EMI0001.0001
Flechtiuaschine <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Geflechten <SEP> finit <SEP> wechselnder <SEP> Geflechtdiehte.
EMI0001.0002
Ge-eiistand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindung <SEP> ist
<tb> eine <SEP> Flechtmaschine <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Ge flecblc#n <SEP> finit <SEP> wechselnder <SEP> Geflechtdicke. <SEP> Bei
<tb> derselben <SEP> wird <SEP> der <SEP> Geflechtpunkt <SEP> in <SEP> R-ic#h Iung <SEP> des <SEP> ablaufenden <SEP> C-efle < #htes <SEP> periodisch
<tb> a <SEP> <B>a</B> <SEP> uf- <SEP> und <SEP> abheweg <SEP> t.
<tb> In <SEP> der <SEP> Zeiebnung <SEP> ist <SEP> scheizlatis <SEP> eh <SEP> eine <SEP> der artige <SEP> Flec#litmascIiine <SEP> in <SEP> Fi-g.
<SEP> 1 <SEP> dargestellt.
<tb> die <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Schlaucbgel#lecbten
<tb> mit <SEP> wechselnder <SEP> Geflechtdichte <SEP> und <SEP> vorn
<tb> Geflecht <SEP> umgebenen <SEP> Gummifäden <SEP> #7,11r <SEP> Fabri kation <SEP> von <SEP> gumniielastiseben <SEP> Hosentr;
i--er patten <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> dienen <SEP> kann. <SEP> Fig. <SEP> 2
<tb> zeigt <SEP> dabei <SEP> die <SEP> Hosenträgerpatte <SEP> in <SEP> unge spanntem <SEP> Zustand, <SEP> und <SEP> F'i-. <SEP> 3 <SEP> in <SEP> gespann tem <SEP> Zustande.
<tb> Wie <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> zei < -t, <SEP> Haben <SEP> derartige <SEP> Hosen t-rägerpatten <SEP> einen <SEP> variablen <SEP> Durchmesser
<tb> im <SEP> ungespannten <SEP> Zustande, <SEP> denn <SEP> bei <SEP> a <SEP> ist <SEP> der
<tb> Durchmesser <SEP> kleiner <SEP> als <SEP> wie <SEP> bei <SEP> h. <SEP> Dies <SEP> wird
<tb> bekannterweise <SEP> dadurch <SEP> erzielt, <SEP> dass <SEP> die <SEP> CTe flechtdiehte <SEP> wechselnd <SEP> gehalten <SEP> wird <SEP> und <SEP> die
<tb> C-ummifsiden <SEP> in <SEP> gespanntem <SEP> Zustand <SEP> um flochten <SEP> werden. <SEP> Fig.
<SEP> 3 <SEP> zeigt, <SEP> dass <SEP> in <SEP> diesem
<tb> Zustande <SEP> bei <SEP> a <SEP> das <SEP> Geflecht <SEP> dichter <SEP> ist <SEP> als
<tb> lci <SEP> h.
EMI0001.0003
Bei <SEP> dun <SEP> bislieri,#"en <SEP> Vorrichtungen <SEP> zur <SEP> Her von <SEP> @@ <SEP> von <SEP> derarti@-en <SEP> Sclilauchl)-eflechten
<tb> @currlc <SEP> die <SEP> periodiselie <SEP> Veränderung <SEP> der
<tb> Dichti,keit <SEP> des <SEP> C-ureflechtes <SEP> dadurch <SEP> erzielt,
<tb> dass <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> des <SEP> den <SEP> Geflechtschlauch
<tb> alizielienden <SEP> Organes <SEP> periodisch <SEP> verlangsamt
<tb> mid <SEP> wieder <SEP> be.sehlettnigt <SEP> wird, <SEP> wobei <SEP> die
<tb> Distanz <SEP> des <SEP> @leflechtpunktes <SEP> von <SEP> der <SEP> C-vaag <B>p</B>ü<B>L</B>:
lte <SEP> der <SEP> 31,iscliine <SEP> gleich <SEP> bleibt. <SEP> Hierbei <SEP> wird
<tb> ii:is <SEP> deii <SEP> Abzug <SEP> bewirkende <SEP> Or-'an, <SEP> welches
<tb> ;,-ewiilinlieli <SEP> i,ine <SEP> Walze <SEP> oder <SEP> eine <SEP> Trommel.
<tb> ist, <SEP> unter <SEP> Zuhilfenahme <SEP> von <SEP> Iii@aftübertra.gung
<tb> dui-ob <SEP> - <SEP> Peilinn.,- <SEP> in <SEP> un@@leü#hmissi.ge <SEP> Bewegung
<tb> gesetzt. <SEP> 1n <SEP> Anbeta-aeht <SEP> der <SEP> relativ <SEP> --sossen
<tb> lirLfte. <SEP> welche <SEP> für <SEP> die <SEP> Anspannung <SEP> kräftiger
<tb> Gummiadern <SEP> niiti1- <SEP> werden, <SEP> ist <SEP> jedoch <SEP> diese
<tb> Art <SEP> der <SEP> I%raftübertragun < @ <SEP> nicht <SEP> vorteilhaft.
<tb> Soll <SEP> aller <SEP> das <SEP> Abziebor-an <SEP> zwangsläufige <SEP> be @ve1-t <SEP> werflen.
<SEP> so <SEP> wird <SEP> für <SEP> die <SEP> ol)eri <SEP> 1)eschrie bcne <SEP> lnsberige <SEP> ,lrlieitsweise <SEP> die <SEP> Vorrichtung#
<tb> zu <SEP> kompliziert, <SEP> uni <SEP> so <SEP> mehr, <SEP> als <SEP> die <SEP> jeweiligen
<tb> Längrn <SEP> der <SEP> langsam <SEP> und. <SEP> der <SEP> schnell <SEP> a1i-e zorenen <SEP> Partien <SEP> des <SEP> Geflechtes <SEP> in. <SEP> @veiten
<tb> Grenzen <SEP> veränderlich <SEP> sein <SEP> sollten.
<tb> Bei. <SEP> dein <SEP> 1#,-ezeiclineten <SEP> Ausführungsbeispiel
<tb> @;@#r <SEP> Flcchtma,si@hine <SEP> narb <SEP> der <SEP> vorliegenden
EMI0002.0001
Erfindung- <SEP> ist <SEP> 1. <SEP> die <SEP> Gangplatte <SEP> der <SEP> Fleeht inas@Iiine;
<SEP> 2 <SEP> sind <SEP> die <SEP> Fäden, <SEP> welche <SEP> von <SEP> den
<tb> Kh@pl@eln <SEP> 3 <SEP> herkommen <SEP> und <SEP> im <SEP> Flechtpunkte <SEP> 4
<tb> zus@iiiimenlaufen. <SEP> 5 <SEP> sind <SEP> die <SEP> Gummifäden,
<tb> iveleliE> <SEP> von <SEP> dureh <SEP> Spanngewiehte <SEP> 6 <SEP> gehreins ten <SEP> Spulen <SEP> 7 <SEP> ablaufen <SEP> und <SEP> durch <SEP> eine <SEP> nahe
<tb> unter <SEP> dem <SEP> Flechtpunkte <SEP> 4 <SEP> endende <SEP> Röhre <SEP> 8
<tb> zurr <SEP> Flechtpunkte <SEP> 4 <SEP> gehen, <SEP> dort <SEP> umflochten
<tb> werden <SEP> und <SEP> als <SEP> fertiges <SEP> Produkt <SEP> 9 <SEP> nach <SEP> ein oder <SEP> mehrmaliger <SEP> Umwicklung <SEP> um <SEP> die <SEP> Trom mel <SEP> l(-) <SEP> die <SEP> Vorriehtung <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> i verlassen.
<tb>
Die <SEP> Trommel <SEP> 1.0 <SEP> ist <SEP> das <SEP> gleichförmig <SEP> sich
<tb> Lewe.ende <SEP> und <SEP> zwangsläufig <SEP> angetriebene
<tb> Abzu@@sorgan. <SEP> .Der <SEP> Antrieb <SEP> erfolgt <SEP> durch <SEP> die
<tb> NYelle <SEP> 11¯ <SEP> unter <SEP> Vermittlung <SEP> eines <SEP> Zahn kolbens <SEP> 12, <SEP> der <SEP> in <SEP> einen <SEP> Innenzahnluanz <SEP> 13
<tb> der <SEP> Trommel <SEP> 10 <SEP> eingreift. <SEP> Die <SEP> Bewegung
<tb> des <SEP> Fleclitpunl@tes <SEP> 4. <SEP> in <SEP> vertikaler <SEP> Richtung
<tb> geht <SEP> von <SEP> einer <SEP> Welle <SEP> 14 <SEP> aus, <SEP> auf <SEP> der <SEP> fest
<tb> eine <SEP> l#-'xzeiiterselieibe <SEP> 1.5 <SEP> sitzt, <SEP> die <SEP> irgendwie
<tb> a.n <SEP> -etrieben <SEP> wird.
<SEP> Die <SEP> Exzenterscheibe <SEP> 1r
<tb> wirkt <SEP> auf <SEP> eine <SEP> Rolle <SEP> 16, <SEP> welche <SEP> leicht <SEP> dreh bar <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Gelenkbolzen <SEP> 17 <SEP> -ela-,Yert <SEP> ist.
<tb> DiesF@i- <SEP> Gelenkbolzen <SEP> 17 <SEP> sitzt <SEP> an <SEP> einem <SEP> star ren. <SEP> z-weiarmi-(ren <SEP> Lenkerhebel <SEP> 1.8, <SEP> an <SEP> den <SEP> am
<tb> Cxelenkbolzen <SEP> 11 <SEP> ein <SEP> Arm <SEP> 18a <SEP> anuelenkt <SEP> ist.
<tb> 19 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> feststehender <SEP> Gelenkpunkt <SEP> des <SEP> letz teren. <SEP> Der <SEP> Crelenl@punlii <SEP> 20 <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> an
<tb> einem <SEP> horizontal <SEP> verschiebbaren <SEP> Kulissen stein <SEP> 21.
<SEP> Oben <SEP> an <SEP> einem <SEP> Bügel <SEP> 23, <SEP> der <SEP> ge lenl#il <SEP> am <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 18 <SEP> be festi-,t <SEP> ist <SEP> und. <SEP> wie <SEP> naehlier <SEP> anregeben <SEP> ist,
<tb> vertikal <SEP> geführt <SEP> ist, <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> der <SEP> Flecht liunlzl:
<SEP> --1-. <SEP> Dieser <SEP> bewegt <SEP> sich <SEP> genau <SEP> in <SEP> einer
<tb> vertikalen <SEP> Geraden, <SEP> da <SEP> die <SEP> Längen <SEP> der <SEP> Arme
<tb> des <SEP> Lenkers <SEP> 18 <SEP> und <SEP> die <SEP> des <SEP> Armes <SEP> 1.8a <SEP> ein ander <SEP> gleich <SEP> sind. <SEP> Der <SEP> Kulissenstein <SEP> 21. <SEP> wird
<tb> dur,--1 <SEP> eine <SEP> Zu- feder <SEP> 22 <SEP> stets <SEP> --egeii <SEP> den <SEP> Ge lenkpunht <SEP> 19 <SEP> hingezogen.
<SEP> Die <SEP> Exzenter sclirilie <SEP> 15 <SEP> drüekt <SEP> die <SEP> Rolle <SEP> 1.6 <SEP> abv-ä.rts, <SEP> so
<tb> dass <SEP> die <SEP> Bewe@-ung, <SEP> des <SEP> Punktes <SEP> 4 <SEP> durch <SEP> be sonrlere <SEP> Formglebung <SEP> und <SEP> besondere <SEP> Umdre liuns7ahl <SEP> des <SEP> Exzenters <SEP> 15 <SEP> genau <SEP> und <SEP> in
<tb> j@@eitt,n <SEP> Grenzen <SEP> veränderlich <SEP> geregelt <SEP> werden
<tb> kann. <SEP> Damit <SEP> die <SEP> Flechtfäden <SEP> \? <SEP> der <SEP> Be wegung <SEP> des <SEP> Punktes <SEP> 4 <SEP> genau <SEP> folgen, <SEP> ist.
<SEP> der
<tb> Bii"el <SEP> 23 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Rohr <SEP> 8 <SEP> starr <SEP> verbunden, welch letzteres in der Platte 1 vertikal -e- führt ist und oben in einem runden Kopfe ?1 endet. Bewegt sich der Punkt 4 nach oben, so @elit die Röhre 8 mitsamt dem Kopfe 21 ebenfalls nach oben und zwingt die Flecht- fäden, einen steileren Winkel finit der Grund platte 1 -zu bilden.
Be-,vett sich 4 nach oben, so wird die re- lative Gesehwindigheit zwischen der Gummi seele und dem Flechtpunkte 4 naturgemäss kleiner.
Die Folge davon ist, da.ss sich die Fäden dichter und straffer aneinanderlegen und die GumInlfllden sehr straff zusammen- binden. Bewegt sich aber der Flechtpunkt 1 nach abwärts, so wird die relative Geschwin- digheit zwischen (xruinmi und Fleelitpunkt grösser als bei feststehendem Flechtpunkte. Es entsteht, ein steiler Gefleclitwinkel,
daher ein lockeres Geflecht, welches dann später im entspannten Zustande die Stellen 1b entstehen lässt.
Aus dem Schlauche 9 werden dann an den passenden Stellen und in gewünsehter Länge Stücke abgeschnitten zur Herstellung der Patten.
Die beschriebene Flechtmaschine zeichnet sich im CTegensatze zu den bisheri@-en durch ihre grosse Einfachheit aus. Dieselbe lä.sst sich auch zur Herstellung anderer unrer;elmä.ssi-er oder gemusterter Geflechte verwenden.