CH553074A - Fahrzeugreifen mit bewegbaren gleitschutz-stiften. - Google Patents

Fahrzeugreifen mit bewegbaren gleitschutz-stiften.

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Publication number
CH553074A
CH553074A CH957972A CH957972A CH553074A CH 553074 A CH553074 A CH 553074A CH 957972 A CH957972 A CH 957972A CH 957972 A CH957972 A CH 957972A CH 553074 A CH553074 A CH 553074A
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CH
Switzerland
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tire
pins
insert
tread
air chamber
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Application number
CH957972A
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English (en)
Original Assignee
Hofstetter Hans Ulrich
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/14Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band
    • B60C11/16Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of plug form, e.g. made from metal, textile
    • B60C11/1606Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of plug form, e.g. made from metal, textile retractable plug
    • B60C11/1612Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of plug form, e.g. made from metal, textile retractable plug actuated by fluid, e.g. using fluid pressure difference

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugreifen mit in der Reifenlauffläche angeordneten und quer zu dieser bewegbaren   Gleitschutz-Stiften    und mit einer gummielastischen Einlage auf der Reifeninnenseite, die mit den Stiften zusammenwirkt, wobei zwischen der Reifeninnenseite und der Einlage eine ringförmige Luftkammer veränderbarer Grösse vorhanden ist, in die ein Ventil einmündet.



   Es ist bereits bekannt, Gleitschutz-Stifte (sog. Spikes) in der Lauffläche von Fahrzeugreifen fest zu montieren und sie bei Bedarf durch das Aufblasen einer darunter liegenden Luftkammer in Einsatz zu bringen.



   Ferner ist bekannt, bewegliche Stahlstifte in Verbindung mit Kolben vorzusehen und diese mit Hilfe eines Systems von Kanälen zu verschieben.



   Festmontierte Spikes haben den Nachteil, dass sie den Strassenbelag und den Fahrkomfort beeinträchtigen. Anderseits bedingen die bisher bekannt gewordenen Systeme einen verhältnismässig grossen Aufwand.



   Mit der Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Einlage mit ihren Längsrändern dicht mit der Reifeninnenseite verbunden ist und die Reifenlauffläche eine Partie jedes Stiftes dicht umgibt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Fahrzeugreifen, wobei die Gleitschutz-Stifte durch den Reifeninnendruck nach aussen hin gepresst sind,
Fig. 2 einen zu Fig. 1 analogen Querschnitt durch einen Fahrzeugreifen, wobei jedoch die Gleitschutz-Stifte mit Hilfe einer Luftkammer zurückgezogen sind,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Fahrzeugreifen mit Lufteinlassventil.



   Der Fahrzeugreifen 1 ist im Prinzip ein solcher handels üblicher Art, der somit schlauchlos oder mit einem eingesetzten Schlauch versehen sein kann. In der Lauffläche 10 eines Reifens 1 sind ringsherum eine Mehrzahl von Gleitschutzstiften 3 eingesetzt, die sich von der Oberfläche der Lauffläche 10 aus radial einwärts erstrecken. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Achsen dieser Stifte etwas geneigt, so dass sie nach aussen hin voneinander leicht divergieren, Diese Stifte 3 befinden sich je in einer Bohrung 16 in der Lauffläche 10, welche Bohrung länger ist als der Kopf 14 dieser Stifte 3. Die Stifte 3 weisen aussen einen Hartmetalleinsatz 18 auf und sind mit einem gegenüber dem Kopf 14 im Durchmesser kleineren Schaftteil 15 versehen, an den sich ein verbreiterter Fuss 13 anschliesst.



   Im Innern des Reifens 1 befindet sich eine ringförmige Einlage 2 aus gummielastischem Material, in welcher die Füsse 13 der Stifte 3 gehalten, beispielsweise einvulkanisiert sind. Die seitlichen Endbereiche 11 dieser Einlage 2 sind mit der Innenseite 12 des Reifens luftdicht verbunden. Dadurch ergibt sich eine von dieser Einlage 2 und der Innenseite 12 des Reifens 1 begrenzte Luftkammer 6. Die seitlichen Enden 11 der Einlage 2 sind je auf einer Breite von etwa 25 mm mit der Innenseite 12 des Reifens fest verbunden, wobei diese beiden Enden sich im Bereich befinden, wo die Lauffläche 10 in die Seitenwand des Reifens übergeht. In diese Luftkammer mündet ein Lufteinlassventil ein, welches in Fig. 3 dargestellt ist. Das Ventil für den Luftein- und -auslass der Kammer 6 enthält einen Schlauch 9 mit einem Längshohlraum 10.



  Der Schlauch wird in üblicher Weise auf die   Aussenseite    des Reifens geführt. Dieser Schlauch 9 ist auf einen Nippel 7 aufgesteckt, der in der Einlage 2 einvulkanisiert ist. Zur Sicherung des Schlauches 9 am Nippel 7 ist ein Ring 8 vorhanden.



   Wenn Druckluft in die Luftkammer 6 eingelassen wird, dehnt sich diese aus und bewirkt dadurch, dass die Gleitschutz-Stifte 3 von der Oberfläche der Lauffläche 10 zurückgezogen werden und sodann die in Fig. 2 dargestellte Lage einnehmen. In dieser Position sind sie nicht im Eingriff mit dem Strassenbelag. Damit die Luft aus der Kammer 6 nicht entweichen kann, sind die Stifte 3 in der Reifenlauffläche 10 luftdicht geführt, können aber trotzdem in ihrer Längsrichtung bewegt werden.



   Wenn die Gleitschutzstifte 3 zum Einsatz kommen sollen, wird die Luft aus der Luftkammer 6 abgelassen, wodurch der Innendruck im Reifeninnern bewirkt, dass die Einlage 2 ganz gegen die Innenseite des Reifens anliegt und somit die in Fig. 1 dargestellte Lage einnimmt. In dieser Position ragen die Hartmetalleinsätze 18 etwas über die Oberfläche der Lauffläche 10 hinaus und bewirken dadurch eine erhöhte Gleitsicherheit des Reifens auf der Fahrbahn, namentlich wenn diese vereist ist.



   Wenn die Stifte 3 zurückgezogen werden - also die in Fig. 2 dargestellte Lage einnehmen sollen - ist es notwendig, dass der Druck in der Luftkammer 6 grösser ist als der Druck im Reifeninnern. Das Ablassen der Luft aus der Luftkammer 6 kann durch ein zusätzliches zum Schlauchventil vorhandenes Ventil von Hand erfolgen oder durch eine mechanische Einrichtung während der Fahrt stattfinden. Es ist auch eine elektronisch steuerbare Einrichtung möglich, welche einen automatischen Luftablass während der Fahrt ermöglicht.



   PATENTANSPRUCH



   Fahrzeugreifen mit in der Reifenlauffläche angeordneten und quer zu dieser bewegbaren Gleitschutz-Stiften und mit einer gummielastischen Einlage auf der Reifeninnenseite, die mit den Stiften zusammenwirkt, wobei zwischen der Reifeninnenseite und der Einlage eine ringförmige Luftkammer ver änderbarer Grösse vorhanden ist, in die ein Ventil einmündet, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Einlage (2) mit ihren Längsrändern (11) dicht mit der Reifeninnenseite (12) verbunden ist und die Reifenlauffläche (10) eine Partie jedes Stiftes (3) dicht umgibt.



      UNTERANSPROCHE   
1. Fahrzeugreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse (13) der Stifte (3) in der Einlage (2) eingebettet sind.



   2. Fahrzeugreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (3) je zwischen ihrem Kopf (14) und ihrem Fuss (13) einen im Durchmesser kleineren Schaftteil (15) aufweisen und die Bohrungen (16) in der Reifenlauffläche (10) eine Schulter (17) enthalten, wobei der grössere Bohrungsdurchmesser gegen aussen liegt.



   3. Fahrzeugreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Stifte (3) nach aussen hin voneinander divergieren.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugreifen mit in der Reifenlauffläche angeordneten und quer zu dieser bewegbaren Gleitschutz-Stiften und mit einer gummielastischen Einlage auf der Reifeninnenseite, die mit den Stiften zusammenwirkt, wobei zwischen der Reifeninnenseite und der Einlage eine ringförmige Luftkammer veränderbarer Grösse vorhanden ist, in die ein Ventil einmündet.
    Es ist bereits bekannt, Gleitschutz-Stifte (sog. Spikes) in der Lauffläche von Fahrzeugreifen fest zu montieren und sie bei Bedarf durch das Aufblasen einer darunter liegenden Luftkammer in Einsatz zu bringen.
    Ferner ist bekannt, bewegliche Stahlstifte in Verbindung mit Kolben vorzusehen und diese mit Hilfe eines Systems von Kanälen zu verschieben.
    Festmontierte Spikes haben den Nachteil, dass sie den Strassenbelag und den Fahrkomfort beeinträchtigen. Anderseits bedingen die bisher bekannt gewordenen Systeme einen verhältnismässig grossen Aufwand.
    Mit der Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden.
    Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Einlage mit ihren Längsrändern dicht mit der Reifeninnenseite verbunden ist und die Reifenlauffläche eine Partie jedes Stiftes dicht umgibt.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Fahrzeugreifen, wobei die Gleitschutz-Stifte durch den Reifeninnendruck nach aussen hin gepresst sind, Fig. 2 einen zu Fig. 1 analogen Querschnitt durch einen Fahrzeugreifen, wobei jedoch die Gleitschutz-Stifte mit Hilfe einer Luftkammer zurückgezogen sind, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Fahrzeugreifen mit Lufteinlassventil.
    Der Fahrzeugreifen 1 ist im Prinzip ein solcher handels üblicher Art, der somit schlauchlos oder mit einem eingesetzten Schlauch versehen sein kann. In der Lauffläche 10 eines Reifens 1 sind ringsherum eine Mehrzahl von Gleitschutzstiften 3 eingesetzt, die sich von der Oberfläche der Lauffläche 10 aus radial einwärts erstrecken. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Achsen dieser Stifte etwas geneigt, so dass sie nach aussen hin voneinander leicht divergieren, Diese Stifte 3 befinden sich je in einer Bohrung 16 in der Lauffläche 10, welche Bohrung länger ist als der Kopf 14 dieser Stifte 3. Die Stifte 3 weisen aussen einen Hartmetalleinsatz 18 auf und sind mit einem gegenüber dem Kopf 14 im Durchmesser kleineren Schaftteil 15 versehen, an den sich ein verbreiterter Fuss 13 anschliesst.
    Im Innern des Reifens 1 befindet sich eine ringförmige Einlage 2 aus gummielastischem Material, in welcher die Füsse 13 der Stifte 3 gehalten, beispielsweise einvulkanisiert sind. Die seitlichen Endbereiche 11 dieser Einlage 2 sind mit der Innenseite 12 des Reifens luftdicht verbunden. Dadurch ergibt sich eine von dieser Einlage 2 und der Innenseite 12 des Reifens 1 begrenzte Luftkammer 6. Die seitlichen Enden 11 der Einlage 2 sind je auf einer Breite von etwa 25 mm mit der Innenseite 12 des Reifens fest verbunden, wobei diese beiden Enden sich im Bereich befinden, wo die Lauffläche 10 in die Seitenwand des Reifens übergeht. In diese Luftkammer mündet ein Lufteinlassventil ein, welches in Fig. 3 dargestellt ist. Das Ventil für den Luftein- und -auslass der Kammer 6 enthält einen Schlauch 9 mit einem Längshohlraum 10.
    Der Schlauch wird in üblicher Weise auf die Aussenseite des Reifens geführt. Dieser Schlauch 9 ist auf einen Nippel 7 aufgesteckt, der in der Einlage 2 einvulkanisiert ist. Zur Sicherung des Schlauches 9 am Nippel 7 ist ein Ring 8 vorhanden.
    Wenn Druckluft in die Luftkammer 6 eingelassen wird, dehnt sich diese aus und bewirkt dadurch, dass die Gleitschutz-Stifte 3 von der Oberfläche der Lauffläche 10 zurückgezogen werden und sodann die in Fig. 2 dargestellte Lage einnehmen. In dieser Position sind sie nicht im Eingriff mit dem Strassenbelag. Damit die Luft aus der Kammer 6 nicht entweichen kann, sind die Stifte 3 in der Reifenlauffläche 10 luftdicht geführt, können aber trotzdem in ihrer Längsrichtung bewegt werden.
    Wenn die Gleitschutzstifte 3 zum Einsatz kommen sollen, wird die Luft aus der Luftkammer 6 abgelassen, wodurch der Innendruck im Reifeninnern bewirkt, dass die Einlage 2 ganz gegen die Innenseite des Reifens anliegt und somit die in Fig. 1 dargestellte Lage einnimmt. In dieser Position ragen die Hartmetalleinsätze 18 etwas über die Oberfläche der Lauffläche 10 hinaus und bewirken dadurch eine erhöhte Gleitsicherheit des Reifens auf der Fahrbahn, namentlich wenn diese vereist ist.
    Wenn die Stifte 3 zurückgezogen werden - also die in Fig. 2 dargestellte Lage einnehmen sollen - ist es notwendig, dass der Druck in der Luftkammer 6 grösser ist als der Druck im Reifeninnern. Das Ablassen der Luft aus der Luftkammer 6 kann durch ein zusätzliches zum Schlauchventil vorhandenes Ventil von Hand erfolgen oder durch eine mechanische Einrichtung während der Fahrt stattfinden. Es ist auch eine elektronisch steuerbare Einrichtung möglich, welche einen automatischen Luftablass während der Fahrt ermöglicht.
    PATENTANSPRUCH
    Fahrzeugreifen mit in der Reifenlauffläche angeordneten und quer zu dieser bewegbaren Gleitschutz-Stiften und mit einer gummielastischen Einlage auf der Reifeninnenseite, die mit den Stiften zusammenwirkt, wobei zwischen der Reifeninnenseite und der Einlage eine ringförmige Luftkammer ver änderbarer Grösse vorhanden ist, in die ein Ventil einmündet, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Einlage (2) mit ihren Längsrändern (11) dicht mit der Reifeninnenseite (12) verbunden ist und die Reifenlauffläche (10) eine Partie jedes Stiftes (3) dicht umgibt.
    UNTERANSPROCHE 1. Fahrzeugreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse (13) der Stifte (3) in der Einlage (2) eingebettet sind.
    2. Fahrzeugreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (3) je zwischen ihrem Kopf (14) und ihrem Fuss (13) einen im Durchmesser kleineren Schaftteil (15) aufweisen und die Bohrungen (16) in der Reifenlauffläche (10) eine Schulter (17) enthalten, wobei der grössere Bohrungsdurchmesser gegen aussen liegt.
    3. Fahrzeugreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Stifte (3) nach aussen hin voneinander divergieren.
CH957972A 1972-06-23 1972-06-23 Fahrzeugreifen mit bewegbaren gleitschutz-stiften. CH553074A (de)

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CH553074A true CH553074A (de) 1974-08-30

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CH957972A CH553074A (de) 1972-06-23 1972-06-23 Fahrzeugreifen mit bewegbaren gleitschutz-stiften.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3523506A1 (de) * 1985-07-01 1987-01-08 Johann Scheibenpflug Spikesreifen
DE4207613A1 (de) * 1992-03-10 1993-09-16 Hans Scheibenpflug Spikesreifen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3523506A1 (de) * 1985-07-01 1987-01-08 Johann Scheibenpflug Spikesreifen
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