CH511559A - Mittel gegen Ektoparasiten - Google Patents

Mittel gegen Ektoparasiten

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CH511559A
CH511559A CH636669A CH636669A CH511559A CH 511559 A CH511559 A CH 511559A CH 636669 A CH636669 A CH 636669A CH 636669 A CH636669 A CH 636669A CH 511559 A CH511559 A CH 511559A
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CH
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mmhg
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alkyl
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CH636669A
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Stefan Dr Janiak
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Ciba Geigy Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N33/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds
    • A01N33/16Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds containing nitrogen-to-oxygen bonds
    • A01N33/18Nitro compounds
    • A01N33/20Nitro compounds containing oxygen or sulfur attached to the carbon skeleton containing the nitro group
    • A01N33/22Nitro compounds containing oxygen or sulfur attached to the carbon skeleton containing the nitro group having at least one oxygen or sulfur atom and at least one nitro group directly attached to the same aromatic ring system

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Description


  
 



  Mittel gegen Ektoparasiten
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel gegen Ektoparasiten, welches als aktive Komponente eine Verbindung der Formel
EMI1.1     
 enthält, worin Hal ein Chlor- oder Bromatom und R einen C1-C8-aliphatischen oder cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffrest, der ein- oder mehrfach durch 0, S und/oder -NH- bzw.   -N(Alkyl)-unterbrochen    und gesättigter oder ungesättigter Natur sein kann, bedeutet. Die für R in Frage kommenden -C1-Cs-aliphatischen oder cycloaliphatischen Reste sind vorzugsweise   C1-C8    Alkyl-,   CCg    Alkenyl- oder Cycloalkylreste. Diese C1-C8 Alkyl-, C2-C8 Alkenylreste können ein- oder mehrfach durch 0, S und/oder -NH- bzw.   -N(Cr-C4    Alkyl)unterbrochen sein.

  Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind unter   C1-C8    Alkyl- resp.   C°C8    Alkenylresten beispielsweise Methyl, Äthyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-,   i-,    sek.-, tert.-Butyl, n-Pentyl, Allyl, Methallyl, 2 Methoxyäthyl, 2-Äthoxymethyl, 2-n-Propoxyäthyl, 2 Isopropoxyäthyl, 2-Alkyloxyäthyl,   2-Dimethylamino-    äthyl, 2-Methylthioäthyl, 2-Äthylthioäthyl, 2-Isopropyl   thioäthyl.    Die für R1 in Frage kommenden Cycloalkylreste haben 3 bis 6 Ringkohlenstoffatome. Von besonderer Bedeutung sind Verbindungen der Formel
EMI1.2     
 worin R1 einen C1-C5 Alkyl oder   CLFC4    Alkenylrest bedeutet.



   Beispiele von erfindungsgemäss geeigneten Verbindungen der Formel I sind u.a.: R Hal C2H5-S-C2H4- Br CH2=CH-CH2- Br CH2 = CH-CH2-O-C2H4- Br CH2=CH2-CH2-S-C2H4- Br CH2=CH2-CH2-O-C3H7- Br CH2=CH2-CH2-S-C3H7- Br (n)C5H11- Br (CH3)2N-CH2-CH2-CH2-   C1    (C2H5)2-CH2-CH2- Cl
EMI1.3     
 (CH3)2N-CH2-CH2- Br (CH3)2N-CH2-CH2-CH2 Br    HC=C-CH2- C1    HC=C-CH2- Br C2H5-   C1      C2.H5O-CHCH2    Cl
EMI1.4     
 (n)C3H7- Cl CH3S-C2H4-   C1    C2H5S-CH2-CH2-   C1    (n)C3H7O-C2H4-   C1    (CH3)2N-C2H4-   C1   
EMI1.5     
 CH2=CH-CH2-OC2H4- Cl    (n)C4Hr C1      CH    Br  
R Hal    CH,- Br       (n)CsH-,-    Br  (i)C3H7- Br   <RTI  

    ID=2.3> (n)C4H9-    Br    CWO-C2H4- Br       CH3S-CaH4-    Br    CaH OCsH4    Br
Die Wirkstoffe der Formel I sind bereits in der Literatur beschrieben; sie können nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden, indem man ein 2-Halogen4-nitrophenol mit einem reaktionsfähigen Ester eines Alkohols der Formel
ROH (III) umsetzt, oder aber ein 1 ,2-Dihalogen-4-nitrobenzol mit einem Alkohol der Formel ROH, worin R die eingangs erwähnte Bedeutung zukommt, vorzugsweise in Gegenwart eines Protonenacceptors, reagieren lässt.



   Als Protonenacceptor kann man beispielsweise verwenden: Alkalilaugen, Trialkylamine, Alkalicarbonate usf.



   Die Verbindungen der Formel I zeigen eine ausgeprägte biozide Wirkung gegen Ektoparasiten, insbesondere gegen Ektoparasiten auf Tieren. Solche Ektoparasiten gehören in die Klasse der Insekten, wie z.B.



  Läuse und Flöhe, insbesondere aber zu den Vertretern der Ordnung Acarina, wie z. B. Milben, vor allem aber Zecken.



   Als Wirte für diese Parasiten kommen sowohl Kleinwie Grosstiere in Betracht.



   Die Wirkstoffe der Formel I können für sich allein oder zusammen mit einem geeigneten Träger und/oder andern Zuschlagstoffen verwendet werden.



   Geeignete Träger und Zuschlagstoffe können fest oder flüssig sein und entsprechen den in der Formulierungstechnik üblichen Stoffen, wie z. B. natürlichen oder regenerierten mineralischen Stoffen, Lösungs-, Verdünnungs-, Dispergier-, Netz-, Haft-, Verdickungs-, Bindeoder Düngemitteln. Ferner können noch weitere biozide Verbindungen zugesetzt werden. Solche biozide Verbindungen können z. B. der Klasse der Harnstoffe, der gesättigten oder ungesättigten Halogenfettsäuren, Halogenbenzonitrile, Halogenbenzoesäuren,   Phenoxyalkyl-    carbonsäuren, Carbamate, Triazine, Nitroalkylphenole, org. Phosphorsäureverbindungen, quaternären Ammoniumsalze, Sulfaminsäuren, Arsenate, Arsenite, Borate oder Chlorate angehören.



   Der Anteil an Wirkstoff der Formel (I) bewegt sich dabei in ziemlich weiten Grenzen und kann zwischen 0,5 und 95 Gewichtsprozenten betragen. Es ergeben sich somit für die Wirkstoffe zahlreiche Anwendungsformen auf die im folgenden näher eingegangen werden soll:
Zur Herstellung von direkt versprühbaren Lösungen der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) kommen z. B. Mineralölfraktionen von hohem bis mittlerem Siedebereich, wie Dieselöl oder Kerosen, Kohlenteeröle und Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft, sowie Kohlenwasserstoffe, wie alkylierte Naphthaline, Tetrahydronaphthalin, in Betracht, gegebenenfalls unter Verwendung von Xylolgemischen, Cyclohexanolen, Ketonen, ferner chlorierten Kohlenwasserstoffen, wie Trichlor äthan und Tetrachloräthan, Trichloräthylen oder Triund Tetrachlorbenzolen.

  Mit Vorteil werden organische Lösungsmittel verwendet, deren Siedepunkt über 1000 C liegt.



   Wässerige Applikationsformen werden besonders zweckmässig aus Emulsionskonzentraten, Pasten oder netzbaren Spritzpulvern durch Zusatz von Wasser bereitet. Als Dispergiermittel kommen nichtionogene Produkte in Betracht, z. B. Kondensationsprodukte von aliphatischen Alkoholen, Aminen oder Carbonsäuren mit einem langkettigen Kohlenwasserstoffrest von etwa 10 bis 20 Kohlenstoffatomen mit   Athylenoxyd,    wie das Kondensationsprodukt von Octadecylalkohol und 25 bis 30 Mol Äthylenoxyd, oder dasjenige von Sojafettsäure und 30 Mol Äthylenoxyd oder dasjenige von technischem Oleylamin und 15 Mol   Äthylenoxyd    oder dasjenige von Dodecylmerkaptan und 12 Mol Äthylenoxyd.

  Unter den anionaktiven Emulgiermitteln, die herangezogen werden können, seien erwähnt: Das Natriumsalz des Dodecylalkoholschwefelsäureesters, das Natriumsalz der Dodecylbenzolsulfonsäure, das Kalium- oder Triäthanolaminsalz der Ölsäure oder der Abietinsäure oder von Mischungen dieser Säuren, oder das Natriumsalz einer   Petroleumsulfons äure.    Als kationaktive Dispergiermittel kommen quaternäre Ammoniumverbindungen, wie das Cetylpyridiniumbromid, oder das Dioxyäthylbenzyldode   cylammoniumchlorid    in Betracht.



   Zur Herstellung von Stäube- und Streumitteln können als feste Trägerstoffe Talkum, Kaolin, Bentonit, Calciumcarbonat, Calciumphosphat, aber auch Kohle, Korkmehl, Holzmehl und andere Materialien pflanzlicher Herkunft herangezogen werden. Sehr zweckmässig ist auch die Herstellung der Präparate in granulierter Form.



  Die verschiedenen Anwendungsformen können in üblicher Weise durch Zusatz von Stoffen, welche die Verteilung, die Haftfestigkeit, die Regenbeständigkeit oder das Eindringsvermögen verbessern, versehen sein, als solche Stoffe seinen erwähnt: Fettsäuren, Harze, Leim, Casein oder Aligate.



   Die Applikation der erfindungsgemäss zu verwendenden Wirkstoffe der Formel (I) bis (III) im Veterinärsektor erfolgt nach den üblichen Verfahren z. B. nach dem Spritz-, Giess-, Stäube-   und    Räucherverfahren.

 

  Wirksam ist auch das sogenannte Tauchverfahren, bei acm die Tiere durch eine Lösung der Wirkstoffe bzw.



  eine Emulsion der Wirkstoffe durchgetrieben werden.



   Beispiel 1
In einem Rührkolben wurden 192 g 1,2-Dichlor-4nitrobenzol, 76 g   Äthylenglykolmonoäthyläther    und 200 ml trockenes Dimethylsulfoxvd vorgelegt. In kleinen Portionen wurden 40 g pulverisiertes Natriumhydroxyd zugegeben. Es wurde 2 Tage bei Raumtemperatur ausgerührt. Hernach wurde in ca. 1,5 1 Eiswassergemisch unter Rühren gegossen, wobei das Produkt ausfiel. Es wurde genutscht, neutral gewaschen und das erhaltene Produkt aus Benzin umkristallisiert.



   Ausbeute: 215 g, Smp.   63-65     C (Wirkstoff Nr. 1)
EMI2.1     

Auf analoge Weise wurden folgende Verbindungen hergestellt:  
EMI3.1     

EMI3.2     


<tb> Verb. <SEP> Nr. <SEP> R2 <SEP> Sdp./Smp. <SEP> 0
<tb>  <SEP> 2 <SEP> CH5 <SEP> 75-77
<tb>  <SEP> yll <SEP> \
<tb>  <SEP> 3 <SEP>  < 93 <SEP> 145/0,001 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 4 <SEP> iC3H7 <SEP> 92/0,01 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 5 <SEP> CH3-O-C2H4- <SEP> 63-65
<tb>  <SEP> 6 <SEP> n-C3H7- <SEP> 115/0,03 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 7 <SEP> CH34-C2H4- <SEP> 62-63
<tb>  <SEP> 8 <SEP> CH5S-C2H4- <SEP> 46-48
<tb>  <SEP> 9 <SEP> n-C3H7-O-C2H4- <SEP> 135/0,01 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 10 <SEP> iC3H7-O-C2H4 <SEP> 120/0,01 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 11 <SEP> CH2 <SEP> = <SEP> CH-CH2-O-C2H4- <SEP> 138/0,01 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 12 <SEP> i-CnH7S-C2H4- <SEP> 164/0,03 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 13 <SEP> (CH3)2N-C2H4- <SEP> 37-38
<tb>  

   <SEP> 14 <SEP> n-C4Hg- <SEP> 120/0,001 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 15 <SEP> n-C5HI1- <SEP> 119/0,0015 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 16 <SEP> CH2=CH-CH2- <SEP> 115/0,025 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> 17 <SEP> CH2=C-CH2- <SEP> 125/0,04 <SEP> mmHg
<tb>  <SEP> CH3
<tb>  <SEP> 18 <SEP> CH3-O-CH2- <SEP> 61-62
<tb>  <SEP> 19 <SEP> C2H5-O-CH2- <SEP> 96-97
<tb>  <SEP> 20 <SEP> CH3+CH2- <SEP> 73-74
<tb>  <SEP> CH\
<tb>  <SEP> 21 <SEP> CH-CH2- <SEP> 44-45
<tb>  <SEP> CH3
<tb> 
Beispiel 2 Stäubemittel
Gleiche Teile eines Wirkstoffes der Formel I und gefällte Kieselsäure werden fein vermahlen. Durch Vermischen mit Kaolin oder Talkum können daraus Stäubemittel mit bevorzugt   1-6%    Wirkstoffgehalt hergestellt werden.



  Spritzpulver
Zur Herstellung eines Spritzpulvers werden beispielsweise die folgenden Komponenten gemischt und fein vermahlen:
50 Teile Wirkstoff der Formel I
20 Teile hoch adsorptive Kieselsäure
25 Teile Bolus alba (Kaolin)
1,5 Teile   1-benzyl-2-stearyl-benzimidazol-6-3'-    disulfonsaures Natrium.



   3,5 Teile Reaktionsprodukt aus p-tert. Octylphenol und Äthylenoxyd.



  Emulsionskonzentrat
Gut lösliche Wirkstoffe könnten auch als Emulsionskonzentrat nach folgender Vorschrift formuliert werden:
20 Teile Wirkstoff der Formel I
70 Teile Xylol
10 Teile einer Mischung aus einem Reaktions produkt eines Alkylphenols mit   Athylenoxyd    und Calcium-dodecylbenzolsulfonat wurden ge mischt. Beim Verdünnen mit Wasser auf die gewünschte Konzentration entstand eine spritz fähige Emulsion.



  Granulate
7,5 g eines der Wirkstoffe der Formel I wurden in 100 ml Aceton gelöst und die so erhaltene acetonische Lösung auf 92 granuliertes Attapulgit gegeben. Das Ganze wurde gut vermischt und das Lösungsmittel im Rotationsverdampfer abgezogen. Man erhielt ein Granulat mit 7,5 % Wirkstoffgehalt.



   Beispiel 3 A. Rhipicephalus bursa
5 Zeckenlarven wurden in ein Glasröhrchen gezählt und für 1 bis 2 Minuten in 2 ml einer wässerigen Emulsion aus einer Verdünnungsreihe mit 100, 10, 1 oder 0,1 ppm Testsubstanz getaucht. Das Röhrchen wurde dann mit einem genormten Wattebausch verschlossen und auf den Kopf gestellt, damit die Wirkstoffemulsion von der Watte aufgenommen wird. Die Auswertung erfolgte nach 2 Wochen. Für jeden Versuch liefen 2 Wiederholungen.   100%ige    Abtötung wurde bei folgenden Grenzkonzentrationen (ppm) ermittelt:   
Wirkstoff Nr. Rhipicephalus bursa
Larven
1 1(EO   
2 100
4 10
6 10
7 100
8 50
9 100
13 100
14 10
15 10
16 100
17 50 B.

  Boophilus microplus
Mit einer ähnlichen Verdünnungsreihe wurden eine Testreihe und zwei Wiederholungen mit je etwa   101    bis 20 OP-resistenten Larven resp. sensiblen Larven durchgeführt. (Die Resistenz bezieht sich auf die Verträglichkeit von Diazinon).   100%ige    Abtötung wurde bei folgenden Grenzkonzentrationen (ppm) nach 2 Wochen ermittelt:
Boophilus Microplus
Wirkstoff Nr. OP-resistente sensible
Larven Larven    1 100    100
2 100 100
4 10 10
6 10 10
7 50 50  
Boophilus Microplus
Wirkstoff Nr.

  OP-resistente sensible
Larven Larven
8 50 50
9 100 100
13 100 100
14 10 10
15 10 10
16 100 100
17 50 100
PATENTANSPRUCH 1
Mittel gegen Ektoparasiten, welches als aktive Komponente eine Verbindung der Formel
EMI4.1     
 enthält, worin Hal ein Chlor- oder Bromatom und R einen   C1-C8-aliphatischen    oder cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffrest, der ein- oder mehrfach durch 0, S und/oder -NH- bzw. -N(Alkyl)-unterbrochen und gesättigter oder ungesättigter Natur sein kann, bedeutet.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Mittel gemäss Patentanspruch I, welches als aktive Komponente die Verbindung der Formel
EMI4.2     
 enthält.



   2. Mittel gemäss Patentanspruch I, welches als aktive Komponente die Verbindung der Formel
EMI4.3     
 enthält.



   3. Mittel gemäss Patentanspruch I, welches als aktive Komponente die Verbindung der Formel
EMI4.4     
 enthält.



   4. Mittel gemäss Patentanspruch I, welches als aktive Komponente die Verbindung der Formel
EMI4.5     
 enthält.



   5. Mittel gemäss Patentanspruch I, welches als aktive Komponente die Verbindung der Formel
EMI4.6     
 enthält.



   PATENTANSPRUCH II
Verwendung eines Mittels gemäss Patentanspruch I zur Bekämpfung von Ektoparasiten auf Nutztieren. 

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCH
    6. Verwendung gemäss Patentanspruch II zur Bekämpfung der Larven von Boophilus microplus und Rhipicephalus bursa.
CH636669A 1969-04-26 1969-04-26 Mittel gegen Ektoparasiten CH511559A (de)

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