CH495142A - Verfahren zum Separieren von Eiweiss und Eigelb - Google Patents

Verfahren zum Separieren von Eiweiss und Eigelb

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CH495142A
CH495142A CH1431469A CH1431469A CH495142A CH 495142 A CH495142 A CH 495142A CH 1431469 A CH1431469 A CH 1431469A CH 1431469 A CH1431469 A CH 1431469A CH 495142 A CH495142 A CH 495142A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
egg
vessel
separator
flap
collecting
Prior art date
Application number
CH1431469A
Other languages
English (en)
Inventor
Gut Otto
Original Assignee
Gut Otto
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/14Devices or machines for opening raw eggs or separating the contents thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum Separieren von Eiweiss und Eigelb
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Separieren von Eiweiss und Eigelb sowie einem Separator zur Durchführung des Verfahrens.



   Das notwendige Separieren von Eiweiss und Eigelb für die Zubereitung verschiedener Speisen erfolgt nach dem meistverbreiteten Verfahren dadurch, dass mit der einen halbierten Eischale das Eigelb zurückgehalten wird, während das Eiweiss in ein Gefäss ausläuft. Bei einer exakten Separation ist es dabei notwendig, das Eigelb mehrmals von der einen Schalenhälfte in die andere Schalenhälfte umzuschütten.



   Dieses Verfahren ist zeitraubend und bedingt eine gewisse Handfertigkeit.



   Ein weiteres Verfahren besteht darin, dass mit einer Gabel oder mit einem zweckmässigen Sieb das Eigelb aus dem Eiweiss des aufgeschlagenen Eies ausgehoben wird.



   Auch dieses Verfahren stellt einige Anforderungen an die Handfertigkeit.



   Dem erfindungsgemässen Verfahren liegt die Aufgabe zugrunde, die Separierung von Eiweiss und Eigelb rasch, mühelos und hygienisch einwandfrei vorzunehmen.



   Erfindungsgemäss wird dies erreicht, dass Eiweiss und Eigelb eines aufgeschlagenen Eies in ein Separatorgefäss gegeben wird, dass man das Eiweiss durch die Mantellöcher des Gefässes in ein Sammelgefäss abfliessen lässt, und dann durch Öffnen einer, eine Ausflussöffnung des Gefässes verschliessenden Klappe, das Eigelb in ein zweites Sammelgefäss abfliessen lässt.



   Das Verfahren nach der Erfindung wird zweckmässig mit dem erfindungsgemässen Separator ausgeführt, bei dem das Separatorgefäss in seinem Mantel Löcher aufweist, am unteren, eine Abflussöffnung begrenzenden Rand des Mantels ein Abflussrohr anschliesst und eine die Abschluss öffnung abschliessende Klappe angeordnet ist, und das Abflussrohr mit einem Sammelkragen mit Ausgussteil umgeben ist. Die Klappe kann mit einem Hebel verbunden sein. Der Hebel seinerseits kann mit einem Gegengewicht verbunden sein.



   Eine weitere Möglichkeit, die Klappe in geschlossener Normallage zu halten, besteht darin, sie mit einer Rückzugsfeder zu verbinden.



   Vorzugsweise sind die Sammelgefässe in einem Rahmen gelagert, der mit der Eiaufschlagvorrichtung verbunden sein kann. An der Eiaufschlagvorrichtung kann durch ein Verbindungsmittel das Separatorgefäss mit seinen verbundenen Teilen abgestützt sein.



   Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens beschrieben und im Zusammenhang damit auch der er   findungsgemässe    Separator beschrieben.



   Die einzige Figur zeigt den Separator in perspektivischer Darstellung.



   Die Eischale wird an der Kante 1 der Eiaufschlagvorrichtung 2 geknackt. Die   Eiaufschiagvorrichtung    2 ist mit dem Rahmen 3 fest verbunden. Der Inhalt des Eies wird in das Separatorgefäss 4 eingelassen. Das Ei weiss fliesst nun durch die Löcher 5 im Mantel 6 auf den Sammelkragen 7 und durch dessen Ausgussteil 8 in das Sammelgefäss 9. Infolge seiner höheren Viskosität kann das Eigelb nicht durch die Löcher 5 abfliessen. Es wird durch den Rohrrand 10 des Abflussrohres 11, der sich etwa zwei Millimeter über der Klappe 12 befindet, im Zentrum des Abflussgefässes 4 gehalten.

 

   Nach dem Abfluss des Eiweisses wird der Hebel 13 gedreht, so dass die mit ihm verbundene Klappe 12 in das Abflussrohr klappt. Durch die nun entstandene Öffnung fliesst das Eigelb in das Abflussrohr 11 und durch die Öffnung 14 in das Sammelgefäss 15. Das Gegengewicht 16 bringt die Klappe wieder in die Ruhelage. Die Sammelgefässe 9 und 15 sind in dem Rahmen 3 gelagert.



  Durch ein, an der Eiaufschlagvorrichtung 2 gelagertes Verbindungsmittel 17 ist das Separatorgefäss 4 mit seinen verbundenen Teilen über den Sammelgefässen 9 und 15 abgestützt.



   Durch das Separieren von Eiweiss und Eigelb nach dem beschriebenen Verfahren ist dem Verbraucher mit dem Separator ein Mittel in die Hand gegeben, die Se  parierung rasch, mühelos und hygienisch einwandfrei vorzunehmen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zum Separieren von Eiweiss und Eigelb, dadurch gekennzeichnet, dass Eiweiss und Eigelb eines aufgeschlagenen Eies in ein Separatorgefäss (4) gegeben wird, dass man das Eiweiss durch die Mantellöcher (5) des Gefässes (4) in ein Sammelgefäss (9) abfliessen lässt und dann durch Öffnen einer eine Ausflussöffnung des Gefässes verschliessenden Klappe (12) das Eigelb in ein zweites Sammelgefäss (15) abfliessen lässt.
    II. Separator zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Separatorgefäss (4) in seinem Mantel (6) Löcher (5) aufweist, dass am unteren, eine Abflussöffnung begrenzenden Rand des Mantels ein Abflussrohr (11) anschliesst und eine die Abschlussöffnung abschliessende Klappe (12) angeordnet ist, und dass das Abflussrohr (11) mit einem Sammelkragen (7) mit Ausgussteil (8) umgeben ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Separator nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (12) mit einem Hebel (13) verbunden ist.
    2. Separator nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (13) mit einem Gegengewicht verbunden ist.
    3. Separator nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (12) mit einer Rückstellfeder verbunden ist.
    4. Separator nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelgefässe (9 und 15) in einem Rahmen (3), mit dem eine Eiaufschlagvorrichtung (2) verbunden ist, gelagert sind.
    5. Separator nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Separatorgefäss (4) mit seinen verbundenen Teilen durch ein Verbin dungsmittel (17) an der Eiaufschiagvorrichtung (2) abgestützt ist.
CH1431469A 1969-09-23 1969-09-23 Verfahren zum Separieren von Eiweiss und Eigelb CH495142A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0024992B1 (de) * 1979-08-29 1984-06-27 Robot-Coupe Sicherheitseinrichtung an einem Gerät zum Zubereiten von Nahrungsmitteln

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