DE351365C - Luftradreifen - Google Patents

Luftradreifen

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DE351365C
DE351365C DENDAT351365D DE351365DD DE351365C DE 351365 C DE351365 C DE 351365C DE NDAT351365 D DENDAT351365 D DE NDAT351365D DE 351365D D DE351365D D DE 351365DD DE 351365 C DE351365 C DE 351365C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C23/00Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
    • B60C23/18Tyre cooling arrangements, e.g. heat shields

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Luftradreifen. Die Erfindung betrifft jene Klasse von Luftradreifen für Kraftfahrzeuge, bei welchen außer der Luftkammer im Reifen noch eine damit kommunizierende Luftkammer in der Nabe angebracht ist. Sie hat den Zweck, solche Räder so einzurichten, daß während der Fahrt in beiden Luftkammern ein beständiges Kreisen der eingeschlossenen Luft und folglich ein Abkühlen derselben infolge an Berührung mit gut leitenden Metallwänden stattfindet.
  • Der Erfindung gemäß werden die beiden kreisförmigen Luftkammern durch j e eine in der Richtung eines Radhalbmessers angeordnete Radialwand und beiderseits dieser Radialwände angebrachte Verbindungsrohre in einen in sich selbst zurückkehrenden Kanal verwandelt. Die beim Rollen des belasteten Rades längs des Radumfanges kreisende Abplattung der Reifenluftkainiiier wirkt wie ein Kolben in einem Zylinder und zwingt die verdrängte, erhitzte Luft, durch das vor der Abplattung liegende Verbindungsrohr in die Nabenkammer zu treten und aus dieser durch das andere Verbindungsrohr wieder auszuströmen. Dieses Kreisen der Luft kann durch in den Verbindungsrohren angebrachte, sich nach entgegengesetzten Richtungen öffnende Rückschlagventile gesichert werden.
  • In der Zeichnung ist in Abb. i ein der Erfindung gemäß gebautes Rad (in einem zur Radebene parallelen Schnitte schematisch) dargestellt.
  • Abb. 2 veranschaulicht einen Schnitt nach der Linie a-b.
  • Wie ersichtlich, ist in der ringförmigen Kammer i der Nabe eine radiale Querwand 3 angebracht und in der durch den Radkranz gebildeten Ringkammer 2 eine in der Richtung des gleichen Halbmessers liegende Querwand 4.. Letztere ist in den Kautschukschlauch eingesetzt und selbst aus biegsamem Kautschuk hergestellt. Beiderseits der Quer-,v#@ände 3 und .4 sind Verbindungsrohres und6 zwischen den Hohlräumen i und 2 angebracht. Diese Verbindungsrohre sind vorzugsweise aus Kupfer, Messing u. dg1. hergestellt und mittels der Metallfassungen ihrer Enden in Durchlochung der Luftkaminerwände befestigt.
  • Wenn das belastete Rad auf der Fahrbahn rollt, schreitet die Abplattung des jeweilig untersten Radreifenteiles längs des Radreifens fort und die Luft wird durch die kolbenartig wirkende Abplattung in der Richtung des Pfeiles verdrängt, so daß sie durch das Rohr 6 in den Ringkanal i der Nabe strömen muß, aus welchem sie durch das Rohr 5 ausströmt. Um diese Luftzirkulation zu sichern, können in den Rohren 5 und 6 Rückschlagventile angebracht sein, welche das Durchtreten von Luft nur in dem gewünschten Sinne gestatten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcn Luftradreifen, dessen Luftkammer mit einer in der Nabe angebrachten Luftkaminer verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden kreisförmigen Luftkammern durch in der Richtung eines Radhalbmessers angebrachte Radialwände und beiderseits dieser Wände angebrachte Verbindungsrohre in einen in sich selbst zurückkehrenden Kanal verwandelt sind, welchen die Luft beim Fahren in einem Sinne durchströmt.
DENDAT351365D Luftradreifen Expired DE351365C (de)

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DE351365T

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DE351365C true DE351365C (de) 1922-04-06

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