DE855185C - Benzinhahn fuer seitlich anzuschliessende Benzinleitung - Google Patents

Benzinhahn fuer seitlich anzuschliessende Benzinleitung

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DE855185C
DE855185C DEM7148A DEM0007148A DE855185C DE 855185 C DE855185 C DE 855185C DE M7148 A DEM7148 A DE M7148A DE M0007148 A DEM0007148 A DE M0007148A DE 855185 C DE855185 C DE 855185C
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DE
Germany
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fuel
tap
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petrol
fuel tap
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Expired
Application number
DEM7148A
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English (en)
Inventor
Franz Maciejewski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EVEGA GmbH
Original Assignee
EVEGA GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/06Fuel tanks characterised by fuel reserve systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Benzinhahn für seitlich anzuschließende Benzinleitung Benzinhähne für seitlich anzuschließende Benzinleitungen weisen herkömmlich einen senkrechten Einlaufstutzen zum Befestigen des Benzinhahns an den Benzintank und einen seitlich waagerecht herausstehenden Ablaufstutzen zum Anschluß der Benzinleitung auf. Die Praxis verlangt nun Ablaufstutzen in verschiedenen Stellungen, und zwar bei Draufsicht auf den Bedienungsgriff des Hahns nach rechts, nach links und auch nach hinten stehend. Auch nach Zwischenstellungen herrscht Bedarf. Da nun der Ablaufstutzen herkömmlich immer an das Benzinhahngehäuse angeformt ist, bedingt dies die Anfertigung und Lagerhaltung der verschiedensten Gehäuse, die sich nur durch die Stellung des Ablaufstutzens voneinander unterscheiden. Auch die Form des Ablaufstutzens ist ganz verschieden. Es gibt gewellte Stutzen für den Anschluß eines Benzinschlauchs und Gewindestutzen für den Anschluß metallischer Rohrleitungen, die letztgenannten wieder mit den verschiedensten Gewinden. Alles in allem ergibt sich dadurch die Notwendigkeit, eine Vielzahl von sonst gleichen Gehäusen zu bevorraten.
  • Der Benzinhahn nach der Erfindung bringt in diesem Punkt eine wesentliche Vereinfachung und Verbilligung. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Benzinhahngehäuse aus zwei Teilen hergestellt wird, und zwar aus einem Oberteil, das nur den Einlaufstutzen trägt, und einem Unterteil, das den Ablaufstutzen trägt. Das Unterteil kann gemäß der Erfindung in den verschiedenen gewünschten Stellungen am Oberteil befestigt werden, so daß diese beiden Teile zu einer Reihe verschiedener Hahngehäuse kombiniert werden können. Jedes der beiden Teile, Oberteil wie Unterteil, ist für sich genommen kleiner und einfacher herzustellen als ein einteiliges Hahngehäuse. Man kann ferner in eine Herstellungsform für das Unterteil verschiedene Einsätze für die Gestaltung des Ablaufstutzens anbringen, so daß mit einem verhältnismäßig geringen Aufwand an Herstellungswerkzeugen eine Vielzahl von Hahngehäusen erzeugt werden kann.
  • Die Verbindung zwischen Oberteil und Unterteil verursacht gegenüber der bekannten einteiligen Ausführung des Hahngehäuses zwar einen zusätzlichen Aufwand an Konstruktionselementen, doch kann die Verbindungsstelle normalisiert werden, was die Anfertigung der zusätzlichen Konstruktionselemente in großen Stückzahlen und somit zu verhältnismäßig geringen Kosten gestattet. Außerdem gestattet die Zweiteilung des Hahngehäuses in ein Oberteil und ein Unterteil in vielen Fällen die Verwendung von Druckguß, wodurch die spanabhebende Bearbeitung dieser Teile auf ein Minimum reduziert werden kann. Bei einer einteiligen Ausführung des Hahngehäuses sind die Stückzahlen meistens nicht so groß, daß sich die Herstellung der teueren- Druckgußform rentiert. Die einteiligen Hahngehäuse werden daher üblicherweise als Warmpreßteile hergestellt, was aber eine erhebliche spanabhebende Bearbeitung nach sich zieht. Schließlich zeigt die Erfindung aber auch, w:e man die erwähnte Verbindungsstelle zwischen Oberteil und Unterteil sehr einfach ausbilden kann, so daß der geringfügige Mehraufwand an zusätzlichen Konstruktionselementen bei weitem nicht die sonstiLe Einsparung an Kosten aufwiegt.
  • Benzinhähne der genannten Art werden fast alz schließlich in der Kombination mit einem abnehmbaren Filter verlangt. Hier ergibt sich ein weiterer Vorteil der Erfindung, indem nämlich das Unterteil des Hahngehäuses gleich als Deckel für das Filter ausgebildet ist, in den der abnehmbare Filterbecher eingeschraubt oder mittels Bügels und Druckschraube in bekannter Weise befestigt ist. Gerade die Herstellung sonst einteiliger Gehäuse erfordert für die Kombination Benzinhahn-Filter teuere Herstellungsformen und viel spanabhebende Bearbeitung. Auch dies wird durch die Ausbildung nach der Erfindung auf ein Minimum reduziert.
  • Das Wesen der Erfindung ist in der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen mit Filter kombinierten Benzinhahn von der Seite gesehen in teilweisem Längsschnitt ; Fig. 2 und 3 zeigen 1'e einen Querschnitt durch die Verbindungsstelle zwischen Oberteil und Unterteil des Hahngehäuses; Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch diese Verbindungsstelle mit besonders einfach ausgebildeten Konstruktionselementen.
  • In Fig. i ist i das Oberteil des Hahngehäuses, das den senkrecht stehenden Einlaufstutzen 2 zur Befestigung des Benzinhahns an dem nicht gezeichneten Benzintank trägt. 3 ist das Unterteil des Hahngehäuses, das den Ablaufstutzen 4 zum Anschluß der nicht gezeichneten Benzinleitung trägt. Dargestellt ist ein gewellter Stutzen für den Anschluß eines Benzinschlauchs. Statt dessen kann auch eine beliebig andere Ausbildung des Ablaufstutzens vorgesehen sein. Das Unterteil ist grundsätzlich um eine Längsachse des Benzinhahns schwenkbar, so daß also ganz beliebige Stellungen des Ablaufstutzens 4 hergestellt werden können. Die Verbindung zwischen Oberteil i und Unterteil 3 des Hahngehäuses erfolgt mittels einer Schraube 5, die den zweckmägigerweise versenkt angeordneten Bund 6 des Unterteils 3 gegen den Stutzen 7 des Oberteils i festzieht. Eine zwischengelegte Dichtung 8 stellt die Benzindichtigkeit, ein Federring oder eine federnde Zahnscheibe 9 die Drehsicherung der Verbindung her.
  • Wie aus der Zeichnung weiter ersichtlich ist, tragen der Stutzen 7 und die Schraube 5 eine Längsbohrung io für den Ausfluß des Benzins aus dem Oberteil i. Es ist natürlich auch eine Gestaltung möglich, bei der das Benzin auf anderem Wege abfließt; doch ist dargestellter Weg zweifellos der nächstliegende.
  • Der Abfluß des Benzins aus dem Oberteil erfolgt in ein Filter, von dem nur c;@r abschraubbare Becher ii dargestellt ist. Die weitere '?inrichtung des Filters ist für die. Erfindung unerheblich. Um nun die Verbindungsstelle Oberteil-Unterteil von dem beim An-und Abschrauben des Bechers ii ausgeübten Drehmoment zu entlasten, ist im Unterteil 3 eine Nase 12 i vorgesehen, die gegen eine entsprechende Aus-; sparung oder Abflachung des Stutzens 7 des Oberteils i anliegt. Dies ist in Fig. 2 im Querschnitt genau ersichtlich. Man kann noch einen Schritt weitergehen und dem Stutzen 7 die Form eines regelmäßigen Vielechs geben, dem das Unterteil 3 entsprechend angep1#t ist. Diese Möglichkeit ist in Fig. 4 in der Ausbildung als Achteck dargestellt. Soviel Flächen das Vieleck hat, soviel verschiedene Stellungen kann das Unterteil 3 gegenüber dem Oberteil i einnehmen.
  • Wird der Becher il nicht geschraubt, sondern in ebenfalls bekannter Weise mittels eines nicht gezeichneten Bügels mit Druckschraube befestigt, so kann die vorgeschriebene Drehsicherung mittels Nase bzw. Vieleck 12 entfallen. Der Stutzen 7 wird alsdann als runder Zylinder ausgeführt, und das Unterteil 3 kann in jeder beliebigen Stellung am Oberteil i befestigt werden.
  • In Fig. 4 ist schließlich eine Verbindung Oberteil-Unterteil dargestellt, bei der der Stutzen 7 in einen runden Endzapfen 13 ausläuft, über den ein Schrumpfring 14 geschoben ist, dessen schwach konischer Außenmantel 15 in einem entsprechenden Gegenkonus des Unterteils 3 gepreßt wird. Der Gegenkonus bewirkt ein Aufschrumpfen des Rings 14 auf den Endzapfen 13. Diese Verbindung ist sehr fest und grundsätzlich nicht mehr lösbar. Die Lösbarkeit wird indessen auch nicht mehr verlangt, wenn der Hahn einmal zusammengebaut ist. Die drehsichernde Nase 12 kann ebenfalls beibehalten werden. Ein Dichtring 9 ist nicht mehr unbedingt erforderlich, da die beschriebene Schrumpfverbindung bei richtiger Ausbildung zugleich benzindicht sein wird. Zur Sicherung gegen ein allmähliches Abgleiten des Schrumpfrings 14 vom Endzapfen 13 infolge von Betriebserschütterungen kann eine Umbördelung 16 am Ende des Stutzens 7 vorgesehen werden. Die Verbindung mittels eines derartigen Schrumpfrings ist einfach und betriebssicher und kann mit noch geringeren Kosten als die zuerst beschriebene Schraubverbindung hergestellt werden. In Anbetracht der verschiedenen Formen von Ablaufstutzen kann es sich auch als vorteilhaft erweisen, den Ablaufstutzen 4 nicht einteilig mit dem Unterteil 3, sondern ihn als besonderes Teil herzustellen und ihn in irgendeiner Weise, z. B. durch Schraubung, mit dem Unterteil 3 zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Benzinhahn mit seitlich anzuscbließender Benzinleitung, dadurch gekennzeichnet, daß das Benzinhahngehäuse aus einem Oberteil und einem um eine senkrechte Achse schwenkbaren Unterteil besteht, welch letzteres den Abflußstutzen zum Anschluß der Benzinleitung trägt und als Deckel für das mit dem Benzinhahn kombinierte Filter ausgebildet ist. z. Benzinhahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Oberteil und Unterteil durch eine im Verbindungsstutzen des Oberteils befestigte Schraube erfolgt. 3. Benzinhahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung von Oberteil und Unterteil mittels eines Schrumpfrings erfolgt. 4. Benzinhahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Drehsicherung des Unterteils gegenüber dem Oberteil an der Verbindungsstelle eine Nase (i2) oder ein entsprechendes Vieleck vorgesehen ist.
DEM7148A 1950-10-08 1950-10-08 Benzinhahn fuer seitlich anzuschliessende Benzinleitung Expired DE855185C (de)

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