CH549388A - Vorrichtung zur streckung der wirbelsaeule. - Google Patents
Vorrichtung zur streckung der wirbelsaeule.Info
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- A61H1/02—Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
- A61H1/0218—Drawing-out devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur wirksamen, passiven, entspannenden Streckung der Wirbelsäule, bestehend aus einem aus der Horizontale in die Vertikale kontinuierlich verstellbaren Liegebrett und einer am Fussgelenk zu befestigenden Aufhängevorrichtung, einer Kombination, die es ermöglicht, den menschlichen Körper aus der entspannten horizontalen Rückenlage über steiler werdende Schräglagen in die Hängelage mit dem Kopf nach unten zu bringen, wodurch die Wirbelsäule durch das ganze Gewicht der oberen Körperhälfte wirksam gestreckt wird. Es sind schon vielerlei Vorrichtungen zur Streckung der Wirbelsäule bekannt, die aber alle auf einem anderen Prinzip beruhen, indem dort durch eine am Kopf oder an den Füssen angebrachte Zugvorrichtung bei in der horizontalen Lage fixiertem Körper die Wirbelsäule gestreckt wird. Bei einer solchen aktiven Streckung tritt leicht eine Verkrampfung der Rücken- und Halsmuskulatur ein, was die Wirksamkeit der Massnahme vermindert. Zudem entfällt bei den schon bekannten Streckapparaturen der therapeutisch ausserordentlich wertvolle Effekt der umgekehrten Durchblutung des Organismus, die durch die Vorrichtung, die Gegenstand der vorliegenden Patentanmeldung ist, gewährleistet wird. Verstellbare Liegebretter und Schrägbretter, die der Entspannung dienen, sind ebenfalls bekannt, doch ist u. W. noch nie eine Vorrichtung beschrieben worden, die es ermöglicht, den Körper kontinuierlich bis in die vertikale Hängelage zu bringen. Das Ziel der Erfindung, nämlich eine optimale Streckung der Wirbelsäule bei entspannter Muskulatur, wird erreicht durch die Kombination eines kontinuierlich verstellbaren Liegebrettes mit einer Aufhängevorrichtung, wie das an einem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt ist. Ein Liegebrett 1, an dessen Fussende aus weichem Material bestehende Schlaufen oder Manschetten 2 zur Aufnahme der Fussgelenke befestigt sind, ist am Kopfende auf Rollen 3 für die Längsführung montiert und am Fussende mit einem Gelenk 4 mit doppelter Rollenführung 5 zum Heben und Senken, befestigt. Mit einem auf dem Liegbrett auf Handhöhe befindlichen Schalter 6 kann ein Motor 7 bedient werden, der mittels einer über vier Kettenräder (Antriebskettenrad 8, Umlenkungskettenrad 9 und zwei Führungskettenräder 10 und 11) laufenden Kette 12 das Liegebrett aus der horizontalen Lage kontinuierlich in die vertikale Lage zu bewegen gestattet. Die ganze Vorrichtung ist auf einem Leichtmetallrohrrahmen 13 montiert, dessen vertikaler Teil durch eine Verstrebung 14 verstärkt ist. Das vorstehende, mit den Fig. 1 bis 3 illustrierte Ausführungsbeispiel stellt nur eine der möglichen Ausführungsformen der Erfindung dar. Eine andere Ausführungsform der Erfindung bestände darin, den Drehpunkt des Liegebrettes, anstatt am Kopfende, wie im vorstehenden Beispiel beschrieben, in der Mitte des Liegebrettes anzubringen. Die Vorrichtung, die den Gegenstand dieser Erfindung bildet, zeichnet sich gegenüber den bisher bekanntgewordenen Apparaturen zur Extension der Wirbelsäule durch folgende Vorteile aus: 1. Die Streckung kann bei vollkommen entspanntem Körper, passiv, ohne fremde Hilfe erfolgen. 2. Die Streckung kann entsprechend dem subjektiven Gefühl fein abgestimmt, vorsichtig dosiert durchgeführt werden. 3. Die Streckung kann durch den Übergang bis in die freie Hängelage sehr stark, und dementsprechend wirksam, gestaltet werden. 4. Mit dem neuen Apparat wird nicht nur eine entspannte, maximale Streckung der Wirbelsäule erreicht, sondern gleichzeitig durch die umgekehrte Körperlage die Durchblutung der Organe angeregt, indem die Schwerkraft das Blut vermehrt in den Kopf und in die obere Körperhälfte zieht und umgekehrt entlastend auf Stauungen in den Beinen und in der unteren Körperhälfte wirkt. Diese umgekehrte Belastung des Kreislaufs durch die Schwerkraft kommt einer inneren Gymnastik des Gefässsystems gleich. Die daraus resultierenden positiven Wirkungen auf die Gesundheit sind evident. Füsse und Beine, von ihrer gewohnten Last befreit, entsenden gestautes Blut in den Kreislauf, was dem Anschwellen der Füsse und Beine und der Krampfaderbildung entgegenwirkt. Hängende Bauchmuskeln werden gehoben. Das Blut flutet vermehrt in den Kopf, wovon alle seine Organe, vor allem das Gehirn profitieren. Aus diesem Grunde nehmen diesbezügliche Übungen, z. B. das Kopfstehen in der Yoga-Praxis, einen wichtigen Platz ein. Doch werden beim Kopfstand die Wirbelsäule und die sie stützenden Muskelpartien nicht entspannt, sondern im Gegenteil, besonders im wichtigen Halssektor vermehrt komprimiert. Wohl die gösste Zahl von körperlichen Beschwerden und gesundheitlichen Störungen, die den Menschen vor allem in den Ländern, in denen die technische Zivilisation weit fortgeschritten ist, vorzeitig bedrohen, hängen mit krankhaften Ver änderungen im Gebiet der Wirbelsäule zusammen. Nach neuesten Statistiken muss angenommen werden, dass nach dem 50. Lebensjahr praktisch jeder Mensch unter Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule leidet. Die Druckbelastung der Wirbelsäule ist beim Menschen, verglichen mit derjenigen bei Vierbeinern mit horizontaler Lage der Wirbelsäule, als Folge der aufrechten Körperhaltung an und für sich enorm gross. Die zusätzliche Belastung, die dann zu den vorzeitigen krankhaften Veränderungen führt, ist eine Folge der unnatürlichen Lebensweise, die durch mangelnde körperliche Bewegung und durch vieles Sitzen gekennzeichnet ist. Übermässige und falsche Belastung der Wirbelsäule wirkt sich besonders im Bereich der Bandscheiben aus, die einen vorzeitigen Verschleiss erleiden. Dieser manifestiert sich dann vor allem im Gebiet der unteren Hals- und Lendenwirbelsäule durch Krankheitsbilder wie Ischias, Hexenschuss, Zervikalsyndrom und Lumbosakralsyndrom. Die Bandscheibenschäden sind eine Folge der durch Kompression verursachten schlechten Ernährung der Bandscheibenzellen. Bei grosser und andauernder Belastung, z. B. bei Autofahrten ohne Pause oder sonstwie bedingten Verkrampfung der Stützmuskulatur, besteht ein Missverhältnis zwischen Belastungs- und Entlastungsphasen. was zur Folge hat, dass der Metabolismus im Zwischenwirbelabschnitt nicht mehr normal ablaufen kann. Degenerationserscheinungen mannigfacher Art der Bandscheiben treten dann auf, was wiederum zu Schäden in der Struktur der Wirbelkörper führt. All das hat einen störenden, schädigenden Einfluss auf die grosse Zahl der aus dem Rückenmark austretenden afferenten und efferenten Nerven, vor allem durch Verklemmung derselben, was sich dann in den damit innervierten Organen und peripheren Körperteilen durch die erwähnten Krankheitssymptome äussert. In Anbetracht der grundlegenden Bedeutung, die der Wirbelsäule als Trägerin des Rückemarks und damit eines wesentlichen Teils des Nervensystems für die Gesundheit des gesamten Organismus zukommt, sind von jeher prophylaktische und therapeutische Massnahmen zu ihrer Pflege empfohlen und durchgeführt worden. Der Prophylaxe kommt besondere Bedeutung zu, die in der Streckung, Stärkung und Entspannung der Wirbelsäule und der sie stützenden Rumpfmuskulatur bestehen muss. Die Vorrichtung, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, ermöglicht eine solche Therapie und Prophylaxe auf ideale, sehr wirksame Weise. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur passiven, entspannenden Streckung der Wirbelsäule, gekennzeichnet durch die Kombination eines aus **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur wirksamen, passiven, entspannenden Streckung der Wirbelsäule, bestehend aus einem aus der Horizontale in die Vertikale kontinuierlich verstellbaren Liegebrett und einer am Fussgelenk zu befestigenden Aufhängevorrichtung, einer Kombination, die es ermöglicht, den menschlichen Körper aus der entspannten horizontalen Rückenlage über steiler werdende Schräglagen in die Hängelage mit dem Kopf nach unten zu bringen, wodurch die Wirbelsäule durch das ganze Gewicht der oberen Körperhälfte wirksam gestreckt wird.Es sind schon vielerlei Vorrichtungen zur Streckung der Wirbelsäule bekannt, die aber alle auf einem anderen Prinzip beruhen, indem dort durch eine am Kopf oder an den Füssen angebrachte Zugvorrichtung bei in der horizontalen Lage fixiertem Körper die Wirbelsäule gestreckt wird. Bei einer solchen aktiven Streckung tritt leicht eine Verkrampfung der Rücken- und Halsmuskulatur ein, was die Wirksamkeit der Massnahme vermindert. Zudem entfällt bei den schon bekannten Streckapparaturen der therapeutisch ausserordentlich wertvolle Effekt der umgekehrten Durchblutung des Organismus, die durch die Vorrichtung, die Gegenstand der vorliegenden Patentanmeldung ist, gewährleistet wird. Verstellbare Liegebretter und Schrägbretter, die der Entspannung dienen, sind ebenfalls bekannt, doch ist u.W. noch nie eine Vorrichtung beschrieben worden, die es ermöglicht, den Körper kontinuierlich bis in die vertikale Hängelage zu bringen.Das Ziel der Erfindung, nämlich eine optimale Streckung der Wirbelsäule bei entspannter Muskulatur, wird erreicht durch die Kombination eines kontinuierlich verstellbaren Liegebrettes mit einer Aufhängevorrichtung, wie das an einem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt ist.Ein Liegebrett 1, an dessen Fussende aus weichem Material bestehende Schlaufen oder Manschetten 2 zur Aufnahme der Fussgelenke befestigt sind, ist am Kopfende auf Rollen 3 für die Längsführung montiert und am Fussende mit einem Gelenk 4 mit doppelter Rollenführung 5 zum Heben und Senken, befestigt. Mit einem auf dem Liegbrett auf Handhöhe befindlichen Schalter 6 kann ein Motor 7 bedient werden, der mittels einer über vier Kettenräder (Antriebskettenrad 8, Umlenkungskettenrad 9 und zwei Führungskettenräder 10 und 11) laufenden Kette 12 das Liegebrett aus der horizontalen Lage kontinuierlich in die vertikale Lage zu bewegen gestattet. Die ganze Vorrichtung ist auf einem Leichtmetallrohrrahmen 13 montiert, dessen vertikaler Teil durch eine Verstrebung 14 verstärkt ist.Das vorstehende, mit den Fig. 1 bis 3 illustrierte Ausführungsbeispiel stellt nur eine der möglichen Ausführungsformen der Erfindung dar. Eine andere Ausführungsform der Erfindung bestände darin, den Drehpunkt des Liegebrettes, anstatt am Kopfende, wie im vorstehenden Beispiel beschrieben, in der Mitte des Liegebrettes anzubringen.Die Vorrichtung, die den Gegenstand dieser Erfindung bildet, zeichnet sich gegenüber den bisher bekanntgewordenen Apparaturen zur Extension der Wirbelsäule durch folgende Vorteile aus: 1. Die Streckung kann bei vollkommen entspanntem Körper, passiv, ohne fremde Hilfe erfolgen.2. Die Streckung kann entsprechend dem subjektiven Gefühl fein abgestimmt, vorsichtig dosiert durchgeführt werden.3. Die Streckung kann durch den Übergang bis in die freie Hängelage sehr stark, und dementsprechend wirksam, gestaltet werden.4. Mit dem neuen Apparat wird nicht nur eine entspannte, maximale Streckung der Wirbelsäule erreicht, sondern gleichzeitig durch die umgekehrte Körperlage die Durchblutung der Organe angeregt, indem die Schwerkraft das Blut vermehrt in den Kopf und in die obere Körperhälfte zieht und umgekehrt entlastend auf Stauungen in den Beinen und in der unteren Körperhälfte wirkt. Diese umgekehrte Belastung des Kreislaufs durch die Schwerkraft kommt einer inneren Gymnastik des Gefässsystems gleich. Die daraus resultierenden positiven Wirkungen auf die Gesundheit sind evident. Füsse und Beine, von ihrer gewohnten Last befreit, entsenden gestautes Blut in den Kreislauf, was dem Anschwellen der Füsse und Beine und der Krampfaderbildung entgegenwirkt. Hängende Bauchmuskeln werden gehoben. Das Blut flutet vermehrt in den Kopf, wovon alle seine Organe, vor allem das Gehirn profitieren.Aus diesem Grunde nehmen diesbezügliche Übungen, z. B. das Kopfstehen in der Yoga-Praxis, einen wichtigen Platz ein. Doch werden beim Kopfstand die Wirbelsäule und die sie stützenden Muskelpartien nicht entspannt, sondern im Gegenteil, besonders im wichtigen Halssektor vermehrt komprimiert.Wohl die gösste Zahl von körperlichen Beschwerden und gesundheitlichen Störungen, die den Menschen vor allem in den Ländern, in denen die technische Zivilisation weit fortgeschritten ist, vorzeitig bedrohen, hängen mit krankhaften Ver änderungen im Gebiet der Wirbelsäule zusammen. Nach neuesten Statistiken muss angenommen werden, dass nach dem 50. Lebensjahr praktisch jeder Mensch unter Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule leidet. Die Druckbelastung der Wirbelsäule ist beim Menschen, verglichen mit derjenigen bei Vierbeinern mit horizontaler Lage der Wirbelsäule, als Folge der aufrechten Körperhaltung an und für sich enorm gross.Die zusätzliche Belastung, die dann zu den vorzeitigen krankhaften Veränderungen führt, ist eine Folge der unnatürlichen Lebensweise, die durch mangelnde körperliche Bewegung und durch vieles Sitzen gekennzeichnet ist. Übermässige und falsche Belastung der Wirbelsäule wirkt sich besonders im Bereich der Bandscheiben aus, die einen vorzeitigen Verschleiss erleiden. Dieser manifestiert sich dann vor allem im Gebiet der unteren Hals- und Lendenwirbelsäule durch Krankheitsbilder wie Ischias, Hexenschuss, Zervikalsyndrom und Lumbosakralsyndrom.Die Bandscheibenschäden sind eine Folge der durch Kompression verursachten schlechten Ernährung der Bandscheibenzellen. Bei grosser und andauernder Belastung, z. B. bei Autofahrten ohne Pause oder sonstwie bedingten Verkrampfung der Stützmuskulatur, besteht ein Missverhältnis zwischen Belastungs- und Entlastungsphasen. was zur Folge hat, dass der Metabolismus im Zwischenwirbelabschnitt nicht mehr normal ablaufen kann. Degenerationserscheinungen mannigfacher Art der Bandscheiben treten dann auf, was wiederum zu Schäden in der Struktur der Wirbelkörper führt. All das hat einen störenden, schädigenden Einfluss auf die grosse Zahl der aus dem Rückenmark austretenden afferenten und efferenten Nerven, vor allem durch Verklemmung derselben, was sich dann in den damit innervierten Organen und peripheren Körperteilen durch die erwähnten Krankheitssymptome äussert.In Anbetracht der grundlegenden Bedeutung, die der Wirbelsäule als Trägerin des Rückemarks und damit eines wesentlichen Teils des Nervensystems für die Gesundheit des gesamten Organismus zukommt, sind von jeher prophylaktische und therapeutische Massnahmen zu ihrer Pflege empfohlen und durchgeführt worden. Der Prophylaxe kommt besondere Bedeutung zu, die in der Streckung, Stärkung und Entspannung der Wirbelsäule und der sie stützenden Rumpfmuskulatur bestehen muss. Die Vorrichtung, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, ermöglicht eine solche Therapie und Prophylaxe auf ideale, sehr wirksame Weise.PATENTANSPRUCHVorrichtung zur passiven, entspannenden Streckung der Wirbelsäule, gekennzeichnet durch die Kombination eines ausder Horizontale in die Vertikale kontinuierlich verstellbaren Liegebrettes mit einer am Fussgelenk zu befestigenden Aufhängevorrichtung, die es ermöglicht, den menschlichen Körper aus der entspannten horizontalen Rückenlage über steiler werdende Schräglagen in die Hängelage mit dem Kopf nach unten zu bringen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1884272A CH549388A (de) | 1972-12-21 | 1972-12-21 | Vorrichtung zur streckung der wirbelsaeule. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1884272A CH549388A (de) | 1972-12-21 | 1972-12-21 | Vorrichtung zur streckung der wirbelsaeule. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH549388A true CH549388A (de) | 1974-05-31 |
Family
ID=4435633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1884272A CH549388A (de) | 1972-12-21 | 1972-12-21 | Vorrichtung zur streckung der wirbelsaeule. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH549388A (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3126080A1 (de) * | 1981-07-02 | 1983-01-20 | Siegfried 3252 Bad Münder Maisenhälder | "extensions-massage-liege" |
| FR2535615A1 (fr) * | 1982-11-10 | 1984-05-11 | Hamm Wilfried | Appareil de culture physique a usages multiples |
| DE3302395A1 (de) * | 1983-01-25 | 1984-07-26 | Elero Antriebs- und Sonnenschutztechnik GmbH & Co KG, 7312 Kirchheim | Fitnessgeraet, insbesondere zum strecken der menschlichen wirbelsaeule |
| DE3323310A1 (de) * | 1983-06-28 | 1985-01-10 | Jens 8000 München Therkorn | Neigungsverstellbare liege zur koerperdehnung |
| FR2562429A1 (fr) * | 1984-04-10 | 1985-10-11 | Walther Jean | Appareil permettant d'obtenir la posture en inversion du corps humain |
| FR2573314A1 (fr) * | 1984-11-21 | 1986-05-23 | Walther Jean | Appareil de culture physique permettant d'atteindre la position inversee du corps |
| DE3546200A1 (de) * | 1985-12-27 | 1987-07-02 | Kurt Oswald | Massagebett |
| EP0220842A3 (de) * | 1985-10-24 | 1988-02-17 | Thomas J. Bates | Variables Streckgerät und Verfahren zum Strecken |
| DE202009010469U1 (de) | 2009-07-21 | 2010-02-25 | Zatuchniy, Alexander | Vorrichtung zur Reklinationsbehandlung |
-
1972
- 1972-12-21 CH CH1884272A patent/CH549388A/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3126080A1 (de) * | 1981-07-02 | 1983-01-20 | Siegfried 3252 Bad Münder Maisenhälder | "extensions-massage-liege" |
| EP0069312A3 (de) * | 1981-07-02 | 1983-12-14 | Siegfried Robert Maisenhälder | Extensions-Massage-Liege |
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| DE3323310A1 (de) * | 1983-06-28 | 1985-01-10 | Jens 8000 München Therkorn | Neigungsverstellbare liege zur koerperdehnung |
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| DE202009010469U1 (de) | 2009-07-21 | 2010-02-25 | Zatuchniy, Alexander | Vorrichtung zur Reklinationsbehandlung |
| DE102009033966A1 (de) | 2009-07-21 | 2011-02-03 | Alexander Zatuchniy | Vorrichtung zur Reklinationsbehandlung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |