CH89350A - Hufeisen. - Google Patents

Hufeisen.

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CH89350A
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Inc Removable Overshoe Company
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Inc Removable Overshoe Company
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  Hufeisen.    Gegenstand der Erfindung ist ein Huf  eisen, welches sich von den bekannten Huf  eisen durch die Auswechselbarkeit der Stol  len unterscheidet.'  Die     Fig.    1 der Zeichnung veranschaulicht  in Draufsicht eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes. wobei  das eigentliche Eisen nur punktiert     angegeben     ist;       Fig.    2 ist eine Seitenansicht zu     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie       3-3    der     Fig.    1;       Fig.    4 ist eine der     F'ig.    3 ähnliche Ansicht  nach der Linie 4-4 der     Fig.    1;

         Fig.    5 veranschaulicht eine abgeänderte  Ausführungsform des Hufeisens in einem der  F     ig.    3 gleichen Schnitte.  



  Auf den beiden Schenkeln des Hufeisens 6  ist je eine     Stollenbefestigungsplatte    7 ange  bracht. Jede Platte 7 ist mit einem     -nach     einwärts ragenden Lappen 9 versehen, wel  cher einen rechtwinklig aufwärts gebogenen  Endteil 10 aufweist. Die Endteile 10 sind  zur Aufnahme eines Schraubenbolzens 11  mit Bohrungen, die beziehungsweise mit    Rechts- und     Linksgewinden    versehen sind,  ausgebildet,     wodurch    die beiden     Stollen-          befestigiuigsplatten    7     seitlich    verstellt wer  ben können.

   Auf     dein        Bolzen    11 sitzen zwi  schen den beiden     Endstücken    10 fest ein       Sechskantkopf    12, sowie verstellbar eine     -.Hut-          ter    13. Der     Seclisl@:tntliopf    12 dient zur Dre  hung des Bolzens 11,     wiilirend    die     iNlutter    13  als Feststellmutter     nach    erfolgter Einstellung  desselben     verwendet    wird.

   An jeder Platte 7  sind zwei mit     einem    Schaft 1.4'     versehene     Stollen 14 angebracht. deren Schaft von zwei       parallellaufenden        senkrechten    Flächen 15  und 16     (Fig.    3) und zwei im     wesentlichen     parallelen. aber     sebrä        gen    Flächen 17 und 18       (Fig.    4) begrenzt ist. Jeder     Stollenscliaft    14',  sowie ein     dazugehöri-er    Keil 19     -werden    in  entsprechenden     Öffnungen        33    der Teile 7 ge  führt.

   Jede     C>ffnun-    33     (Fig.    1) besitzt vier  Seitenflächen,     von    denen zwei     (Fig.    3) ein  ander     gegeniiberlie"ende    an den Flächen 15  und 16 des     Stollenschaftes        anliegen,    während  von den andern beiden Flächen.     (Fi-.    4) die  eine an der Fläche 17 des     Stollenscliaftes    an  steht und die andere durch den Keil 19 von      der Fläche 18     des        Stollenschaftes    getrennt  ist.

   Die Grösse der Öffnungen 33, sowie die  Stärke des in diese     einpasseiulen    Stollen  schaftes sind derart bemessen, dass bei ent  ferntem Keil 19 das freie Ende des Stollen  schaftes in die entsprechende Öffnung in       Richtung    der Pfeile 20     (Fig.    3, 4)     einführ-          bar    ist. Bei der Einführung des Stollen  schaftes gleitet die Fläche 18 desselben nach  aufwärts, und zwar längs derjenigen Begren  zungsfläche der Öffnung, welche nach der       Fig.    4 in der Anlage mit dem Keil 19 steht.

    Nach erfolgter Einführung wird der Stollen  in Richtung des Pfeils 21     (Fig.    4) verscho  ben, um die Wand 17 des     Stollensehaftes    zur       Anlage    an derjenigen Wand der     Öffnung    33,  welche nach     Fi-.    4 an der Fläche 17 anliegt.  zu bringen. Dann wird der Keil 19 in     Rieli-          tun-,    der in den     Fig.    3 und 4     veranschau-          lichten    Pfeile 22 eingeführt.

   Die Gestalt die  ses Keils ist o     gewählt,    dass er, wenn in  die Öffnung 33 hineingetrieben, wie in     Fi-.    -1  veranschaulicht, den Stollen gegen ein     Lok-          kertverden    in Richtung der Pfeile 22 feststellt.  ehe noch die Platten 7 an dem eigentlichen       Hufeisen    6 befestigt sind.  



  Der Keil 19     (Fig.    4), der in     Fig    3  hinter dem     Stollenschaft        1-t'    liegt und mit  19<B>'</B> bezeichnet ist, wird in letzterer Figur un  ten von der gestrichelten Linie 23 und oben  von der voll     aus!g,ezeiehneten    Linie 24 be  grenzt. Die seitlichen Begrenzungslinien des  selben fallen in der genannten Figur mit. den  die     Stollenschaftflächen   <B>15)</B> und 16 darstel  lenden Linien zusammen. Die gestrichelte  Linie 25 stellt die     untere    Fläche der Platte 7  und ebenso die Begrenzungslinie zwischen  dem Stollen und seinem zugehörigen     Schafte     dar.

   Nach     Fit,,.    3 und 4 ist der Keil nicht.  so lang als der     Stollensehaft    und wird der  selbe gegen zufällige Verstellung in     Richtung     des Pfeils 22 dadurch gesichert, dass er sieh  unten gegen Lappen 26 anlegt, von denen  der eine in vollen Linien in     FiG.    4 und beide  in gestrichelten Linien in     Fi".    3 veranschau  licht sind.

   Die Fläche 18 des     Stollenschaftes          bellt    unten in eine     'Tut    27 über, welche; in  den gestrichelten Linien in     Fig.    3 und in    vollen Linien in     Fig.    4 veranschaulicht ist  und zwischen dem untern heilende und     dem     Stollen seitlich von den Lappen 26 begrenzt,  ist.

   In die Nut 27 kann von unten ein     Werk-          zeug    zum Ausstossen des Keils     eineführt          werden.    Dadurch ist ein schnelles und ein  faches Ausstossen des Keils 1.9     erniö,liclit.     Es ist     ledigji.eli-    notwendig, das     "Terlrzeli_y     von unten in die Nut 27 einzuführen,     e5    dann  in Richtung des     Pfeils    20 an den Lappen 26  vorbeizuführen und den Keil aus der     Off-          nung    33 zu entfernen.

   Es ist klar,     class,        wunn          der    , Keil 19 in seiner     Stellung    ist und die  Platten 7 auf dem Hufeisen 6     befestigt    sind,       cs    absolut     unmöglich    ist,     den        Keil    19 aus  zustossen und den     Stollen    zu lockern. Zur  Befestigung der Platten 7     auf    dein     eiznt-          liehen    Hufeisen 6 dienen die an     ersteren    vor  gesehenen, nach oben gerichteten Lappen  nach     Fig.    2.

   Die Platten 7  erden an der  untern Seite des Hufeisens     aufgebracht    und  die Lappen 8, wie in     Fig.    1, 3 und 4-     gyezeigt,     a     n    den Enden nach innen     um@",ebo--en,    so     dass     die senkrechten Teile der Lappen an     der     Aussenseite des Hufeisens 6     anlies,-eii    und die       wagrechten    Teile der Lappen die obere     Fl;i-          che    des Hufeisens übergreifen     (Fig.    1).

   Das  Umbiegen des obern Endes der     Lappen    8     kann     vor oder nach erfolgtem     Aufbringen    der Plat  ten 7 auf das eigentliche Hufeisen 6 ge  schehen. Wenn die Lappen 8     umgebogen     sind, werden die von unten an das Hufeisen 6  angelegten     Stollentragplatten    7 durch ent  sprechendes Drehen des Bolzens 11     mittelst     des     Sechskantkopfes    so     gegeneinandergezogen,     dass der senkrechte Teil der Lappen 8 an das  eigentliche Hufeisen angedrückt wird, wor  auf der Bolzen 11 vermittelst der 'Mutter 13  festgelegt wird.  



  Nach den     Fig.    3 und 4 ist die Platte: 7  mit einem Zapfen 29     ausgebildet,        welcher    in  eine     Ausnehmung    30 des Stollens     1.1    greift.  Der Zapfen und die     Ausnehmung    dienen dazu.  die     Torsionsbeaaispruchung    zu vermindern,  welche andernfalls auf den     Stollenscliaft    ein  wirken würde.  



       Fig.    5 veranschaulicht eine     abgeänderte     Ausführungsform, nach welcher die Platten           und    das Hufeisen 6     vermittelst    des     Stollens     14 aneinander     befestigt    werden, in der Weise,       class    der letztere einen     Stollenschaft        14f    auf  weist, welcher in einer Öffnung der     Plattuf'7     sitzt und an     welchem    der oben     urngebogeiie          Lappen    8     vorgesehen    ist.

   Jede Platte 7 ist  mit einem Lappen 9 ausgestattet, welcher  dem in der     Fig.    1 gezeichneten Lappen 9  ähnlich ist und den gleichen Zweck hat wie  dieser, so dass mit Hilfe desselben und einer       Einstellvorrichtung,    etwa die Schraube 11,  die Platten 7 entweder in     Richtuni;    des     Pfeils     31, zur     Verriegelung    der Stollen 14, oder  aber in Richtung des Pfeils 32, zwecks Aus  wechslung der Stollen 14, eingestellt werden  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hufeisen mit Stollen dadurch gekenn zeichnet, dass die Stollen in zwei Stollentrag- platten lösbar befestigt sind, welche mittelst das Hufeisen überreifender Lappen und mit- telst einer Einrichtung zum Gegeneinander- ziehen der Stollentragplatten lösbar am Huf eisen sitzen. LTN TER AN SPRtrCHE 1.
    Hufeisen nach Patentanspruch., dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zuin Gegeneinanderziehen der Stollentragplat- ten in einem finit Links- und Rechts gewinde versehenen Bolzen besteht, wel cher in entsprechendes 3lutteräewinde von an den Stollentragplatten vorgesehenen Lappen eingreift. 2.
    Hufeisen nach Patentanspruch und Unter anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass die das Hufeisen übergreifenden Lappen an den Stollentragplatten vorgesehen sind und diese für jeden Stollen eine CYffnun#; 33 aufweisen, zwischen deren einen Be grenzungsfläche und dem Stollenscliaft 1-1" ein Keil 19 angeordnet ist. 3. Hufeisen nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das Hufeisen übergreifenden Lappen an den Stollen vorgesehen sind.
CH89350D 1913-11-12 1920-06-23 Hufeisen. CH89350A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US89350XA 1913-11-12 1913-11-12

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Publication Number Publication Date
CH89350A true CH89350A (de) 1921-05-16

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ID=21734568

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CH89350D CH89350A (de) 1913-11-12 1920-06-23 Hufeisen.

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