CH85536A - Knopflochnähmaschine. - Google Patents

Knopflochnähmaschine.

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CH85536A
CH85536A CH85536DA CH85536A CH 85536 A CH85536 A CH 85536A CH 85536D A CH85536D A CH 85536DA CH 85536 A CH85536 A CH 85536A
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loop
needle
sewing machine
buttonhole sewing
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Company United Shoe Machinery
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United Shoe Machinery Ab
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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  <B>Knopfloch</B>     uähmaschitie.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Knopflochnähmaschine    mit     Schleifen-          fängern,        Schleifenspreizern    und seitlich  schwingender Nadel. Bisher war es üblich,  die     Schleifenspreizer    drehbar an den  schwingenden Trägern der     Schleifenfänger     anzuordnen. Die seitliche Schwingbewe  gung der     Schleifenspreizer    wurde von orts  festen, an dem Träger der     Schleifenfänger     angeordneten Kurvenstücken abgeleitet oder       durch    in geeigneter Weise bewegte Kurven  stücke herbeigeführt.

   In beiden Fällen  werden die     Schleifenspreizer    in ihren  gewöhnlichen Lagen an dem Schleifen  fängerträger durch Federn gehalten, wel  che während des     Vorbeigleitens    der  Schwanzstücke der     Schleifenspreizer    an den  die letzteren seitlich bewegenden Kurven  stücken nachgeben.  



  Bei der den Gegenstand der Erfindung  bildenden     Knopflochnähmaschine    sind die       Schleifenfänger    und     Schleifenspreizer    an  Trägern angeordnet, die zwecks     Eintretens     der     Schleifenfänger    und     Schleifenspreizer       in die Schleifen gemeinsam hin- und herbe  wegt werden.

   Einer dieser Träger, der die       Schleifenspreizfinger        trägt,    führt während  einer gemeinsamen Hin- und     Herbewegung     der beiden Träger jeweils zwei Hin- und       Herbewegungen        quer    zu     der    gemeinsamen       Bewegung    aus.  



  Der     l:rfinclungsgegenstarld    ist in der  Zeichnung beispielsweise veranschaulicht..       Fig.    1 ist. ein     Schnitt.        cler    zum Verständ  nis der Erfindung erforderlichen Teile einer       linopflocl2n        ähmaschine;        Fig.    ? ist eine Sei  tenansicht mit Schnitt des Antriebes der  seitlich     schwingenden    Nadel;     Fig.    3 zeigt  gewisse Teile aus     Fig.    2 in grösserem Mass  st.abe:

       Fig.        i    ist ein Schnitt nach der Linie       i    der     Fig.    3;     Fi=s.    h ist eine Ansicht eines       gescbnitterren    Teils aus     Fig.    3 in     Richtung     des Pfeils 5:     Fig.    6 ist ein Schnitt nach der  Linie      --2    der     Fig.    1;

       Fig.        i    ist ein Grund  riss des die untern     Stichbildungsorgane        tra-          -enderr        Drehkopfe:        Fig.        .@    ist ein Schnitt       nach        der    Linie 20 der     Fig.    i;     Fig-.    9 bis<B>11</B>      erläutern die Bildung der Stiche der Über  naht..  



  Die gezeichnete Maschine dient zum Be  nähen von     Knopflöchern,    derart, dass die       Überwendlichnaht    sich den Seiten des       Knopfloches    entlang und um das Knopf  lochauge herum erstreckt. Der Knopfloch  schlitz wird nach Vollendung der     Knopf-          loc.hbenähung    hergestellt. Die Maschine be  sitzt eine     Knopflochausschneidevorrichtung,     eine selbsttätig hin- und     herbewegbare    und  seitlich verschiebbare Stoffklemme und       StichbiIdungsorgane,    die während des     Be-          nähens    des     hnopflochauges    gedreht wer  den.

   Die     Stichbildungsorgane    schliessen eine  seitlich schwingende und auf- und     abbe-          wegbare    Nadel 2 und zwei abwechselnd zur  Einwirkung     -elangende        Schleifenfänger    und       Schleifenspreizer    ein. Einer der Schleifen  fä.nger führt den Unterfaden.  



  Die Nadel 2 ist. an dem untern Ende einer  hohlen Nadelstange 4 befestigt, die sich in  einer seitlich     schwingenden    Muffe 6     auf-          und        abbewegt.    Die Auf- und     Abbewegung     der     N-adeIstange    4 werden von einer an dem  vordern Ende der Nadelwelle 10 sitzenden  Kurbel 8 abgeleitet. An dem rückwärtigen  Ende     cler    Nadelwelle 10 ist. ein Kegelrad 12  angebracht., das in ein einen doppelt. so gro  ssen Durchmesser aufweisendes Kegelrad 14  eingreift     (Fig.        2\!.    Das Kegelrad 14 ist an der       Nähwelle    16 befestigt.

   Die Kurbel 8 ist: durch  einen Lenker     1mit    der Nadelstange     lt    ver  bunden. Die seitlichen Schwingbewegungen  der Muffe 6     werden    durch ein einerseits  mit dem untern Ende der Muffe 6 und an  derse;ts mit, einem Stifte 22 eines drehbaren  Köpfen 24 verbundenes     Lenkstück    20 herbei  geführt     (Fig.    2 und 3). Das obere Ende der       \,lüffe    6 ist durch ein Kugelgelenk mit dem  liegenden Arm eines am Gestell gelagerten  Winkelhebels 26 verbunden.

   Der     aufrecht-          stehende    Arm des Winkelhebels 26 ist mit       dejn        vordern    Ende einer Stange 28 durch  einen Block     3!i    verbunden     (Fig.    1 und 2), der       durch    einen Bolzen verstellbar in einem  Schlitze des Winkelhebelarmes gehalten    wird. An dem rückwärtigen Ende der  Stange 28 ist ein     Exzenterbügel    32 ausge  bildet, der einen auf der     Nähwelle    16 sitzen  den Exzenter 3 IL umfasst.

   Wenn die Muffe  6 aus der in der     Fig.    3 dargestellten Lage       herabbewegt    wird, so schwingt der Lenker  20 das untere Ende der Muffe 6 und der  Nadelstange 4 nach rechts. so dass die Nadel  in eine Lage gelangt, in der sie einen       Schurzstich    der     Überwendlichnaht.    cl. h.  einen Tiefstich     ;Stich    durch den Stoff hin  durch)     ausführen    kann. Wenn die     Muffe    6  angehoben wird, so schwingt der Lenker 20  dieselbe nach links in die Lage der     Fig.    3.

    Hierbei wird die Nadel 2 in eine Lage ge  bracht, in der ein Kantenstich der     t\ber-          wendlichnalit        gebildet    wird; es ist (lies ein  solcher, bei welchem die     Nadel    den Stoff  nicht     durchdringt,    sondern durch den       Knopflochschlitz    sticht. Da die Nadelwelle       10    während jeder Umdrehung der Näh  welle 16 zwei Umdrehungen beschreibt. so  bewegt. der auf der Welle 16 sitzende Ex  zenter die Muffe 6     während    einer Hin- und       Herbewegung    der Nadel nach rechts und  während der     darauffolgenden    Hin- und Her  bewegungen der Nadel nach links.

   Auf diese  Weise wird die     Nadel    während des Näh  vorganges seitlich geschwungen, so     etass    sie  abwechselnd     Schurzstiche    und     Kanten-          st.iclie        bildet.    Der mit dem Lenker 20 in     Be-          rührung    tretende Teil des Stiftes 22. ist mit.  Bezug auf die mit. dem Kopfe 24 in Berüh  rung tretenden Teile des Stiftes     '2?    exzen  trisch ausgebildet.. Durch Drehung des Stif  tes 22 kann die Stelle, an der die Nadel 2  zwecks     Herstellens    eines Kantenstiches in  den Stoff eindringt, genau bestimmt wer  den.

   Der seitliche     Schwingungsausschlag     der Nadel und die von demselben abhän  gige Entfernung zwischen den Schurz- und  Kantenstichen der     Überwendlichnalit    kann  durch Verstellung des Blockes 30 in dem  Arme des Winkelhebels 26 verändert wer  den.  



  Das untere, im Querschnitte     rechteel;i;     ausgebildete Ende der Muffe 6 passt in einen       Führungsschlitz    36 des Kopfes     21    hinein           'Fig.    3 und 4). An einer Seite der Muffe 6  ist ein Keilblock 38 befestigt., der eine Fort  setzung des rechteckigen untern Endes der  Muffe 6 bildet und auch in den Führungs  schlitz 36 hineinpasst. Der Keil 40 des     Blok-          kes    38 ragt durch einen längsweisen Schlitz  der Muffe 6 hindurch und findet in einer       Keilnut    42 der Nadelstange 4 Aufnahme.

    Der Keil 40 hält die Nadelstange 4 von  Drehung mit Bezug auf die Muffe 6 ab und  verbindet die Nadelstange auch mit der       bluffe    6 und mit dem Kopfe 24 so, dass diese  drei Teile gemeinsam gedreht werden. Der  Kopf     24    ist an dem untern Ende der Nabe       i4    eines     Kegelrades    46 durch Schrauben 48  befestigt. Drehbewegungen des Kopfes 24  mit Bezug auf die Nahe 44 werden durch       Knaggen    50 verhindert, die in Aussparungen       a2    des untern Endes der Nabe 44 eintreten.

    Das in dem Maschinengestell gelagerte  Kegelrad 46 ist durch ein Kegelrad 54 mit  einer Welle 56 verbunden, welche die Na  del     während    des     Benähens    des Knopf  lochauges um das letztere herum dreht..  



  An dem andern Ende der Welle 56 ist ein  Zahnrad 60 befestigt     (Fig.    1), das mit einem  Zahnbogen eines Hebels 58 in Eingriff steht.  Der Hebel 58 ist durch ein Lenkstück 62 mit  einem einen Zahnbogen aufweisenden He  bel 64 verbunden. Ein Arm     66    des Hebels  64 trägt eine Rolle, die in eine seitliche  Kurvennut 68 eines auf der Welle 72 sitzen  den Zahnrades 70 eintritt. Der Zahnbogen  des Hebels 64 steht mit einem auf dem rück  wärtigen Ende einer Welle 76 sitzenden       Zahnrade    74 in Eingriff. Auf dem vordern  Ende der Welle 76 ist, ein Zahnrad 78 be  festigt, das in ein an dem untern Ende des  Drehkopfes 82 der     Schlingenfänger    und       Schlingenspreizer    befestigtes Zahnrad 80  eingreift.

   Der in einer Konsole 84 gelagerte  Drehkopf 82 trägt die übliche Stichplatte  und wird während des     Benähens    des Knopf  lochauges gemeinsam mit dem die Nadel  tragenden Kopfe 24 gedreht. Nach Vollen  dung der     Benähung    des Knopfloches wer  den die Köpfe 24, 82 mit den     Stichbildungs-          organen    durch die Kurvennut     68    und den    Hebel 66 wieder in die Ausgangslage     zu-          rückgedreht.     



  Die beiden mit der Nadel zusammenwir  kenden     Schlingenfänger    86, 88 sind an  Armen 90 eines Trägers 92 befestigt, der mit  zwei auf die innern Enden zweier Stifte 96  aufgesteckten Lagerhülsen 94 versehen ist       !Fig.    6 und '7). Die Stifte 96 sind in Augen  98 des Drehkopfes 82 befestigt. Der       Schleifenfängei    86 ist mit einer nicht näher  stargestellten Fadenführung und einem Fa  denauge für den Unterfaden versehen. Der  Träger 92 wird durch ein Lenkstück ge  schwungen, dessen unterer hohler Teil 100  durch ein Kugelgelenk mit dem     vordern     Ende eines Hebels 104 verbunden ist     (Fig.    1  und 6).

   An dem obern Ende des hohlen  Teils 9.00 ist ein Arm 102 verstellbar be  festigt, dessen oberes Ende an den     Schlei-          fenfängerträger    92     angelenkt    ist. Das rück  wärt.ige Ende des Hebels 104 ist mit dem  untern Ende einer Stange 106 verbunden       (Fig.    1). An dem obern Ende der Stange 106  ist ein     Exzenterbügel    9.08 angebracht, der  einen dreieckigen, auf der Nähwelle 16 sit  zenden Exzenter 110 umfasst. Der     Exzenter-          bügel    108     wird    durch ein kurzes, am Ma  schinengestell gelagertes Lenkstück 1.12 ge  führt.

   Die mit den     Schleifenfängern    zusam  menwirkenden     Schleifenspreizer    sind durch  je einen Finger 114,     bezw.    116 gebildet       (Fig.    7---i1), die an den obern Enden zweier  Arme eines Hebels 118 befestigt sind. Die       Schleifenspreizer    liegen über den     Schleifen-          fängern    86 und 88.

   Der Traghebel 118 der       Schleifenspreizer    schwingt um einen Zap  fen 120     (Fig.    8<B>)</B>, der in den     Schleifenfänger-          träger        9\>        eingesetzt    ist und rechtwinklig  zur Schwingachse des letzteren steht. Der  Traghebel 138 besitzt. einen ungefähr in der       Schwingaclisenrichtung    des     Schleifenfän-          gerträgers    92 verlaufenden wageechten Arm  122, dessen äusseres Ende eine Kugelgelenk  verbindung mit dem obern Ende einer  Stange 124 besitzt.

   Das untere Ende der  Stange 124 ist verstellbar an dem obern  Ende eines durch den hohlen Teil 100 hin  durchgeführten Rohres 126 befestigt. Das    
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    untere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Rohres <SEP> 126 <SEP> ist <SEP> durch
<tb>  ein <SEP> Kugelgelenk <SEP> mit <SEP> dem <SEP> vordern <SEP> Ende
<tb>  eines <SEP> Hebels <SEP> 12e <SEP> verbunden <SEP> (Fig. <SEP> 1). <SEP> Das
<tb>  Rohr <SEP> <B>126</B> <SEP> und <SEP> die <SEP> Stange <SEP> 121 <SEP> bilden <SEP> ein
<tb>  Lenkstück, <SEP> welches <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 128 <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Tral-liebel <SEP> 118 <SEP> der <SEP> -Schleifenspreizer <SEP> verbin  det.

   <SEP> Der <SEP> Unterfaden <SEP> läuft <SEP> von <SEP> unten <SEP> -her
<tb>  durcb <SEP> das <SEP> Holir <SEP> <B>126</B> <SEP> und <SEP> von <SEP> dessen <SEP> oberem
<tb>  Ende <SEP> zu <SEP> einer <SEP> an <SEP> dem <SEP> Drehkopfe <SEP> 82 <SEP> vorge  sehenen <SEP> Spatenvorrichtung <SEP> 12'i, <SEP> von <SEP> dort
<tb>  ;furch <SEP> geeignete <SEP> Fadenführungen <SEP> zu <SEP> dem
<tb>  Scheifenfänger <SEP> <B>#'</B>6 <SEP> (Feg. <SEP> 6).
<tb>  



  Die <SEP> Schwingbewegung <SEP> des <SEP> Traghebels
<tb>  118 <SEP> wird <SEP> von <SEP> einem <SEP> auf <SEP> der <SEP> Nadelwelle <SEP> sit,  zenden <SEP> Exzenter <SEP> 130 <SEP> abgeleitet <SEP> (Feg.. <SEP> 1). <SEP> Der
<tb>  Exzenter <SEP> <B>130</B> <SEP> v-ü kt <SEP> auf <SEP> das <SEP> obere <SEP> Ende <SEP> einer
<tb>  Stan <SEP> -e <SEP> <B>132</B> <SEP> ein, <SEP> deren <SEP> unteres <SEP> Ende <SEP> mit. <SEP> dem
<tb>  rückwärtigen <SEP> Ende <SEP> des <SEP> zweiarmigen <SEP> Hebels
<tb>  128 <SEP> verbunden <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> zum <SEP> Spreizen <SEP> der
<tb>  Schleifen <SEP> dienenden <SEP> Querbewegungen <SEP> der
<tb>  Spreizfinger <SEP> werden <SEP> also <SEP> nicht. <SEP> durch <SEP> die
<tb>  gemeinsame <SEP> Hin- <SEP> und <SEP> Herbewegung <SEP> der <SEP> Trä  ger <SEP> 9? <SEP> und.

   <SEP> 118 <SEP> herbeigeführt <SEP> und <SEP> sind <SEP> auch
<tb>  nicht <SEP> von <SEP> dieser <SEP> Hin- <SEP> und <SEP> Herbewegung <SEP> ab  liängiv. <SEP> Da <SEP> die <SEP> Schleifenfänger <SEP> und <SEP> Schlei  fenspreizer <SEP> zwanIgsläufig <SEP> von <SEP> den <SEP> Exzentern
<tb>  aus <SEP> bewegt <SEP> werden, <SEP> können <SEP> sie <SEP> mit <SEP> sehr
<tb>  grosser <SEP> Geschwindigkeit. <SEP> angetrieben <SEP> wer  den.
<tb>  



  Die <SEP> Wirkun#siveise <SEP> der <SEP> Schleifenfäng-c#i  und <SEP> der <SEP> Schleifenspreizer <SEP> ist <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 9
<tb>  bis <SEP> 1 <SEP> 7 <SEP> veranschaulicht. <SEP> Während <SEP> des
<tb>  Schurzstichhubes <SEP> der <SEP> Nadel <SEP> wird <SEP> der
<tb>  Schleifenfängerträ-,er <SEP> 92 <SEP> nach <SEP> links <SEP> (Feg. <SEP> 9)
<tb>  geschwungen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Schlei  fenfäii=ers <SEP> 88 <SEP> und. <SEP> des <SEP> dazugehörigen <SEP> Schlei  fenspreizers <SEP> 116 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Oberfadenschleife
<tb>  hindurclitreten. <SEP> welche <SEP> durch <SEP> Aufwärts  bewegung <SEP> der <SEP> Nadel <SEP> aus <SEP> ihrer <SEP> niedrigsten
<tb>  Lage <SEP> von <SEP> der <SEP> Nadel <SEP> gebildet.

   <SEP> worden <SEP> ist.
<tb>  Diese <SEP> Schleife <SEP> wird <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schleifen  fängei  <SEP> SS <SEP> in <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> dargestellte
<tb>  Lage <SEP> ebracht. <SEP> und <SEP> während <SEP> dieses <SEP> Vor  ganges <SEP> wird <SEP> clcr <SEP> Schleifenspreizer <SEP> <B>116</B> <SEP> in
<tb>  der <SEP> Querrichtung <SEP> der <SEP> Bewegungsbahn <SEP> des
<tb>  Schleif@-n <SEP> Fängers <SEP> <B>>#</B>S <SEP> geschwungen, <SEP> um <SEP> die
<tb>  Schleif> <SEP> zu <SEP> spreizen <SEP> (Feg. <SEP> 10). <SEP> Während <SEP> des     
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    nun <SEP> folgenden <SEP> hantenstichhubes <SEP> der <SEP> Nadel
<tb>  kann <SEP> die <SEP> letztere <SEP> sich <SEP> durch <SEP> die <SEP> Oberfaden  schleife <SEP> herabbewegen.

   <SEP> Nachdem <SEP> die <SEP> Nadel
<tb>  in <SEP> diese <SEP> Schleife <SEP> eingetreten <SEP> ist., <SEP> wird <SEP> der
<tb>  Schleifenfängerträger <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> -e  schwungen, <SEP> und <SEP> der <SEP> Schleifenfänger <SEP> 86 <SEP> geht.
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> dazugehörigen <SEP> Schleifenspreizer
<tb>  7.14 <SEP> durch <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> ihren <SEP> Aufwärtshub
<tb>  beginnenden <SEP> Nadel <SEP> ausgeworfene <SEP> Schleife
<tb>  hindurch. <SEP> Die <SEP> Lage, <SEP> die <SEP> die <SEP> Teile <SEP> vor <SEP> dem
<tb>  Eintreten <SEP> des <SEP> Schleifenfängers <SEP> 86 <SEP> in <SEP> diese
<tb>  Nadelfadensclileife <SEP> einnehmen, <SEP> ist <SEP> in <SEP> den
<tb>  Fig. <SEP> et <SEP> und <SEP> 12 <SEP> dargestellt.

   <SEP> Durch <SEP> Bewegung
<tb>  des <SEP> Sclileifenfängerträgers <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> wird
<tb>  der <SEP> Unterfaden <SEP> durch <SEP> die <SEP> Obernadelfaden  sclileife <SEP> hindurchgeführt <SEP> (Feg-. <SEP> 13 <SEP> und <SEP> IV,
<tb>  und <SEP> bei <SEP> -eniizencl, <SEP> liocli!zezo--'(-ner <SEP> Nadel
<tb>  wird <SEP> der <SEP> Träger <SEP> des <SEP> Sclileifenspreizers <SEP> 11.4
<tb>  geschwungen, <SEP> um <SEP> den <SEP> Schleifenspreizer
<tb>  quer <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Schleifenfänger <SEP> zu <SEP> bewegen.
<tb>  Hierbei <SEP> erfasst <SEP> der <SEP> Schleifenspreizer <SEP> den <SEP> aus
<tb>  dem <SEP> Sclileifenfänger <SEP> austretenden <SEP> Unter  faden, <SEP> bildet <SEP> aus <SEP> demselben <SEP> zii <SEP> gleicher <SEP> Zeit,
<tb>  da <SEP> er <SEP> die <SEP> Nadelfadenschleife <SEP> erweitert, <SEP> eine
<tb>  Schleife,

   <SEP> die <SEP> eine <SEP> solche <SEP> La,e <SEP> erlmilt, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Nadel <SEP> i;=ährend <SEP> des <SEP> darauffolgenden
<tb>  Abwä.rtshiibes <SEP> (neuer <SEP> Scl)urzstich) <SEP> in <SEP> die <SEP> ge  nannte <SEP> Unterfadensclileife <SEP> eintreten <SEP> kann
<tb>  Ti;-. <SEP> 1:, <SEP> und. <SEP> 16). <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Durchgange <SEP> der
<tb>  Nadel <SEP> durch <SEP> die <SEP> Schleife <SEP> des <SEP> S@@h@eifer.

    fiingerfadens <SEP> oder <SEP> Unterfaclens <SEP> wird <SEP> der
<tb>  Schleifenfängerträaer <SEP> wieder <SEP> nach <SEP> links
<tb>  und <SEP> die <SEP> Sclileifenspreizer <SEP> werden <SEP> wieder
<tb>  über <SEP> die <SEP> Schleifenfänger <SEP> geschwungen. <SEP> Der
<tb>  Schleifenfängerträger <SEP> schivint <SEP> in <SEP> die <SEP> linke
<tb>  Endlage <SEP> zurück, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Schleifenfänger
<tb>  88 <SEP> und <SEP> der <SEP> dazugehöri.ge <SEP> Schleifenspreizer
<tb>  1_16 <SEP> wieder <SEP> eine <SEP> Oberfaclenschleife <SEP> von <SEP> der
<tb>  Nadel <SEP> abnehmen <SEP> und <SEP> spreizen <SEP> können. <SEP> um
<tb>  diese <SEP> Schleife <SEP> der <SEP> Nadel <SEP> während <SEP> ihres
<tb>  niiclisten <SEP> liantenstichhubes <SEP> darzubieten.

       
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    Die <SEP> Schleifenfänger <SEP> und <SEP> die <SEP> Schleifen  spreizer <SEP> sind <SEP> mit <SEP> Stielen <SEP> versehen, <SEP> welche
<tb>  in <SEP> Büchsen <SEP> der <SEP> obern <SEP> Enden <SEP> ihrer <SEP> Traz  arine <SEP> fest,-eklemmt <SEP> sind, <SEP> so <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Teile
<tb>  leicht <SEP> ausgewechselt <SEP> und <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Lage <SEP> ge  sichert <SEP> werden <SEP> können <SEP> (Feg. <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 11'..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Knopflochnähmaschine tnit Schleifen fäng-ern und Schleifenspreizern und seitlich schwingender Nadel, dadurch gekennzeich net, dass die Schleifenfänger und Schleifen- spreizer an Trägern angeordnet sind, die zwecks Eintretens der Schleifenfänger und Schleifenspreizer in die Schleifen gemein sam hin- und herbewegt werden,
    und dass der Schleifenspreizerträger während einer gemeinsamen Hin- und Herbewegung der beiden Träger jeweils zwei Hin- und Her bewegungen quer zu der gemeinsamen Be- wegun; ausführt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Knopflochnähmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbewegungen des Trägers der Schlei- fenspreizer zwangsläufig und unabhängig von den gemeinsamen Bewegungen der Tr < ;iger der Schleifenfänger und Schlei- fenspreizer stattfinden.
    2. Knopflochnähmaschine nach Patentan spruch, bei der die Nadelstange der seit lich schwingenden Nadel in einem seit- lich bewegbaren Führungsstück in ihrer Längsrichtung hin- und herbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die seit lichen Bewegungen des Führungsstückes der Nadelstange durch senkrechte Bewe gungen dieses Führungsstückes herbei geführt werden.
    3. Knopflochnähmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, da13 das Führungsstück der Nadelstange zwecks Ausführens der seitlichen Bewegung derselben- durch ein Lenkstück mit einem ortsfesten Teil der Maschine verbunden ist.. 1. Knopflochnähmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3. dadurch gekennzeichnet, dass das Lenk stück mit dem untern Ende einer das Führungsstück für die Nadelstange bil denden Muffe verbunden ist und das obere Ende der Muffe durch ein Univer salgelenk mit einem auf- und abbeweg- baren firme verbunden ist.
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