CH528993A - Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges - Google Patents

Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges

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Publication number
CH528993A
CH528993A CH1807271A CH1807271A CH528993A CH 528993 A CH528993 A CH 528993A CH 1807271 A CH1807271 A CH 1807271A CH 1807271 A CH1807271 A CH 1807271A CH 528993 A CH528993 A CH 528993A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
support
supports
support tube
rod
hydraulic cylinder
Prior art date
Application number
CH1807271A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Spuehler Peter
Original Assignee
Wirz Ag Kipper Maschf
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/78Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
    • B66C23/80Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes hydraulically actuated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • B60P1/483Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element using pivoted arms shifting the load-transporting element in a fore or aft direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  
 



  Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges mit zwei hinten am Fahrzeugaufbau angeordneten, ein- und ausziehbaren Stützen.



   Eine bekannte solche Einrichtung ist in Fig. 1 der Zeichnung veranschaulicht. Am Aufbau 1 des Kippfahrzeuges mit Ladevorrichtung sind hinten Stützen 2 angeordnet, die durch einen eingebauten Hydraulikzylinder ein- und ausgefahren werden können. Durch die Stützen 2 wird die Standfestigkeit des Kippfahrzeuges beim Laden verbessert. Um bei Kippfahrzeugen für grosse Lasten das Aufbäumen des Fahrzeuges zu verhindern, müssen die Stützen 2 weit nach hinten verlegt werden. Hierbei wird jedoch die hintere Bodenfreiheit stark eingeschränkt. Man hat daher die Stützen 2 auch schon aufschwenkbar am Aufbau 1 angeordnet. Bekannt ist, die Stützen von Hand aufzuschwenken, was zufolge des verhältnismässig grossen Gewichtes sehr mühsam ist. Werden zum Aufschwenkem der Stützen jedoch besondere mechanische oder hydraulische Mittel vorgesehen, so wird die ganze Abstützung kompliziert und teuer.



   Durch die erfindungsgemässe Einrichtung zur hinteren Abstützung eines Kippfahrzeuges wird eine Vereinfachung der Aufschwenkbarkeit der Stütze dadurch erreicht, dass an der Stütze ein Betätigungsorgan angreift, mittels welchem die Stützen sowohl ein- und ausziehbar als auch aufschwenkbar sind.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den schematischen Fig. 2 und 3 gezeigt, wobei die Fig. 2 eine Stütze in aufgeschwenkter und die Fig. 3 in ausgeschwenkter Lage zeigt.



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist das Stützrohr 3 jeder Stütze mittels eines Schwenkzapfens 4 am Aufbau 1 schwenkbar gelagert. Im Stützrohr 3 ist eine Stützstange 5 axial verschiebbar geführt, die am unteren Ende einen Stützteller 6 trägt. Mit der Stützstange 5 ist durch ein Zwischenstück 7 eine Kolbenstange 8 verbunden, an der ein nicht ersichtlicher, in einem Hydraulikzylinder 9 verschiebbarer Kolben vorhanden ist. Der Hydraulikzylinder 9 ist mittels eines Zapfens 10 am Aufbau 1 schwenkbar gelagert.



   Zum Einziehen der Stütze 2 aus der ausgezogenen Lage nach Fig. 3 wird die Stützstange 5 durch die Kolbenstange 8 in das Stützrohr 3 geschoben und in der oberen Endlage durch Eingreifen des durch eine Feder 12 belasteten Sperrzapfens 13 in eine Ringnut 14 des Stützrohres 3 arretiert bzw.



  durch Bremsen festgehalten. Da nun die Stützstange 5 nicht mehr weiter in das Stützrohr 3 geschoben werden kann, werden der Hydraulikzylinder 9 und das Stützrohr 3 aus der Stellung nach Fig. 3 in die Stellung nach Fig. 2 aufge schwenkt, in welcher die erforderliche Bodenfreiheit vor handen ist.



   Beim Ausziehen der Stütze 2 bewirkt der Hydraulikzylin der 9 über die Kolbenstange 8 vorerst ein Ausschwenken des
Zylinders 9 und des Stützrohres 3 aus der Stellung nach Fig. 2 in die Stellung nach Fig. 3, in welcher der Anschlag 11 das
Ausschwenken begrenzt. Die Stützstange 5 bleibt vorerst in dem Stützrohr 3 arretiert bzw. durch Bremsen festgehalten.



   Nach Überwinden des durch die Arretierung bzw. das Brem sen gebildeten Widerstandes schiebt der Hydraulikzylinder
9 bzw. der Kolben 8 die Stützstange 5 aus dem Stützrohr 3 und bewirkt die hintere Abstützung des Kippfahrzeuges.



   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges mit zwei hinten am
Fahrzeugaufbau angeordneten, ein- und ausziehbaren Stützen, welche zur Erreichung von hinterer Bodenfreiheit auf schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder
Stütze ein Betätigungsorgan (8, 9) angreift, mittels welchem die Stütze sowohl ein- und ausziehbar als auch aufschwenkbar ist.

 

   UNTERNANSPRÜCHE
1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (8, 9) an einem zur
Schwenkachse (4) der Stütze versetzten Zapfen (10) an greift und annähernd parallel zur Stütze verläuft.



   2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stütze durch ein an einem Schwenkzapfen  (4) gelagertes Stützrohr (3) und eine in dem Stützrohr (3) verschiebbare Stützstange (5) gebildet ist und das Betäti 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges mit zwei hinten am Fahrzeugaufbau angeordneten, ein- und ausziehbaren Stützen.
    Eine bekannte solche Einrichtung ist in Fig. 1 der Zeichnung veranschaulicht. Am Aufbau 1 des Kippfahrzeuges mit Ladevorrichtung sind hinten Stützen 2 angeordnet, die durch einen eingebauten Hydraulikzylinder ein- und ausgefahren werden können. Durch die Stützen 2 wird die Standfestigkeit des Kippfahrzeuges beim Laden verbessert. Um bei Kippfahrzeugen für grosse Lasten das Aufbäumen des Fahrzeuges zu verhindern, müssen die Stützen 2 weit nach hinten verlegt werden. Hierbei wird jedoch die hintere Bodenfreiheit stark eingeschränkt. Man hat daher die Stützen 2 auch schon aufschwenkbar am Aufbau 1 angeordnet. Bekannt ist, die Stützen von Hand aufzuschwenken, was zufolge des verhältnismässig grossen Gewichtes sehr mühsam ist. Werden zum Aufschwenkem der Stützen jedoch besondere mechanische oder hydraulische Mittel vorgesehen, so wird die ganze Abstützung kompliziert und teuer.
    Durch die erfindungsgemässe Einrichtung zur hinteren Abstützung eines Kippfahrzeuges wird eine Vereinfachung der Aufschwenkbarkeit der Stütze dadurch erreicht, dass an der Stütze ein Betätigungsorgan angreift, mittels welchem die Stützen sowohl ein- und ausziehbar als auch aufschwenkbar sind.
    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den schematischen Fig. 2 und 3 gezeigt, wobei die Fig. 2 eine Stütze in aufgeschwenkter und die Fig. 3 in ausgeschwenkter Lage zeigt.
    Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist das Stützrohr 3 jeder Stütze mittels eines Schwenkzapfens 4 am Aufbau 1 schwenkbar gelagert. Im Stützrohr 3 ist eine Stützstange 5 axial verschiebbar geführt, die am unteren Ende einen Stützteller 6 trägt. Mit der Stützstange 5 ist durch ein Zwischenstück 7 eine Kolbenstange 8 verbunden, an der ein nicht ersichtlicher, in einem Hydraulikzylinder 9 verschiebbarer Kolben vorhanden ist. Der Hydraulikzylinder 9 ist mittels eines Zapfens 10 am Aufbau 1 schwenkbar gelagert.
    Zum Einziehen der Stütze 2 aus der ausgezogenen Lage nach Fig. 3 wird die Stützstange 5 durch die Kolbenstange 8 in das Stützrohr 3 geschoben und in der oberen Endlage durch Eingreifen des durch eine Feder 12 belasteten Sperrzapfens 13 in eine Ringnut 14 des Stützrohres 3 arretiert bzw.
    durch Bremsen festgehalten. Da nun die Stützstange 5 nicht mehr weiter in das Stützrohr 3 geschoben werden kann, werden der Hydraulikzylinder 9 und das Stützrohr 3 aus der Stellung nach Fig. 3 in die Stellung nach Fig. 2 aufge schwenkt, in welcher die erforderliche Bodenfreiheit vor handen ist.
    Beim Ausziehen der Stütze 2 bewirkt der Hydraulikzylin der 9 über die Kolbenstange 8 vorerst ein Ausschwenken des Zylinders 9 und des Stützrohres 3 aus der Stellung nach Fig. 2 in die Stellung nach Fig. 3, in welcher der Anschlag 11 das Ausschwenken begrenzt. Die Stützstange 5 bleibt vorerst in dem Stützrohr 3 arretiert bzw. durch Bremsen festgehalten.
    Nach Überwinden des durch die Arretierung bzw. das Brem sen gebildeten Widerstandes schiebt der Hydraulikzylinder 9 bzw. der Kolben 8 die Stützstange 5 aus dem Stützrohr 3 und bewirkt die hintere Abstützung des Kippfahrzeuges.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges mit zwei hinten am Fahrzeugaufbau angeordneten, ein- und ausziehbaren Stützen, welche zur Erreichung von hinterer Bodenfreiheit auf schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Stütze ein Betätigungsorgan (8, 9) angreift, mittels welchem die Stütze sowohl ein- und ausziehbar als auch aufschwenkbar ist.
    UNTERNANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (8, 9) an einem zur Schwenkachse (4) der Stütze versetzten Zapfen (10) an greift und annähernd parallel zur Stütze verläuft.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stütze durch ein an einem Schwenkzapfen (4) gelagertes Stützrohr (3) und eine in dem Stützrohr (3) verschiebbare Stützstange (5) gebildet ist und das Betäti gungsorgan einen an einem zum Schwenkzapfen (4) versetzten Zapfen (10) gelagerten Hydraulikzylinder (9) aufweist, in welchem ein Kolben mit Kolbenstange (8) läuft, die mit der Stützstange (5) verbunden ist.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstange (5) in der in das Stützrohr (3) eingezogenen Lage arretiert bzw. abgebremst wird.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag (11) für die Begrenzung des Ausschwenkens des Stützrohres (3) vorhanden ist.
CH1807271A 1971-12-09 1971-12-09 Einrichtung zur hinteren Abstützung eines mit einer Ladevorrichtung versehenen Kippfahrzeuges CH528993A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993011981A1 (de) * 1991-12-13 1993-06-24 Palfinger Aktiengesellschaft Einrichtung zum hochschwenken einer stütze eines lastfahrzeuges
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