CH631007A5 - Kessel eines lichtbogenofens. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kessel eines Lichtbogenofens mit einer Abstichschnauze und wenigstens einer Schlackentür, bei dem der Kesseloberteil und der Kesselunterteil durch eine Trennfuge geteilt sind.
Seit einigen Jahren werden in steigendem Masse geteilte Ofenkessel bei Elektrolichtbogenöfen eingesetzt. Diese Ofenkessel sind höchstens ca. 200 bis 300 mm oberhalb des Schmelzbades waagrecht geteilt. Die Trennstelle wird so tief gelegt, damit die im Unterteil verbleibende Ausmauerungsfläche ein Minimum wird. Muss die keramische Ausmauerung erneuert werden, wird der obere Kesselteil abgehoben. Die zu entfernende Ausmauerung des unteren Kesselteils, als Herd bezeichnet, kann dann leicht abgeräumt und durch neues Feuerfestmaterial ersetzt werden. Nach der Reparatur wird ein zweites, bereits vorher zugestelltes Kesseloberteil auf den Herd aufgesetzt. Der Vorteil dieser Erfindung liegt darin, dass die Neuzustellung des geteilten Kessels in kürzerer Zeit ausgeführt werden kann als beim ungeteilten Ofenkessel.
Eine solche konstruktive Ausführungsform der oben genannten Art ist z.B. im Prospekt «Korf-Fuchs-Systemtechnik, Stahlerzeugung; Wasserkühlsysteme für Lichtbogenöfen» der Firma Gerhard Fuchs KG, Grossapparatebau, Willstätt-Legels-hurst, undatiert, dargestellt.
Die Nachteile der bekannten Lösungen liegen darin, dass beim Kippen die Trennfuge zwischen den Kesselteilen im Bereich der Ofenschnauze von flüssiger Schmelze überflutet wird oder werden kann. Wenn diese Trennfuge nicht mit grösster Sorgfalt konstruiert und später in Betrieb mit Feuerfestmaterial abgedichtet wird, besteht die Gefahr des Durchbruchs der Schmelze.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kessel der anfangs genannten Art zu schaffen, der die Nachteile des Bekannten nicht aufweist und bei dem die Gefahr des Durchbruchs der Schmelze auf wirtschaftliche Weise verhindert wird.
Mit der konstruktiven Ausführungsform nach Anspruch 1 wird das erreicht, dass durch das Hochziehen der Trennfuge im Bereich der Abstichschnauze die Trennfuge von der Schmelze auch beim Kippen nicht überflutet wird, so dass die Dichtigkeit 5 der Trennfuge nicht so hoch sein muss. Dabei bleibt ein möglichst grosser Teil der Verschleissfläche am leichter reparierbaren Kesseloberteil.
In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung beschrieben. Mit der Ausgestaltung des io Kessels nach Anspruch 2 erreicht man, dass auch der Bereich der Schlackentür gegen einen eventuellen Durchbruch der Schmelze beim Abschlacken geschützt ist. Die Ausführungsform nach Anspruch 3 weist den Vorteil auf, dass sämtliche Ausmauerungsarbeiten nur an einer Stelle, nämlich beim Kes-15 seiunterteil, durchgeführt werden können. Das Austauschen des Kesseloberteils ist in diesem Falle überhaupt nicht mehr in den bisher erforderlichen Intervallen notwendig, wodurch erhebliche Betriebskosten eingespart werden.
Die vorteilhafte Weiterbildung gemäss Anspruch 4 verein-20 facht die Konstruktion des Kessels, in dem der Kühlkasten die Tragkonstruktion des Oberteils übernimmt. Die Ausführungsform nach Anspruch 5 zeigt eine vorteilhafte und einfache Lösung des Kühlkastens. Bei der Ausbildung nach Anspruch 6 wird die Kühlwasserführung besser gesichert. Die vorteilhafte 25 Ausführungsform nach Anspruch 6 ermöglicht eine verhältnismässig regelmässige Kühlung des Kesseloberteils.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist ein vertikaler Schnitt durch einen Kessel, bei dem 30 der Kesseloberteil ausgemauert ist.
Fig. 2 zeigt eine weitere beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, wobei der Kesseloberteil im wesentlichen durch Kühlkästen gebildet ist.
Fig. 3 zeigt einen vertikalen Teilschnitt, in dem sowohl die 35 Trennfuge als auch ein Kühlkasten gut sichtbar sind.
Fig. 4 ist eine Abwicklung des Kesseloberteils gemäss Fig. 1, in einem verkleinerten Massstab dargestellt.
Die beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegen-40 standes gemäss Fig. 1 zeigt einen Kesselunterteil 1 und einen Kesseloberteil 2, welche durch eine Trennfuge 3 getrennt sind. Hochgezogene Teile der Trennfuge 3 sind mit der Ziffer 3' bezeichnet. Im Kesseloberteil 2 und im Kesselunterteil 1 sind Ausmauerungen 4 und 5 dargestellt. Eine Abstichschnauze 6 ist 45 im linken Teil der Fig. 1 sichtbar. Befestigungsanordnungen 7 dienen zum Zusammenhalten des Kesselunterteils 1 und des Kesseloberteils 2. Im rechten Teil ist eine Schlackentür 8 dargestellt. Eine Schmelze ist mit der Bezugsziffer 9 bezeichnet. Mit gestrichelten Linien sind die Badstände in verschiedenen Arso beitslagen des Kessels dargestellt. Höchster Badstand beim Schmelzen ist mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet, höchster Badstand beim Abschlacken mit der Bezugsziffer 11 und höchster Badstand beim Auskippen mit der Bezugsziffer 12.
Gleiche Teile sind in Fig. 2 bis 4 mit denselben Bezugszif-55 fern versehen wie in Fig. 1. Das in Fig. 2 dargestellte Beispiel entspricht im wesentlichen demjenigen gemäss Fig. 1, der Kes-seloberteil2 ist jedochdurch Kühlkästen 13 gebildet.
Der in Fig. 3 gezeigte vertikale Teilschnitt stellt im Detail auch die Trennfuge 3 mit dem Kühlkasten 13 dar. Der Kühlka-60 sten 13 ist mit einer Kesselinnenwand 14, einem oberen Randblech 15 und mit einer zylindrischen Aussenwand 16 begrenzt. An der Kesselinnenwand 14 sind Eisenstücke 17 befestigt, z.B. aufgeschweisst. An dieser Kesselinnenwand 14 ist eine dünne Keramikschicht 18 aufgespritzt, die die Kesselinnenwand 65 schützt. Im Inneren des Kühlkastens 13 sind Wasserführungsbleche 19 angeordnet und der Kühlkasten 13 ist mit einem Zulauf 21 und einem Ablauf 22 versehen. Er ist auf einem der flanschartigen Tragbleche 20 abgestützt, die mit einer Befesti
gungsanordnung 7, z.B. mit Hilfe von Bolzen und Keilen zusammengehalten werden. In Fig. 3 ist auch ein Teil einer Behälterwand 23 dargestellt, in der die Ausmauerung 4 ausgeführt ist. In Fig. 4 ist eine Abwicklung der Ausmauerung 5 aus Fig. 1
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in verkleinertem Massstab dargestellt. Die untere Begrenzung dieser Abwicklung zeigt auch den Verlauf der Trennfuge 3. Gut sichtbar ist die Ausnehmung für die Abstichschnauze 6 und beide Teile der Ausnehmung für die Schlackentür 8.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Kessel eines Lichtbogenofens mit einer Abstichschnauze und wenigstens einer Schlackentür, bei dem der Kesseloberteil und der Kesselunterteil durch eine Trennfuge geteilt sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Trennfuge (3) zumindest im Bereich der Abstichschnauze (6) in bezug auf die in Ruhelage des Kessels horizontale Ebene ab dieser Ebene nach oben hin in schräger Richtung abhebt.
2. Kessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Trennfuge (3) im Bereich der Schlackentür (8) in bezug auf die in Ruhelage des Kessels horizontale Ebene ab dieser Ebene nach oben hin in schräger Richtung abhebt.
3. Kessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kesseloberteil (2) bis zu der Trennfuge (3) mit einer Wasserkühlvorrichtung versehen ist.
4. Kessel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserkühlvorrichtung durch wenigstens einen, als eine Tragkonstruktion ausgeführten Kühlkasten (13) ausgeführt ist.
5. Kessel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkasten (13) als ein ringförmiges, durch eine zylindrische Kesselinnenwand (14) und eine zylindrische Aussenwand (16) gebildetes Gefäss ausgeführt ist und mit wenigstens einem Zulauf (21) und wenigstens einem Ablauf (22) für das Kühlwasser versehen ist.
6. Kessel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Innere des Kühlkastens (13) mit Wasserführungsblechen (19) versehen ist.
7. Kessel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserführungsbleche (19) schraubenförmig ausgeführt sind.
Priority Applications (8)
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