CH93062A - Differentialgetriebe. - Google Patents
Differentialgetriebe.Info
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- shaft
- housing
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- pulley
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H1/00—Toothed gearings for conveying rotary motion
- F16H1/28—Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H1/00—Toothed gearings for conveying rotary motion
- F16H1/28—Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
- F16H1/36—Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion with two central gears coupled by intermeshing orbital gears
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Differentialgetriebe. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Differentialgetriebe zur Umwandlung einer ihm durch einen rasch laufenden Antriebs motor erteilten Bewegung in langsame Dre hungen einer getriebenen Welle.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch das Getriebe, und Fig. 2 eine Stirnansicht desselben; Fig. 3 zeigt das Getriebe in Seitenansicht in Verbindung mit einem andern Getriebe. Auf einer in einem Lager 1 drehbar an geordneten Welle 2 sitzen zwei Stirnräder 3 und 4. Das Stirnrad 3 ist mit einer hohlen Nabe 5 versehen, welche mittelst einer Schraube 6 im Wellenlager 1 festgehalten ist. Das Stirnrad 4 ist auf einer Welle 2 aufgekeilt. Mit den Rädern 3, 4 stehen zwei miteinander fest verbundene Zahnräder 7, 8 in Eingriff, die auf einem gemeinsamen Zapfen 9 dreh bar allgeordnet sind. Der Zapfen 9 ist in einem als Riemenscheibe ausgebildeten Ge häuse 10 angeordnet, das drehbar auf der Welle 2 und auf der Nabe 5 gelagert ist.
Diametral gegenüber dem Zapfen 9 ist im Gehäuse 10 ein zweiter Zapfen 11 angeordnet. auf welchem ein Gegengewicht 12 zu den Rädern 7, 8 angeordnet ist, so dass das Ge häuse 10 ausbalanciert ist und auch bei hoher Tourenzahl schwingungsfrei läuft. Die Welle 2 ist geteilt. Die Teile sind durch zwei Reib scheiben 13, 14 miteinander gekuppelt. Auf der Welle 2 sitzt eine Kurbel 15, die mit- telst einer Zahnstange 17 ein Stirnrad 16 antreibt. Der Kurbelzapfen greift in eine Bohrung der Zahnstange ein, die auf einer Führungsrolle 18 so geführt ist, dass sie ausser Eingriff mit dem Rad 16 kommt.
Der Antrieb erfolgt durch einen auf der Zeichnung nicht dargestellten Riemen, der über das Gehäüse 10 läuft. Beim Drehen des Gehäuses 10 wälzt sich das Zahnräderpaar 7, 8 auf dem feststehenden Zahnrad 3 ab und überträgt dabei eine Drehung auf das Rad 4 und damit auf die Welle 2. Die Touren zahl nw der Welle 2 ist gegenüber derjenigen des Gehäuses 10 stark reduziert. Das Reduk- tionsverbältnis lässt sich folgendermassen be- rechnen Es sei np = Tourenzahl des Gehäuses 10. nw = Tourenzahl der getriebenen Welle 2. n7, = Tourenzahl der Räder 7. 8.
Z1, Z2, Z3 und Z4 seien die respektiven Zähne zahlen der Räder 3, 7 und 8, 4; dann ist:
EMI0002.0000
Das Rad 8 erzeugt eine relative Drehung des Rades 4 gegenüber dem Gehäuse. Die Tourenzahl dieser Drehung beträgt:
EMI0002.0001
dann ist: nw = np (1 -c ), woraus folgende Fälle sich ableiten lassen: Fall 1: Liegt c zwischen 0 und 1, so liegt nw zwischen np und 0, ist also positiv, das heisst Welle 2 dreht sich in gleichem Sinne wie Gehäuse 10.
Fall 2: Liegt q über 1, so ist nw nega tiv, das heisst Welle 2 dreht sich entgegen gesetzt wie Gehäuse 10.
Aus Fig. 1. ergibt sich in Übereinstimmung mit diesen beiden Füllen unmittelbar fol gendes Ist das unbewegliche Zahnrad 3 kleiner als das Wellenrad 4, so hat letzteres glei chen Drehsinn wie das Gehäuse.
Ist das unbewegliche Zahnrad 3 grösser als das Wellenrad 4, so hat letzteres ent gegengesetzten Drehsinn wie das Gehäuse.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Differentialgetriebe zur Umwandlung einer ihm durch einen rasch laufenden Antriebs motor erteilten Bewegung in langsame Dre hungen einer getriebenen Welle, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der getriebenen Welle zwei Zahnräder, wovon das eine an einem Lager der Welle und das andere auf der Welle befestigt ist, angeordnet sind, die mit je einem von zwei auf einem gemeinsamen Zapfen angeordneten Zahnrädern in Eingriff stehen, wobei dieser Zapfen in einer drehbar auf der Welle gelagerten Riemenscheibe an geordnet ist, das Ganze derart, dass die Dre hungen der Riemenscheibe so auf die Welle übertragen werden, dass letztere eine redu zierte Geschwindigkeit im gleichen oder ent gegengesetzten Drehsinn wie die Riemen scheibe erhält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH93062T | 1918-06-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH93062A true CH93062A (de) | 1922-02-16 |
Family
ID=4350558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH93062D CH93062A (de) | 1918-06-05 | 1918-06-05 | Differentialgetriebe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH93062A (de) |
-
1918
- 1918-06-05 CH CH93062D patent/CH93062A/de unknown
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