CH89975A - Anlass- und Abstelleinrichtung an Schallwiedergabemaschinen. - Google Patents

Anlass- und Abstelleinrichtung an Schallwiedergabemaschinen.

Info

Publication number
CH89975A
CH89975A CH89975DA CH89975A CH 89975 A CH89975 A CH 89975A CH 89975D A CH89975D A CH 89975DA CH 89975 A CH89975 A CH 89975A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
arm
starting
sound
gear
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Columbia Grap Manufacturing
Original Assignee
Columbia Graphophone Manufactu
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Columbia Graphophone Manufactu filed Critical Columbia Graphophone Manufactu
Publication of CH89975A publication Critical patent/CH89975A/de

Links

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


      Anlass-    und     Abstelleinrichtung    an     Sehallwieder-abema.sehinen.            Gegenstand    der     vorliegenden    Erfindung  ist eine Anlass- und     Abstelleinrichtung    an       Schallwiedergabeinaschinen        (Sprechmaschi-          nen,    Phonographen     etc.)    mit einem rotieren  den     Schallplattenträger    und einem darüber  hinweg     beweglichen,    mit einem Schall  erzeugungsglied     versehenen    Schallarm.  



  Die     vorliegende    Anlass- und     Abst,ellein-          richtung    hat nun den Vorteil vorzüglicher       Wirkungsfähigkeit        bei    jeder     Zalit        von    Um  gängen per cm auf die Schallscheibe.  



  Ein     Übelstand        bisheriger        Villass-    und       Abstelleinrichtungen    genannter Art liegt  darin, dass nach dem     Stillsetzen    des Schall  armes die Schallplatte nicht sofort still  steht, sondern vor dem Abstellen der Ma  schine     noch        niebrere,    oft bis ?0 Umgänge       macht,        wodurch    (las     unangenehme,

      krat  zende Geräusch der Nadel auf der Schall  platte     verlängert        wird.    Dieser     tbelstancl     wird bei der vorliegenden Einrichtung da  durch     vermieden,        class    der Motor nach denn  Anhalten des Schallarmes gestoppt wird.  



  Maschinen mit vom Schallarm gestcuer-  
EMI0001.0036     
  
    teil <SEP> @ill@ttl- <SEP> Lind <SEP> @bstelleinriclitungen <SEP> fan  den <SEP> bisher <SEP> aus <SEP> denn <SEP> Grunde <SEP> - <SEP> keine <SEP> Auf  nalinie, <SEP> weil <SEP> bei <SEP> denselben <SEP> spezielle <SEP> Sorg  falt <SEP> verwendet <SEP> werden <SEP> musste, <SEP> um <SEP> den
<tb>  Schallarm <SEP> 7.1L <SEP> bewegen, <SEP> dessen <SEP> B@R-elln '@  richLung <SEP> umzukehren <SEP> oder <SEP> dessen <SEP> Ge  schwindigkeit. <SEP> zti <SEP> erhöhen. <SEP> Bei <SEP> der <SEP> neuen
<tb>  Masciiilie <SEP> sind <SEP> null <SEP> zur <SEP> Beseiti1tni- <SEP> feile
<tb>  (\belstandes <SEP> so <SEP> einfache <SEP> und <SEP> dauerhafte <SEP> Mit  tel <SEP> vorgesehen.

   <SEP> dass <SEP> praktisch <SEP> die <SEP> Wahr  9e'lwinlichkeit <SEP> des <SEP> _Xuftretens <SEP> voll <SEP> Störungen
<tb>  behoben <SEP> ist, <SEP> -wenn <SEP> dem <SEP> Schallplattenträ;-er
<tb>  oder <SEP> dein <SEP> Schallami <SEP> eine <SEP> grössere <SEP> Gesellwin  cIigkeit <SEP> oder <SEP> dem <SEP> letzteren <SEP> eine <SEP> j?nll:

  ehr  bcwel-ung <SEP> erteilt <SEP> -wird.
<tb>  Genüiss <SEP> der <SEP> Erfindwi,l- <SEP> stehen <SEP> der <SEP> Schall  plattentrii,Ter. <SEP> wie <SEP> ati@li <SEP> der <SEP> Schallarm <SEP> je
<tb>  mit, <SEP> einem <SEP> Bade <SEP> eines <SEP> Differential-etriebes
<tb>  in <SEP> Wirkllig'sverbinclting, <SEP> welche <SEP> beiden <SEP> Plä  dor <SEP> in <SEP> chl <SEP> drittes <SEP> Placl <SEP> einreifen, <SEP> dessen
<tb>  Achse <SEP> mit <SEP> einer <SEP> AhstellvoiTii-litung- <SEP> in <SEP> Wir  kungsverbindung <SEP> stellt. <SEP> Die <SEP> Verbindung
<tb>  zwischen <SEP> denn <SEP> einen <SEP> der <SEP> erst=genannten <SEP> Ptä  der <SEP> und <SEP> dein <SEP> Schallplattenträger <SEP> ist <SEP> eine         nachgiebige zwecks Vermeidung von Be  schädigungen an der Einrichtung bei ver  mehrter Geschwindigkeit des Schallarmes.  



  Bei im Gange befindlicher Maschine wer  den die beiden erstgenannten Räder in ent  gegengesetztem Sinne, aber mit gleicher Ge  schwindigkeit angetrieben, wobei das dritte  Rad sich lediglich um seine Achse dreht.  während bei abnehmender Geschwindigkeit  des Schallarmes oder beim Stillstande des  selben die Achse des dritten Rades eine       Stellungsänderung    erfährt und damit eine  Betätigung der     Abstellvorrichtung    herbei  führt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes.  



       Fig.    1 und 2 sind eine Draufsicht und ein  Aufriss einer ersten Ausführungsform in  Verbindung mit einem Elektromotor;     Fig.3     ist eine Draufsicht einer Ausführungsform  in Verbindung mit einem Federmotor;     Fig.    4  ist ein     Detailaufriss    mit teilweisem Schnitt:       Fig.    5 ist ein Schaubild der Anlass- und Ab  stellvorrichtung;     Fig.    6 ist ein Vertikal  schnitt durch dieselbe. und     Fig.        i    ist das  Schaubild einer Einzelheit.

   Die in den     Fig.        f     bis 7 dargestellten Teile sind mit Ausnahme  der oben in     Fig.    5 veranschaulichten, zum  Anlassen und Abstellen des Federmotors  dienenden Organe bei beiden Ausführungs  formen gleich beschaffen.  



  10 bezeichnet den auf der Unterseite der  Motorplatte     ü    angebrachten Elektromotor,  welcher eine vertikale, die Platte 7.7. durch  ziehende, den Schallplattenträger 13     (Fig.2)     tragende Welle 12 antreibt. Auf einem       durchbohrten    Ansatz 14 der Platte     17    ist  eine Lagerhülse 15 für den Schallarm be  festigt. Eine Flansche 15' der Hülse 15 sitzt  auf dem Ansatz 14, während ein     Fortsätz    7.6  der Hülse 15 in die Bohrung des Ansatzes  passend eingesetzt ist.  



  Der Schallarm besitzt einen horizontalen,  die nicht gezeichnete Schalldose tragenden  Teil 17 und einen vertikalen Teil 18, welcher  gemäss     Fig.    1 mit einem     Schalldeflektor    18'  verbunden ist.; statt dessen könnte auch ir-         gendein        Schallverstärkungshorn        anvewen-          det    sein. Im vertikalen Teil 18 ist eine     Hülse     79 befestigt. Dieselbe ist am oberen     Ende     mit einer Anzahl Vorsprüngen. versehen, wel  che in entsprechende Aussparungen im Teil  18 eingreifen.

   Am unteren Ende der     Hülse          7.c9    angebrachte Vorsprünge greifen in     e:a-          ,sprechende    Ausschnitte 20     (Fig.    5) eines in  einer Aussparung "2 des     Fortsatzes    14>  schwingbaren Verbindungsarmes 21. Durch  diese     Verbindung    zwischen dem Schallarm  und dem genannten     Verbindungsarm        2i     werden die Bewegungen des Schallarme  auf den Verbindungsarm übertragen, so dass  bei der Bewegung des Schallarmes quer  über die Schallplatte der     Verbindungsarm     21 um den gleichen Winkel bewegt     #,vird     wie der Schallarm.

   Das Anlassen und Ab  stellen der Maschine wird durch die     Be        "je-          gungen    des Schallarmes durch     Vermiltlur-g@          cles    Verbindungsarmes 21 bewirkt.  



  23     (Fig.    1) ist der übliche, an der den  Motor 10 mit Strom speisenden     Leitung         '        i     befestigte Stecker, und 25 und     \?(i        sind    mit  einem üblichen, nicht gezeichneten Schal  ter verbundene Leitungen. Der Schalter be  findet sich in einem Gehäuse 27,     welches     von einer mittelst Schrauben 29     Ti.-.        2@    an  der Motorplatte     11    befestigten La     gerplatte29     getragen wird.

   Der     Motorstromkreis        wird     im genannten Schalter durch ein mit einer  mit dem     Schaltergehäuse        verbundenen     Hülse<B>32</B>     (Fig.    6) verschiebbares     Gleitstfich     31 geöffnet und geschlossen. Eine     Feder        ^^     ist bestrebt, das     Gleitstück    31, cl.     h.        clas    An  lass- und     Abstellorgan,    nach     rechts    zu schie  ben.

   Auf der Unterseite besitzt     das    Gleit  stück 31 eine     umgekehrt        V-förmige    Kerbe  34 zu einem später angegebenen     Zwecke.     Der Vorderteil des Stückes 31 ist     g-ezabelt     und greift ein in der Hülse 32     befestivter      Stift 36 zwecks     Verhinderung    der     Drehun.     des Stückes. 31 zwischen die Gabelarme des  letzteren. Das. Gabelende des     Gleitstückes    31  trägt eine Rolle 37, auf welche ein am Ver  bindungsarm 2.1 drehbar angeordneter     @:c@lc-          ken    38 einzuwirken     bestimmt    ist.

   Eine     Feder     hält diesen Nocken normal mit einem eben-      falls am Arm 21 befestigten Stift 39 im An  schlag. Wenn beim Bewegen des Schall  armes gegen die Mitte der Schallplatte der  Nocken 38 auf die Rolle 37 drückt, so wird  das Gleitstück 31 nach links in die Stellung  nach     Fig.    6 bewegt und wird     dieses    Stück  durch eine in die Kerbe 34 eingreifende       Klinke    40 in dieser Stellung gehalten. Die  Klinke 40 sitzt auf einem Stift 41, welcher  in einem gehäuseartigen Teil     42    der Lager  platte 28 gelagert ist.

   Durch Öffnungen in  den Seitenwänden des Gehäuseteiles 42  reicht. die das     Gleitstück    31 tragende Hülse       22.    Eine am unteren Ende am Gehäuseteil  42 befestigte Feder 43 ist bestrebt, die  Klinke 40 , aus der umgekehrt     V-förmigen     Kerbe 34 zu ziehen.  



  Wenn die Teile in der in     Fig-.    5 und 6  gezeigten     Stellung    sind, wird die Klinke 40  in Eingriff mit der Kerbe     34        gehalten,    uni  das Gleitstück 31 in einer den Betrieb der       Maschine        gestattenden    Stellung zu erhalten.  Zu     diesem    Zweck     greift    das     abgeschrägte     Ende eines Stiftes 44 unter die Nase der ge  nannten Klinke 40. Das andere Ende des  Stiftes 44 trägt eine Hülse 45     (Fig.    6 und 71.  welche eine Achse 46 lose umgibt. Das obere       abgescliriigte    Ende des Stiftes 44 durchzieht.

    einen     Schlitz    44'     (Fig.    5) im Boden des Ge  häuseteiles 42. um die     Beweguni-        des    Stiftes  44 um die Achse 46     zti    begrenzen.     Hierbei     wirkt das innere, in     Fig.    5 rechtsseitige Ende  des Schlitzes 44' als Anschlag für den Stift  44, so.     dass    (fieser Stift,     während    er die  Klinke 40 im Eingriff mit der Kerbe 34 fest  hält, sich nicht so weit bewegen kann, dass  er sich 'mit der Klinke verklemmt.

   und     ihrer     Bewegung unter der Klinke hinweg     erheb-          lichen    Widerstand entgegensetzt.  



  Der Stift 44 trägt lose einen konischen  Zahnkolben 4i,     welcher        mittelst    eines auf  ersterem befestigten Ringes     4g    in Stellung  gehalten wird. In (fiesen Zahnkolben 47 greift  (las erste Kegelrad 49 eines Differential  getriebes, welch ersteres ebenfalls auf der  Achse 46 lose sitzt und eine Nabe 50     (Fig.6\     besitzt.

   Letztere ragt durch eine     (Öffnung    in    der     Seitenwand    51 eines mit Flanschen 52  und 53     versehenen        Gehäuses.    Im montierten  Zustand ist die Gehäuseflansche 52     mittelst     Schrauben 55 an der     Flansche    54 des Ge  häuses 4?     und    die Flansche 53 am Roden  dieses Gehäuses befestigt.  



  Die Nabe 50 ist in der     Drehrichtung    mit       iler    Nabe einer ebenfalls auf der Achse 46  lose     sitzenden    Scheibe 56 fest     verbunden.     Eine Scheibe 58     (Fig-.    4 und 6) sitzt     mittelst     eines Keiles 57 auf der Nahe     der    Scheibe  56     und    besitzt drei sich     verjüngende    Aus  sparungen 59, von denen jede eine frei ge  lagerte Rolle 60     aufnimmt.    Die Rollen 60  sind     bestimmt,

      mit einem Zahnkranz 61 in       Khniniverbindnng    zu     treten.    Der     Zahnkranz     61 greift. in eine am unteren Rande einer       t@bwärls    gerichteten Flansche 63 des     Ver-          hind.ungsarnies    21 angebrachte     Vei-za-hnting          (>?.        kirre        1?ndplatte    64     überdeckt    die Scheibe       58        und    den Kranz 6t nach aussen und eine       auf    (las Ende der Achse 4.6 geschraubte Mut  ter     6'")

          hält    die Teile in der in     Fig.    6 gezeig  ten Stellung.     "\uf    diese Weise     wird    (las     Ke-          gcIra(l    49 in     der        Uhrzeigerrichtung        (Fig.4\          gedreht.,    wenn der Schallarm während der       R%ircler,

  valie    quer über die     Schallplatte        be-          wcgt        wird.    Wenn der     Schallarm    von Hand  irr die     Ausgangsstellung        zurückgedreht        wird,     wird (las Kegelrad 49     nicht    gedreht,

   indem       rlcr        Zahnkranz    61 bei seiner     Dreliting    in       einer        ziir        Irlirzei2erdreliung-        entgegengesetz-          ten        Richtung    die     Rollen    60 von     den    engeren       Enden        der        Aussparurig-eri    59 nach den     wei-          iercii    Enden     bewegt,

      wo sie sich     wirkungs-          los        drehen.        Hierbei    findet keine     rLlbertra-          gung    (leg Bewegung des     Zahnkranzes    auf       dii@    Kegelrad 49     statt-.        Wenn        ,jedoch    der       Kranz    61-     durch    die     Verzahnun?-    62 in (leg       1-Thrzcigerrichlung        ;

  e(lreht    wird, bewegt er  die Rollen 60 in     ,gleielier        Richtung    und  heilt sie in den     Aussparungen    59     zwischen     die Scheibe und den     Zaliril:ranz    fest, wo  durch     die    Scheibe 58 und (las Kegelrad 49  in (leg Uhrzeigerrichtung     gedreht    werden.  



  In     den    konischen Zahnkolben 47 greift  (.las zweite Kegelrad 66 des Differential  getriebes, welches Kegelrad gleichgebaut ist           wir.        Glas        Kel-,eli-acl    49 und durch     1.rbertra-          g        nn--sorgane    vom Motor aus mit. gleicher       Ge=ciiivinciigi>eit    wie das Rad 49, aber in       entgegengesetzter    Richtung wie letzteres an  getrieben wird.

   Auf der     vertikalen    Welle  12     .Fig.        \'    und     ssj    sitzt eine Schnecke     67,    wel  che ein am einen Ende einer in Hängelagern       70,    71 gelagerten Welle 69 befestigtes     Schnek-          kenracl    68     treibt.    Das ändere Ende der Welle  69     trägt    einen Zahnkolben     72,    welcher in  ein Rad 73     ein,-reift.    Letzteres sitzt lose auf  einer auf     der    Achse 46 lose     sitzenden,

      aber  mit der Nabe des Kegelrades<B>66</B> in     der        Dreh-          richtung    fest     verbundenen    Hülse 74. Zu  einem     naelifolgend        beschriebenen    Zwecke  ist zwischen dem Schallplattenträger     i3          bez"@-.        dein        Rad    73 und     dein    Kegelrad 66  eine     nachgiebige    Verbindung in Form eines       Fril_tionsantriebes        vorgesehen    und sind eine  Stahlscheibe     '75    und eine darauf befestigte  

       hatitschuksclieibe    76 auf der Hülse 74     fest     montiert,     wobei    die Stahlscheibe     7.5        1e,-eil     eine Fläche     des    Rades 73 anliegt. Eine- auf  der Hülse     i        i    festsitzende Stahlscheibe     ii     legt sich gegen die andere Fläche des Rades       73,    und     werden    die Teile     mittelst        Muttern     78     und   <B>79</B> in Stellung gehalten.  



  Wenn die Teile in der in     Fig.    5     und    6  gezeigten Stellung sind, drehen sich unter       dem        Einflu#-se    des     :Motors    die Kegelräder  49 Lind 66 mit gleicher     Geschwindigkeit    in  entgegengesetzten Richtungen, und     wird    der  Zahnkolben     -#U    um seine     Axe    gedreht und  die Wiedergabe vollzieht sich.

   Eine allfäl  lige     Vermehrung    der Geschwindigkeit des  Rades 49 bewirkt,     dass    der Stift 44 sicher       gegen    das Ende des Schlitzes     4f    hin     ge-          dreli    t wir cl, damit im Eingriff mit     clei,     Klinke     4O        gehalten    wird.

   Wenn der Schall  arm seine     Bc-,A:egung        vollendet,    z.     B.    wenn  er     das    Ende der Schallplatte erreicht,     steht     das     .:    an     ihre        an,etriebene    Rad 49 ebenfalls  still.     während    das vom Motor angetriebene       Kcgelracl    66 seine Drehung fortsetzt.

   Diese       fortvesetzte        Drehung    des Rades 66 dreht       nielit    nur den Kolben 47 um seine     Axe,     sondern     dreht    auch den Stift 4! um die  Achse 46.     Hierdurch    wird das abgeschrägte  
EMI0004.0086     
  
    Ende <SEP> des <SEP> Stiftes <SEP> 44 <SEP> von <SEP> der <SEP> wa#e <SEP> oler <SEP> filinlcc
<tb>  40 <SEP> weggerückt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> @cler <SEP> , <SEP> di,
<tb>  Klinke <SEP> 40 <SEP> aus <SEP> der <SEP> Kerbe <SEP> 301i <SEP> des <SEP> C"@leit@;

   <SEP> itht
<tb>  31 <SEP> ausrücken <SEP> kann. <SEP> Die <SEP> Feder <SEP> 33 <SEP> @o11in#Alk
<tb>  nun <SEP> dieses <SEP> Strick <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> in <SEP> die <SEP> Stellutr,
<tb>  nach <SEP> Fig. <SEP> 2, <SEP> wodurch <SEP> derotorstronzl;rei@
<tb>  geöffnet <SEP> und <SEP> die <SEP> Mas(Iiine <SEP> abgestellt.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> AusfVilirtnil-'sforrii <SEP> der <SEP> Sprech  nraschine <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> .) <SEP> mit. <SEP> Feclerniot@ii  10' <SEP> bezeichnet <SEP> 80 <SEP> die <SEP> Iie\tüaior:@:elle <SEP> und <SEP> 81
<tb>  eine <SEP> auf <SEP> diese <SEP> \Velleeheilte <SEP> F <SEP> -'',:ti,-ii;@  scheibe. <SEP> Bei <SEP> dieser <SEP> .lusführungsforin <SEP> 1),  wirkt <SEP> die <SEP> T <SEP> inksbewegung <SEP> des <SEP> Gleitstücl-Iu;

  
<tb>  31 <SEP> durch <SEP> Zwischenglieder <SEP> ein <SEP> M'e-beu-ezeri
<tb>  von <SEP> Friktionsbacken <SEP> 82 <SEP> von <SEP> der <SEP> Frikt.ions  scheibe, <SEP> um <SEP> ein <SEP> Anlassen <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> zti
<tb>  gestatten, <SEP> w-ilirend <SEP> dieechtsbe-vegung <SEP> de\
<tb>  Gleitstückes <SEP> 'Fig. <SEP> Sein <SEP> Anpressen <SEP> der <SEP> Fril:

    tionsbacken <SEP> 82 <SEP> gegen <SEP> die
<tb>  81 <SEP> und <SEP> damit <SEP> ein <SEP> Stillsetzrii <SEP> cler <SEP> lla@eliirre
<tb>  bcwirlct. <SEP> Die <SEP> genannten <SEP> Zwischernnittel <SEP> be  sitzen <SEP> einen <SEP> Hebel <SEP> 83, <SEP> dessen <SEP> eines <SEP> Ende <SEP> am
<tb>  hinteren <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Gleitstückes. <SEP> ;1 <SEP> anlie:

  ''F,
<tb>  und <SEP> dessen <SEP> anderes <SEP> Ende <SEP> am <SEP> oberen <SEP> End  einer <SEP> Hülse <SEP> 84 <SEP> .(Fig. <SEP> 5) <SEP> hefestig-i, <SEP> ja. <SEP> l.f@tzter e
<tb>  sitzt. <SEP> auf <SEP> einem <SEP> an <SEP> der <SEP> Lagerplatte <SEP> \'8 <SEP> be  festigten <SEP> Stift <SEP> 83 <SEP> und. <SEP> trugt <SEP> am <SEP> unteren <SEP> Enrlu
<tb>  einen <SEP> Arm <SEP> 86, <SEP> dessen <SEP> freies <SEP> Ende <SEP> eine <SEP> k_  dernde <SEP> Zunge <SEP> 87 <SEP> trägt. <SEP> Diese <SEP> Zu,i-e <SEP> I <  < ,1
<tb>  sieb <SEP> gegen- <SEP> einen <SEP> abzT:äris <SEP> ra;-ende:

  i <SEP>  < \rni
<tb>  5s <SEP> eines <SEP> in <SEP> @agei n <SEP> SO <SEP> gelagerten <SEP> Bolzeir.ee9,
<tb>  welcher <SEP> ein <SEP> Tragorgan <SEP> 91 <SEP> für <SEP> die <SEP> I'ril@tions  backen <SEP> 82 <SEP> trägt, <SEP> -welche <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Frilcti-,ris  scbeibe <SEP> 8-1 <SEP> l-epresst <SEP> werden, <SEP> um <SEP> den
<tb>  stillzusetzen. <SEP> Eine <SEP> Feder <SEP> 9-' <SEP> :<B>)</B>
<tb>  die <SEP> Bremsbacken <SEP> 92 <SEP> in <SEP> Einriff <SEP> mi[ <SEP> der
<tb>  Scheibe <SEP> 81. <SEP> .
<tb>  Die <SEP> Wirhtin'-su:

   <SEP> eise <SEP> ist, <SEP> folgende:
<tb>  Während <SEP> der <SEP> Wieder 'abe <SEP> -wird <SEP> iler
<tb>  Sclia.Ilarm <SEP> 17 <SEP> durch <SEP> den <SEP> Eingriff <SEP> der <SEP> @larlrl
<tb>  in <SEP> die <SEP> Schallnut <SEP> quer <SEP> über <SEP> die <SEP> S@@üa11r@l.,tt@
<tb>   < ,-efiilii-t <SEP> und. <SEP> demgemäss <SEP> das, <SEP> 1@e,elracl <SEP> !i
<tb>  durch <SEP> die <SEP> vom <SEP> Verbindungsami <SEP> 21 <SEP> gene <SEP> Verzahnun127 <SEP> 62 <SEP> tind <SEP> den <SEP> Zahnkrriiiz <SEP> O1
<tb>  in <SEP> @iirzei@erriclitnn_ <SEP> ^c@lrelrl. <SEP> Gleic-lrzeiti,
<tb>  ,:lr;@@t <SEP> r;@@ <SEP> durch <SEP> dun <SEP> Motor <SEP> mit
<tb>  ivir(i <SEP> <B>(Ins.</B> <SEP> T;,<B>-,</B>
<tb>  wie <SEP> das
<tb>  Bad <SEP> -'_=l), <SEP> ai)er <SEP> in <SEP> cntgcgengcsetzter <SEP> Richtung         zu ihm, gedreht.

   Beide Räder bewirken eine  Drehung des konischen Zahnkolbens 47 uni  seine     Axe    und ein Erhalten der Teile. in der  Stellung nach     Fig.    5 und 6. Wenn die Be  wegung des Schallarmes über die Schall  scheibe aus irgendeinem Grunde, z. B. wenn       das.   <B>Ende</B> dieser Scheibe erreicht ist, auf  hört, hört die Drehung des Rades 49 plötz  lich auf, während die entgegengesetzte Dre  hung des Rades 66 fortdauert. Diese fortge  setzte Drehung des Rades 66 bewirkt nicht  nur eine Drehung des Kolbens 47 um seine       Axe    in einer zur     Uhrzeigerdrehung    ent  gegengesetzter.

   Richtung, sondern auch  durch den Eingriff mit dein stillstehenden  Rad 49 ein Abwälzen desselben auf dem letz  teren, wodurch das Ende des Stiftes 44 von  der Nase     der    Klinke 40 wegbewegt wird. Das  Kegelrad 49 dient so als     Widerlager,        gegen          welches    der Zahnkolben bei seiner Drehung  durch das Rad 66 anliegt. Die Feder 43 zieht  die Klinke 40 aus der Kerbe 34 des     Gleit-          stückes    31, worauf die Feder 33 dieses Stück  nach rechts treibt und durch die beschrie  benen Organe die Abstellung der Maschine  bewirkt.

   Es ist ersichtlich, dass, wenn die  Geschwindigkeit eines der Kegelräder 49       bezw.    66 in bezug auf jene des andern in  einem     bestimmten    Sinn differiert, dasselbe       Resultat    wie beim Stillstehen des Rades 49  erzielt wird. Wenn so die Geschwindigkeit  des Kegelrades 49 abnimmt, z. B. infolge  einer     er-lieblichen        Geschwindigkeitsabnahme     des Schallarmes, bewirkt die schnellere Dre  hung des Kegelrades 66 ein Abwälzen des  Zahnkolbens 47 auf dem Rad 49, wodurch  das     abgeschrägte    Ende des Gliedes 44 aus  dem Eingriff mit der Klinke gebracht und  durch Freigabe des Gleitstückes 31 die Ma  schine abgestellt wird.  



  Wenn die Maschine angelassen werden  Soll, wird der Schallarm auswärts in eine  über die     Anlassstellung    hinausgehende Stel  lung bewegt     (Fig.    1). Beim Passieren der  Klinke     38    an der Rolle 37 vorbei bewegt  sich erstere um ihre     Axe    und vom An  schlagstift 39 weg, um dann nach dem Pas  sieren der Rolle sich wieder gegen den Stift    39 zu stützen. Wie oben erwähnt, wird das  Kegelrad 49 nur bei der Drehung des Kran  zes 61 in der Uhrzeigerrichtung gedreht.  Die Zurückdrehung des Schallarmes in die  Ausgangsstellung hat nur eine Drehung des  Kranzes 61 zur Folge, welcher mit der  Scheibe 58 nur im einen Drehsinn in trei  bender Verbindung steht.  



  Wenn die Teile in der in     Fig.    1 gezeigten  Stellung sind, ist das     abgeschrägte    Ende des  Stiftes 44 von der Nase der Klinke 40 weg  gerückt, und wenn der Schallarm einwärts  in die     Anlassstellung    gedreht wird, kommt  die Verzahnung des Armes 21 annähernd  in dem Moment mit dem Kranz 61 in Ein  griff, in welchem die Klinke 38 auf die  Rolle 37 stösst. Zunächst bewirkt die Dre  hung des Kranzes<B>61</B> durch die Verzahnung  62 eine Drehung des Rades 49. Hierdurch  wird der Zahnkolben 47 nicht nur in Dre  hung versetzt, sondern auch auf dem zu  dieser Zeit     stillstehenden    Kegelrad 66 abge  wälzt. Die Drehung des Zahnkolbens 47 hält  an, bis die Teile in der in     Fig.    5 und 6 ge  zeigten Stellung sind.

   Wenn die Stirnfläche  der Klinke 38 auf die Rolle 37     (Fig.        i)     drückt, wird das. Gleitstück 31 nach links  getrieben, und es ist die Bewegung der Teile  zeitlich so geregelt, dass die Kerbe 34 gerade  in dein Moment der Klinke 40 gegenüber  zu liegen kommt, wenn die letztere durch  das abgeschrägte Ende des Stiftes 44 auf  wärts getrieben wird. In diesem Moment  beginnt der Motor zu arbeiten und das Rad  66 in einer zur Uhrzeigerrichtung entgegen  gesetzten Richtung zu drehen, und zwar mit  einer Geschwindigkeit., welcher jene der  Drehung des Kegelrades 49 in der -Uhr  zeigerrichtung gleich ist. Die Drehung der  Kegelräder bewirkt eine Drehung des Zahn  kolbens 47 um seine     Axe    und ein Verhar  ren des Endes des Stiftes 44 im Eingriff mit  der Nase der Klinke 40.

   Wie     Fig.    3 zeigt,  kann die Klinke 38 leicht an der Rolle 37       vorbeipassieren,    aber auch infolge ihrer fe  dernden Lagerung leicht in die Stellung  nach     Fig.    1 zurückkehren.  



  Es kommt oft vor, dass nach der Wieder-           gabe    eines. Vortrag- oder Musikstückes die       Wiederholung    nur des letzten Teiles des  selben gewünscht wird. Meistens bringt       hierfür    der Operator den Schallarm rasch  über die Schallscheibe auf den gewünschten       Punkt.    Bei bisher angewandten Maschinen  mit vom Schallarm betätigter Anlass- und       Abstellvorrichtung    gab diese     Repetition     leicht Anlass zu Beschädigungen;

   bei der       beschriebenen    Konstruktion dagegen ist die  Gefahr von Beschädigungen durch schroffe       Handliaburig    der genannten Vorrichtung       praktisch    vermieden. Der     Friktionsantrieb          zwischen    dem Rad     'i3    und der Scheibe     'i5          verhindert.    die Übertragung einer dem  Schallplattenträger allseitig von aussen     er-          teiltF,n    schnellenden Bewegung auf Glas Rad  66,

       sowie    die allfällige Übertragung einer  durch die vom Operator vorgenommene  schnellende Bewegung des Schallarmes  über die Schallplatte     bewirkten    Drehung  der Räder 49 und 66 auf den Motor und  den Schallplattenträger, wodurch die Ge  fahr des     Bruches.    von Teilen des Mechanis  mus ausgeschaltet ist. Ferner kann eine be  schleunigte Drehung der Räder,     welche    ein  übermässiges Anpressen des Stiftes     4!t    gegen  die Nase der Klinke 40 zur Folge hätte,       diesen    Nachteil nicht verursachen, da die  Bewegung des Stiftes 44 durch den Schlitz  44'     !Fig.   <B>5)</B> begrenzt ist.  



  Das Gehäuse 42 wird oben zweckmässig  offen gelassen, um die Klinke 710 und die  Feder 43 einführen und die in den Gehäu  sen     \t2    und 51 enthaltenen Teile leicht über  sehen und schmieren zu können.  



  Die beschriebene Anlass- und     Abstellvor-          richtung    lässt sich billiger herstellen als  bisherige     Vorrichtungen    dieser Art und  funktioniert zuverlässig, wobei es unwesent  lich ist, ob die Zahl der     Schallkurven-          unig5nge    auf der Schallplatte per cm gross  oder klein sei.

   Durch diese Vorrichtung  wird die     Masc-liine    sofort abgestellt,- wenn  der Schallarm nach seiner Bewegung quer  über die Schallplatte stillsteht, Nebstdem  ist die Vorrichtung einfach und dauerhaft  gebaut, so dass von unsorgfältiger Behand-         lung        herrührende        BeschädigunIen        prahtiscli          vermieden    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlass- und Abstelleinrichtung an @ciiall- wiedergabemaschinen mit einem rotierenden Schallplattenträger und einem darüber hin- tveg beweglichen, mit einem Schallerzeu- gungsglieci versehenen Schallarm, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallplattenträger, wie auch der Schallarm je zeit einem Bade eines Differentialgetriebes in @irkungwer- bindung stehen, diese beiden Räder in ein drittes Rad eingreifen,
    dessen Achse mit einer Absiellvorrichtung in Wirkungsver- bindung steht, und die Verbindung zwi schen denn einen der beiden erstgenannten Räder und dem Schallplattenträger eine nachgiebige -ist, zwecks Vermeidung von Beschädigungen an der Einrichtung bei ver mehrter Geschwindigkeit des Schallarmes.
    wobei die beiden erstgenannten Räder bei im Gange befindlicher Maschine ini ent- @e\-engeSetZtell Sinne. ahei Mit g-leicller Ge s' liwincligkeit an get.rieben werden und das dritte Rad sich lediglich um seine Achse dreht, während bei abnehmender Geschwin digkeit des Schallarmes oder Stillsteher. desselben die Achse, des drtten Rades eine Stellungsänderung erfährt, und damit eine Betätigung der Abstellvorrichtung herbei führt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlass- und Abstelleinrichtun-nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder des Differentialgetriebes Zahnräder sind. 2, Anlass- und Abstelleinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch i, da durch gekennzeichnet, dass ein niit einer Verzahnung versehener Arm mit dem Schallarm verbunden ist, und dass das jenige Zahnrad des Differentialgetriebes. welches mit dem Schallarm in Vcrbin- durig steht,
    drircl3 vin Z@iliiirac1 ange trieben wird, das mit ein gezahnten Arm in Eingriff steht. 3. Anlass- und Abstelleinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstellvorrichtung ein vom genannten Arm aus betätigbares Gleitstück besitzt und dass die Achse des dritten Zahnrades mit diesem Gleitstück in Wirkungsver bindung steht. 4.
    Anlass- und Abstelleinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. dass das genannte Gleitstück durch eine Klinke in der einen von zwei Endstellungen ge halten wird, und dass diese Klinke durch die Achse des dritten Zahnrades in die Eingriffslage gedrückt wird, jedoch aus derselben heraustritt, wenn die Achse eine Stellungsänderung erfährt. 5. Anlass- und Abstelleinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der gezahnte Arm Mittel trägt, um bei seiner Bewegung in der einen Richtung das Gleitstück zu verschieben. 6.
    Anlass- und Abstelleinrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet., dass die Verbindung zwischen dem genannten. mit einer Verzahnung versehenen Arrn und clean mit ihm in Wirkungsverbin- dung stehenden Rade des Differential getriebes eine solche ist, dass eine Um kehrungsbewegung des. Armes möglich ist, ohne dass hierbei das Zahnrast be wegt wird. 7.
    Anlass- und Abstelleinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1. 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, class clie nachgiebige Verbindung zwischen dein Schallplattenträger und denn mit ihre in Wirkungsverbindung stehenden Zahnrade ein Fraktionsgetriebe ist. 5.
    Anlass- und Abstelleinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1. und 4, dadurch gekennzeichnet. d.ass die Achse des dritten Zahnrades schwenk bar angeordnet ist, und in einer End stellung die das Gleitstück sperrende Klinke in der Sperrstellung hält., aber sie freigibt., sobald sie aus dieser Endstel lung 'heraus bewegt wird. 9.
    Anlass- und Abstelleinrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteranspriichen 1 und \?, dadurch gekennzeielmet, dass der durch den Schallarm bewegte Arm einen drehbaren, unter Federdruck ste henden, in seiner Drehung begrenzten Nocken besitzt.
    der gegen ein Gleitstück anschlagen kann, um bei der Bewegung des gezahnten Armes in einer Richtung deni Gleitstück eine das Anlassen der Maschine herbeiführende Bewegung zu erteilen. 10.
    Anlass- und Abstelleinriehtung nach Pa- tentansprucb und Unteransprüchen 1, 2 und 9, dadurch. gekennzeichnet, dass (las Gleitstück, nachdem es freigegeben, durch Federwirkung in diejenige Stel lung gebracht wird, in welcher die Ma schine abgestellt ist.
CH89975D 1913-10-15 1918-11-14 Anlass- und Abstelleinrichtung an Schallwiedergabemaschinen. CH89975A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US89975XA 1913-10-15 1913-10-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH89975A true CH89975A (de) 1921-07-16

Family

ID=21734959

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH89975D CH89975A (de) 1913-10-15 1918-11-14 Anlass- und Abstelleinrichtung an Schallwiedergabemaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH89975A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2145009C3 (de) Schaltbares Hanetenzahngetriebe für Elektrowerkzeuge
DE2722734C2 (de)
CH89975A (de) Anlass- und Abstelleinrichtung an Schallwiedergabemaschinen.
DE3633429A1 (de) Antrieb fuer wenigstens einen kannenteller einer spinnereivorbereitungsmaschine
DE3148869A1 (de) Verfahren zum wahlweisen antrieb einer der beiden spulenwellen eines magnetbandgeraetes und antriebsvorrichtung hierfuer
DE849926C (de) Registrierzaehlwerk mit Vorwaehler
DE1006231B (de) Umschaltgetriebe
DE841956C (de) Sprechmaschine mit Plattenwechseleinrichtung
DE1611752B1 (de) Antrieb fuer die Messerwalzen eines Geraetes zum Zerschneiden von Schriftstuecken
DE724595C (de) Vorrichtung zum Schalten von Kraftfahrspielzeugen auf verschiedene Vorwaertsfahrgeschwindigkeiten und auf Rueckwaertsfahrt
DE389093C (de) Getriebe fuer sogenannte Kuechenmaschinen mit mehreren auf der zu treibenden Welle lose sitzenden, durch einen Ziehkeil abwechselnd mit der Welle zu kuppelnden Zahnraedern
DE24607C (de) Vorrichtung an Hebezeugen zum Schwebendhalten der Last
DE640665C (de) Anzeigevorrichtung mit endlosem Reklameband, die mit einer Papierabgabevorrichtung verbunden ist
DE829723C (de) Durch Federwerk o. dgl. angetriebenes Fahrspielzeug, insbesondere in Form eines Feuerwehrautos
DE374747C (de) Walzenreibmaschine, insbesondere fuer Schokolade u. dgl.
DE1055578B (de) Kupplungseinrichtung an elektrischen Weichenantrieben im Eisenbahnsicherungswesen
DE467188C (de) Papierwagenbremse fuer Schreibmaschinen
DE727217C (de) Schalteinrichtung
DE522455C (de) Koetzerspulmaschine
DE150970C (de)
DE344767C (de) Vorrichtung zum Anlassen und Anhalten von Sprechmaschinen
DE154685C (de)
DE202011052280U1 (de) Antriebsvorrichtung für eine Salatschleuder
DE355364C (de) Bootswendegetriebe
DE377963C (de) Vorrichtung zum gleichmaessigen Antrieb eines Uhrwerkes