CH685409A5 - Brandmelder. - Google Patents

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CH685409A5
CH685409A5 CH846/93A CH84693A CH685409A5 CH 685409 A5 CH685409 A5 CH 685409A5 CH 846/93 A CH846/93 A CH 846/93A CH 84693 A CH84693 A CH 84693A CH 685409 A5 CH685409 A5 CH 685409A5
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CH
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detector
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fire
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fire detector
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CH846/93A
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Inventor
Bernhard Durrer
Hans Boetschi
Peter Gruber
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Cerberus Ag
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    • G08SIGNALLING
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    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/10Actuation by presence of smoke or gases, e.g. automatic alarm devices for analysing flowing fluid materials by the use of optical means
    • G08B17/11Actuation by presence of smoke or gases, e.g. automatic alarm devices for analysing flowing fluid materials by the use of optical means using an ionisation chamber for detecting smoke or gas
    • G08B17/113Constructional details

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Description

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CH 685 409 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Brandmelder gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Brandmelder dieser Art sind allgemein bekannt. Sie dienen zum Schutze von Menschenleben und Sachwerten in Brandmeldeanlagen zur Früherkennung von Bränden. Solche Brandmeldeanlagen bestehen im allgemeinen aus einer Signalzentrale und in den zu schützenden Objekten verteilt angeordneten Brandmeldern.
Die Brandmelder enthalten brandspezifische Sensoren, elektronische Verstärker und Einrichtungen zur Übertragung von Informationen zur Signalzentrale. Konstruktiv besteht ein Brandmelder in der Regel aus dem eigentlichen Brandmelder (Meldereinsatz), welcher die Sensoren und die Elektronik enthält und einem Meldersockel (Fassung), welcher in dem zu überwachenden Raum fest montiert ist und in den der Meldereinsatz eingesetzt wird. Auf diese Weise ist es möglich, die Meldereinsätze zur Revision zu entfernen und wieder einzusetzen.
In Anbetracht der hohen Anforderungen, die an die Zuverlässigkeit von Brandmeldanlagen gestellt werden, ist es dringend erforderlich, Schwachstellen in solchen Anlagen nach Möglichkeit zu eliminieren. Eine solche Schwachstelle ist zweifellos die Verbindung Meldereinsatz/Fassung, da von ihr in hohem Masse die Funktionstüchtigkeit der gesamten Brandmeldeanlage abhängt. Daher ist es verständlich, dass sich die Hersteller solcher Anlagen bemühen, die Zuverlässigkeit der Verbindung Meldereinsatz/Fassung durch gute konstruktive Lösungen sicherzustellen.
An die Verbindung Meldereinsatz/Fassung werden u.a. folgende Anforderungen gestellt:
- Zuverlässiger elektrischer Kontakt
- Schutz der Kontakte gegen Verschmutzung und Korrosion
- sichere mechanische Befestigung
- gutes äusseres Design (Aussehen)
Die letzte Forderung wird insbesondere deshalb erhoben, weil die Melder oft an Orten installiert werden, wo die Ästhetik des Designs eine Rolle spielt. Hierzu gehören Theater, Museen und historische Bauten.
Um ein formschönes Design mit einem guten Schutz gegen Verschmutzung der Kontakte zu kombinieren, wurde u.a. im deutschen Gebrauchsmuster G 9 210 858 vorgeschlagen, den Meidereinsatz so zu gestalten, dass er im eingesetzten Zustand die Fassung voll abdeckt. Dies hat zusätzlich noch den Vorteil, dass sich Farbänderungen der Fassung durch Alterung nicht nachteilig auf das Aussehen des Melders auswirken, wenn beispielsweise nach einiger Zeit der Meldereinsatz ersetzt wird.
Als Nachteil einer solchen Konstruktion muss der Umstand betrachtet werden, dass es bei allen Meldern, bei denen der Meldereinsatz die Melderfassung vollständig abdeckt, schwierig ist zu erkennen, ob der Einsatz richtig in der Fassung sitzt. Dies ist jedoch für alle Brandmelder, die aus Fassung und
Einsatz bestehen, eine unabdingbare Voraussetzung. Nicht korrekt eingesetzte Meldereinsätze sind a priori Fehler- und Störungsquellen und geben heute häufig zu Reklamationen Anlass.
Diesem Problem wurde in der Vergangenheit eindeutig nicht genug Rechnung getragen. Eine Kontrolle der richtigen Position des Meldereinsatzes nach erfolgtem Einsetzen durch geschultes Fachpersonal wurde erst später als unumgänglich erkannt. Der hiermit verbundene erhöhte Aufwand muss im Interesse der Funktionstüchtigkeit des Gesamtsystems in Kauf genommen werden, selbst wenn hierdurch die Installationskosten erhöht werden.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile der Brandmelder des Standes der Technik zu beheben und insbesondere einen Brandmelder der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der eine am Meldereinsatz angebrachte Verschlussvorrichtung aufweist, welche sowohl die mechanische Arretierung des Meldereinsatzes bewirkt, als auch ein klares Erkennen der richtigen Endposition des Meldereinsatzes, auch aus einer Entfernung von einigen Metern, erlaubt. Hierdurch wird die Kontrolle wesentlich erleichtert und der damit verbundene Aufwand auf ein Minimum reduziert.
Diese Aufgabe wird bei einem Brandmelder der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen umschrieben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten bevorzugten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäs-sen Brandmelders mit einer Verschlussvorrichtung in offenem Zustand,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Brandmelder gemäss Fig. 1, entlang der Linie A...A,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Brandmelders gemäss Fig. 1 mit geschlossener Verschlussvorrichtung,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Brandmelder gemäss Fig. 3 entlang der Linie B...B.
Fig. 1 zeigt einen Brandmelder mit einer Fassung 1 und einem Meldereinsatz 2, welcher aus einem beweglichen Ring 3 und einem Unterteil 4 besteht. Der Ring 3 ist innerhalb eines bestimmten Winkelbereichs gegenüber dem Unterteil 4 des Meldereinsatzes 2 frei beweglich. Der Meldereinsatz 2 wird durch eine Verschlussvorrichtung mit der Fassung 1 verriegelt. An der Aussenseite des Rings 3 ist ein erstes Markierungselement 5 und an der Aussenseite des Unterteils 4 des Meldereinsatzes 2 ist ein zweites Markierungselement 6 so angeordnet, dass im offenen unverriegelten Zustand des Brandmelders das erste Markierungselement 5 vom zweiten Markierungselement 6 um einen bestimmten Winkel klar verschoben ist.
Die Verriegelungsvorrichtung besteht aus drei Führungsnocken 7 und einem Arretierungsnocken 8, welche an der Innenseite des Rings 3 angeord-
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net sind. Ferner weist die Fassung 1 drei den Führungsnocken 7 zugehörigen Führungskulissen 9 sowie einen dem Arretierungsnocken 8 zugehörigen Haltenocken 10 auf. Um den Meldereinsatz 2 durch die Verschlussvorrichtung mit der Fassung 1 zu verriegeln, wird zunächst der Meldereinsatz 2 bezüglich der Fassung 1 in eine Fügestellung gebracht, welche in Fig. 2 dargestellt ist. Hierzu werden die drei Führungsnocken 7 in die ihnen zugehörigen Führungskulissen 9 eingefügt. Die Verschlussvorrichtung wird betätigt, indem der Ring 3 um einen bestimmten Winkel gedreht wird und die Führungsnocken entlang den Führungskulissen sich bewegen. Die Verriegelung wird vervollständigt, indem der Arretierungsnocken 8 über den Haltenok-ken 10 gebracht wird. In dieser Position, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, liegen das erste Markierungselement 5 und das zweite Markierungselement 6 in einer geraden Linie. Eine vollständige und korrekte Verriegelung ist mittels dieser Markierungselemente aus einer Entfernung von mehreren Metern gut sichtbar.
Abwandlungen der vorbeschriebenen Brandmelderkonstruktion sind im Rahmen der Erfindung gemäss den Ansprüchen möglich und dem Fachmann geläufig.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Brandmelder bestehend aus einem Meldereinsatz (2) und einer Fassung (1), in die der Meldereinsatz (2) eingesetzt werden kann und bei dem im eingesetzten Zustand der Meldereinsatz (2) die Fassung (1) völlig abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Meldereinsatz (2) eine bewegliche Verschlussvorrichtung (3) aufweist, mit welcher der Meldereinsatz (2) gegenüber der Fassung (1) mechanisch arretiert wird und welche ein erstes Markierungselement (5) enthält, das in der Endposition des Meldereinsatzes (2) gegenüber einem zweiten am Unterteil (4) des Meldereinsatzes (2) angebrachten Markierungselement (6) in eine eindeutige Position gebracht wird, wodurch die korrekte Endposition des Meldereinsatzes (2) gegenüber der Fassung (1) von aussen erkennbar ist.
2. Brandmelder gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussvorrichtung aus einem Ring (3) besteht, der am oberen Ende des Meldereinsatzes (2) angebracht ist.
3. Brandmelder gemäss einem der Patentansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungselemente (5, 6) aus Formgebungselementen bestehen, welche zwecks Erkennung der Endposition des Meldereinsatzes (2) nebeneinander oder übereinander positioniert werden.
4. Brandmelder gemäss Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Formgebungselemente (5, 6) aus vorstehenden Rippen bestehen.
5. Brandmelder gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungselemente (5, 6) sich farblich vom Meldereinsatz unterscheiden.
6. Brandmelder gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussvorrichtung (3) Mittel aufweist, die so angeordnet und konstruiert sind, dass sie einen elektrischen Kontakt betätigen können, der bei Erreichung der Endposition des Meldereinsatzes (2) ein Signal erzeugt.
7. Brandmelder gemäss Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Mittel vorgesehen sind, die so eingerichtet sind, dass das Signal zur Zentrale übertragen wird.
8. Brandmelder gemäss einem der Patentansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Mittel vorgesehen sind, die so eingerichtet sind, dass durch den elektrischen Kontakt am Meldereinsatz (2) ein optisches Signal erzeugt wird.
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