DE698151C - en o. dgl. - Google Patents
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- DE698151C DE698151C DE1939SC118814 DESC118814D DE698151C DE 698151 C DE698151 C DE 698151C DE 1939SC118814 DE1939SC118814 DE 1939SC118814 DE SC118814 D DESC118814 D DE SC118814D DE 698151 C DE698151 C DE 698151C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/46—Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
- B07B1/48—Stretching devices for screens
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
- Einrichtung zum lösbaren Befestigen von Siebblechen o. dgl: Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Befestigen von Siebblechen auf den Tragholmen der Siebkästen durch Kopfschraube und Mutter oder auf ähnliche Verwendungsfälle.
- Im allgemeinen werden bisher die Lochbleche oder auch auswechselbare dichte Böden durch Schrauben derart befestigt, daß Kopfschrauben, z. B. mit Sechskant- oder Linsenkopf, von der Arbeitsfläche der Lochbleche aus durch die Bleche und den Traghohn, z. B. ein Winkeleisen, gesteckt und unterhalb des Winkeleisens durch eine -Mutter festgezogen werden. Solange man zum Anziehen und Lösen unter der Siebfläche' o. dgl. arbeiten kann, ist diese Befestigung gut brauchbar, da man, wenn der Schraubenkopf oder auch nur seine Kanten durch das schmirgelnde Siebgut abgeschlissen sind, den Schraubenrest durch Abmeißeln der Mutter schnell entfernen und durch eine neue Schraubenverbindung ersetzen kann. ' ' Diese leichte Zugänglichkeit zu den Muttern ist jedoch nur in den seltensten Fällen vorhanden. Unterhalb der Siebfläche befinden sich den Siebkasten abschließende Schurren oder Fangkästen für das Durchgesiebte oder auch weitere Siebböden, die das Arbeiten zwischen den Böden erschweren und meist wegen ihres zu geringen Abstandes vonemänder überhaupt unmöglich machen. Man hat sich -dann derart bisher zu helfen gesucht, daß man die Mutter am Tragholm anschwei4t, so daß sie beim Ein- und Ausdrehen der Schrauben sich nicht bewegen konnte. Das Anschweißen hat aber nicht nur den Nachteil, daß die Gewindelöcher der -Mutter sich durch die Wärmeeinwirkung verkleinern und nachgeschnitten werden müssen, das Auswechseln der nach mehrmaligem Gebrauch beschädigten Muttern ist schwierig, da nicht immer geübte Kräfte für das Anschweißen einer neuen Mutter vorhanden sind. Ist aber insbesondere der Schraubenkopf so weit durch das Siebgut beschädigt, daß Schraubenschlüssel oder Schraubenzieher nicht mehr angreifen können, dann ist die Entfernung der Schraube meist unmöglich, da sie im Gewinde der Mutter eingerostet ist und daher nach Abmeißelung des Schraubenkopfes auch die Mutter mit dem eingerosteten Schraubenrest abgemeißelt und durch Anschweißen einer neuen Mutter ersetzt werden muß. Hierdurch entstehen aber Verzögerungen, die untragbare Betriebsausfälle zur Folge haben.
- Erfindungsgemäß werden die Nachteile der bekannten Befestigungen dadurch behoben, daß die Mutter in einem am Tragholm des Siebkastens befestigten Käfig gehalten wird, der Öffnungen besitzt, die es gestatten, die Mutter in richtiger Lage für den durch das Befestigungsloch der Siebbleche einzusteckenden Schraubenbolzen einzulegen, der außerdem die Mutter an der Drehung hindert, indem beispielsweise bei sechskantigen Muttern die Seitenwände des Käfigs auch sechskantig sind. Um das Auswechseln der Muttern mit eingerosteten Schraubenresten zu ermöglichen, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung der Boden des Käfigs, auf dem die Mutter liegt, lösbar am Käfig befestigt. Beispielsweise ist der Boden zwischen den Seitenwänden des Käfigs eingeklemmt. Wird jetzt nach Abmeißelung des verschlissenen Schraubenkopfes von der Arbeitsseite der Siebbleche her ein Schlag auf den Schaft der Schraube ausgeübt, so treibt die Mutter den Boden aus dem Käfig, und Bolzen mit Mutter fallen heraus. Nach Abnahme des Siebbleches kann jetzt eine neue Mutter in den Käfig eingelegt und der Boden durch Hammerschlag wieder in den Käfig eingetrieben werden. Um den Boden auch bei starken Erschütterungen sicherzuhalten, können in den Seitenwänden des Käfigs nutenartige Einkerbungen angeordnet sein, in die die Kanten des Bodens beim Einschlagen hineingleiten.
- Der Boden des Käfigs kann auch durch dünne Drähte gebildet werden, die durch Löcher der Seitenwände hindurchgesteckt und etwa außen zusammengedreht werden. Beim Ausstoßen der Mutter werden diese Drähte dann abgeschert.
- Eine weitere Ausführungsart der Erfindung, die den Vorteil hat, daß der Boden nach dem Ausdrücken der Mutter nicht verlorengehen kann, besteht darin, daß an den unteren Kanten der Käfigseitenwände wenigstens zwei gegenüberliegende Haken angeordnet sind, über die ein mit entsprechenden Löchern versehenes elastisches, z. B. Gummiband gespannt wird. Ein Haken ist hierbei zweckmäßig mit einer Verdickung an seinem freien Ende- versehen, über die das Loch des Gummibandes nur mit Gewalt auf- und abgestreift werden kann. Wird die Mutter ausgedrückt, dann gleitet der Gummiboden nur von dem nicht verdickten Haken ab und kann nach Einlegen einer neuen Mutter wieder in den Betriebszustand gebracht werden.
- Die Zeichnung zeigt drei Ausführungsbeispiele der Erfindung. Abb. i stellt einen Schnitt durch die Siebbleche, Tragholm und Befestigungseinrichtung mit einklemmbarem Käfigboden, Abb. 2 eine ändere Ausbildung des Käfigs mit Drahtboden im gleichen Schnitt wie Abb. z, Abb. 3 einen Grundriß des Käfigs nach Abb. 2 dar.
- Abb. 4 zeigt einen Schnitt gemäß Abb. i durch einen Käfig mit elastischem Boden. Abb. 5 und 6 sind Einzelheiten des Käfigs nach Abb. 4.
- Abb. 7 bringt das den elastischen Boden der Abb. 4 bildende Gummiband in Draufsicht. Auf dem im Schnitt gezeichneten Tragholm z, der als Winkeleisen angedeutet ist, liegen die Siebbleche 2 und 3. An dem Winkeleisen ist der Käfig 4 angeschweißt, der der Form der Mutters und der Befestigungsschraube 6 angepaßt ist, sie mit geringem Spiel seitlich umschließt und dadurch an der Drehung hindert. An zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des Käfigs sind :Tuten angeordnet, in den der lösbare, z. B. aus einem bombierten Federblech bestehende Siebboden 8 eingedrückt ist.
- In Abb. 2 und 3 sind in den gegenüberliegenden Seitenwänden des Käfigs vier Löcher g gebohrt, in die der Drahtbügel iö eingesteckt und durch Umbiegen seiner Enden- gegen Herausfallen gesichert ist.
- In Abb. 4. sind an zwei Seitenwänden des Käfigs 4 die Haken ii und ia vorhanden, über die das Gummiband 13 gespannt ist. Der Haken i2 hat schwalbenschwanzartige Form.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum lösbaren Befestigen von Siebblechen o. dgl. auf den Tragholmen der Siebe mittels durch Bleche und Holm gesteckter Kopfschraube und unter' dem Tragholm angeordneter Mutter, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Tragholms ein mit Öffnungen zum Einführen der Mutter versehener Käfig befestigt ist, dessen Seitenwände sich der Umfangsform der .mit Flachkanten versehenen Mutter anpassen und dessen in Richtung des Schraubenschaftes befindlicher Boden der Mutter beim Einschrauben der Schraube als Auflage dient.
- 2. Einrichtung nach Anspruch:[, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Käfigs zum Einführen oder Entfernen der Mutter lösbar ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden zwischen den der Sicherung der Mutter gegen Drehen dienenden Seitenwänden, gegebenenfalls in Nuten o. dgl. gehalten, eingeklemmt ist.-
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Boden aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi, der an zwei oder mehreren einander gegenüberliegenden hakenförmigen, nach außen gebogenen Vorsprüngen der Käfigseitenwände befestigt ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß ein oder wenigstens ein hakenförmiger Vorsprung eine. das Abfallen des Gummibandes erschwerende, beispielsweise schwalbenschwänzförmige Verdickung am freien Ende hat.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden aus in den Seitenwänden befestigten dünnen Drähten besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939SC118814 DE698151C (de) | 1939-07-08 | 1939-07-08 | en o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939SC118814 DE698151C (de) | 1939-07-08 | 1939-07-08 | en o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE698151C true DE698151C (de) | 1940-11-02 |
Family
ID=7451062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1939SC118814 Expired DE698151C (de) | 1939-07-08 | 1939-07-08 | en o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE698151C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3456795A (en) * | 1966-04-15 | 1969-07-22 | Skelleftea Gummifabriks Ab | Sieve elements |
-
1939
- 1939-07-08 DE DE1939SC118814 patent/DE698151C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3456795A (en) * | 1966-04-15 | 1969-07-22 | Skelleftea Gummifabriks Ab | Sieve elements |
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