CH475718A - Verfahren zur Abscheidung von Proteinstoffen aus Abwässern - Google Patents
Verfahren zur Abscheidung von Proteinstoffen aus AbwässernInfo
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Description
Verfahren zur Abscheidung von Proteinstoffen aus Abwässern Es ist bekannt, dass eine Reihe industrieller Abwäs ser wesentliche Mengen Protein enthalten, die verloren gehen, wenn das Abwasser in die Kloake geht. Solche Abwässer sind z. B. Leimwasser aus der Heringsölin- dustrie oder Walölherstellung, Fruchtwasser aus den Kartoffelmehlfabriken, saure Molken aus den Molkereien, Blut- und Blutwasser aus den Schlachthäusern, Press- wasser aus Futtersilos usw.
Die Anwesenheit von Pro tein in diesen Abwässern erschwert es auch, diese zur Ausnützung anderer wertvoller Stoffe, die in einzelnen dieser vorhanden sind, z. B.. Kohlenhydrate, wie Zuk- kerarten und Stärke, aufzuarbeiten, und beim Stehen lassen werden die Abwässer in Fäulnis übergehen und dadurch, dass der Proteinstoff in Aminosäure übergeht, übelriechend sein.
Vorliegende Erfindung zielt auf den Gewinn von Proteinstoffen aus solchen Abwässern ab, um die ge wonnenen Proteinstoffe als Zusatzmittel für Tierfutter zu benutzen. Das erfindungsgemässe Verfahren zur Ab scheidung von Proteinstoffen aus Abwässern ist dadurch gekennzeichnet, dass man das Proteinstoffe enthaltende Abwasser mit Sulfitablauge oder Lignosulfonsäure um setzt und das ausgefällte Lignoprotein abtrennt.
Die Sulfitablauge kann ohne jegliche vorhergehende Behandlung angewendet werden, d. h., so wie von den Kochern erhältlich durch gewöhnliches Sulfitzellstoffko- chen. Solche Sulfitabiauge enthält gewöhnlicherweise etwa 40 % Lignosulfonsäure. Die Sulfitablauge kann auch vorbehandelt sein, z. B. so, wie im norwegischen Patent Nr. 93100 beschrieben, wo Sulfitablauge mit gegerb tem Leder behandelt wird und Lignosulfonsäure aus dem gegerbten Leder gewonnen wird dadurch, dass es mit gewöhnlichem Alkali behandelt wird, wie z.
B. einer Ammoniumhydroxydlösung. Die auf diese Weise gewon nene hochmolekulare Lignosulfonsäure, die als a-Ligno- sulfonsäure bezeichnet wird, hat besondere Affinität zu Protein.
Bei Behandlung proteinhaltiger Lösungen, wie zu vor genannte Abwässer, mit Sulfitablauge oder Ligno- sulfonsäure, wie a-Lignosulfonsäure, kann man durch Zusatz von 40 g Lignosulfonsäuren 100 g Protein aus fällen und so 140 g Lignoprotein erhalten. Bei Anwen dung von z.
B. gewöhnlicher Sulfitabiauge mit Ligno- sulfonsäuregehalt von etwa 40 % wird man einen Nie derschlag erhalten, der 28 % Lignosulfonsäuren enthält und 70 % Protein, wovon etwa 60 % verdauliches Protein sind.
Sulfitablauge ist früher als Pelletisierungsmittel für Tierfutter vorgeschlagen worden. Suifitablauge enthält jedoch relativ grosse Mengen freies SOS, das in grösse ren Mengen für die Tiere giftig ist, und in gewissen Längern ist deshalb die zulässige Menge Sulfitablauge, die in Verbindung mit Tierfutter angewendet werden kann, auf 3 % begrenzt.
Die Sulfitablauge hat auch kei nen Nährwert, und auf Grund ihrer Hygroskopizität werden Pellets, hergestellt mit Sulfitablauge, weniger la gerungsstabil sein.
Das mit Sulfitablauge und Lignosulfonsäure aus gefällte Lignoprotein wird als Proteinanteil in Standard tierfuttermischungen angewendet, und es kann in diese so eingemischt werden, dass der Lignosulfonsäuregehalt im fertigen Futter maximal 3 % beträgt. Das Lignopro- tein, das gemäss der Erfindung hergestellt wird, kann mit anderem proteinhaltigem Material verdünnt werden, z. B. mit Fischmehl, so dass der Lignosulfonsäureinhalt im fertigen Futter maximal 3 % beträgt.
Das erfindungs gemäss erhaltene Lignoprotein ist auch ein ausgezeich netes Pelletisierungsmittel, und solches Protein, das mit anderen Futterstoffen verdünnt ist, lässt sich an sich leicht in haltbare, lagerfähige Pellets komprimieren, doch wird der Verdünnungsgrad von der weiteren Behand lung der Vormischung abhängen. Der Zusatz kann etwa 12 % Lignoprotein oder mehr betragen.
Die mit Sulfitablauge oder hochmolekularen Ligno- sulfonsäuren ausgefällten Lignoproteine sind leicht zu filtrieren. Sie sind ferner in Alkalien löslich und lassen sich durch Zusatz von Säuren wieder fällen. Mit Sulfit- ablauge ausgefälltes Lignoprotein ist somit z. B. in Ammoniak bis zu pH 5 löslich und kann in aufgelöstem Zustand in gewöhnlichen Verstäubungstrocknern ge- trocknet werden. Das getrocknete Pulver ist leicht in Wasser löslich und ist nicht hygroskopisch.
Es ist auch möglich, Sulfitablauge zu gebrauchen, die auf bekannte Weise vollständig mit Torula vergoren ist, und die Torulahefe in der Sulfitablauge in hydroly- sierter, wasserlöslicher Form zu lassen. Die Torulahefe ist durch Erwärmung leicht hydrolysierbar mit oder ohne pH-Veränderung. Eine gewöhnliche Sulfitablauge mit 25 % Zuckergehalt ergibt im allgemeinen 12,5 % Torula- hefe mit 50 % Proteingehalt.
Man kann eindampfen und die mit Torula vergorene Ablauge staubtrocknen und ein Pulver, das hauptsächlich aus Protein und Ligno- sulfonsäuren mit einem Gehalt von 6-10 % verdaulichem Protein besteht, erhalten. Durch Ansäuerung fällt das Lignoprotein aus, und man kann auf diese Weise die Ausbeute des Proteinniederschlages erhöhen, wenn sol che mit Torula vergorene Ablauge als Fällungsmittel gebraucht wird.
<I>Beispiel 1</I> Leimwasser aus der Heringsölherstellung mit einem Trockenstoffgehalt von etwa<B>10%</B> wird mit a-Lignosul- fonsäure gefällt und gibt einen Niederschlag, der etwa 72 % Proteine und 28 % Lignosulfonsäure enthält. Dieser Niederschlag lässt sich leicht in einen Schlamm mit 50 Wassergehalt pressen.
Es ist weiter festgestellt, dass zusammen mit den Proteinstoffen die Vitamine (B), die im Leimwasser vorkommen, gefällt werden, während vorkommende Salze nicht ausgefällt werden.
Das ausgefällte gepresste Lignoprotein wird in Fisch mehl eingemischt, so dass die fertige Mischung maximal 3 % Lignosulfonsäuren enthält.
<I>Beispiel 2</I> Saurer Molke mit einem Restproteingehalt von 1 werden 0,4% hochmolekulare a-Lignosulfonsäure zuge setzt. Pro 100 g proteinhaltiger saurer Molke scheiden somit 1,4 g trocken erscheinendes Lignokasein .aus. Das ausgefällte Lignokasein wird in das Tierfutter gemischt bis zu einem maximalen Lignosulfonsäuregehalt von 3 %, und das Filtrat wird zu seinem Milchzuckergehalt aufgearbeitet werden können.
<I>Beispiel 3</I> Fruchtwasser aus der Kartoffelmehlherstellung, das etwa 1 % koagulierbares Protein enthält und etwa 4 % Reststärke, wird von seinem Proteingehalt durch Zu setzen von 0,4% hochmolekularer a-Lignosulfonsäure befreit. Der Niederschlag wird wegfiltriert und in Tier futter gemengt, und das Filtrat, das eingedampft wird, wird unter anderem als Aktivator bei der Herstellung von Antibiotika Anwendung finden können.
In sämtlichen zuvor angegebenen Beispielen kann die Ausfällung auch mit Sulfitablauge vorgenommen werden. Für die Wahl des Fällungsmittels ist die weitere Verwendung der Mutterlauge von Bedeutung. Wird nämlich Sulfitablauge als Fällungsmittel verwendet, wird der Gehalt an Fremdstoffen in der Mutterlauge erhöht; werden aber reine Lignosulfonsäuren als Fällungsmittel angewendet, werden die Proteinstoffe ohne jegliche Be reicherung der Mutterlauge an Fremdstoffen gefällt. Die Erfindung bildet somit auch einen wertvollen Beitrag zur Reinigung proteinhaltiger Abwässer.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Abscheidung von Proteinstoffen aus Abwässern, dadurch gekennzeichnet, dass man das Pro teinstoffe enthaltende Abwasser mit Lignosulfonsäure umsetzt und das ausgefällte Lignoprotein abtrennt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man hochmolekulare a-Lignosulfon- säure als Fällungsmittel verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man Sulfitäblauge .als Fällungsmittel verwendet. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man Sulfitablauge als Fällungsmittel verwendet, wie sie beim Sulfitzellstoffkochen anfällt. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Fällungsmittel eine Sulfit- ablauge verwendet, die mit Torulahefe vergoren wurde, und die Hefe gegebenenfalls nicht von der Lösung ab getrennt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man das abgetrennte Lignoprotein trocknet.PATENTANSPRUCH II Verwendung des nach dem Verfahren gemäss Pa tentanspruch I abgeschiedenen Lignoproteins zum Füt tern von Nutztieren. UNTERANSPRÜCHE 6. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Lignoprotein in einer solchen Menge angewendet wird, dass der maximale Lignosul- fonsäuregehalt 3 % beträgt. 7. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das erhaltene Gemisch zu Pellets komprimiert wird. B.Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Lignoprotein nach dem Ver fahren gemäss Unteranspruch 2 erhalten wurde. 9. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Lignoprotein nach dem Ver fahren gemäss Unteranspruch 4 erhalten wurde. 10. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Lignoprotein nach dem Ver fahren gemäss Unteranspruch 1 erhalten wurde.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH1498864A CH475718A (de) | 1964-11-20 | 1964-11-20 | Verfahren zur Abscheidung von Proteinstoffen aus Abwässern |
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Publications (1)
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| CH475718A true CH475718A (de) | 1969-07-31 |
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Family Applications (1)
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| CH1498864A CH475718A (de) | 1964-11-20 | 1964-11-20 | Verfahren zur Abscheidung von Proteinstoffen aus Abwässern |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH475718A (de) |
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1964
- 1964-11-20 CH CH1498864A patent/CH475718A/de not_active IP Right Cessation
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