CH85016A - Pumpenansatz für Fahrräder und Motorwagen. - Google Patents

Pumpenansatz für Fahrräder und Motorwagen.

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CH85016A
CH85016A CH85016DA CH85016A CH 85016 A CH85016 A CH 85016A CH 85016D A CH85016D A CH 85016DA CH 85016 A CH85016 A CH 85016A
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Brunner Richard
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Brunner Richard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C29/00Arrangements of tyre-inflating valves to tyres or rims; Accessories for tyre-inflating valves, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  Pumpenansatz für Fahrräder und Motorwagen.    Bei den bisherigen Pumpenansätzen für  Fahrräder und Motorwagen erfolgt das Ver  binden des an der Pumpe befindlichen An  satzstückes mit dem am Ventil des Luft  schlauches befindlichen Ansatzstücke durch  Zusammenschrauben mittelst einer kleinen  Überwurfmutter.  



  Dieses vor dem Pumpen erforderliche  Zusammenschrauben und nachherige Wieder  losschrauben wird vom Fahrer als lästig  empfunden, und es ist der Wunsch nach  einem einfacheren Pumpenansatze laut ge  worden, welchem Wunsche mit dem den Ge  genstand der Erfindung bildenden Pumpen  ansatz entsprochen ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind drei  Ausführungsbeispiele des neuen Pumpen  ansatzes veranschaulicht, soweit es die Er  findung betrifft.  



  Fig. 1 zeigt ein erstes Beispiel in An  sicht;  Fig. 2 zeigt ein zweites Beispiel, wobei  das an der Luftpumpe befindliche Stück des  Ansatzes im Eingriff ist mit dem am Ventil  des Luftschlauches befindlichen Ansatz  stück;    Fig. 3 zeigt das erstgenannte Anschluss  stück im Schnitte;  Fig. 4 zeigt eine dritte Ausführungs  form.  



  In Fig. 2 bezeichnet 1 den Luftschlauch,  2 den an ihm befestigten Rohrstutzen und  3 das in letzterem mittelst der Mutter 4  befestigte Ventil.  



  Das Dunlopventil besitzt nun gemäss  Fig. 1 als Ansatzstuck für den an der  Pumpe befindlichen Teil einen Konus 5 mit  zentralem Luftkanal 6. Das an der Pumpe  befindliche Ansatzstück 7 besteht ans einer  Muffe 7a mit Wulst 7b zum Anfassen des  selben, und einem Schlauchansatze 9. Der  Luftkanal 10 ist nach vorn konisch erwei  tert, und zwar so, dass die Konizität des  selben genau derjenigen des Konus 5 ent  spricht. Es ist aus dem Gesagten ohne wei  teres ersichtlich, dass durch Aufsetzen des  Teils 7 auf den Konus 5 eine luftdichte Ver  bindung zwischen den beiden Teilen erzielt  wird. Das Lösen kann in einfachster Weise  durch Abheben des Teils 7 vom Konus 5  erfolgen.

   Für gewöhnlich, das heisst wenn       dasnschlnssstück    nicht auf dem Konus 5      sitzt, wird der Konus 5 durch ein nicht dar  gestelltes Hütchen mit dem letzteren ent  sprechendem Hohlkonus geschlossen gehalten  behufs Verhinderung des Zutrittes von  Schmutz, Wasser usw. Die beschriebene  Ausführungsform des Pumpenansatzes wird  vorzugsweise bei Neuausführungen ange  wandt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2  besitzt das Dunlopventil als Ansatzstück  einen Hals 5 mit konischem, sich nach aussen  erweiterndem Luftkanal 6.  



  Das am Schlauche der Luftpumpe be  findliche Ansatzstück 7 trägt einen der  Länge nach durchbohrten Konus 8, welcher  genau in den Hohlkonus des am Ventil 3  vorgesehenen Halses 5 hineinpasst. Es ist  aus der Fig. 2 ersichtlich, dass auch hier  eine dichte Verbindung zwischen den Teilen  5 und 7 durch Ineinanderstossen derselben  erzielt wird.  



  In den Fällen, wo das Luftventil 3 in  bisheriger Weise statt mit einer konischen  Öffnung mit einem zylindrischen Kanale  verseben ist, kann der Anschluss des Teils 7  an das Ventil 3 dennoch in der Weise er  folgen, dass man den Konus 8 in die Mün  dung des Luftventils hineinschiebt. Zu die  sem Zweck ist das Ende des Konus 8 ent  sprechend dünn behalten, so dass es sich an  die Mündungspartie des zylindrischen Ka  nals dicht anschliessend anlegt.  



  Bei den bisher benutzten Pumpen ist der  Schlauch am Ende mit einem Anschluss  stücke 12 versehen (Fig. 4), das eine kleine  Überwurfmutter 10 trägt. Nach Fig. 4 ist  nun das Ansatzstück 7 mit einem Gewinde  11 versehen, mittelst welchem es in die  Mutter 10 eingesetzt ist. Es ist aus dem Ge  sagten zu entnehmen, dass mit Hilfe dieser  Anordnung Luftschläuche aufgepumpt wer  den können, deren Ventil mit einem koni-    schen Luftkanal 5 versehen ist, wie auch  solche, welche mit einem Ventil mit zylin  drischem Luftkanal versehen sind (Fig.4).  In letzterem Falle hat man nur das Ansatz  stück 7 aus der Mutter 10 herauszuschrau  ben, worauf diese in bisheriger Art mit dem  Ventil 41 (Fig. 4) verschraubt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pumpenansatz für Fahrräder und Motor waben, mit einem an der Pumpe und einem am Luftschlauch angebrachten Stücke, da durch gekennzeichnet, dass das eine Ansatz stück einen Konus aufweist, welcher in den Luftkanal des andern Ansatzstückes hinein passt, derart, dass das Verbinden der beiden Ansatzstücke durch Ineinanderstossen der selben erzielt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Pumpenansatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Konus an dem am Luftschlauche befindlichen Ven til angebracht ist, während an dem an der Pumpe befindlichen Ansatzstück ein Hohlkonus vorgesehen ist, in welchen der erstgenannte Konus hineinpasst. 2.
    Pumpenansatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Konus an dem zur Pumpe gehörigen Ansatzstück, ein Hohlkonus dagegen an dem zum Luft schlauche gehörigen Ansatzstück ange bracht ist. 3. Pumpenansatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das mit dem Konus versehene Ansatzstücl@ mit einem Gewinde versehen ist, mit dem es in das Innengewinde eines an der Pumpe an gebrachten Anschlussstückes geschraubt ist.
CH85016D 1919-07-19 1919-07-19 Pumpenansatz für Fahrräder und Motorwagen. CH85016A (de)

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CH85016A true CH85016A (de) 1920-11-01

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