CH89342A - Frankierapparat. - Google Patents

Frankierapparat.

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CH89342A
CH89342A CH89342DA CH89342A CH 89342 A CH89342 A CH 89342A CH 89342D A CH89342D A CH 89342DA CH 89342 A CH89342 A CH 89342A
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CH
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stamps
franking machine
wheel
stamp
stamping
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Bodler L Alfred
Kummer Fritz
Pauli Fritz
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Bodler L Alfred
Kummer Fritz
Pauli Fritz
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Description


  Frankierapparat.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  ein Frankierapparat und bezweckt die Fran  kierung beispielsweise von Drucksachen,  Mustersendungen, Postkarten, Briefen, Paket  adressen     etc.    durch     Aufstempelung    der ent  sprechenden Werte an Stelle von Brief  marken.  



  Beiliegende Zeichnungen     veranschaulichen          den    Gegenstand der Erfindung in einem Aus  führungsbeispiel, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Seitenansicht    mit weggeschnit  tener Verschalung und Grundplatte,       Fig.    2 eine Ansicht von oben, teilweise  abgebrochen.  



       Fig.    3 eine Einzelheit.  



  Eine gegossene Grundplatte 1, auf wel  cher mittelst     Scharniers    eine hinten aufklapp  bare und vorn mit einer     Längsöffnung    ver  sehene     Blechverselialung    2 aufgeschraubt ist,  bilden das Gehäuse des Apparates. Ebenfalls  auf die Grundplatte montiert ist die Schlag  leisten- und     Farbkissenführung    3, deren  oberer Teil als Stempelführung,     bezw.    Stem  pelplatte 4 ausgebildet ist.  



  Durch Vorwärtsziehen des Handhebels 5.  der durch eine nicht gezeichnete Feder in der         Ruhelage,        gehalten        wird        iuid    mit der Welle 6       versliftet    ist.,     bewegen    sich die Hebel 7 in  der Pfeilrichtung, ebenso durch eigene       Sebwere    der     Stempelkissenträger    8 mit dem  eingelagerten     Steniliell;issen    9.  



  Die beiden     Mitnehmerbolzen    10 drücken  nach Ablauf des toten     Ganges    auf die An  halter 11 der Hebel 12 und stossen den       Stempelschieber    13. der durch die Pleuel  stangen 14 und     durch    Gelenke 15 mit den  Hebeln .12 verbunden ist, nach vorn.  



  Auf dem     Stempelschieber        73    ist der     Läu-          fer    17 in der     Lä.ngsriehtiing        verschiebbar          angebracht.    der durch zwei     über    den     141it-          nehmer   <B>18</B> des     jeweiligen    Stempels 19     grei-          fende    Lappen 20 die     Verbindung;    mit dem       Stempelschieber    13 herstellt.  



  Die Laufleisten 21 der     Stempel.    19 sind       zwischen    A     nssparungen    der     Führungsplatte    4  gelagert     und        bewegen    sich in einem     U-förmi-          geii    Falz.

       Nachdem    Handhebel und Stempel  die     Hälfte    ihres begrenzten Hubes     zuriielz-          gelegt        haben,    kommen die     Anschlagflächen     23 der Hebel 12 auf die     Anschläge    24 der       wagrechten    Hebel 25 zu liegen und     driicl-#en     dieselben     al)wärts.         Die Hebel 25 sind- an ihrem äussersten  Ende zu Bolzen     ausgebildet,    auf denen     sich     die Klinkenteile 26 um ihre     A.cllsen        bewegen     können.

       Die>elben    greifen in der Ruhe  stellun- über die Nasen 27 der Schlag  leiste 28.  



  Durch die     @Lbzvärtsbewehun        z;    der Hebel     \?5     wird die     \ehlagleiste    28, welche durch drei  Puffer     (Fig.   <B>3)</B> in der     bezeiellneten        Stellun-          behalten    wird. nach unten     getlriiekt,.     



  kurz vor der     untersten        Stellung    (der<U>ge-</U>  wählte Stempel ist nun auch über der Mitte  der     #Z(,hlableiste    28) laufen die Rollen 29 der       Klinkenteile        2E6        auf    den     abgerundeten    Köp  fen der     Stells-brauben    30 auf.

   Die Klinken  teile 26 werden einwärts     gedrückt,    lassen  dann plötzlich die Schlagleiste     \?8    frei, die  infolge der a     l@li-umttlierenden    Kraft der  Pufferfedern     (Fig.    3) in die Höhe schnellt  und so auf     (b-n    zwischen     Schlagleiste    und       tenipel        geschobenen        Briefumschlag    das     be-          S        S     treffende     Posi:wertzeichen    aufschlägt.  



  In den Laufleisten 21 der Stempel 19  sind runde     Stangen    31     eingeschraubt,    die in  einer unten offenen Führung 32 durch die  Rückwand der Stempelplatte 4 hinaustreten.  



  Am äussersten Ende des     Gestän",es    31  ist ein schiefer Nocken 33 eingelassen, der       beire        Vorwärtsgange    des Stempels auf die  schiefe Bahn des Trägers 34 allmählich auf  läuft und denselben hinunterdrückt, wodurch       mittelst    der an ihm     beweglich    angeordneten       Zählerbabel    35 die     Zä.hlerrädchen    36 um einen  Zahn,     beziehungsweise    um eine Nummer vor  wärtsbewebt werden.  



  Die     Flachfeder    37 mit dem Gestänge 31  bewirken den     Rückgang    in die. bezeichnete       Stel1unb.     



       @llit    jedem Zahlenrädchen ist durch     Nie-          tun"    ein Sperrädchen 44 verbunden, das zwi  schen den     Zähnen.    9 und 0 in der     ganzen          Zahnbreite        eingeschnitten    ist.; eine Aus  nahme davon macht das letzte Rad des Zäh  lers. Die     Zählergabel    35, die mit so vielen  Zinken, als Zahlenräder vorhanden sind, ver  sehen ist, stösst in     ta.ngentialer    Richtung be  ben die     Sperrlider.    Die Zinke, die mit dem  Sperrad des     Einerzählerrades    artikuliert ist.

      ist die     längste;    die Zinken     szind    auf den       folgenden    Rädern (also Zehner-, Hunderter-,       Tausender-R.äder)    um eine Zahnhöhe des  Sperrades verkürzt und stehen deshalb ausser  Eingriff.     Ist    nun das     Einerrad    bis auf die  Zahl 9 vorwärtsgeschoben worden, fällt die       "Einerzinke"    in den     Einschnitt        zivisehell    den  Zähnen 9 und 0, die folgende Zinke (des  Zehnerrades)     greift    in dessen Sperrad ein  und     schiebt    dasselbe um. einen Zahn,     resp.     um eine Zahl weiter.

   Hat sieh auch dieses  Rad bis auf die Zahl 9     bewegt,        wiederholt     sich derselbe     Vorbanb    zwischen Zehner- und       Hunderter-Rad.    Die     Arretierklinhen    45 ver  hindern die Rückwärtsbewegung der Zahlen  räder und bremsen dieselben zugleich ah, um       bei    schneller Betätigung ein     Mersprinben     zu vermeiden.  



  Um     das        gewünschte    Postwertzeichen ein  stellen zu können, ist auf der     obern        Seite     des Gehäuses ein     Wählerknopf    38 in der       Längsrichtung        verschiebbar    angeordnet, des  sen     Gleitstucke    39 in den U-förmigen     Kanal     des Läufers 17     bTeifen.     



  Durch Kippen des Knopfes 38 in der  Pfeilrichtung hebt sich der     Arretierstift    41  aus seiner     Führung,    so dass nun Wähler  vorrichtung in Verbindung mit Läufer 17  und Stempel 19 auf die     gewünschte    Stellung       geschoben    werden kann.  



  Zeiger 42     gestattet    die Kontrolle des je  weilig benützten Stempels.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Frankierapparat zur Aufstempelung der entsprechenden Postwertzeichen an Stelle von Briefmarken, dadurch gekennzeichnet:, dass ein Aggregat von Stempeln verschiede ner Frankierwerte und für jeden dieser Stempel zwei Addierwerke vorgesehen sind, ,velche, jedes für sieh, die Anzahl der Ab drücke addieren, dass ferner bei jeder Stem pelung ein Gesamtaddierwerk in Aktion e- setzt wird, welches jederzeit das Total aller Stempelungen anzeigt.
CH89342D 1920-05-26 1920-05-26 Frankierapparat. CH89342A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH89342T 1920-05-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH89342A true CH89342A (de) 1921-07-01

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CH89342D CH89342A (de) 1920-05-26 1920-05-26 Frankierapparat.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0111322A3 (en) * 1982-12-08 1987-05-13 Pitney Bowes Inc. Electronic mailing machine
EP0111314A3 (en) * 1982-12-08 1987-05-13 Pitney Bowes Inc. Mailing machine and envelope ejection mechanism for a mailing machine

Cited By (3)

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EP0111322A3 (en) * 1982-12-08 1987-05-13 Pitney Bowes Inc. Electronic mailing machine
EP0111314A3 (en) * 1982-12-08 1987-05-13 Pitney Bowes Inc. Mailing machine and envelope ejection mechanism for a mailing machine
EP0324514A3 (en) * 1982-12-08 1989-10-04 Pitney Bowes, Inc. Mailing machine and envelope ejection mechanism for a mailing machine

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