentteile zu einem oben offenen Behälter ausgebaut sind, in den der Transformator hineingestellt ist.
  3. 3. Netztransformatorenstation nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen Fundamentbehälter und dem Transformatorkessel mit Luft, gegebenenfalls auch mit Sand, Erde oder einem ähnlichen Material ausgefüllt ist. q.. Netztransformatorenstation nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator in das zwischen den Fundamentsäulen des Stahlblechschranks befindliche Erdreich eingebettet wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 369 779, 396 4q.3.
DEL6200A 1950-11-05 1950-11-05 Stahlblechgekapselte Netztransformatorenstation Expired DE919829C (de)

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