CH480878A - Einrichtung zum Nassbehandeln von strangförmigem Textilgut - Google Patents

Einrichtung zum Nassbehandeln von strangförmigem Textilgut

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CH480878A
CH480878A CH637664A CH637664A CH480878A CH 480878 A CH480878 A CH 480878A CH 637664 A CH637664 A CH 637664A CH 637664 A CH637664 A CH 637664A CH 480878 A CH480878 A CH 480878A
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CH
Switzerland
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pipe system
treatment liquid
means
characterized
tube
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CH637664A
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Georg Dr Mueller Hermann
Werner Dr Krucker
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Cilander Ag
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    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06B3/20Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics with means to improve the circulation of the treating material on the surface of the fabric

Description


      Einrichtung        zum        Nassbehandeln    von     strangförmigem        Textilgut       Es sind Einrichtungen zum     Nassbehandeln    von  Textilgut bekannt, in denen das Gut in kontinuier  lichem Durchlauf und in gegenläufigen Bahnen durch  horizontal angeordnete Wannen oder durch in vertika  ler Richtung sich erstreckende Rohre oder Behälter ge  leitet wird, die mit der Behandlungsflüssigkeit gefüllt  sind.

   Bei den bekannten     Einrichtungen    dieser Art ist  die Ausflussöffnung     stets    in einer bestimmten Höhe  über dem Boden der Wannen usw. angeordnet, so dass  in diesen die Flüssigkeit, ganz gleich ob sie strömt oder  nicht, gestaut     wird    und ein Bad bildet.  



  Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass man  eine besonders wirksame Nassbehandlung erzielen  kann, wenn man abweichend von den bekannten Ver  fahren der     Nassbehandlung    das Textilgut nicht in  Bädern im soeben angegebenen Sinne,     sondern    in  einem     ixt    offenem Gerinne     fliessenden    Flüssigkeits  strom, wobei kein Stau der Behandlungsflüssigkeit ein  tritt, behandelt.  



  Die Einrichtung zum     Nassbehandeln    von     strangför-          migem    Textilgut gemäss der vorliegenden Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein Rohrsystem mit  mindestens zwei     übereinanderliegenden,    mit der Hori  zontalen einen Winkel von höchstens 30  bildenden  Rohren aufweist, deren Enden über den ganzen Rohr  querschnitt offen sind und von denen jedes an dessen       Strangaustrittsstelle    mit der     Strangeintrittsstelle    des       nächstoberen    Rohres über eine Kammer verbunden ist,

    in welcher Mittel zur     überleitung    des Textilgutes vom  unteren in das obere Rohr     amgeordnet    sind,     dass    Mit  tel zur kontinuierlichen Einführung von Behandlungs  flüssigkeit in den oberen Bereich des Rohrsystems vor  gesehen sind und dass am Ende der Einrichtung ein  Auslauf vorgesehen ist, dessen freier Querschnitt so  gross ist, dass ein Aufstauen der Behandlungsflüssig  keit in dem     unteresten    Rohr vermieden wird.  



       Zweckmässigerweise    besteht das Rohrsystem aus  einer Mehrzahl von     horizontalen    oder leicht geneigten,       zickzack-förmig        miteinander    verbundenen Rohren.    In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Einrichtung dargestellt und es zei  gen:       Fig.    1 eine Einrichtung zum     Nassbehandeln    eines       Textilgutstranges    im     vertikalen    Langabschnitt nach der  Linie     I-1    von     Fig.    2;

         Fig.2    einen Querschnitt nach Linie     II-11    von       Fig.    1;       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie     III-III    von       Fig.    1 durch ein einzelnes Rohr der Einrichtung und       Fig.4    einen Horizontalschnitt nach Linie     IV-IV     von     Fig.    1  Die dargestellte Einrichtung umfasst zwei vertikale  Endkästen 1 und 2 von rechteckigem     Querschnitt    aus  Blech, deren einander zugewandte, zueinander     parallele     Seitenwände 3 je eine Reihe von runden Löchern auf  weisen.

   In diese Löcher sind zwischen den     Endkästen     1 und 2 eine Reihe horizontaler oder schwach geneig  ter Rohre 4 von kreisrundem     Querschnitt        einge-          schweisst.    Die Endkästen 1 und 2 sind durch Zwi  schenböden 6     derart    in Kammern 7 unterteilt, dass  jeweils eine obere     Flüssigkeitsaustrittsstelie    8 und eine  untere     Flüssigkeitseintrittsstelle    5 zweier     benachbarter     Rohre in die gleiche Kammer 7 einmünden.

   Die ober  ste Kammer 7 des einen Endkastens 1 besitzt oben  einen     Einlaufstutzen    9, und die unterste Kammer 7  desselben Kastens weist einen seitlichen Auslaufstutzen  10 für die Behandlungsflüssigkeit auf. In jeder der       Kammern    7 ist eine     Umlenkrolle    11 für das zu behan  delnde     strangförmige    Textilgut 12 so angeordnet, dass  dieses im wesentlichen parallel zu den Achsen der  Rohre durch die beiden in die betreffende Kammer  mündenden Rohre 4 geführt wird. Eine oder mehrere       dieser        Umlenkrollen    11 oder sogar alle können durch  einen Motor 20 angetrieben werden, um eine uner  wünschte, zu grosse Längsspannung des Stranges zu  verhindern.  



  Der     Textilgutstrang.    12 tritt unten durch den Aus  laufstutzen 10 in die Einrichtung ein und oben durch      den     Einlaufstutzen    9 aus ihr aus. Die Behandlungsflüs  sigkeit 13 wird der obersten der     Kammern    7 und dem  obersten der Rohre 4 durch eine Düse 23 zugeführt,  die in einer     öffnung    22 des linken Endkastens 1 unter  halb des     Einlaufstutzens    9 und oberhalb des Zwischen  bodens 6, der die oberste der Kammern 7 nach unten  begrenzt, montiert ist.

   Zusätzlich ist eine weitere Düse  23 im     zweiten    Endkasten 2 am Einlauf der Behand  lungsflüssigkeit in die zweitoberste der Kammern 7  vorgesehen, die anstelle der erstgenannten Düse oder  gleichzeitig mit dieser zur Einspeisung von Behand  lungsflüssigkeit in das zweitoberste der Rohre 4 ver  wendet werden kann.  



  Um eine hohe Anfangsgeschwindigkeit der Behand  lungsflüssigkeit     zu    erreichen, wird diese über eine  Pumpe 21 der Einrichtung     zugeführt.    Die Flüssigkeit  fliesst aus der obern Düse 23 durch das oberste Rohr  4 in die oberste     Kammer    7 des rechten Endkastens 2.  



  Von da strömt sie durch das zweitoberste Rohr 4  nach dem ersten Endkasten 1 zurück, und so weiter im  Zickzack durch alle Rohre 4 bis in     die    unterste Kam  mer des Endkastens 1, aus welcher sie durch den Stut  zen 10 ausfliesst. Der     Textilgutstrang    12, z. B. eine  auszuwaschende, in Querrichtung zusammengeraffte  Gewebebahn, legt denselben Weg wie die Flüssigkeit in  umgekehrter Richtung     zurück    und tritt über die oberste       Umlenkrolle    11 und den     Einlaufstutzen    9 aus.

   Ober  halb des     Einlaufstutzens    9 sind zwei in der     Zeichnung     nicht dargestellte Quetschwalzen angeordnet, zwischen  denen der     Textilgutstrang        hindurchgeführt    wird und  die einerseits     zu    dessen Förderung durch die Einrich  tung und andererseits zum Abquetschen eines Teils der  von ihm mitgenommenen Flüssigkeit dienen.  



  Die     zugeführte    Menge Behandlungsflüssigkeit bildet  dabei Flüssigkeitsspiegel über die ganze Länge der ein  zelnen Rohre, die bei horizontaler oder leicht geneigter  Rohranordnung je nach der gewählten Eintrittsge  schwindigkeit zwischen Eintrittsstelle und Austritts  stelle der Behandlungsflüssigkeit fallend, horizontal  oder sogar steigend verlaufen und zwar je nach den  Geschwindigkeitsverhältnissen, die     an    den einzelnen  Stellen der Rohre herrschen.

   Tritt die     Flüssigkeit    mit  einer relativ niedrigen Eintrittsgeschwindigkeit in das  Rohrsystem ein; so überwiegt die Geschwindigkeitszu  nahme, die aus dem freien Fall resultiert, gegenüber  der Geschwindigkeitsabnahme, die durch den Wider  stand des Rohres und des     Textilgutstranges    erzeugt  wird. Im     einzelnen    Rohr ist in diesem Fall die Ge  schwindigkeit der Flüssigkeit von deren     Eintrittstelle     ins Rohr zu deren Austrittsstelle aus dem Rohr zuneh  mend. Daraus resultiert eine von der Eintrittsstelle zur  Austrittsstelle abnehmende Füllung des Rohrquerschnit  tes mit Behandlungsflüssigkeit.

   Heben sich jedoch die  aus der Schwerkraft und aus dem Rohr- und     Strangwi-          derstand    resultierenden Geschwindigkeitskomponenten  gegenseitig auf, bleibt die Füllung des einzelnen Roh  res in bezug auf seinen Querschnitt bei gleichbleiben  dem     Stranquerschnitt    überall ungefähr gleich.

   Ist ande  rerseits die resultierende Geschwindigkeit der Behand  lungsflüssigkeit im einzelnen Rohr von der Eintritts  stelle bis zur Austrittsstelle der Behandlungsflüssigkeit  abnehmend, weil der Widerstand des Rohres und des  Stranges grösser ist als die Schwerkraft, was besonders  bei hohen Anfangsgeschwindigkeiten der Flüssigkeit  und/oder hohen     Textilgtustranggeschwindigkeiten    der  Fall ist, so steigt die Füllung des Rohrquerschnittes       vors    der     Eintrittsstelle    zur Austrittsstelle der Behand-         lungsflüssigkeit    im einzelnen Rohr an, wobei gegebe  nenfalls der Rohrquerschnitt an einzelnen Stellen des  Rohres ganz ausgefüllt wird.

   Der Warenstrang wird  dabei jeweils durch die Rollen 11     vorteilhaft    in der un  teren Hälfte des Rohrquerschnittes geführt, so dass er  über die ganze Länge des Rohrsystems mindestens teil  weise unter dem Flüssigkeitsspiegel     durchläuft.          (Fig.    3).  



  Es ist     möglich,    die     Behandlungsflüssigkeit    an ver  schiedenen Stellen des Rohrsystems einzuführen. Aller  dings ist es zweckmässig, einer guten Ausnützung  wegen die Behandlungsflüssigkeit in den oberen Teil  des Rohrsystems zu leiten.  



  Der Querschnitt der Rohre braucht nicht rund zu  sein,     sondern    könnte beispielsweise auch rechteckig  oder quadratisch sein. Auch ist es nicht notwendig,  dass der Rohrquerschnitt für alle Rohre und für jeden  Querschnitt des einzelnen Rohres gleich sein. Es kann  sogar zweckmässig sein, die Rohre konisch oder mit  Verengungen auszuführen.  



  Die Rohre 4, die in den beiliegenden Zeichnungen       angenähert    horizontal dargestellt sind, können auch zur  Horizontalen geneigt angeordnet sein; sie     dürfen    aber  in keinem Fall vertikal verlaufen, da bei einer solchen  Anordnung     kein    zusammenhängender Flüssigkeitsstrom  mehr vorhanden und die Austauschwirkung zwischen  Behandlungsflüssigkeit und     Textilgutstrang    unzurei  chend ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Nassbehandeln von strangförmi- gem Textilgut, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Rohrsystem mit mindestens zwei übereinanderliegen- den, mit der Horizontalen einen Winkel von höchstens 30 bildenden Rohren (4) aufweist, deren Enden über den ganzen Rohrquerschnitt offen sind und von denen jedes an dessen Strangaustrittstelle mit der Strangein- trittsstelle des nächstoberen Rohres über eine Kammer (7) verbunden ist, in welcher Mittel (11)
    zur überlei- tung des Textilgutes vom unteren in das obere Rohr angeordnet sind, dass Mittel (23) zur kontinuierlichen Einführung von Behandlungsflüssigkeit in den oberen Bereich des Rohrsystems vorgesehen sind, und dass am Ende der Einrichtung ein Auslauf (10) vorgesehen ist, dessen freier Querschnitt so gross ist, dass ein Auf stauen der Behandlungsflüssigkeit in dem untersten Rohr vermieden wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Rohrsystem aus einer Mehrzahl von horizontalen, zickzackförmig miteinander verbun denen Rohren besteht.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel zum Umlenken des Tex tilgutes aus frei drehbaren oder angetriebenen Rollen besteht. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Mittel zur Einführung der Be handlungsflüssigkeit derart angeordnet sind, dass die in das Rohrsystem eintretende Behandlungsflüssigkeit parallel zur Laufrichtung des Textilgutes, aber in um gekehrter Laufrichtung, eingeführt wird.
CH637664A 1962-12-20 1962-12-20 Einrichtung zum Nassbehandeln von strangförmigem Textilgut CH480878A (de)

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