DE134155C - - Google Patents

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DE134155C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L7/00Accessories for shoeing animals
    • A01L7/04Solid calks or studs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Griff für Hufeisen, welcher leicht ausgewechselt werden kann, auch wenn das Hufeisen nicht vom Pferdehufe abgenommen ist. Man hat wohl schon versucht, einen getheilten Griff mit seinem Zapfen in einem schwalbenschwanzförmigen Loch des Hufeisens dadurch zu befestigen, dafs die Theile durch einen zwischen dieselben geschlagenen Keil aus einander getrieben werden. Hierbei jedoch ist das Auswechseln des Griffes insofern schwierig, als der Keil bei abgenutztem Griff oder Stollen nicht herausgenommen werden kann, wenn nicht das Hufeisen selbst vom Hufe abgenommen ist. Bei einer ähnlichen Befestigung werden zwei den Hufeisenkörper mit ihren Ansätzen umfassende Grifftheile durch einen Keil an die Seitenflächen des Hufeisens angeprefst; hier liegt wiederum die Gefahr vor, dafs die Griffe beim Gebrauch leicht abgestreift werden können, sobald die Keile sich gelockert haben.
Gegenüber diesen Befestigungen wird nach der vorliegenden Erfindung das Festhalten des Griffes im Hufeisen dadurch erreicht, dafs in dem Zapfen des Griffes verschiebbare Stifte durch die kegelförmige Spitze einer von aufsen stellbaren, im Griff liegenden Schraube in entsprechende Aussparungen der den.Zapfen umgebenden Hufeisenwandung gedrückt werden. Mit Hülfe dieser Schraubenbefestigung kann eine Auswechselung des Griffes leicht und sicher vorgenommen werden.
; In der Zeichnung ist der Griff dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch den Griff und das Hufeisen, Fig. 2 eine Oberansicht des letzteren, Fig. 3 einen Längsschnitt nach A-B der Fig. 2.
In dem Zapfen des Griffes sind zwei Stifte d verschiebbar gelagert, deren Spitzen in entsprechende Aushöhlungen des Hufeisenkörpers eindringen können.
Der Griff α besitzt ferner eine zur Aufnahme einer Schraube c dienende, mit Gewinde versehene Bohrung b. Die Schraube c ist an ihrem oberen Ende kegelförmig gestaltet. Wird dieselbe eingeschraubt, so verschiebt sie bei ihrer Bewegung die beiden Stifte d und drückt diese mit ihren Spitzen in den Hufeisenkörper e, wodurch der Griff mit dem Hufeisen verbunden wird. Die Stifte sind derartig angeordnet, dafs die Schraube c so weit herabgeschraubt werden kann, dafs der Griff α ohne Beeinflussung der Schraube fast ganz abgenutzt werden kann, so dafs die Möglichkeit bleibt, sie wieder herauszuschrauben.
Soll der Griff abgenommen werden, so wird die Schraube c herausgedreht, und die Stifte d werden durch leichte Schläge auf den Griff von der Seite her gelockert. Schlägt man dann mit einem scharfen Meifsel zwischen Hufeisen und Griff, so fällt der letztere leicht ab.
In derselben Weise können auch die Stollen an dem Hufeisen befestigt werden.

Claims (1)

  1. P ATENT-Anspruch:
    Auswechselbarer Hufeisengriff, der durch Keilwirkung in dem Eisen befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs in dem Zapfen des Griffes verschiebbare Stifte (d) durch die kegelförmige Spitze einer von aufsen stellbaren, im Griff liegenden Schraube (c) in entsprechende Aussparungen der den Zapfen umgebenden Hufeisenwandung gedrückt werden und so die Verbindung zwischen Griff und Hufeisen herstellen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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