CH89342A - Frankierapparat. - Google Patents
Frankierapparat.Info
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00459—Details relating to mailpieces in a franking system
- G07B17/00508—Printing or attaching on mailpieces
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00185—Details internally of apparatus in a franking system, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office
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- G07B17/00459—Details relating to mailpieces in a franking system
- G07B17/00508—Printing or attaching on mailpieces
- G07B2017/00516—Details of printing apparatus
- G07B2017/00524—Printheads
- G07B2017/00548—Mechanical printhead
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Description
Frankierapparat. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Frankierapparat und bezweckt die Fran kierung beispielsweise von Drucksachen, Mustersendungen, Postkarten, Briefen, Paket adressen etc. durch Aufstempelung der ent sprechenden Werte an Stelle von Brief marken.
Beiliegende Zeichnungen veranschaulichen den Gegenstand der Erfindung in einem Aus führungsbeispiel, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht mit weggeschnit tener Verschalung und Grundplatte, Fig. 2 eine Ansicht von oben, teilweise abgebrochen.
Fig. 3 eine Einzelheit.
Eine gegossene Grundplatte 1, auf wel cher mittelst Scharniers eine hinten aufklapp bare und vorn mit einer Längsöffnung ver sehene Blechverselialung 2 aufgeschraubt ist, bilden das Gehäuse des Apparates. Ebenfalls auf die Grundplatte montiert ist die Schlag leisten- und Farbkissenführung 3, deren oberer Teil als Stempelführung, bezw. Stem pelplatte 4 ausgebildet ist.
Durch Vorwärtsziehen des Handhebels 5. der durch eine nicht gezeichnete Feder in der Ruhelage, gehalten wird iuid mit der Welle 6 versliftet ist., bewegen sich die Hebel 7 in der Pfeilrichtung, ebenso durch eigene Sebwere der Stempelkissenträger 8 mit dem eingelagerten Steniliell;issen 9.
Die beiden Mitnehmerbolzen 10 drücken nach Ablauf des toten Ganges auf die An halter 11 der Hebel 12 und stossen den Stempelschieber 13. der durch die Pleuel stangen 14 und durch Gelenke 15 mit den Hebeln .12 verbunden ist, nach vorn.
Auf dem Stempelschieber 73 ist der Läu- fer 17 in der Lä.ngsriehtiing verschiebbar angebracht. der durch zwei über den 141it- nehmer <B>18</B> des jeweiligen Stempels 19 grei- fende Lappen 20 die Verbindung; mit dem Stempelschieber 13 herstellt.
Die Laufleisten 21 der Stempel. 19 sind zwischen A nssparungen der Führungsplatte 4 gelagert und bewegen sich in einem U-förmi- geii Falz.
Nachdem Handhebel und Stempel die Hälfte ihres begrenzten Hubes zuriielz- gelegt haben, kommen die Anschlagflächen 23 der Hebel 12 auf die Anschläge 24 der wagrechten Hebel 25 zu liegen und driicl-#en dieselben al)wärts. Die Hebel 25 sind- an ihrem äussersten Ende zu Bolzen ausgebildet, auf denen sich die Klinkenteile 26 um ihre A.cllsen bewegen können.
Die>elben greifen in der Ruhe stellun- über die Nasen 27 der Schlag leiste 28.
Durch die @Lbzvärtsbewehun z; der Hebel \?5 wird die \ehlagleiste 28, welche durch drei Puffer (Fig. <B>3)</B> in der bezeiellneten Stellun- behalten wird. nach unten getlriiekt,.
kurz vor der untersten Stellung (der<U>ge-</U> wählte Stempel ist nun auch über der Mitte der #Z(,hlableiste 28) laufen die Rollen 29 der Klinkenteile 2E6 auf den abgerundeten Köp fen der Stells-brauben 30 auf.
Die Klinken teile 26 werden einwärts gedrückt, lassen dann plötzlich die Schlagleiste \?8 frei, die infolge der a l@li-umttlierenden Kraft der Pufferfedern (Fig. 3) in die Höhe schnellt und so auf (b-n zwischen Schlagleiste und tenipel geschobenen Briefumschlag das be- S S treffende Posi:wertzeichen aufschlägt.
In den Laufleisten 21 der Stempel 19 sind runde Stangen 31 eingeschraubt, die in einer unten offenen Führung 32 durch die Rückwand der Stempelplatte 4 hinaustreten.
Am äussersten Ende des Gestän",es 31 ist ein schiefer Nocken 33 eingelassen, der beire Vorwärtsgange des Stempels auf die schiefe Bahn des Trägers 34 allmählich auf läuft und denselben hinunterdrückt, wodurch mittelst der an ihm beweglich angeordneten Zählerbabel 35 die Zä.hlerrädchen 36 um einen Zahn, beziehungsweise um eine Nummer vor wärtsbewebt werden.
Die Flachfeder 37 mit dem Gestänge 31 bewirken den Rückgang in die. bezeichnete Stel1unb.
@llit jedem Zahlenrädchen ist durch Nie- tun" ein Sperrädchen 44 verbunden, das zwi schen den Zähnen. 9 und 0 in der ganzen Zahnbreite eingeschnitten ist.; eine Aus nahme davon macht das letzte Rad des Zäh lers. Die Zählergabel 35, die mit so vielen Zinken, als Zahlenräder vorhanden sind, ver sehen ist, stösst in ta.ngentialer Richtung be ben die Sperrlider. Die Zinke, die mit dem Sperrad des Einerzählerrades artikuliert ist.
ist die längste; die Zinken szind auf den folgenden Rädern (also Zehner-, Hunderter-, Tausender-R.äder) um eine Zahnhöhe des Sperrades verkürzt und stehen deshalb ausser Eingriff. Ist nun das Einerrad bis auf die Zahl 9 vorwärtsgeschoben worden, fällt die "Einerzinke" in den Einschnitt zivisehell den Zähnen 9 und 0, die folgende Zinke (des Zehnerrades) greift in dessen Sperrad ein und schiebt dasselbe um. einen Zahn, resp. um eine Zahl weiter.
Hat sieh auch dieses Rad bis auf die Zahl 9 bewegt, wiederholt sich derselbe Vorbanb zwischen Zehner- und Hunderter-Rad. Die Arretierklinhen 45 ver hindern die Rückwärtsbewegung der Zahlen räder und bremsen dieselben zugleich ah, um bei schneller Betätigung ein Mersprinben zu vermeiden.
Um das gewünschte Postwertzeichen ein stellen zu können, ist auf der obern Seite des Gehäuses ein Wählerknopf 38 in der Längsrichtung verschiebbar angeordnet, des sen Gleitstucke 39 in den U-förmigen Kanal des Läufers 17 bTeifen.
Durch Kippen des Knopfes 38 in der Pfeilrichtung hebt sich der Arretierstift 41 aus seiner Führung, so dass nun Wähler vorrichtung in Verbindung mit Läufer 17 und Stempel 19 auf die gewünschte Stellung geschoben werden kann.
Zeiger 42 gestattet die Kontrolle des je weilig benützten Stempels.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Frankierapparat zur Aufstempelung der entsprechenden Postwertzeichen an Stelle von Briefmarken, dadurch gekennzeichnet:, dass ein Aggregat von Stempeln verschiede ner Frankierwerte und für jeden dieser Stempel zwei Addierwerke vorgesehen sind, ,velche, jedes für sieh, die Anzahl der Ab drücke addieren, dass ferner bei jeder Stem pelung ein Gesamtaddierwerk in Aktion e- setzt wird, welches jederzeit das Total aller Stempelungen anzeigt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH89342T | 1920-05-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH89342A true CH89342A (de) | 1921-07-01 |
Family
ID=4346459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH89342D CH89342A (de) | 1920-05-26 | 1920-05-26 | Frankierapparat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH89342A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0111322A3 (en) * | 1982-12-08 | 1987-05-13 | Pitney Bowes Inc. | Electronic mailing machine |
| EP0111314A3 (en) * | 1982-12-08 | 1987-05-13 | Pitney Bowes Inc. | Mailing machine and envelope ejection mechanism for a mailing machine |
-
1920
- 1920-05-26 CH CH89342D patent/CH89342A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0111322A3 (en) * | 1982-12-08 | 1987-05-13 | Pitney Bowes Inc. | Electronic mailing machine |
| EP0111314A3 (en) * | 1982-12-08 | 1987-05-13 | Pitney Bowes Inc. | Mailing machine and envelope ejection mechanism for a mailing machine |
| EP0324514A3 (en) * | 1982-12-08 | 1989-10-04 | Pitney Bowes, Inc. | Mailing machine and envelope ejection mechanism for a mailing machine |
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