CH493548A - Verfahren zur Herstellung neuer Carbamoylalkyl-1,3-benzoxazine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Carbamoylalkyl-1,3-benzoxazine

Info

Publication number
CH493548A
CH493548A CH1830166A CH1830166A CH493548A CH 493548 A CH493548 A CH 493548A CH 1830166 A CH1830166 A CH 1830166A CH 1830166 A CH1830166 A CH 1830166A CH 493548 A CH493548 A CH 493548A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
substd
opt
benzoxazin
different
alkyl
Prior art date
Application number
CH1830166A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernardi Luigi
Pegrassi Lorenzo
Karl Suchowsky Giselbert
Original Assignee
Farmaceutici Italia
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Farmaceutici Italia filed Critical Farmaceutici Italia
Publication of CH493548A publication Critical patent/CH493548A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D265/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom and one oxygen atom as the only ring hetero atoms
    • C07D265/041,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines
    • C07D265/121,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D265/141,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring
    • C07D265/181,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring with hetero atoms directly attached in position 2

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung neuer   Carbamoylalkyl-1,3-benzoxa2ine   
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung neuer substituierter 1,3-Benzoxazine der Formel
EMI1.1     
 worin R und   R1    gleich oder verschieden sind und ein Wasserstoff- oder ein Halogenatom, eine Cyan- oder Nitrogruppe, oder einen gegebenenfalls substituierten Alkyl- oder Alkoxyrest mit von 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten; R' und R" gleich oder verschieden sind und ein Wasserstoffatom, einen Phenyl- oder einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest mit von 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten; und n 1 oder 2 ist.



   Die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen können in der Therapie als depressionshemmende Mittel angewendet werden und weisen keine unerwünschten Nebenwirkungen auf.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der genannten neuen Verbindungen ist nun dadurch gekennzeichnet, dass ein Niederalkylester einer   o-      Hydroxy-benzylaminoalkyl-carbonsäure    der Formel
EMI1.2     
 in der   R '    einen Niederalkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, mit Phosgen umgesetzt und das erhaltene   3-N-Carbalkoxyalkyl-1 ,3-benzoxazin-2-on    der Formel
EMI1.3     
 durch Einwirkung von Ammoniak in das   3Xarbamoyl-      alkyl-1,3-benzoxazin-2-on    der angegebenen Formel I übergeführt wird.



   Der im erfindungsgemässen Verfahren zu verwendende Alkylester III kann durch Umsetzung eines niederen Alkylesters einer Aminosäure mit einem   o-    Hydroxylaryl-aldehyd oder -keton und durch Hydrierung der so erhaltenen Schiff'schen Base in Anwesenheit eines geeigneten Katalysators entsprechend dem folgenden Reaktionsschema hergestellt werden:
EMI1.4     
  
EMI2.1     

Die Einführung des Substituenten in den Benzolring kann entsprechend seiner Natur entweder vor oder nach der Hydrierungsreaktion durchgeführt werden.



   Beispielsweise wird der in einem polaren Lösungsmittel, wie einem aliphatischen Alkohol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, gelöste Ester (IV) mit einem   o-    Hydroxy-arylaldehyd oder einem o-Hydroxy-arylketon (V) umgesetzt, worauf das Reaktionsgemisch in Anwesenheit eines geeigneten Katalysators, wie Raney-Nikkel oder Palladium auf Kohle oder Platinoxyd, unter Atmosphärendruck und bei Raumtemperatur bis zum Aufhören der Wasserstoffaufnahme hydriert wird.



   Man filtriert, verdampft den Alkohol, macht mit Ammoniak alkalisch, extrahiert den Alkylester (III) mit einem organischen Lösungsmittel, wie Äthylacetat, und die in einem Lösungsmittel, wie Tetrahydrofuran, Benzol oder Äther gelöste Verbindung III wird durch Behandlung mit Phosgen zu   3-NCarbaIkoxyalllyl-1,3    benzoxazin-2-on   (11)    zyklisiert, welches nach Umkristallisieren in einem Lösungsmittel gelöst und mit Ammoniak versetzt wird, um das entsprechende 3-Carbamoyl-derivat zu ergeben.



   Die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen liegen in Form eines licht- und wärmebeständigen Kristallpulvers vor. Sie können bei Verabreichung in einer Menge, die keine Nebenwirkungen verursacht, den von Reserpin ausgelösten Depressionszustand aufheben.



  Ausserdem wurde auch eine milde sedative Wirkung der geprüften Produkte festgestellt. Die ersten Zeichen von Intoxikation werden nach oraler Verabreichung von 1000-1200 mg/kg beobachtet. Als Antagonisten des Tremorins erweisen sich die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen bei der   untersuchten    Dosierung als krampfhemmende Mittel wirkungslos. Bei höheren Dosierungen führen sie zu einer Narkosepotenzierung der Barbiturate. Die folgende Tabelle erläutert die hemmende Wirkung des 4H-3-Carbamoyl-methyl-1,3benzoxazin-2-ons auf Depression, hervorgerufen durch Reserpin, im Vergleich zum   irniprarnin.   



   Tabelle Verbindung Dosis Verabreichungsform Ptosis Temperatur mg/kg   in OC    Kontrollen - - 0   38,70    Reserpin (R) 3,0 intraperitoneal 40   32,3     Imipramin + R 50,0 intraperitoneal 10   37,8       4H-3-Carb amoyl-methyl- 1,3 -benzoxazin-2-on    + R 50,0 intraperitoneal 3   38,7     Aus den obigen Angaben geht hervor, dass 4H-3-car   bamoyl-methyl-1,3-benzoxazin-2-on    wenigstens dreimal wirksamer ist als Imipramin; der therapeutische Index der geprüften Verbindung ist äusserst günstig.



  Die Giftigkeit ist ausserdem viel geringer als die des Imipramins, da bei der letzten Verbindung die ersten   Vcrgiftungsanzeichen    schon bei 75   mg/kg,      intraperito    neal verabreicht, erscheinen, während sie bei 4H-3-Carbamoylmethyl-1,3-benzoxazin-2-on erst bei 500   mgSkg,    intraperitoneal verabreicht, auftreten.



   Beispiel 1
Zu einer Lösung von 37,9 g Glycin-äthylesterhydrochlorid in 400 ml Äthanol werden 33,5 g Salicylaldehyd gegeben. Man erhitzt die Mischung eine halbe Stunde am Rückfluss, dann kühlt man sie ab, man fügt 38 ml Triäthylamin und 25 g   Raney-Nickel    hinzu und hydriert bei Raumtemperatur und gewöhnlichem Druck. Sobald die Wasserstoffaufnahme beendet ist, filtriert man und destilliert den Alkohol im Vakuum ab. Der Rückstand wird in wässeriger verdünnter Säure gelöst; die Lösung wird mit Äthyläther zur Entfernung der hauptsächlich aus Cresol bestehenden Nebenprodukte ausgeschüttelt, dann mit Ammoniak alkalisch gemacht und mit   Äthylacetat    extrahiert. Das Lösungsmittel wird im Vakuum abdestilliert und der Rückstand aus   Äther-Petroläther    umkristallisiert.

  Man erhält   36,7    g   o;Hydroxy-ben7ylaminoessigsäureäthyl-    ester, der bei   47"    C schmilzt. 20 g dieser Verbindung werden in 100 ml Tetrahydrofuran gelöst und zu 100 ml einer 300/oigen Phosgenlösung in Tetrahydrofuran zugetropft. Das   Reaktionsgemisch    wird eine Nacht bei Raumtemperatur sich selbst überlassen, im Vakuum zur Trockne eingedampft, mit 150 ml wasser  freiem Pyridin aufgenommen und eine Nacht sich selbst überlassen. Hierauf wird das Pyridin im Vakuum entfernt und der in Benzol gelöste Rückstand mehrmals mit Wasser gewaschen und an 250 g Aluminiumoxyd chromatographiert. Durch Eluierung mit Benzol Petroläther erhält man 16 g 4H-3-Carboäthoxymethyl1,3-benzoxazin-2-on, das bei   90-91     C schmilzt.



   5 g dieser Verbindung werden in   120ml    wasserfreiem Äthanol gelöst und mit NH3 bei   0  C    gesättigt.



  Das Reaktionsgemisch wird eine Nacht sich selbst überlassen. Man erhält 1,5 g 4H-3-Carbamoylmethyl1,3-benzoxazin-2-on, das bei   2050 C    schmilzt. Durch Einengen der Mutterlaugen kann man noch eine weitere Menge der Verbindung erhalten.



   Beispiel 2
Man verfährt analog wie in Beispiel 1 beschrieben, mit dem Unterschied, dass   2-Hydroxy3-methoxybenz-    aldehyd nach Umsetzung mit   Glyca-äthylester-hydroW    chlorid in Anwesenheit von Palladium auf Kohle hydriert wird. Das so erhaltene gelbe ölige Produkt, 2-Hydroxy-3-methoxy-benzylamino-essigsäureäthylester, wird dann mit Phosgen umgesetzt, wobei 4H-3-Carboäthoxymethyl-8-methoxy-1,3-benzoxazin2-on,   Fp=104-105     C, erhalten wird.



   Diese Verbindung wird dann mit Ammoniak behandelt, und man erhält, 4H-3-carbamoyläthyl-8-methoxy1,3-benzoxazin-2-on,   Fp=218-2200    C.



   Beispiel 3
Man verfährt analog wie in Beispiel 1 beschrieben, mit dem Unterschied, dass als Ausgangsstoff 2-Hydroxy-5-chlor-benzaldehyd verwendet wird. Das Endprodukt ist   4H-3-carbamoylmethyl-6-chlor-1 ,3-benzoxa-    zin-2-on.



   Beispiel 4
Man verfährt analog wie in Beispiel 1 beschrieben, mit dem Unterschied, dass Salicylaldehyd zu dem in Alkohol gelösten   ss-Analin-äthylester-hydrochlorid    zugefügt wird. Nach Hydrierung in Anwesenheit von Palladium auf Kohle erhält man o-Hydroxybenzylaminopropionsäureäthylester als gelbes öliges Produkt.



  Durch Umsetzung dieses Produktes mit Phosgen erhält man 4H-3-1,3-benzoxazin-2-on mit einem Schmelzpunkt von 420 C. Durch Einwirkung von Ammoniak wird dieses letztere Produkt in 4H-3-(ss-carbamoyl- äthyl)-1,3-benzoxazin-2-on übergeführt. Aus Aceton umkristallisiert, schmilzt es bei   166-167     C.



   Beispiel 5    o-4droxyacetophenon    wird mit Glycinäthylesterhydrochlorid analog wie in Beispiel 1 beschrieben umgesetzt. Dann hydriert man die Zwischenverbindung unter einem Druck von 50 Atmosphären bei einer Temperatur von 65  C und in Anwesenheit von Platinoxyd. Der o-Hydroxy-a-methyl-benzylaminoessigsäure äthylester, ein gelbes Öl, wird abgetrennt und dann mit Phosgen zu 4-Methyl-3-carboäthoxymethyl-1,3-benz- oxazin-2-on umgesetzt. Durch Behandlung mit   Ammo    niak wird diese Verbindung in 4-Methyl-3-carbamoylmethyl-1,3-benzoxazin-2-on übergeführt. Aus Wasser umkristallisiert, schmilzt es bei   143-144     C.



   Beispiel 6
Man verfährt analog wie in Beispiel 1 beschrieben, mit dem Unterschied, dass man o-Hydroxyacetophenon und a-Alaninäthylester als Ausgangsstoffe verwendet, wobei man 4-methyl-3-(&alpha;-carbamoyläthyl)-1,3-benz-   oxazin-2 < n    erhält.



   Beispiel 7
Salicylaldehyd wird mit Norleucinmethylesterhydrochlorid analog wie in Beispiel 1 beschrieben, umgesetzt und nach Hydrierung des Zwischenproduktes wird o-Hydroxybenzyl-(a-carbomethoxy-amyl)-amin,   Kp05--137-1380 C,    erhalten. Nach Umsetzung die   ser    letzten Verbindung mit Phosgen erhält man 4H-3 (&alpha;-carbomethoxy-amyl)-1,3-benzoxazin-2-on, das durch Behandlung mit Ammoniak   4H-3-(a-carbamoylwamyl)-      1 ,3-benzoxazin-2on    ergibt: weisse Kristalle, Fp =   128-1300    C.



   Beispiel 8
Man verfährt analog wie in Beispiel 1 beschrieben, mit   dem    Unterschied, dass   2-Hydroxy-5-methoxy-benz-    aldehyd mit Glycin-äthylester-hydrochlorid umgesetzt wird. Nach Hydrierung des Zwischenproduktes wird 2-Hydroxy-5-methoxy-benzylaminoessigsäure-äthylester mit Phosgen zu 4H-3-(carboäthoxymethyl6-methoxy)-1,3-benzoxazin-2-on umgesetzt, das durch Behandlung mit Ammoniak 4H-3-(carbamoylmethyl-6methoxy)-1 ,3-benzoxazin-2-on) liefert;   Fp= 1941950    C.



   Beispiel 9
4,1 g L-a-amino-ss-phenylpropionsäure-methylesterhydrochlorid werden mit 2,35 g Salicylaldehyd in 20 ml absolutem   Athylalkohol    versetzt und das Reaktionsgemisch wird anderthalb Stunden am Rückfluss erhitzt. Nach Abkühlung werden 1,9 ml Triäthylamin und 5 g Raney-Nickel zugefügt, worauf bei   Raumtempe    ratur und unter Atmosphärendruck hydriert wird.



  Nach Beendigung der Wasserstoffaufnahme wird das Reaktionsgemisch filtriert, der Alkohol abdestilliert, mit verdünnter Salzsäure angesäuert, mit   Ather    extrahiert, dann mit Ammoniak alkalisch gemacht und mit Äthylacetat extrahiert. Das Lösungsmittel wird im Vakuum entfernt und man erhält 4,5 g (L-a-carbomethoxy-ss-phenyl-äthyl)-o-hydroxy-benzylamin.



   Dieses Produkt wird in 40 ml Tetrahydrofuran gelöst, 20 ml einer 30%igen Phosgenlösung in Tetrahydrofuran werden zugetropft und die resultierende Lösung wird eine Nacht bei Raumtemperatur sich selbst überlassen und dann in 40 ml wasserfreiem Pyridin aufgenommen, wonach man sie nochmals eine Nacht sich selbst überlässt. Das Pyridin wird im Vakuum entfernt, der Rückstand in einer kleinen Menge Benzol gelöst, mehrmals mit Wasser gewaschen und an Aluminiumoxyd chromatographiert. Durch Eluierung mit Benzol-Petroläther erhält man 2,3 g   4H-3-(L-a-carbomethoxy-ss-phenyl-äthyl)-1,3-benzoxa-    zin-2-on als weisses Kristallpulver, Fp=990 C. 2,3 g dieser Verbindung, in 50 ml wasserfreiem   Athylalkohol    gelöst, werden bei   0  C    mit wasserfreiem Ammoniak versetzt und eine Nacht sich selbst überlassen. 

  Man erhält 1,6 g   4H-3-(L-u-carbamoyl-ss-phenyl-      äthyl)-1,3-benzoxazin-2-on,    das bei   165-168  C    schmilzt.  



      Beispiel   
6 g wie in   Beispiel .1    beschrieben   erhaltener      o-      Hydroxybenzylaminoessigsäureäthylester    werden in 50 ml Eisessig gelöst und dann wird eine Lösung von 3 ml Brom in Essigsäure   zllgesetzt,    Die   Lötung    wird mit verdünnter Natronlauge neutralisiert, wobei   2      Hydroxy-3,5-dibrom-benzylamin-äthylacetat    erhalten wird.



   Nach Umkristallisieren aus Äthylalkohol erhält man 6,1 g der Verbindung, Fp=95-97  C.



   6g dieser Verbindung werden mit Phosgen nach Beispiel 1 zyklisiert, und nach Umkristallisieren aus   Chloroform-Petroläther    erhält man 4,9 g   3H3-(carba-      äthoxymethyl-6,8-dibrom)-1,3-benzoxazin-      Fp=137-140"    C. Nach Behandlung mit Ammoniak er- hält man 3,8 g des nach Umkristallisieren aus   Athylal-    kohol bei   245-249     C   schmelzenden    4H-3-(carbamoylmethyl-6,8-dibrom)-1,3-benzoxazin-2-ons.

 

   Beispiel 11 o-Hydroxy-benzylamino-essigsäureäthylester, nach Beispiel 1 hergestellt, wird mit einem Gemisch von Salpetersäure/Schwefelsäure zu   2-Hydroxy-3,5-dinitro-    benzyl-aminoessigsäureäthylester nitriert. Dieses Produkt ergibt, erst mit Phosgen und dann mit Ammoniak umgesetzt 4H-3-carbamoylmethyl-6,8-dinitro-1,3-benz- oxazin-2-on, das nach   Umrrlstallisieren    aus wässerigem Aceton bei   195-197     C schmilzt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von neuen Carbamoylalkyl-1,3-benzoxazinen der Formel EMI4.1 worin R und Rt gleich oder verschieden sind und ein Wasserstoff- oder Halogenatom, eine Cyan- oder Nitrogruppe, oder einen gegebenenfalls substituierten Alkyl- oder Alkoxyrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten; R' und R" gleich oder verschieden sind und ein Wasserstoffatom, einen Phenyl- oder einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten;
    und n 1 oder 2 ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Niederalkylester einer o-Hydroxybenzylaminoalkyl-carbonsäure der Formel EMI4.2 in der R" ein Niederalkylrest mit 1-4 C-Atomen darstellt, mit Phosgen umgesetzt und die erhaltenen 3-N-Carbalkoxyalkyl-1,3-benzoxazin-2-one der Formel EMI4.3 durch Einwirkung von Ammoniak in die 3-Carbamoylalkyl-1,3-benzoxazin-2-one übergeführt werden.
CH1830166A 1965-12-23 1966-12-22 Verfahren zur Herstellung neuer Carbamoylalkyl-1,3-benzoxazine CH493548A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2850765 1965-12-23
IT2107566 1966-09-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH493548A true CH493548A (de) 1970-07-15

Family

ID=26327767

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1830166A CH493548A (de) 1965-12-23 1966-12-22 Verfahren zur Herstellung neuer Carbamoylalkyl-1,3-benzoxazine

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3427313A (de)
CH (1) CH493548A (de)
DK (1) DK114204B (de)
FR (2) FR1505838A (de)
GB (1) GB1115759A (de)
NL (1) NL6617432A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3627762A (en) * 1967-07-25 1971-12-14 Farmaceutici Italia 1,3-benzoxazine-2-thiones
GB9017610D0 (en) * 1990-08-10 1990-09-26 Erba Carlo Spa Antiparkinson mao reversible inhibitor

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH442306A (de) * 1962-09-26 1967-08-31 Merck Ag E Verfahren zur Herstellung von 3,4-Dihydro-benzoxazinonen-(1,3,2)
US3280120A (en) * 1964-03-09 1966-10-18 Rexall Drug Chemical Substituted benzoxazines, process therefor and intermediates

Also Published As

Publication number Publication date
US3427313A (en) 1969-02-11
FR6411M (de) 1968-10-28
DK114204B (da) 1969-06-09
NL6617432A (de) 1967-06-26
FR1505838A (fr) 1967-12-15
GB1115759A (en) 1968-05-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2609645A1 (de) Aminoalkylheterocyclen
DE2419970A1 (de) Tertiaere cyclische amine und verfahren zu ihrer herstellung
DD143074A5 (de) Verfahren zur herstellung neuer n-aryl bzw.benzimidazolinone
CH493548A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Carbamoylalkyl-1,3-benzoxazine
DE1618465B2 (de) Phenylessigsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE1943150A1 (de) Chemische Verfahren
DE2221866A1 (de) Substituierte Anilinobenzoxazole zur prophylaktischen Anwendung gegen die Marek-Krankheit
EP0088986B1 (de) Bicyclische Phenolether, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE1913178A1 (de) 2-(alpha-Morpholinobenzyl)-anilide und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0003298B1 (de) 4-Hydroxy-2-benzimidazolin-thion-Derivate, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
CH356121A (de) Verfahren zur Herstellung von N-monosubstituierten Amiden vona-Aminoalkyl-a-phenyl-essigsäuren
US2876262A (en) Basically substituted butyric acid amides and a process of preparing them
DE1620436A1 (de) Verfahren zur Herstellung neuer Carboxamidoalkyl-1,3-benzoxazine
DE1620436C (de) Carboxamidoalkyl 1,3 benzoxazin 2 on derivate und Verfahren zu deren Her stellung
DE946058C (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Aminoindanen
DE1670019C3 (de) N-Aminoalkenyl- und -alkinylsuccinimide und sie enthaltende MIttel
DE697801C (de) Verfahren zur Herstellung von Furanverbindungen der Pyrazolonreihe
DE2035161C3 (de) L-Leucyl-L-leucyl-L-valyl-L-tyrosinol und seine Säureadditionssalze mit pharmakologisch unbedenklichen Säuren
AT226699B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, 1-substituierten 2-(α-Hydroxyaralkyl)-benzimidazolen
DE1901167C3 (de) Substituierte Indole, Verfahren zu ihrer Herstellung und pharmazeutische Zusammensetzungen
AT213394B (de) Verfahren zur Herstellung des neuen β-Hydroxybuttersäure-cyclohexylamids
AT278808B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 4-Acyl-3,4-dihydro-2(1H)-chinoxalinonderivate
AT367031B (de) Verfahren zur herstellung von neuen omega-(2-(nniederalkyl-benzamido)-phenyl)-alkans[uren und ihren salzen
DE2613328A1 (de) 1-methyl-2-(m-trifluormethyl-phenyl)- aethylamid der p-pentylamino-phenoxyessigsaeure, ein verfahren zu dessen herstellung sowie arzneimittel
AT236949B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Triazolidinen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased