CH92425A - Vorrichtung an Geschützlafetten zum Bremsen des Rücklaufes derselben. - Google Patents

Vorrichtung an Geschützlafetten zum Bremsen des Rücklaufes derselben.

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CH92425A
CH92425A CH92425DA CH92425A CH 92425 A CH92425 A CH 92425A CH 92425D A CH92425D A CH 92425DA CH 92425 A CH92425 A CH 92425A
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CH
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Boulaz Emil
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Boulaz Emil
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/46Trail spades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Toys (AREA)

Description


  Vorrichtung an Geschützlafetten zum Bremsen des Rücklaufes derselben.    Gegcnstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung an Geschüitzlafetten zum  Bremnsen des Rücklaufes derselben, welche  einen anm Lafettenschwanz befestigten, mit  drei Spitzen     versehenen    Sporn besitzt, wobei  am Lafettenschwanz hinter demn Sporn lund  senkrecht zu diesem mindestens ein     messen-          ar    tiges Führungsorgan angeordnet ist, welches  dazu bestimmt ist, beim Schiessen in den  Boden einzudringen, in     dieseln    eine     wenigstens     annähernd geradlinige Führungsfurche für  die Lafette zu erzeugen und in dieser als  Führungsorgan zu wirken und dadurch ein  seitliches Gleiten des Lafettenschwanzes zu  verhindern.

    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes veranschauliclht die beiliegende  Zeichnung.  



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht,  Fig. 2 eine Detailvariante,  Fig. 3 eine Endansicht, und  Fig. 4 eine Detailvariante ebenfalls in  Endansicht.  



  Anm Lafettenschwanz a ist der Sporn b  angebracht, der mit drei     Spitzen    c versehen  ist, um dem Sporn das Eindringen in     den       Boden zru erleichtern und ihn dadurch möglichst  rasch zu voller Wirkung zu bringen. Hinter  dem Sporn b ist am Lafettenschwanz als  Verlängerung desselben eine inm Grundriss  reechteckige -Platte dl befestigt, die an ihrem  hintern, freien Ende etwas nach oben ge  bogen ist (Fig. 1). Die beiden Längsräder e  der Platte sind rechtwinklig nach unten um  gebogen, geschärft und amn hintern Ende  bei f (Fig. 1) bogenförmig geschweift; letz  teres hat den Zweck, das Eindringen der als  messerartige Führungsorgane dienenden Teile e  in den Boden zu erleichtern.

   Beim Schiessen,  wo sich der Lafettenschwanz bekanntlich mit  jedem Schuf) tiefer in den Boden einzubohren  sucht, bilden nun die messerartigen Führungs  organe im Boden Führungsfurchen, die prak  tisch geradlinig verlaufen und verhindern  dadurch ein seitliches Abgleiten     des"Lafetten-          schwanzes,    so dass eine     _Änderung    der Seiten  richtung     des    Geschützes nicht eintreten kann.

    Die     Führungsorgane    e     wirken.    besonders dann  in     diesem    Sinne günstig, wenn das; Geschütz  auf geneigtem Boden derart steht, dass das       eine    Rad höher liegt als das andere, in  welcher Lage ohne die     ,Führungsorgane    e      beim     schiessen    eine seitliche Verschiebung  des Lafettenschwanzes und damit wesentliche  Änderungen der Seitenrichtung bei jedem  Schuf eintreten können. Dadurch, dass die  Platte d an ihrem hintern Ende nach oben  gebogen ist, wird auch verhindert, dass ausser  den Führungsorganen e auch noch die Platte d  selbst sich eingräbt, was das Herausreissen  des Lafettenschwanzes aus demn Boden bei  Stellungswechsel sehr erschweren würde.

   In  folge der Aufbiegung gleitet dagegen die  Platte über den Boden hinweg, so dass sich  das Anheben des Lafettenschwanzes stets  leicht bewerkstelligen lässt.  



  Gemäss Fig. 2 sind an den messerartigen       Führungsorganen        e'    durch bogenförmige Aus  schnitte f und lt Spitzen i ausgebildet, die  das Eindringen der     Führungen    in den Boden  erleichtern.  



  Nach der Variante von Fig. 4 ist die  Platte über ihre Längsmitte in zwei gleiche  Teile d1 geteilt.  



  Statt zweier Führungsorgane könnte auch  nur ein einziges vorhanden sein, das an der  Unterseite einer am Lafettenschwanz be  festigten Platte an deren Längsmitte ange  bracht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Geschützlafetten zum Bremsen des Rücklaufes derselben, gekenn zeichnet durch einen am Lafettenschwanz befestigten, mit drei Spitzen versehenen Sporn und gekennzeichnet dadurch, dass am Lafetten schwanz hinter dem Sporn und senkrecht zu diesem mindestens ein messerartiges Führungs organ angeordnet ist, welches dazu bestimmt ist, beim Schiessen in den Boden einzudringen und in diesem eine wenigstens annähernd geradlinige Führungsfurche für die Lafette zu erzeugen und darin als Führungsorgan zu wirken, um dadurch ein seitliches Abgleiten des Lafettenschwanzes zu verhindern.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Lafetten schwanz hinter dem Sporn eine Platte befestigt ist, die an der Längsmitte ihrer Unterseite ein senkrecht zu ihr und zum Sporn stehendes messerartiges Führungs organ aufweist. . Vorrichtung gemäss Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Platte an ihrem hintern ILande nach oben aufgebogen ist., um zu verhindern, dass sie beim Schiessen in den Boden eindringen kann. 3.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Lafetten- sehwanz hinter dem Sporn eine Platte befestigt ist, deren nach unten rechtwinklig umgebogene Längsränder als messerartige Führungsorgane ausgebildet sind. 4. Vorrichtung gemäss Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Platte über ihrer Längsmitte in zwei gleiche Teile geteilt ist.
CH92425D 1920-10-01 1920-10-01 Vorrichtung an Geschützlafetten zum Bremsen des Rücklaufes derselben. CH92425A (de)

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