CH89997A - Sicherheits-Wandwinde. - Google Patents

Sicherheits-Wandwinde.

Info

Publication number
CH89997A
CH89997A CH89997DA CH89997A CH 89997 A CH89997 A CH 89997A CH 89997D A CH89997D A CH 89997DA CH 89997 A CH89997 A CH 89997A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cable drum
safety wall
winch
bearing
drive shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Lang
Original Assignee
Anton Lang
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anton Lang filed Critical Anton Lang
Publication of CH89997A publication Critical patent/CH89997A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/04Driving gear manually operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description


      Sicherheits-Wandwinde.       Bei den bisher bekannten Wandwinden  wird die Seiltrommel von einem geschlosse  nen oder ans einzelnen Armen bestehenden  feststehenden Gehäuse umschlossen, wel  ches an der Kurbelseite die Lagerung der       Triebwerksteile        (Zahnradübersetzung,    Sperr  getriebe, Schleuderbremse     etc.)    trägt. Diese,  Bauarten haben den Nachteil, dass das Seil  nur nach bestimmten Richtungen durch eine  Öffnung- des Gehäuses oder zwischen den  Armen hindurch abgelenkt werden kann.

    Ferner ist hierbei (las Triebwerk nicht staub  frei und     öldicht        gelagert,    weil     immezcliin    die  Seilöffnung am Gehäuse     vorhanden    sein muss.       beziehungsweise,    bei Anwendung von Trag  armen, das Triebwerk ganz frei liegt. '.  



  Bei der Wandwinde nach vorliegender Er  findung lagert die Seiltrommel     unmittelbar     auf einem entsprechend ausgebildeten Lager  teil, und die     ein    der Stirnseite dieses     Lager-          :te@s    angebauten     Triebwerksteile    sind von  einem geschlossenen Gehäuse umgeben, (las       mindestens    teilweise von der Seiltrommel ge  bildet wird und sich mit dieser dreht. Da  durch werden mehrere Vorteile erreicht.

   Ein  mal kann bei einer ,solchen Winde das Seil    nach jeder     lEchtuno.        liiri    abgeleitet     werden     und wird     deniziifolbe    eine     unbeschränkt    viel  seitige     Anwenduü:;

  g    der     \Finde        ermöglicht.     Weiterhin ist bei einer solchen     Wandwinde     der     Abschlnss        der'I'riebwerl.stcile    derart, dass  keinerlei     Schinutz        etc.    in das Innere der  Winde     gelangen    kann, und bei     einer        allen-          fallsigen        itnssereri        Versclinintzung    der Winde  kann diese ein     fach        abgewaschen    oder abge  spritzt werden.

   Endlich     ermügliclit    diese Bau  art, die     Triebwerkteile    in ()1 laufen zu lasen.  



  Auf der     Zeicliniui-    sind in     Fi-.    1 und     \?     zwei     Ausl'iilirniigsbeiliiele    der Erfindung  im     Sclmilt        dai-estellt.     



       Beien    Beispiel     nach        Fig..    1 ist die Seil  trommel e     unniiltelbar        anf@dein        Lagerteil    f       gelagert.    In     diesem        Lagerteil    /'     Zind    ein Auge     i     eines an     der        Stii-iiseite        desselben        befestigten          Tra@garines        y    ist     die        Antriebswelle    

      a        gelagert.     Auf letzterer     sitzen    die     Schleuderbremse    mit  dein     Sperrad    b, das     Zahnra(1        c    und die     a@ur-          liel    d fest.

   Am     Tragarm        l    sitzt     der        Sperr-          hahen        h:    Die eine     Stirnwand    der Seiltrommel  e, (las     ein    ihr     befestigte,

      innen verzahnte Rad l  und der     (in    diesem     befesti"-te    Deckel     k        bilden          zusammen        ein        geschlossenes        CTeli.iinse.    (las      alle     Triel>vei-hsteile    staub- und     öldicht    um  schliesst,     wodurch    ermöglicht wird, das Zahn  rad 1. im     Cilbad    laufen zu lassen.  



  Beim     Beispiel        lla.ell        Fig.    2 ist die     Troni-          mel    e wau     dseiti < -,    auf einer verhältnismässig  schmalen     @,'andplatte    j gelagert, die auch das       r-andseit.i@@e        La-er    der     Antriebswelle    a     bildet     und den Zapfen     ,p    für das Stirnrad c trägt.

   Auf  der Welle     a    sitzen fest: das Kitzel     tc    und  die     Kuppluni;ssc,lieibe        1a,    und lose: die     Ge-          v-indebitclise    s. auf der die     Kurbel        d,    festsitzt..

    Die     Büchse    s ist drehbar im     Lagerhals           < ela.gert,    der eine Flansche     g    trugt, die     ver-          wittelst        eines        Rahmens    g mit der Wandplatte  j fest     verbunden    ist. Auf dem Lagerhals  lagert     kurlielseits    die Trommel e. so     dass    alle       @'riebiverhstr@ile    von dieser     staub-    und     öldicht          umschlossen    sind.

   Die     Flanselie        g:    ist mit  einer     @infläc@lle    5 versehen, an     welcher    sich  das     Breins'f-liüuse    b beim Senken der Last.       al@tiitzt        und    zentriert.  



  Die     Wirkungsweise    des     Windwerkes    ist;       fad        ;ende:        Bciiii    Vorwärtsdrehen der     Kurbel   <I>c1</I>  wird     vermittelst    der Gewindegänge in, das       Bi enisgeliäu#e    b     gegen    die     Kupplungsscheibe          i?        bedrückt,        wodurch    die mit der     Kupplungs-          s,-lieibe        verbundene    Antriebswelle a.

   mit dem       lditzel,ir.        mitgedreht    wird. Das     Ritzel        ic    treibt:  das Stirnrad c und dieses, durch Eingriff in       clc,n        Innenz:ihikranz    1,     die    Trommel e an.

   Im       rtiiliezustand    erfolgt das Andrücken des       Bi emsgeliäiiseb    gegen die     Kupplungs-          sclieibe        7z        diireh    die gespannte     Ringfeder         < q.          welche        einei-seit:    s auf     dein    mit der Gewinde  s     verbundenen    Stellring r, anderseits  mit dem     Bremsgehäuse    b verbunden ist.

   Der       Latclruck        -wird    hierbei     durch    einen Sperr  haken     h        auf-elialten,    der in die am     Brems-          geli < i.use   <I>b</I>     sitzenden    Sperrzähne     t    eingreift.  



  Zum Senken der Last     wird    die     Kurbel   <I>r1</I>  so weit     rückwärts        @edrellt,    dass die     Gewinde-          Niclise    s das     Bremsgehäuse    b     voll    der     Kupp-          lunArssclleibe        ;

  a    löst und gegen die     R,illg-          fli,@lie    5     anliresst.    Unter dem Einfluss der    Last rotiert. die     Kupplungsscheibe        ia    mit den  daran befestigten     Schleuderbachen    o,

   die in  folge der     Fliehkraft    sich an das gesperrte       Bremsgehäuse    b anlegen und den     Breills-          widerstand        erzeugen.    Da bei     dieseln        Vor-          galng_e    das     Breins#üuse    auch     all    die     1ie-          arbeit:

  ete        R.ingflä        clie    5     angepresst    wird,     so        1,i1-1     es an dieser einen festen Halt und wird gleich  zeitig zentriert, so     class    es durch das     liefti,))e     Schleudern der     -Mütze    o nicht in     Vibration     geraten kann,     wodurch    ein     ruhiger    Gang     ell-          zielt    wird und die     @ewinclegänge    in, nicht.       ausgeschlagen    werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheits-Wandwinde, dadurch gekenn- zeichnet, dass die an der Stirnseite eine: Lagerteils angebauten Triebwerhsteile voll einem geschlossenen Gehäuse umgeben sind, das mindestens teilweise von der auf dem Lagerteil drehbar gelagerten Seiltrommel gebildet wird und sich mit dieser dreht.
    so dass die Seiltrommel aussen freiliegt. UNTERANSPRüCHE l.. Sieherheits-Wandwinde nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen kur- belseitig , liegenden Lagerhals, in dem die Seiltrommel lagert und der mit einer Wandplatte, in der die Antriebsachse und die Seiltrommel anderseitig lagern, durch einen hahnien verbunden ist. ' 2.
    Sieherheits-Wandwinde nach Patentan- sprueb und Unteraisprucli l.. dadurch kennzeichnet, dass der hurl,eleitib liegende Lagerhals, in denn die Antriebsaellse und auf dem die Seiltrommel lagert, eine Flansche mit einer Riiigfläehe <B>(</B>5) trägt, gegen die beim Senken der Last das Bremsgehäuse gepresst und durch die es zentrisch gehalten wird.
CH89997D 1920-10-04 1920-10-04 Sicherheits-Wandwinde. CH89997A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH89997T 1920-10-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH89997A true CH89997A (de) 1921-07-16

Family

ID=4347214

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH89997D CH89997A (de) 1920-10-04 1920-10-04 Sicherheits-Wandwinde.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH89997A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110937531A (zh) * 2019-09-11 2020-03-31 国网浙江省电力有限公司金华供电公司 一种手自一体化吊装驱动机构

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110937531A (zh) * 2019-09-11 2020-03-31 国网浙江省电力有限公司金华供电公司 一种手自一体化吊装驱动机构

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH89997A (de) Sicherheits-Wandwinde.
DE359936C (de) Einrichtung zum Daempfen der Schwingungen von Spannrollen an Riemen- oder Seiltrieben
AT81317B (de) Sicherheits-Wandwinde. Sicherheits-Wandwinde.
DE378940C (de) Elektrisch betriebene Winde
DE592192C (de) Krandrehwerk
DE453181C (de) Vorrichtung zum Pruefen der Fangvorrichtung von Aufzuegen u. dgl. waehrend des Betriebs
DE647229C (de) Vorrichtung zum Verriegeln der Haube von Kraftfahrzeugen
DE698568C (de) Andrehvorrichtung fuer schwere Verbrennungskraftmaschinen
DE64646C (de) Vorrichtung für Winden zum Lüften der Festbremse nach erfolgter Ausrückung der Kurbelwelle
DE319124C (de) Wandwinde
DE416840C (de) Sicherheitskupplung
DE613139C (de) Fangvorrichtung fuer das Hakengeschirr von Kranen
AT228825B (de) Walzenfahrzeug für Bodenverdichtungszwecke
DE476066C (de) Schraubengetriebe mit Vorgelege
DE339058C (de) Sperrvorrichtung fuer Hebezeuge
AT79871B (de) Selbsttätiger Stabilisator. Selbsttätiger Stabilisator.
AT80009B (de) Vorrichtung für das Niederlassen von RettungsbooteVorrichtung für das Niederlassen von Rettungsbooten. n.
AT91217B (de) Alarmvorrichtung.
DE937631C (de) Antrieb fuer Spielfahrzeuge aus Holz
AT159041B (de) Reibradgetriebe.
DE506894C (de) Vorrichtung zum Aufziehen der Antriebsfeder von Laufwerken oder Uhrwerken durch eine sich staendig drehende Welle
AT98186B (de) Getriebegesperre für Automobile mit Planetenradgetriebe.
US1602974A (en) Motor truck
AT80682B (de) Federandrehvorrichtung für VerbrennungskraftmaschiFederandrehvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. nen.
DE285763C (de)