CH653152A5 - Verfahren zum zufuehren von diarahmen bzw. diarahmenhaelften zu einer rahmungsvorrichtung sowie diarahmenrohling zur verwendung in einer dia-rahmungsvorrichtung. - Google Patents

Verfahren zum zufuehren von diarahmen bzw. diarahmenhaelften zu einer rahmungsvorrichtung sowie diarahmenrohling zur verwendung in einer dia-rahmungsvorrichtung. Download PDF

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CH653152A5
CH653152A5 CH5433/81A CH543381A CH653152A5 CH 653152 A5 CH653152 A5 CH 653152A5 CH 5433/81 A CH5433/81 A CH 5433/81A CH 543381 A CH543381 A CH 543381A CH 653152 A5 CH653152 A5 CH 653152A5
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CH5433/81A
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Johannes Loersch
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Johannes Loersch
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/10Mounting, e.g. of processed material in a frame

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  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
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  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zufuhr von Dia- nikaartige Falzstellen miteinander verbundenen «Diarahrahmen bzw. Diarahmenhälften zu einer Rahmungsvorrich- menrohlinge» können so ausgebildet sein, dass die Diarah-tung sowie Diarahmenrohling zur Verwendung in einer Dia- menrohlinge im Spritzgiessverfahren zusammenhängend ge-Rahmungsvorrichtung. 40 spritzt sind, wobei die Faltstellen als sog. «Filmscharniere»
Es ist bekannt, Diarahmenhälften zu Vorrichtungen zum ausgebildet sind. Es kann auch so sein, dass die Rahmen bzw.
Rahmen von Diapositiven aus gesonderten Stapelschächten Rahmenrohlinge gesondert hergestellt und mittels elastischer für die oberen und die unteren Rahmenhälften zuzuführen. Verbindungsteile lagenweise miteinander verbunden sind.
Bei diesem Vorgang wird ein zu rahmendes Diapositiv von ei- Die Erfindung eignet sich sowohl für Diarahmen aus nem Filmstreifen abgeschnitten und in eine aus einem geson- 45 Kunststoff als auch für Diarahmen aus Pappe. Besonders derten Stapelschacht herangeführte Diarahmenhälfte einge- vorteilhaft bei der Erfindung ist, dass die Diarahmen bzw.
legt und dort beispielsweise mittels eines Klebepunktes fixiert. Diarahmenhälften infolge der leporelloartigen F altung der
Danach wird eine aus einem weiteren Stapelschacht zuge- Rahmungsmaschine in völlig ebenem Zustand zugeführt wer-
führte Rahmenhälfte aufgelegt und gegen die erste Rahmen- den, was sowohl für das Einlegen des Diapositives als auch hälfte angedrückt, so dass damit der Rahmungsvorgang be- so für den späteren Gebrauch des fertiggerahmten Diapositives endet ist. Die Zufuhr der jeweiligen Diarahmenhälften zu den von Wichtigkeit ist.
Stapelschächten erfolgt in Form von Einzelstapeln. Die Ein- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeich-
zelstapel sind entweder in eine Kunststoffolie eingeschrumpft nungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert,
oder auf Transportstäbe aufgestapelt. Nach dem Verbrauch Es zeigen:
der eingelegten Diarahmenhälften muss jeweils ein neuer Dia- 55 Fig. 1 Die Draufsicht auf leporelloartig miteinander ver-
rahmenhälftenstapel in den zugehörigen Stapelschacht der bundene Diarahmenteile, wobei nebeneinander Rahmen-
Rahmungsmaschine eingesetzt werden. Oberteile und Rahmenunterteile angeordnet sind, und jeweils fünf Rahmenober- und Unterteile eine Leporellolage bilden;
Moderne Diarahmungsmaschinen weisen hohe Arbeitsge- Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Abschnitt der Fig. 1 für schwindigkeiten auf. Infolge des relativ oft erforderlichen 60 eine andere Ausführungsform der Faltstellen;
Nachfüllens der Stapelschächte ergeben sich jedoch stets län- Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Zufuhr der legere Stillstandszeiten, welche in der gleichen Grössenordnung porelloartig gefalteten Diarahmen bzw. Diarahmenhälften in wie die Arbeitszeiten der Rahmungsmaschinen liegen einem gegenüber Fig. 1 und Fig. 2 verkleinerten Massstab zu können. einer einer Rahmungstrennvorrichtung zugeordneten Ab-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Behebung « trenneinrichtung.
der dem Stande der Technik anhaftenden Nachteile eine Lö- Gemäss Fig. 1 sind jeweils ein Diarahmenoberteil 1 und sung vorzuschlagen, mittels derer die Diarahmenhälften einer ein Diarahmenunterteil 2 um die gestrichelt dargestellte Linie
Rahmungsmaschine kontinuierlich zugeführt werden kön- 3 zusammenfaltbar miteinander verbunden. Eine Mehrzahl
von Diarahmenoberteilen 1 und Diarahmenunterteilen 2 sind über Stege 4 miteinander verbunden. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich jeweils um fünf Diarahmenoberteile und Diarahmenunterteile, die insgesamt eine sich über die Länge A erstreckende Leporellolage bilden. Die Verbindung mit einer weiteren Leporellolage erfolgt über Faltstellen 5 in Ansätzen 6. Die Faltstellen 5 sind bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 als Filmscharniere ausgebildet. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, kann der aus einer Mehrzahl von Leporellolagen bestehende Leporello 7 einer Abtrenneinrichtung 8 einer (nicht im einzelnen dargestellten) Diapositivrah-
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mungseinrichtung 9 zugeführt werden. Die Zuführung erfolgt dabei kontinuierlich, wobei der Leporello 7 eine beliebige Anzahl von Diarahmen bzw. Diarahmenhälften enthalten kann.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht auch die Möglichkeit, s die einzelnen Leporellolagen über gesonderte, gelenkig ausgebildete Verbindungsteile 10 miteinander zu verbinden. Mittels solcher Verbindungsteile 10 kann auch ein Leporellostapel 7 vorsorglich mit einem weiteren Leporellostapel 7 verbunden werden, so dass die Rahmungsmaschine auch bei einem io Wechsel von einem Leporellostapel auf einen weiteren Leporellostapel kontinuierlich weiterlaufen kann.
C
1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

653 152 2 PATENTANSPRÜCHE nen, so dass dadurch die durch das Einlegen neuer Stapel auf-
1. Verfahren zum Zuführen von Diarahmen bzw. Diarah- tretenden Stillstandszeiten weitgehend ausgeschaltet werden, menhälften zu einer Rahmungsvorrichtung für Diapositive, Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss vorgese-dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen bzw. Rahmenhälf- hen, dass die Rahmen bzw. Rahmenhälften in Lagen von ten (1,2) in Lagen von mehreren Rahmen bzw. Rahmenhälf- 5 mehreren Rahmen bzw. Rahmenhälften leporelloartig gefal-ten leporelloartig gefaltet bzw. zusammenhängend der Rah- tet bzw. zusammenhängend der Rahmungsvorrichtung zuge-mungsvorrichtung (9) zugeführt, dann der Rahmen bzw. die führt, dann der Rahmen bzw. die einander zugeordneten einander zugeordneten Rahmenhälften (1,2) vom Leporello Rahmenhälften vom Leporello abgetrennt und dann als Ein-(7) abgetrennt und dann als Einzelteil bzw. als Einzelteile wei- zelteil bzw. als Einzelteile weiterverarbeitet werden, terverarbeitet werden. 10 Da die Diarahmen bzw. die Diarahmenhälften der Rah-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, mungsmaschine leporelloartig bzw. harmonikaartig mitein-dass die Rahmenoberteile und die Rahmenunterteile leporel- ander verbunden zugeführt werden, erfolgt die Zufuhr nicht loartig verbunden der Rahmungsvorrichtung jeweils geson- mehr in Einzelstapeln, sondern in Form einer (theoretisch) dert zugeführt werden. endlos langen Kette, was eine kontinuierliche Zufuhr ermög-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 15 licht, so dass die bisher auftretenden Stillstandszeiten einge-dass die Rahmenoberteile (1) und die Rahmenunterteile (2) spart werden. Über die durch diese Automatisierung mög-der Rahmungsvorrichtung in jeweils einer gemeinsamen Lage liehe Personaleinsparung hinaus bietet die Erfindung den des Leporellos zugeführt werden. Vorteil einer geringeren Störanfälligkeit gegenüber den Ein-
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, richtungen, bei denen jeweils das unterste Rahmenteil aus ei-dass mehrere Rahmenoberteile und Rahmenunterteile der 20 nem Stapel entfernt und der Rahmungseinrichtung zugeführt Rahmungsvorrichtung in jeweils einer gemeinsamen Lage des wird.
Leporellos (7) zugeführt werden. Im Rahmen der Erfindung können die Rahmenoberteile
5. Diarahmenrohling zur Verwendung in einer Diarah- und die Rahmenunterteile jeweils in Lagen leporelloartig ver-mungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Viel- bunden gesondert der Rahmungsmaschine zugeführt werden, zahl von Diarahmenrohlingen über harmonikaartige Faltstel- 25 Eine andere Möglichkeit kann darin bestehen, der Rahlen (5,10) miteinander verbunden sind. mungsmaschine Rahmenoberteile und Rahmenunterteile in
6. Diarahmenrohling nach Anspruch 5, dadurch gekenn- jeweils einer gemeinsamen Lage des Leporellos zuzuführen, zeichnet, dass die Faltstellen (5) als Filmscharniere ausgebil- Die Rahmenoberteile und Rahmenunterteile werden dann det sind. nach dem gemeinsamen Abtrennen vom Leporello und dem
7. Diarahmenrohling nach Anspruch 5, dadurch gekenn- 30 Einsetzen des Diapositivs gegeneinander geklappt und mitzeichnet, dass die Faltstellen durch gesonderte, die Leporello- einander verbunden.
lagen scharnierartig miteinander verbindende Verbindungs- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können mehrere teile (10) gebildet sind. Rahmenoberteile und Rahmenunterteile der Rahmungsmaschine in jeweils einer gemeinsamen Leporellolage zugeführt 35 werden.
Die der Rahmungsmaschine zuzuführenden, über harmo-
CH5433/81A 1980-09-12 1981-08-24 Verfahren zum zufuehren von diarahmen bzw. diarahmenhaelften zu einer rahmungsvorrichtung sowie diarahmenrohling zur verwendung in einer dia-rahmungsvorrichtung. CH653152A5 (de)

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