CH86335A - Siedevorrichtung. - Google Patents

Siedevorrichtung.

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CH86335A
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CH
Switzerland
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boiler
boiling device
furnace
cover plate
wall
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Inventor
Flury Andre
Original Assignee
Flury Andre
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/14Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens
    • A47J27/16Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens heated by steam
    • A47J27/17Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens heated by steam with steam jacket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Commercial Cooking Devices (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Siedevorrichtung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Siedevorrichtung, bei welcher ein doppel  wandiger, den Feuerraum umschliessender  Kessel vorgesehen ist, der durch Zwischen  wände in voneinander getrennte Abteilungen  geteilt ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einem     Ausführungsbeispiel     dargestellt, und es zeigt:  Fig. 1 eine Vorderansicht mit teilweisem  Längsschnitte, Fig. 2 eine Seitenansicht zu  Fig. 1 mit teilweisem Schnitt, und Fig. 3  eine Draufsieht, bezw. einen Schnitt nach  der Linie A-A der Fig. 1.  



  Der Kessel K weist eine Aussenwand 1  von elliptischer Form und eine exzentrisch  zu ihr angeordnete Innenwand 2 von zylin  drischer Form auf, welche Innenwand nach  unten hin tricbterförmig ausgebildet ist. Nach  oben lein ist der Kessel K durch die Deck  platte 3 und nach unten hin durch die Bo  denplatte 5 abgeschlossen. Im weiteren sind  die vertikalen Zwischenwände 6 vorgesehen.  welche den Innenraum des Kessels K in zwei  Abteilungen a und b teilen. Die Wände 1  und 2, die Deckplatte 3, die Bodenplatte 5    und die Zwischenwände 6, von welch letz  teren auell mehr als zwei angeordnet sein  können zwecks Erreichung mehrerer Ab  teilungen, sind autogen miteinander ver  schweisst, so dass ein Kommunizieren der Ab  teilungen unter sich nieht stattfinden harn.

    Der von der Innenwand 2 umschlossene  Raum dient als Feuerraum, er kann durch  die Feuertüre 7 beschickt werden und ist  nach unten lein durch einen über einer Durch  brechung der Bodenplatte 5 angeordneten,  auf der Zeichnung nicht dargestellten Rost  abgeschlossen, unter welchem auell ein eben  falls nicht dargestellter Aschensammler vor  gesehen sein Minnte. 8 ist ein Rauchabzug.  Ein Gefäss 9 ist durch eine Durchbrechung  der Deckplatte 3 in den Feuerraum einge  führt und liegt mit seinem Rande auf denm  Rande der genannten Durchbreehung auf.

   Das  Gefäss 9 ist mit eirein zweiteiligen Deckel ab  geschlossen, dessen Teil 10 an ihm befestigt  ist,     wahrend    der Teil 11     dein.    Teil.     1.0        ange-          lenkt    ist und den Griff 1?     trägt.    Es     Dünnte     auch der Deckelteil 11 zum Beispiel mittelst       über    einer Rolle geleitetem Zugorgan mit  einem Gegengewicht in     Verbindung    stehen,      um dessen Betitigung zu erleichtern. An dem  über der Kesselabteilung b liebenden Teil  der Deckplatte 3 ist eine durch einen an der  Aussenwand 1 angelenkten Deckel 73 ver  schliessbare Ausnehmung 14 angeordnet.

   Es  wird dadurch ermöglicht, Gegenstände, zum  Beispiel korbartige Gehäuse, in den Kesselteil  b zu bringen.  



  15 ist ein in die Kesselabteilung a ein  mündender Anschlussstutzen für eine     Was-          serztrleitttng.    16, ist ein durch die Deckplatte  3 i n den Teil a ragendes Rohrstück, welches  nach unten hin offen, nach oben Irin durch  den mit beweglichem Auslaufrohre 17 ver  sehernen Drehbahnen 18 abgeschlossen ist.  Die Abteilungen a und b könnten auch durch  an deren Wandungen oder Boden angeord  nete Auslaufhähne entleerbar sein.  



  An der Deckplatte 3 und am Deckelteil  10 könnten auch Leitengen befestigt sein,  mittelst denen Dampf aus der Abteilung er,  bezw. denn Kessel K, zum Beispiel nach  einem Rauchabzuge, geleitet werden könnte.  Die Benützung der Siedevorrichtung karre in  der Weise erfolgen, dass durch den Anschluss  stutzen 15 Wasser in die Abteilung a arnd       Auffüllen    dieser durch entsprechendes  Einstellen des Auslaufrohres 17 auch die  Abteilung b und das Gefäss 9 gefüllt wird.  Darauf wird im Feuerraume Feuer gelegt,  so dass sich das Wasser im Kessel K, sowie  im Gefässe 9 erhitzt, und können die in diese  gebrachten, essbaren Gegenstände, zum Bei  spiel Fleisch, Wurstwaren etc., zum Sieden  gebracht werden.

   Sofern die Wasserzuleitung  zum Anschlussgewindestutzen 15 ohne Hahn  vorgesehen ist oder dieser geöffnet ist, so  steht der Inhalt der Abteilung a stets unter  Druck der Wasserleitung. Durch das Ans  laufrohr 17 oder durch den genannten Aus  laufhahn austretendes Wasser wird somit  gleichzeitig ersetzt, während der Abteilung    2 entnommenes Wasser vorteilhafterweise  aus dem Auslaufrohre 17 ersetzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Siedevorrichtung, gekennzeichnet durch einen doppelwandigen, den Feuerraum um schliessenden Kessel, der durch Zwischen wände in voneinander getrennte Abteilungen geteilt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Siedevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kessel nach oben hin durch eine Deckplatte ab geschlossen ist, welche eine dem Feuer raume entsprechend weite Ausnehmung aufweist, zwecks Aufnahme eines in den Feuerraum hineinragenden Gefässe.
    Siedevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Feuerraum umschliessende Innenwandung des Kessels exzentrisch zur Aussenwandung desselben angeordnet ist, und dass an der Deckplatte neben der dem Feuerraume entsprechend angeordneten Ausnehmung eine weitere Ausnehmung angeordnet ist zwecks Einführung von zur Aufnahme von zu siedenden Waren dienlichen Behältern in den einen Teil des Kessels. 3.
    Siedevorrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass eine Abteilun des Kessels mit einer Wasserleitung in Verlri.ndeng steht und mindestens einen durch einen Hahn verschliessbaren Aus lauf aufweist. das Ganze derart. da.ss der Iirhalt dieses Kesselteils unter den Druck der Wasserleitung gesetzt werden kann.
CH86335D 1924-02-13 1919-12-30 Siedevorrichtung. CH86335A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH86335T 1924-02-13

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CH86335A true CH86335A (de) 1920-08-16

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ID=4342869

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CH86335D CH86335A (de) 1924-02-13 1919-12-30 Siedevorrichtung.

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