CH89435A - Fahrbare Säge. - Google Patents

Fahrbare Säge.

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CH89435A
CH89435A CH89435DA CH89435A CH 89435 A CH89435 A CH 89435A CH 89435D A CH89435D A CH 89435DA CH 89435 A CH89435 A CH 89435A
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CH
Switzerland
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saw
motor vehicle
band
mobile
rear wheel
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Application number
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Berclaz Arthur
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Berclaz Arthur
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/10Wheeled circular saws; Circular saws designed to be attached to tractors or other vehicles and driven by same
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B13/00Band or strap sawing machines; Components or equipment therefor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Fahrbare Säge.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine fahrbare Säge, gebildet durch einen  Kraftwagen, an welchem die Sägeeinrichtung  angeordnet ist und von dessen Treibwelle  aus angetrieben werden kann. Der Kraft  wagen gestattet einen raschen Ortwechsel,  so dass also mit dieser fahrbaren Säge ohne  Schwierigkeiten verhältnismässig weit vonein  ander gelegene Orte bedient werden können;  an Ort und Stelle liefert der Motor des  Kraftwagens die Antriebskraft für die Säge  einrichtung. Als Kraftwagen kann vorteil  haft ein kleineres Lastautomobil dienen; da  mit dasselbe bei Nichtgebrauch der Säge sei  ner eigentlichen Zweckbestimmung weiter  dienen kann, müssen wenigstens die hierbei  hinderlichen Teile der Sägeeinrichtung weg  nehmbar angeordnet sein.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der bei  liegenden Zeichnung in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt, und zwar durch  Fig. 1 in einer Seitenansicht und durch Fig. 2  in einer Rückansicht mit teilweisem Schnitt.  



  Gemäss der Zeichnung ist der Kraftwagen  durch ein kleineres Lastautomobil gebildet,    mit dessen Motorwelle die Kardanwelle 1  kuppelbar ist, welche den Antrieb der     Hinter-          und    somit der Hinteräder 3 ver  mittelt. Am rechten Hinterrad 3 ist eine zur  Aufnahme eines Bandsägeblattes 4 dienende  Bandrolle 5 angebracht. Die zur Bandsäge  zugehörige zweite Bandrolle, 6, wird von  einem Schlitten 7 getragen, der mittelst einer  Gewindespindel 8 in einer entsprechenden  Führung eines Bockes 9 vertikal einstellbar  ist. Das Sägeblatt 4 ist durch Schlitze der  Wagenbrücke hindurch geführt, so dass letz  tere über die Schnittseite des Sägeblattes vor  steht und so ohne weiteres eine geeignete  Auflage für das Sägegut bildet.

   Der Bock 9  ist wegnehmbar auf der Brücke befestigt und  kann auch so auf derselben angeordnet wer  den, dass an Stelle des rechten das linke Hin  terrad für den Antrieb der Bandsäge benutzt  werden kann. Das linke Hinterrad kann dann  die Bandrolle 5 vom rechten Hinterrad er  halten oder kann auch für sich mit einer       solchen    Rolle verseben sein.

   Auf der     Kardan-          welle    1 ist eine     Rieinensebeibe    10     vor-esehen,          welche        durch        einen    Riemen 11 mit der Achse       eines        Kreissägeblattes    12     verbunden    ist, das      mit seinem Oberteil durch einen Schlitz der  Wagenbrücke hindurchragt.  



  Durch vorgesehene (nicht gezeichnete)  Kupplungsglieder schaltet man die beiden  Sägevorrichtungen von der Treibwelle des  Kraftwagens ab, wenn dieser an seinen Be  stimmungsort gefahren wird. Dort wird das  die Bandrolle 5 tragende Hinterrad des  Kraftwagens mittelst einer Stützvorrichtung  vom Boden abgestützt (wie gezeichnet) ; das  zweite Hinterrad bringt man zweckmässig  durch Unterlegen eines Klotzes auf die Höhe  des erstgenannten Hinterrades. Nunmehr  kann, wenn die Bandrolle 5 mit dem benach  barten Hinterrad 3 gekuppelt und der Mo  tor des Kraftwagens eingeschaltet worden ist,  die Bandsäge in Gebrauch genommen wer  den. Durch Kupplung der Kreissäge 12 mit  der Kardanwelle 1, was beispielsweise auch  dadurch bewirkt werden könnte, dass der An  triebsriemen 11 erst jetzt aufgelegt wird,  wird nun auch die Kreissäge angetrieben.  



  Um den Kraftwagen bei Nichtgebrauch  der Säge ungehindert zur Lastförderung be  nutzen zu können, entfernt man den Bock 9  samt Zubehör von der Wagenbrücke, und  nimmt das Bandsägeblatt 4, sowie das Kreis  sägeblatt 12 weg. Die Sägeeinrichtung wird  zweckmässig so angeordnet, dass sich alle zu  ihr gehörigen Teile gewünschtenfalls sehr  leicht auch vollständig vom Kraftwagen  wegnehmen lassen. Der zur Bandsäge zu  gehörige Bock könnte eventuell verschieb  bar und drehbar auf einer Grundplatte an  geordnet sein, um seine Einstellung bezw.  Umstellung entsprechend dem als Antriebs  rad für die Bandsäge zu benutzenden lin  ken oder rechten Wagenhinterrad zu erleich  tern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrbare Säge, gekennzeichnet durch einen Kraftwagen, dessen Treibwelle gleich- zeitig zum Antrieb der am Wagen angeord neten Sägeeinrichtung dient, wobei die Wa genbrücke die Auflage beim Sägen des Säge gutes bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Fahrbare Säge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kraft wagen durch einen eigentlichen Lastwagen gebildet ist, wobei alle der Verwendung des Kraftwagens zur Lastförderung hin derlichen Teile der Sägeeinrichtung weg nehmbar angeordnet sind, um den Wagen bei Nichtgebrauch der Säge seiner eigent lichen Zweckbestimmung dienstbar ma chen zu können. 2.
    Fahrbare Säge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass eine von der Hinterachswelle des Kraftwagens antreib- bare Bandrolle das Sägeblatt einer Band säge aufnimmt, deren zweite Bandrolle an einem wegnehmbaren, auf der Wagen brücke befestigten Bock angeordnet ist. 3. Fahrbare Säge nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die von der Hinterradachswelle antreibbare Bandrolle der Bandsäge am einen Hinterrad des Kraftwagens angebracht ist. 4. Fahrbare Säge nach Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die zweite Bandrolle für das Sägeblau..
    tragende Bock auf der Wagenbrücke der art umstellbar ist, da.ss der Antrieb der Bandsäge vom linken oder rechten Hinter rad aus erfolgen kann. 5. Fahrbare Säge nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass ausser einer Bandsäge eine Kreissäge vorgesehen ist.
CH89435D 1920-08-06 1920-08-06 Fahrbare Säge. CH89435A (de)

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CH89435A true CH89435A (de) 1921-05-16

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ID=4346561

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CH89435D CH89435A (de) 1920-08-06 1920-08-06 Fahrbare Säge.

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