CH89736A - Revolverkopf für gewöhnliche Drehbänke. - Google Patents

Revolverkopf für gewöhnliche Drehbänke.

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CH89736A
CH89736A CH89736DA CH89736A CH 89736 A CH89736 A CH 89736A CH 89736D A CH89736D A CH 89736DA CH 89736 A CH89736 A CH 89736A
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Gustav Bertsch
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Gustav Bertsch
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      Revolverkopf    für     gewöhnliche        Drehbänke.       Gegenstand der Erfindung ist ein Revol  verkopf für gewöhnliche Drehbänke, beste  hend aus einem Block, der bestimmt ist, auf  die     Drehstahlbefestigungsschraube    des Sup  portschlittens aufgesetzt zu werden und an       dessen    Seitenflächen die verschiedenen Dreh  stähle befestigt werden.

   Gemäss der     Erfin          clung    legen sich die Drehstähle mit dem  grössten Teil ihrer Länge gegen die Seiten  flächen des Blockes an und werden durch  in diesen eingesetzte, mittelst     Exzenterbolzen          anziehbare    Lagerbolzen festgespannt,     wobei     sie dicht     hinter    ihrem vordern Ende in dem  Ausschnitt einer an der benachbarten Seiten  fläche angebrachten Platte ruhen, die zwecks       Höheneinstellung    der Stahlschneide mittelst  eines     Exzenterbolzens    verschoben     werden     kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigen:       hig.    1 und 2 je eine Seitenansicht (mit  einem eingespannten Drehstahl,       Fig.    3 die Aufsicht,         Fig.        11    die Bolzen zum     Einspannen    der       Stähle,    und       Fig.    5 Gien     Exzenterbolzen    zum Verstellen   er Stähle in     der        Ilöliciiriclitung.     



  Der Block a wird mit seiner exzentri  schen Bohrung b auf die     Drelistalil-Befcsti-          gungsscl)raube    des Supports aufgesetzt und       festgespannt.    An seinen     Seitenflächen    c be  sitzt er Bohrungen<I>cl,</I> in die die Bolzen     e          zuni    Einspannen der     Drehstühle    j     eingesetzt          werden.    Die Bolzen     c#    besitzen     zit        diesem     Zweck zwei     Bobrungen   <I>c.</I>     h,        deren    eine, c,

    zur     Aufnahme    des     Di elistttlilscliaftes    dient.       Durch    weitere Bolzen     i,    die     durch        Bohrun-          gen        k    im Block und die Bohrungen     7r,        der     Bolzen e     hindurchgeführt    werden,

   werden  die Bolzen     c    im Block a     festgehalten.    Die  Bolzen i besitzen     atif    die     Länge    der     Boh-          rung        h        der    Bolzen     e    eine     exzenti@iselie        A.u-"-          drehung        ni,    die sich bei     Drehurig    der Bol  zen i (z.

   B. mit Hilfe eines     Einsteckstiftes    t)  gegen die Wandung     7s        der    Bolzen     e    legen  und die Bolzen     e    tiefer in den Block a       hineinziehen,    wodurch die     Stiilile        f        auf    die  ganze Länge ihrer Seitenfläche gegen die           SeitF,nflächen        e    des Blockes     a    fest.

       angepresst          werden.    Um die Spitze der Drehstähle in die  richtige Höhenlage bringen und in dieser  Lage     sichern        zri    können, ist an dem einen  Ende jeder Seitenfläche je eine Platte     n        an-          gebracht,    die mit einem gabelförmigen Aus  schnitt o über den Stahl greift und     mitteist          Exzenterbolzens    p nach oben- oder unten       versrrhoben    und durch Anziehen der  Schraube     r    in der gewünschten Lage fest  gestellt     werden    kann.

   Die Platten werden zur       Ernwglicliung    der feinen Einstellung zweck  müssig in einer     schräg    verlaufenden Nut     cq          geführt.     



       Ein    besonderer Vorteil dieser     Befesti-          gunsart    der Stähle liegt darin, dass infolge       ihrer    grossen Auflagefläche in Richtung des       Arbeitsdruckes    naturharte Stähle von nur  kleinem     Querschnitt    verwendet werden kön  nen.

   Ferner wird ein Federn des Stahles nach       A%rö.=aichkeit        t-ei lrindert.    Auch kann bei die  ser seitlichen Anordnung der     Drehstähle     bei Jets Bleichguter Befestigung bis dicht  an     (las        zirbeitsstück    herangefahren     werden,     ohne     Gefahr    zu laufen, dass der Revolver  kopf mit. ihm in Berührung kommt.  



  Die Einstellung eines andern Stahles in       clie        Arbeitsstellnng    erfolgt durch Drehen des         IIevolverkopfes        a    -um die     Supportschraube.          Um    dabei gleich     wieder    die richtige Lage  zu finden, sind im Block     a    ein oder     meh-          rere        federnde    Stifte s     angeordnet,

      die in     enl-          sprechende        Vertiefungen        des        Scfittens    ein  schnappen.

Claims (1)

  1. Revolverkopf fCr gewöhnliche Dreh= liü.nlce, bestelend aus einem Block, der be stimmt ist, auf die Drelsta.lilbefest.igungs- schraube des Supportschlittens aufgesetzt.i werden und an dessen Seitenflächen die ver- selii.edenen Drehstähle befestigt werden, da durch gekennzeichnet,
    dass sich die Dreh stähle mit dem grössten Teil ihrer Lunge gegen die Seitenflächen des Blockes legen und durch in diesen eingesetzte, mittelst Exzenterbolzen anziehbare Lagerbolzen fest gespannt werden, wobei sie dicht hinter ihrem vordern Ende in dem Ausschnitt. einer an der benachbarten Seitenfläche an gebrachten Platte ruhen, die zwecks Höhen einstellung der Stahlschneide mittelst eines Exzenterbolzens verschoben werden kann.
CH89736D 1920-03-03 1920-10-11 Revolverkopf für gewöhnliche Drehbänke. CH89736A (de)

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CH89736D CH89736A (de) 1920-03-03 1920-10-11 Revolverkopf für gewöhnliche Drehbänke.

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