CH87203A - Vorrichtung zum Oxydieren von Quecksilber auf elektrolytischem Wege. - Google Patents

Vorrichtung zum Oxydieren von Quecksilber auf elektrolytischem Wege.

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CH87203A
CH87203A CH87203DA CH87203A CH 87203 A CH87203 A CH 87203A CH 87203D A CH87203D A CH 87203DA CH 87203 A CH87203 A CH 87203A
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The Shawinigan Water P Company
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Shawinigan Water & Power Compa
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B1/00Electrolytic production of inorganic compounds or non-metals
    • C25B1/01Products

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Description


      Vorrichtung    zum     Oxydieren    von Quecksilber auf     elektrolytischem    Wege.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zum Oxydieren von Queck  silber auf elektrolytischem Wege. Die Vor  richtung besteht aus einer flachen, von der  Erde isolierten, als Anode dienenden Metall  pfanne für das zu oxydierende Quecksilber.  Unmittelbar     über    der Oberfläche des Queck  silbers, nahe des     Pfannenbodens,    ist eine  Rührvorrichtung vorgesehen, oberhalb wel  cher eine Metallkathode mit Öffnungen für  das Entweichen von Gasen sich befindet.

    Man kann Organe vorsehen,     üm    das Queck  silber und die elektrolytische Flüssigkeit der  Metallpfanne zuzuführen und deren Mengen  zu messen. Die Pfanne wird vorteilhaft mit  einem Deckel     abgedeckt,    um die während des  Vorganges aufsteigenden Gase zu     sammeln,     und weist     zweckmässigerweise    oben und un  ten     Auslassöffnungen    auf, um die     leichteren     und schwereren Gase entweichen zu     lassen.     Oberhalb des Deckels ist zweckmässig ein  Antrieb mit veränderlicher Geschwindigkeit  für das Rührwerk angeordnet.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel        defs        Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und es ist:         F44.    1 ein     Vertilz-alschiiitt,    lind       Fig.    ? ein Teil einer     Draufsicht;          Fig.    3 ist. eine     Vorderansicht        eitler        L:

  in-          zellieit,        und        zlvar    des     _    Antriebes,     finit        ver-          iinderlielier        Cleselilvindigkeit.     



  Eine runde, aus     Glisseiaen    hergestellte       Pfanne    11 ist mit radialen V     ersteifun@-s-          rippen        1-2    auf .der     Aussenseite    ihres     Bodens     und mit zwei     konzentrischen    Rippen 13     auf     der Innenseite des Bodens, nahe dem äussern  Randteil derselben, versehen, Diese Rippen  13     (heneli    als     Ffilii.-unb(,n    für die genaue     Ä_n-          ordiiui)g        des        Futters    11 aus Beton,

       w,mit     die     Seiteiiwiinde    der Pfanne an der Innenseite       aasgeschlagen    sind; das Futter erhält einen       Anstrich    von     Asplia,lt    oder einem andern ge  eigneten     Material,    das     hinsichtlich    der     Ein-          %-irkung    des zur     Verwendung    gelangenden  Elektrolyts     undurehliissig    ist.

   Der Boden der  Pfanne 11 ist aussen     finit    Putzen 15     versehen,     in     wulclie    zwecks     Aufnahme    von     Schrauben     zum     wagrechten        Einstellen        der    Pfanne ein       Gewinde        gescliiritten    ist.

   Der     Pfannenboderi     ist aussen auch     noeli    mit     einem    Organ<B>16</B> für  die     Befestigung    einer elektrischen Leitung       1'7        versehen.    Au einer Traverse 18 hängt     eine              hi1,@b-e    19     cler        I%atliode,    die einen Ansatz     ?n     für     dif'        lsefesliung    einer     andern        eleliirisclieii          T_,eitllnb    21     h:

  it.    Eine     Anzahl    radial     allge-          ordneter        Speif-hcn    ??     sind    an der     Biielise        'he-          festet.    und reichen bis an     clas        Futter        1-1-.     wo sie auf     eliiem        Vorsprunge        2.i)

      des Fut  ters     aufliegen.        Zwischen    den     Spei@'hen        sind          Sch < @ufeln        --?4        l;c#festig@t,    welche     sich        etwis          überlappen        liii,1    vom Mittelpunkte     ge,gütt        (1('n          Umfang    der     Pf:

  liiiie        -'eiieigt        sind,    damit       sAf-n        rl(-nsellt@-i-1     25     für        das          Eifit    ;;eichen     c1,-r        Gase    frei bleiben. Die     Suhau-          fellisind    an die Speichen     ?\?        mittelst        Dolzcr@          ulic1        hleninislaiigeii    26 befestigt.

   Die Ka  thode ist     7.Z@'"._t'l-Til;lsst 'el'wehe        z,anz        alha71'1:     oder     Stalil        li"r-'estellt    und     zwec@n@ässi:@'er-          wel--r-        vernickell,        zum        Schlitze        -'ecen        Post.     



  Die     Pfanne        i-t    auf drei vom     Mittelpunkte     der     Pf;inne        \@li-ir#h    weit entfernten     Tragsielen          i        _eela-'ert,        i-eluhe    mit Metallkappen 28       ver,-ben    sind:

   auf letzteren stehen     grosse          Isol,ltoren        29.    Diese Isolatoren     tragen        ihrer-          seits    metallene     Sparlager    30, auf     welchen          dietellschraulien    31 aufruhen.  



       Zwischen        Buden    und     Kathode    ist in der       Pf:iiiric=    eine     drehbare        Piihrvorriclituilg        32          voi @".sehen,        wcArlie    mit Schaufeln     verseliuii     ist,

       -.velche    in     iilinlicher        Weise    wie     Propell"r-          flü@@@@1        an-'eoi'-lnet    sind und     sich    in     einer          hörir@intaler2        Elif-iie        bewegen,        wodurch        nian          soWeAil    eine     Zirkulation    des     Elektrolyts        auf-          und    abwärts.

   als auch eine     Irreis-    und     Wir-          bell-,#--zvegan@@'        f'rhült.     



       chen        eine        gross,--.        I2,        und        eine        kleine     In     o'eeignEaer    Entfernen;

       oberhalb    der       Pfaliile    , ist ein Deckel     33        vorgesehen,        wel-          cller    auf     Säulf=li        3I        ruht.    Dieser     Decke!        be-          sitzl:    eine     Riieliwand    35,     welche        bis        zum.     Oberteil der     Pf.-lnne    reicht, und eine     als;

          h.oll-          ladell        ausgebildete        Vorderwand    36,     welche          ggf'Iilet        werfleil    kann, um das     Innere        c1*,r          Pfanne        zugäii        -li,,li        züi    machen.

   Der     DPcl@e1          weist.    oben     ein,uätrittsöffnung   <B>31</B>     für    die       Gase    und eine     Überlauföffnung    38  für den     Elektrolyten    auf. '       (J)ei'lialb        rle,@        Deckels    ist eine     Transmis-          sions-welle    39     (Fig.    3) in     Lagern    40     und     ein(-     Z'orgeleg'f--;

  "elle        -Il    angeordnet, auf wel-         13    drehbar     befestillt    ist.     Diesa          IiettercheiLen    arbeiten     mittelst        Iiettrn        11     mit     auf    der  neu     Iiettensf'heiben   <B>15</B>     zusanimf#n.        Eiii          Iilipplun-sorg'aii        IG    ist     versuhi.ellbar,        (1(,

  i-li          nicht        r1rel1bar        a1,-f    der     @'or@,clegezvelle        a11-'e-          ordnet    mild     kann        etitv-f-der    finit der     @@'rol;t.n     oder finit der     hleilw11        Is\ctif-n@@@@heibe        g'eklipp:

  =lt          werden,    so     dass    die     Vor,(,'elegewelle    mit     clei           cllleIl        rC1f'1'al2derll        @@U>yhn'rllcll@'lieli        atn\,-nt17e--          ben        wer-leil        kann.        111f    der     @or@ele@ewelle     sitzt.

   ein     Pi1zcl        1i,        welch(--    mit     einem        auf          e'ner        vertil_;al_en    -Welle<B>19</B>       liefe-s1:i'ten        Z:lhn-          rad    48     kiimmt        (Fig.    3).

   Das eine     L < L,3'er        59          dieer    Welle 49 befindet     sich    im     Deekel        und          das        aiicleie.        als,        c1as        isoli.el't        i.#t,    in der     Tra-          vei-se    18.

       Diese        vertikale        Welle   <B>19</B>     sfelit    a111       sintern        Ende    mit     der        Pührvorrichtun@'        3?    in       @'er12iI1C11111g,    wobei (,in     Isolai.or        a19        z        ol--          geEh        en    ist, als     Sc11111z        @'egt#n        IT@I'iille.        1':

  ills     die     Rührvorrichtim,'    32 mit     deal   RTI ID="0002.0263" WI="11" HE="3" LX="1829" LY="1063">  Quecli-          silber    in     Berührung        kommt.       Die     _%'elle    49 und das     Rührwerk        sind    mit  telst     Schrauben    und     Keils        miteinander        ver-          bundell,

      so     dass    das     Rührwerk    in vertikaler       Riclitun\-        versil#llbar    und seine Höhe mit       Bezug    auf die     Pfanne        verünclerlich    ist.

           Mittelst    einer     durch    einen     Hahn        :ili-          schliessba.ren        R.ohrleitun-'    52     wird        der        Eleli-          trolyt    der     Pfanne        zii-'el'iiliit.;

          eheliso        wird          mittelst        einer        durch        einen        Halin        ali@e@li@@l1-          baren        Rolirleituiig        das        tllieelisill=er        einem          kleilien        Bcliälter    51     zugeführt,        welcher     einen     durch    einen Hahn     abs@.@hliessbarun,

      zum  Elemente     fühienden        Auslauf          1)(--sitzt.    Die       Pfanne        ist    mit     einen        @Z'asserstands'.;-lase        :i6          normaler        ls'onstrillitic,11        versehen,        welulles     den     Stand        des        (@lieclisihiers,        liez#,v.        E?elitrr,-          lz;

          t.s        Anzeigt.        Iln    Boden der Pfanne     isst        eill:-          durch        einen    Hahn 5 7     a1)sehliessbare        Auäfluss-          öffiiung        vorgesehen,        von        welcher    ein     bieg-          sam.es        Rohr    58     züi    einem     Troge   <B>59</B>     führt,

       um den Inhalt<B>der</B> Pfanne z11 entleeren.  Dieser Trog ist mit     einem        abnehmbaren          Deckel        Eil        versehen,        welf'her        zwecIimässig'c@r-          weise        aii < ;        mehreren    Teilen     bestellt.        -;ficht     weit     obei    halb der     f@lteclisilberoberf        läche    be-      sitzt die Pfanne eine durch einen Hahn ver  schliessbare Entleerungsöffnung.  



  In grossen     Oxydierungsanlagen    kann eine  grosse Anzahl solcher Elemente zu Batterien  vereinigt     #,verilc,n.    Die Elemente werden       zweckni;issigerweise    in Reihen . geschaltet,  wobei     zwecks    Raumersparnis zwei     Reihen          finit    ihren     l#iiclzseiten    gegeneinander ange  ordnet     werden    und eine einzige Batterie oder  zwei besondere Batterien bilden können.  Bilden die mit ihrer Rückseite     gegeneinanclei          -eordneten        Pfannen    eine einzige Batterie.

         #    ann  so ist die Rückwand 35 des Deckels nicht  erforderlich, weist aber die Anordnung zwei  getrennte Batterien auf, so 'ist die Rück  wand 35 notwendig, damit die beiden Bat  terien     unabhängig    voneinander betrieben  werden können.  



  Der Betrieb der Vorrichtung ist ausser  ordentlich     einfach.    Nachdem die Pfanne  genau     waorreclit    eingestellt worden ist, wird  Quecksilber in dieselbe eingeführt, so dass  dasselbe eine Schicht von ungefähr     3j'    Zoll  Tiefe bildet und das Rührwerk sich noch  gerade über der Oberfläche des Quecksilbers  befindet. Die Oberfläche des     Quecksilbers     ist drei bis fünf Zoll unter der Kathode.

    Ein aus 5 bis 7     %iger        Ätznatronlösung    be  stehender Elektrolyt wird in die Pfanne ein  geführt und ein elektrischer Strom von 6  bis 10 Volt und 50 bis 55 Ampere     per    Qua  dratfuss des der Wirkung     ausgesetzten    Queck  silbers durchgeleitet. Das Futter 14 ver  hindert die     Tiegelwandung,    als Anode zu  wirken, so dass die ganze elektrolytische Wir  kung auf die     Oberfliicbe    des Quecksilbers  beschränkt wird.

   Die Kupplung 46 ist so  eingestellt, dass die     Vorgelegewelle    41 mit  der kleineren Geschwindigkeit läuft, und so  bald der elektrische Strom durchgeleitet  wird, wird das     Rührwerk    in     Tätigkeit        gc@-          setzt    und dreht sich langsam im Elektrolyt,  wobei es sich noch gerade über der     Q'uecl;-          silberfläche    befindet. Hierdurch wird sowohl  eine Wirbelbewegung des Elektrolyts in  einer horizontalen Ebene, als auch eine durch  die Steigung der Rührschaufeln bedingte  vertikale Bewegung aufrecht erhalten.

   Diese    Bewegung     cles    Elektrolyts dient dazu, das       Oxyd        von    der     Queclrsilberoberfläche    ebenso  schnell zu     eni.fernen.    als es sieh bildet, und  somit.     zwcclis        Fortsetzung    der     Oxydation.     eine reine     metallische    Oberfläche zu erhalten.

    Die     w;ibrend    des     Vorganges    aufsteigenden       Gase        gehen        zwischen    den Schaufeln der Ka  thoden     bindmcb    und entweichen durch die       Ziige    37 und 38.     Von    Zeit zu Zeit kann       Quecksilber    in dem     3lasse        hinzugefügt    wer  den, als es     oxydiert        wird,    nur um die     Queck-          silbermergc    in der Pfanne konstant zu er  halten.

       Wird    der     Vor-ang    fortgesetzt, bis  der Elektrolyt durch das gebildete Oxyd       sehr    schwer     wiid,    so     verschiebt    man die       Kupplung    46. so dass das     Rührwerk    sich mit  einer     bedeutend    grösseren Geschwindigkeit       dreht        mid        je@@licber    Bodensatz von     Oxyd     vollständig in den Elektrolyten hinauf  getrieben wird.

   Hierauf     kann    der Elektrolyt  durch die     Leiteng    61. in den Trog     abgelassen     werden. um es zwecks Ausscheidung     des          Oxyds    zweiter zu     behandeln.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Oxydieren von Queclr- silher auf elelrtrolytischein Wege, dadurch gekennzeichnet. class eine flache, von der hr < le isolierte,
    als Anode dienende Metall pfanne für das zil oxydierende Queelisilber vorgesehen ist und unmittelbar über der Oberfläche des Quecksilbers, nahe des Pfa-n- nei:
    bod(,n-s eine Riilirvorrichtun-' vorgesehen ist, oberhalb welcher eine 1-letalll@a.thode mit Öffnungen für das Entweichen von Gasen sich befindet. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Voirichtung nach Patentanspritell, da.- durch gekennzci.clntel=. dass Organe sind,
    <B>11111</B> das Quecksilber und die elektrolytische Flüssigkeit der 1lletall- pfanne zuzuführen und deren illengeil zu messen. \?- Voiriclitung naub Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da.ss die Pfanne mit einem Deckel abgedeckt ist,
    um die wäh- reiid des Vorganges aufsteigenden Gase zu sammeln, welcher Deckel oben und unten Auslassöffnungen aufweist, um die leichteren und schwereren Gase entwei chen zu lassen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Deckels ein Antrieb mit veränderlicher Geschwindigkeit für die Rührvorrichung angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vor gesehen sind, um die Pfanne wagreclit einzustellen.
    Vorrichtung nach Patentanspruch. da- durch gekennzeichnet, dass ein Flüssig- heitsstandsan7eiger zum Einstellen der Flüssigkeit, sowie ein an der Pfanne be festigter Messbehälter vorgesehen ist, welcher einen -durch ein Ventil abschliess baren, nach dein Elemente führenden Auslauf besitzt.
CH87203D 1919-10-02 1919-10-02 Vorrichtung zum Oxydieren von Quecksilber auf elektrolytischem Wege. CH87203A (de)

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CH87203T 1919-10-02

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CH87203D CH87203A (de) 1919-10-02 1919-10-02 Vorrichtung zum Oxydieren von Quecksilber auf elektrolytischem Wege.

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